2017 sind sieben deutsche Damen für die Profitour der Ladies European Tour qualifiziert.

Caroline Masson, Olivia Cowan, Isi Gabsa, Sandra Gal, Nina Holleder, Ann-Kathrin Lindner und Karolin Lampert  haben dieses Jahr die Spielberechtigung auf der Ladies European Tour und zwei Spielerinnen auch auf der amerikanischen LPGA.

In loser Folge stellen wir alle Spielerinnen vor.

Caro Masson

Caro Masson am ersten Tag am ersten Abschlag beim ISPS Handa Ladies European Masters 2015 in Düsseldorf

Caroline Masson

Geboren am 14.05.1989 in Gladbeck
Wohnt in Orlando, Florida (USA)
Heimatclub keine Angabe
Spielt 2017 auf der Ladies European Tour, LPGA Tour
Beginn der Golfkarriere wurde am 1.1.2010 Profispielerin.
Sponsoren PING, Ecco, Galvin Green, Titleist
Lieblings-Golfclub  keine Angabe
Golfer, den sie am meisten bewundert keine Angabe
Caro Masson

Caro Masson am Finaltag beim ISPS Ladies European Masters 2015 in Düsseldorf.

Rückblick auf die Karriere von Caro Masson:

Seit 2010 auf der Profitour, war ihr größter Wunsch möglichst schnell auf der amerikanischen LPGA zu spielen. 2014 wagte sie den Sprung über den Teich und residiert seitdem in Orlando. Sicherlich war die Veränderung größer als gedacht, denn die nächsten zwei Jahre ging es stark bergauf und -ab. 2016 fand sie ihre beständige Form wieder und belegte zu Saisonbeginn gleich einen geteilten 14. Platz bei der ISPS Handa Australlien Womens Open. Bei der Richoh Womens British Open belegte sie eine geteilten 25. Platz. Beeindruckt von den Sportlern der anderen Disziplinen und deren intensivem Training bei den Olympischen Spielen gelang ihr bei der Manulife LPGA Classic in Ontario, Kanada der erste Turniersieg. Sie sagte nach diesem Sieg: „Ich habe trainiert, obwohl ich müde vom Jetlag war. Ich war so inspiriert von meinen Sportlerkollegen den Olympischen Spielen. “ Hohe Erwartungen setzte sich auf sich bei der ISPS Handa Ladies Masters in Düsseldorf. Noch überwältigt von ihrem Turniersieg in Kanada, reichte es auf ihrem früheren Heimatclub nur für einen enttäuschenden geteilten 31. Platz. Bei der Evian Championship 2016 verpasste sie sogar den Cut.

Über die Saisonpause hat sie an ihrem Training und mentalen Stärke gearbeitet und im März 2017 gelang ihr beim Bank of Hope Founders Cup in Phoenix eine Top 10 Platzierung.

 
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