Die neuen Golfregeln 2019

golfregeln 2019

Über die neuen Golfregeln, die Anfang des Jahres weltweit in Kraft getreten sind, wurde bereits viel geschrieben. Sie wurden von den weltweit anerkannten obersten Regelhütern R&A und USGA überarbeitet und sollten eigentlich alles viel einfacher machen.

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Wer sich auf kurzweilige Art einen Überblick über die 20 wichtigsten Änderungen verschaffen möchte, kann dies mithilfe eines kostenlosen Videos auf YouTube machen: Der internationale Schiedsrichter Yves C. Ton-That (bekannt durch seinen Weltbestseller „Golfregeln kompakt“) erläutert in einem knapp zehnminütigen Video auf unterhaltsame und leicht verständliche Weise alle Neuerungen. Damit können Sie sich leicht einen Überblick verschaffen und bereits von der ersten Runde weg von den zahlreichen Vereinfachungen und Erleichterungen profitieren.

Das Video „Neue Golfregeln 2019 – Die 20 wichtigsten Änderungen“ ist inzwischen das meistgesehen Regelvideo aller Zeiten. Wer auch in Zukunft keinen Clip von Expert Golf verpassen möchte, kann kostenlos bei YouTube auf „Abonnieren“ klicken oder sich auf der Webseite www.expertgolf.com registrieren.

Weitere Infos zu den neuen Golfregeln finden Sie auch auf www.expertgolf.com.

Schlank durch Golf

Schlank durch Golf

Wir wussten es ja schon immer: Golf macht fit und schlank. In der Rubrik „Fit4Golf“ der Printausgabe GolfWomen berichten wir regelmäßig über Möglichkeiten und neueste Trends, um sich für unseren Lieblingssport körperlich in Topform zu bringen.

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Dass Golf selber fit macht, haben jetzt Mediziner (die bestimmt auch gerne den Schläger schwingen ) der Universität in Denver, Colorado nachgewiesen. Eine 18-Loch-Runde verbrennt ebenso viele Kalorien wie eine intensive Workout-Einheit im Fitness-Studio – nämlich 1.500 Kalorien. 

Also, wenn das keine gute Nachricht ist. Und jetzt sagen Sie mal selber: Was macht mehr Spaß?

Was die amerikanischen Ärzte natürlich berücksichtigt haben, ist die Art und Weise, wie man die rund zehn Kilometer lange Strecke überwindet, die man auf einer Golfrunde zurücklegt. Also im Cart gemütlich zum Ball oder nächsten Abschlag fahren, wie es die GolferInnen in den USA gern machen, ist nicht!  Um auf das tolle Ergebnis mit dem nicht unerheblichen Kalorienverbrauch zu kommen, lautet die Devise „zu Fuß gehen“. Eine sogenannte “Walking round” war die Grundlage der Untersuchung.  Natürlich fordert ein hügeliger Golfplatz die Spieler mehr als ein flacher. Auch das Eigengewicht der Golferin spielt eine Rolle. Faustregel: Wer mehr wiegt, verbraucht auch mehr!

Sportmediziner haben schon vor Jahrzehnten herausgefunden, dass auch die Tatsache des Golfens selbst, deutlich zum Kalorienverbrauch beiträgt. Die Pre-Shot-Routine, die Konzentrationsphase und natürlich der Schwung selbst, benötigen ordentlich Energie. Und das unterscheidet die Golferin oder den Golfer von einem normalen Spaziergänger, der beispielsweise als Begleiter die selbe Strecke zurücklegt.

Schlank durch Golf
Eine Runde Golf ersetzt das Training im Fitness-Studio.

Auch die Washington Post hat sich dem Thema Kalorienverbrauch auf der Golfrunde gewidmet. Sie legte einen 180-Pfund-Mann als Maßstab an. In deutschen Kilos wiegt der Mustermann etwas über 80 Kilo und verbraucht bei einer Runde Golf im Cart sitzend 251 Kalorien. Anders sieht es schon aus, wenn unser amerikanischer Mustermann zu Fuß auf der Runde unterwegs ist. Auf 308 Kalorien pro Stunde steigt sein Kalorienverbrauch an. Wenn er sein Bag trägt, erhöht sich der Kalorienverbrauch allerdings nur um 14 Kalorien pro Stunde. Das ist nicht einmal ein kleines Stückchen Schokolade.

