Das Stechen zwischen Justin Rose und Sergio Garcia war das würdige Ende eines so spannenden Turniers wie des Masters 2017.

Am Finaltag lieferten sich der Engländer Justin Rose und der Spanier Sergio Garcia ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen. Schließlich gewann Sergio Garcia im Stechen mit einem Birdie auf Spielbahn 18, ein Par-4-Loch.

Für Martin Kaymer blieb das Führungsduo am Finaltag unerreichbar. mit einem geteilten 16. Platz und 288 Schlägen erreichte er eine Top-20-Platzierung. Am Finaltag zeigte er noch einmal großartiges Golf mit einer 68er-Runde, konnte damit aber nicht seinen Rückstand vom dritten Tag mit einer 74er-Runde aufholen.

Wie beflügelt spielte Martin Kaymer am zweiten Tag. Er kam mit einer 68er-Runde zurück in das Clubhaus und schaffte Cut sicher. Am dritten Tag jedoch hielt die Topform nicht mehr an und erneute musste er drei Bogeys und sogar einen Doppelbogey an Bahn 12 bei nur drei Birdies hinnehmen.

Nach der ersten Turnierrunde sah es bitter aus für Martin Kaymer. Er musste sich am zweiten Turniertag kräftig anstrengen, damit der den Cut am Ende des Tages schafft. Mit sechs über (78 Schläge) lag er deutlich in der Gefahrenzone.

Bernhard Langer hat auch bei seinem 34. Antritt zum Masters wieder eine tolle Runde mit drei Schlägen über Par gespielt. Mit 75 Schlägen lag er auf dem geteilten 41. Platz, jedoch am zweiten Tag war es mit 78 Schlägen für ihn vorbei. Der Cut beendete seine weitere Teilnahme am Masters 2017.

Nach der ersten Runde führt Charley Hoffmann mit einer 65er-Runde und sieben Schlägen unter Par. Am dritten Tag musste Hoffmann die Führung abgeben an das Duo Justin Rose und Sergio Garcia.

Großer Andrang der Zuschauer bei den Proberunden

Auch am dritten Trainingstag war schon einiges los in Augusta. Die Massen schoben sich durch den Platz.

 

Zwei Deutsche gemeinsam auf der Proberunde

Auf der Proberunde waren heute Martin Kaymer und Bernhard Langer gemeinsam unterwegs.

 

Pinkfarbene Schlägerhüllen erinnern an Arnold Palmer

Und es gibt auch einen Farbtupfer: Die pinkfarbenen Schlägerhauben gehören Kevin Kistner und sollen an Arnold Palmer und seine Masters-Siege erinnern.

 
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