Im Sommer ins Fitness-Studio? Die Begeisterung hält sich in Grenzen. Aber irgendetwas sollte man zum Ausgleich der einseitigen Belastung beim Golfschwung machen. Besonders bei der Hitze bietet sich ein Ausgleichstraining im kühlen Nass an.

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Aqua-Fitness ist ein effektives Ganzkörpertraining und macht dazu riesig Spaß. Man kann es im flachen oder tiefen Wasser ausführen, ob mit oder ohne Geräte ist eine persönliche Entscheidung. Wer aber für die Golfrunde fit sein möchte, sollte auf die Geräte auf keinen Fall verzichten. Neben der bekannten Poolnudel gibt es Schwimmbretter, Schwimmhandschuhe und Schwimmpaddles, die das Training im Wasser durch den erhöhten Widerstand auf ein neues Level bringen.  

aqua-fitnessDas Wasser an sich ist schon ein idealer Widerstandsgeber beim Figurtraining. Durch den Wasserdruck wird die Durchblutung gefördert und das Lymphsystem wird angeregt. Der Stoffwechsel muss auf vollen Touren arbeiten, damit der Körper während des Trainings im Wasser nicht auskühlt.  Beide Faktoren sind optimale Fettkiller und in einer halben Stunde Aqua-Training werden zirka 400 Kalorien verbrannt. 

Aqua-Fitness ist extrem gelenkschonend und auch nach Verletzungen ideal. Neben Aqua-Fitness-Kursen gibt es auch noch Aqua-Dancing im flacheren Wasser und im tiefen Wasser Aquajogging, Aquaboxing, Aquacycling und Aquarobic. 

Schwimmhandschuhe optimieren das Workout 

aqua-FitnessDurch die größere Handfläche erhöht sich der Wasserwiderstand und die Armmuskulatur wird stärker beansprucht. Für den Golfschwung ist besonders wichtig, dass die Schulterpartie intensiv trainiert wird. Auch unabhängig von einem Aquafitness-Training sind Schwimmhandschuhe eine gute Empfehlung für Golfer. Sie gleichen schon beim regulären Schwimmen die Disonanzen des Rückens durch die einseitige Belastung beim Golfschwung aus. Wer Probleme mit dem Nacken beim Schwimmen hat, sollte auf einen Frontal-Schnorchel zurückgreifen. Mit diesem bleibt der Kopf gerade ausgestreckt im Wasser und die Atmung erfolgt über den Schnorchel. Der Nacken bleibt so gerade und wird nicht angespannt. 

Für das Beintraining: SwinFins

Wer seine Beine intensiv trainieren möchte, sollte sich für spezielle Flossen entscheiden. Swimfins sind deutlich kleiner und somit handlicher, wenn man sie in das Schwimmbad mitnimmt. Die Flossen haben einen Auftrieb und steuern so einen ergonomisch optimalen Bewegungsablauf. Die Beine werden gezielt trainiert durch die größere Verdrängung des Wassers. 

 

Titelbild:
© MP designed by Aqua Sphere

Aquafitness

© MP designed by Aqua Sphere

 

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