So kann man diesen Einspar-Effekt beim Tragen des eigenen Bags beruhigt außen vor lassen.  Ein Trolley ist angesagt und wer dann noch einen Elektro-Trolley sein eigen nennt, kann „richtig“ gehen. Orthopäden weisen seit langem darauf hin, dass es der Muskulatur nicht zuträglich ist, wenn man ein Pullcart einseitig zieht oder schiebt. Die Verwindung des Körpers bringt Verspannungen, die sogar den Schwung beeinträchtigen können. 

Sie haben noch keinen Elektro-Trolley? Dann legen Sie in der Weihnachtszeit einen Wuschzettel unauffällig auf die Kommode. Oder kurz vor dem Geburtstag. Der (Weihnachts-)Mann wird diesen dezenten Wunsch gerne notieren… 

In den Printausgaben GolfWomen finden Sie laufend aktuelle Vorschläge.

10 Einschlaftipps: Warmes Bad statt kalte Dusche

Schäfchen zählen und heiße Milch: Wenn es um die gesunde Nachtruhe geht, hat jeder sein ganz eigenes Rezept. Am 21. Juni jährt sich bereits zum 19. Mal der Tag des Schlafes. Der gleichnamige Verein rief ihn im Jahr 2000 ins Leben, um der Bedeutung von erholsamer Nachtruhe größere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verleihen.

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Der Wunsch nach einem entspannten Schlaferlebnis ist häufig auch einer der Beweggründe für die Buchung einer Wochenend-Reise. Auf solche Kurztrips spezialisiert hat sich weekend4two. Pünktlich zum Ehrentag des Schlafs hat das Unternehmen zehn nützliche Tipps zusammengestellt, mit denen sich die entspannte Nachtruhe besonders gut fördern lässt.

  1. Rituale pflegen:

Fast nichts mag guter Schlaf so wenig wie Unregelmäßigkeit. Wer nachts gerne sanft schlummert, achtet darauf, stets in etwa zur gleichen Zeit zu Bett zu gehen. Für die Wochenenden gilt das ebenso wie für den Kurzurlaub.

  1. Auf große Mengen Alkohol verzichten:

Alkohol hat auch beim Schlafen eine verführerische Wirkung. Zwar sind Wein und Spirituosen oft förderlich beim Wegdämmern. Tatsächlich behindern sie aber das gesunde Durchschlafen und setzen die Qualität der Nachtruhe deutlich herab.

  1. Hände weg vom Koffein:

Dass Koffein nicht gerade eine fördernde Wirkung auf den Schlaf hat, ist allgemein bekannt. Daher gilt: Finger weg von Kaffee und schwarzen Tees nach 15 Uhr. Wer dennoch abends nicht darauf verzichten kann, wählt lieber Kaffee mit Milch als einen starken Espresso.

  1. Nicht zu lang und nicht zu kurz:

Für den optimalen Effekt am nächsten Morgen darf die Gesamtschlafzeit weder zu kurz noch zu lange ausfallen. Experten raten zu einer Dauer von sechs bis acht Stunden je nach Typ und Alter. Je älter ein Mensch ist, desto weniger Nachtruhe braucht er.

  1. Entspanntes Bad vor dem Zubettgehen:

Eine kalte Dusche regt den Kreislauf an und ist daher vor der Bettgehzeit kein probates Mittel. Ein warmes Bad hat dagegen eine beruhigende Wirkung. Zu heiß darf das Bad jedoch auch nicht sein, sonst ist im Bett anschließend kräftiges Schwitzen angesagt.

  1. Die richtige Matratze für den richtigen Schlaf:

Leider gibt es keine Faustregel für das richtige Kissen und die richtige Matratze. Beides gehört auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt – daher ist eine professionelle Beratung wichtig. Ein zu großer Härtegrad der Liegefläche ist ebenso kontraproduktiv wie eine zu weiche Matratze.

  1. Dunkelheit ohne störende Lichtquelle:

Manchen ist es völlig egal – andere treibt schon eine kleine LED-Leuchte am TV-Gerät in den Wahnsinn. Störende Lichtquellen gilt es daher tunlichst zu vermeiden. Hotelgäste stellen beispielsweise ein Buch vor ein Lämpchen, das sich nicht abschalten lässt.

  1. Die perfekte Wohlfühltemperatur:

Neben der idealen Schlafdauer haben Spezialisten auch die beste Temperatur für eine gesunde Ruhe in der Nacht ermittelt. Wer zwischen 15 und 19 Grad schlummert, schläft am gesündesten.

  1. Rezepte gegen kalte Füße:

Kalte Füße erschweren das Einschlafen maßgeblich. Wer bereits vor dem Zubettgehen merkt, dass sie zu sprichwörtlichen Eisklumpen werden, verhindert diesen Effekt mit einem warmen Bad und frischen kuscheligen Socken.

  1. Frühzeitig abschalten vor dem Einschlafen:

Bis wenige Minuten vor dem Schlafen mit dem Smartphone zu daddeln, ist ein wahrer Schlafkiller. Dies führt oftmals dazu, dass die Gedanken auch noch während des Einschlafens zu sehr im Kopf herumkreisen. Lieber das Handy bereits eine halbe Stunde zuvor in den Flugmodus schalten – dann geht die Nacht erholsam los.

Falls es mit dem Einschlafen trotz aller Tipps und Tricks doch einfach mal partout nicht klappt, heißt es nach spätestens 30 Minuten Herumwälzen: raus aus den Federn. Betroffene notieren dann am besten ihre Gedanken auf einem Block, um den Kopf frei zu kriegen.

 

Wie spielt Tiger Woods das Master 2018?

#Tiger Woods

Gleich nach Ostern steht in der Golfwelt das Ereignis des  Frühjahrs an. Das Masters in Augusta zieht alljährlich und täglich 25.000 Patrons in ihren Bann. So nennen sich die Zuschauer, die das Glück haben, an Tickets herangekommen zu sein. Die Berechtigungsscheine sind an Familien vergeben und werden dort vererbt. Einige Wenige haben auch Glück über die alljährliche Lotterie. Alle anderen Millionen Golffans verfolgen das Geschehen auf dem heiligen Rasen in Georgia im Internet oder im Pay-TV.

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Schmerzfreier Tiger bringt sich in Stellung

Im 82. Jahr seines Bestehens wird die Creme de la Creme der besten Golfer wieder um einen Namen bereichert: Tiger Woods. Er hat den Saisonstart schmerzfrei überstanden und kürzlich in Innisbrook (Florida) bei der Valspar Championship mit einem zweiten Platz exzellent abgeschnitten. Würde es nicht eine täglich Zuschauer-Obergrenze geben – die Fans würden den Pros kaum mehr Platz zum Spielen lassen. Ebenfalls bei den Arnold Palmer Invitational in Orlando hat Tiger mit seinem geteilten 5. Platz gezeigt, dass man in diesem Jahr mit ihm rechnen muss. Sein 80. Turniersieg scheint nur noch eine Frage der Zeit.

Diese Medikamente dürfen ins Reisegepäck

Die obligatorische Reiseapotheke mit Schmerztabletten und Nasenspray gehört auf jede Packliste. Auch Wund- und Blasenpflaster können bei Golfferien nie schaden. Doch nicht alle Medikamente können problemlos mit ins Ausland genommen werden. Bei Verstößen gegen länderspezifische Gesetze müssen Reisende teilweise mit Geld- oder sogar Gefängnisstrafen rechnen. Welche Medikamente mit in den Koffer oder das Handgepäck dürfen und worauf Urlauber dabei besonders achten sollten, weiß die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) Birgit Dreyer.

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Grundsätzliche Regeln

Zum persönlichen Gebrauch – also für maximal drei Monate pro Medikament – können Reisende nicht-verschreibungspflichtige Medikamente ohne Einschränkungen einführen. Wer gängige Arzneimittel, wie Hustensaft, Nasenspray, Augentropfen, Desinfektionsmittel oder Wundsalben im Handgepäck mitnehmen möchte, orientiert sich bei Flugreisen an den allgemeinen Handgepäckregeln: Hier darf die 100 ml-Grenze für Flüssigkeiten nicht überschritten werden. Aber egal, ob im Hand- oder Aufgabegepäck, Reisende sollten Medikamente immer mit der zugehörigen Originalverpackung und dem Beipackzettel einpacken.

Schwieriger wird es bei verschreibungspflichtigen Medikamenten, auf die der Urlauber angewiesen ist. Die Einfuhrbestimmungen am Reiseziel oder auch im Transitland variieren abhängig vom Arzneimittel. Innerhalb des Schengener Abkommens existieren hierzu klare Richtlinien, während es bei Reisen außerhalb des Schengen-Raums etwas komplexer wird.

Reisen im Schengen-Raum

Bei Reisen innerhalb des Schengener Abkommens können sich Reisende an sehr einheitlichen Vorgaben orientieren. Die Bestimmungen gelten für Bürger aus den Staaten des Abkommens, die in andere Mitgliedstaaten reisen. In diesen Fällen können bei Reisen bis zu 30 Tagen grundsätzlich ärztlich verschriebene Arzneimittel und sogar Betäubungsmittel, wie etwa starke Schmerzmittel für Migräne, mitgenommen werden. Für die Mitnahme von Betäubungsmitteln ist allerdings eine vom behandelnden Arzt ausgefüllte Bescheinigung in englischer Sprache nötig. In diesem Dokument müssen Angaben zu den Medikamentendosen, den einzelnen Wirkstoffen und der Reisedauer enthalten sein. Ein Muster für die ärztliche Bescheinigung gibt es beim BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medikamente).

Außerhalb des Schengener-Abkommens

Für die Einreise in Nichtmitgliedstaaten gibt es keine einheitlichen Bestimmungen für die Mitnahme verschreibungspflichtiger Medikamente. Urlauber sollten sich vorab ausführlich informieren. „Besonders strenge Bestimmungen herrschen beispielsweise in Singapur, Saudi-Arabien, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, USA, China, Australien oder auf den Malediven. Im Zweifelsfall sollten Reisende direkt die jeweilige Einreisebehörde kontaktieren“, rät Birgit Dreyer. Auch die diplomatischen Vertretungen des Ziellandes helfen hier weiter. Die jeweiligen Kontaktadressen finden Reisende auf der Internetseite des Auswärtigen Amts.

Falls die Mitnahme wichtiger verschreibungspflichtiger Arzneimittel verboten ist, sollten Reisende klären, ob dieses oder ein entsprechendes Produkt am Reiseziel verfügbar ist und vor Ort durch einen ansässigen Arzt verschrieben werden kann. Sollte dies auch nicht möglich sein, ist die Mitnahme in ein Nicht-Schengen-Land nur über eine Ein- und Ausfuhrgenehmigung möglich. Diese müssen Reisende bei der Bundesopiumstelle beantragen.

Besondere Vorsicht bei Betäubungsmitteln

Insbesondere bei der Mitnahme von Betäubungsmitteln – also aller Medikamente die zur Betäubung starker Schmerzen dienen – in Länder außerhalb des Schengen-Raums, rät die Bundesopiumstelle, nach dem Leitfaden des Internationalen Suchtstoffkontrollamtes (INCB) zu verfahren. Der Patient sollte sich eine mehrsprachige Bescheinigung vom Arzt ausstellen lassen. Wichtige Informationen darauf sind die Einzel- und Tagesdosierungen, Wirkstoffbezeichnung und die Dauer der Reise. Eine Vorlage dazu gibt es hier. Wichtig ist zudem die Beglaubigung durch die zuständige oberste Landesgesundheitsbehörde oder eine von ihr beauftragte Stelle. „Die Bescheinigung muss stets mit dem Medikament mitgeführt werden. Sie ist nur maximal 30 Tage gültig“, so die ERV-Expertin. Einige Länder verlangen zusätzlich eine Importgenehmigung, die Reisende bei der Bundesopiumstelle erhalten, oder schränken die erlaubte Menge ein.

Gut abgesichert oder nicht?

Für den Fall, dass Reisende unterwegs einen Arzt brauchen, empfehlen Verbraucherschützer für jede Reise eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen. Die ERV bietet einen Krankenschutz für alle Reisen innerhalb eines Jahres, egal ob Urlaub oder Tagestrip, sofern dessen Ziel mehr als 50 Kilometer vom Heimatort entfernt liegt.

Falls Urlauber auf Reisen ein Medikament benötigen, finden sie mit der Medikamenten-Suche der travel & care App der ERV schnell und einfach heraus, wie ihr Medikament im Ausland heißt.

Weitere Infos unter www.erv.de

Mit Drive gegen den Krebs

Ab dem 31. März 2018 geht Europas größte Benefiz-Golfturnierserie zugunsten der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung Deutsche Kinderkrebshilfe in die nächste Runde. Tausende Golferinnen und Golfer beteiligen sich bis Mitte August an rund 120 Vorrundenturnieren der 37. bundesweiten GolfWettspiele und spielen um den Einzug in die Regionalfinale. Am 6. Oktober 2018 werden beim Bundesfinale im Essener Golf-Club Haus Oefte e.V. die Bundessieger ermittelt. Alle interessierten Golfclubs sind eingeladen sich zu Europas größter Benefiz-Golfturnierserie anzumelden.

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7.500 Golfer in 2017

Im vergangenen Jahr beteiligten sich rund 7.500 Golferinnen und Golfer an den Benefiz-Turnieren und spielten einen Spendenerlös von 280.000 Euro ein. Neben den zahlreichen Zuwendungen der Teilnehmer spenden die Golfclubs bei den Vorrundenturnieren beispielsweise Startgelder, Greenfee und Tombolaerlöse für den guten Zweck.

Die Deutsche Krebshilfe und ihre Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe sind bei ihrer Arbeit auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Denn ihre sämtlichen Aktivitäten zur stetigen Verbesserung der Versorgung krebskranker Menschen werden ausschließlich durch Spenden und andere freiwillige Zuwendungen finanziert.

Die Teilnehmer der Benefiz-Golfturniere können soziales Engagement mit Freude an Bewegung und sportlichem Ehrgeiz verbinden. Denn die Brutto- und Nettosieger jedes Vorrundenturniers qualifizieren sich für eines von drei Regionalfinalen und spielen dort in getrennten Turnierwertungen um den Einzug in das Bundesfinale am 6. Oktober 2018 im Essener Golf-Club Haus Oefte e.V.

Drei Regionalfinale

Die Austragungsorte für die Regionalfinale sind der Golfclub Rothenburg-Schönbronn (25. August 2018), der Golfclub Weserbergland e.V. in Polle (8. September 2018) und der Mühlenhof Golf & Country Club e.V. in Kalkar (15. September 2018). Große Unterstützung leistet die DekaBank – der langjährige Generalsponsor der Golfturnierserie. Das Wertpapierhaus der Sparkassen stellt die attraktiven Siegerpreise für die gesamte Turnierserie bereit. Somit kommt der gesamte Spendenerlös aus allen im Rahmen der Golf-Wettspiele ausgetragenen Turnieren unmittelbar der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe zugute.

Alle interessierten Golfclubs können sich unter der Telefonnummer 02 28/72990281 oder per E-Mail an golf@krebshilfe.de für die Teilnahme an der BenefizGolfturnierserie anmelden.

www.krebshilfe.de

 

Probleme auf der PGA-Tour: Golf & Promille

beverage car

Als ich zum ersten Mal Besucher eines der wirklich großen Turniere auf amerikanischen Boden war, fielen mir lange Schlangen vor einem kleinen Zelt auf. Schauplatz war die Waste Management Phoenix Open, ja das Turnier mit dem orgiastischen Loch 16, dem Amphitheater mit gut 50.000 Zuschauern. Insgesamt kommen hier auf dem TPC Scottsdale in einer Turnierwoche schlappe 500.000 Besucher.

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Journalistische Neugierde trieb mich an, der Anstehschlange auf den Grund zu gehen. Es gab nichts umsonst, es gab in dem winzigen Zelt nur Bänder fürs Handgelenk. Ein Sheriff im Zelt überprüfte die Volljährigkeit an Hand des Führerscheins und kennzeichnete die Überprüften mit einem bunten Band am Handgelenk. Hä?

Eisbox
Bier auf Eis: Rundenverpflegung auf amerikanisch. Hier auf einem ProAm auf Jamaika, das bei US-Spielern sehr beliebt ist. Foto: CB

Dazu muss man wissen, dass in den USA Alkohol strikt nur an Volljährige verkauft werden darf. Ach so? Ab dann sind die so ausgewiesenen überwiegend männlichen Zeitgenossen beinahe ausschließlich an Alkohol-Verkaufsstellen zu finden – und anschließend stark angeheitert.

Warum ich das erzähle? Weil die PGA derzeit intensiv über stark alkoholisierte Golf-Zuschauer diskutiert und deren Fehlverhalten auf dem Golfplatz. Europäische Stars wie Rory McIlroy kritisierte unlängst die lautstarken Zwischenrufe alkoholisierter Fans. Tiger Woods wiegelte ab: Wenn sie ihm nicht in den Schlag plärrten, sei es ihm egal. Faktum ist, dass gerade die großen Turniere mit ihrem beinahe allerorts verfügbaren Alkohol ein guter Nährboden für Auswüchse darstellen.

Interessanterweise herrschen auf der britischen Insel ganz andere Sitten bei Turnieren. Hier wird nicht sinnlos geplärrt, keine Schmähgesänge auf ausländische Golfer abgelassen. Die Disziplin der sehr golfaffinen Fans ist vorbildlich. Beim letzten Golf-Großereignis auf europäischem Boden, beim Ryder Cup im schottischen  Gleneagles stimmten die Fans Loblieder auf ihre Helden schon im Morgengrauen an, beklatschten aber auch höflich die Gegner, die US-Boys. Von Alkoholexzessen keine Spur – und das, obwohl die Schotten keinem Kaltgetränk aus dem Wege gehen. Sportsmanship eben!

GolfGuideTours: Elfmal Ägypten-Trophy

Bereits zum elften Mal hat der bundesweit operierende Golf- und Eventveranstalter GolfGuideTours von Jürgen Kanzler seine Egyptian Golf Trophy in diesem Frühjahr durchgeführt. Diesmal waren es stolze 103 Teilnehmer, die zu Preisen ab 898 Euro die sieben Übernachtungen, Halbpension, drei Runden Golf und die Flüge ab Deutschland gebucht haben. GolfWomen befragte den Golfreise-Profi Jürgen Kanzler vor Ort:

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GolfWomen: Jürgen, was ist das Geheimnis dieses Erfolgs? Schließlich herrschte zu Beginn der Trophy noch Revolution.

Jürgen Kanzler: Richtig, aber wir waren von Anfang an immer in Somabay und damit in einer überaus verläßlichen und sicheren Destination. Das Westin Cascades in Somabay ist dazu eines der perfektesten Golfresorts im Mittelstreckenbereich.

GolfWomen: Genügt den Teilnehmern die Destination?

Jürgen Kanzler in seinem Element. Der Veranstalter ist immer vor Ort und kümmert sich um seine Golfer.

Jürgen Kanzler:  Das Ziel ist natürlich eine der wichtigsten Entscheidungshilfen für den Golfer. Das 5-Sterne-Hotel ist perfekt und der Gary Player Course ist sehr fordernd und je nach Wind auch sehr schwierig. Dazu haben wir immer einen Ausflug dazu gepackt, der für sich schon attraktiv war. In diesem Jahr ein Tagesflug nach Kairo zu Pyramiden und auf einen erstklassigen Golfcourse in Kairo dabei.

GolfWomen: Es waren aber sicher nicht immer über 100 Teilnehmer?

Jürgen Kanzler:  Nein natürlich nicht. Am Anfang waren wir mit 40 Golfern im Somabay, aber zufriedene Kunden haben eine starke Empfehlungsfunktion und die Mischung aus hoher Qualität und günstigen Preisen das ist es, was überzeugt.

GolfWomen: Wie gehts weiter?

Jürgen Kanzler:  Mit der 12. Egyptian Golftrophy natürlich! Wir haben bereits jetzt die Termine und Premium-Startzeiten für 2019 fix gemacht. Die Partner werden sich nicht ändern, wir haben bereits am heurigen Galaabend wieder erste Buchungen für nächstes Jahr entgegennehmen können. Unser Hotelpartner wird noch flexibler, denn aus dem “Westin Cacades Somabay” wird das „Cascades Somabay“ und wird von unserem langjährigen Partner vor Ort übernommen.

GolfWomen: Was ist sonst noch im Portfolio der GolfGuideTours?

Jürgen Kanzler: Zu allererst: Wir sind kein Veranstalter von Einzel-Golfreisen. Unsere Spezialität ist es, Golfgruppen zu den schönsten Zielen weltweit zu begleiten. Mauritius, Marokko, Portugal, Spanien, Schottland oder eben Ägypten sind solche Destinationen. Dabei steht GGT immer für attraktive Preise und persönliche Betreuung.

www.golfguidetours.com

 

Bernhard Langer gewinnt Play-Off Event in Richmond

Langer Richmond

Erneut triumphiert Bernhard Langer in Richmond auf der PGA Tour Champions und sichert sich mit einem Eagle am Abschlussloch seinen sechsten Saisontitel auf der Tour.

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Damit macht er das halbe Dutzend ist voll: Der deutsche Ausnahmesportler Bernhard Langer holte am vergangenen Sonntag in Übersee seinen sechsten Saisontitel auf der PGA Tour Champions. „Bernhard Langer gewinnt Play-Off Event in Richmond“ weiterlesen

Martin Borgmeier und Theresa Reil sind Bayerns erste Long Drive Champions

Long Drive Championship

Der Münchener GC und der Bayerische Golfverband (BGV) riefen  auf zur ersten Bayerische Meisterschaft – Long Drive Championship  und Bayerns Long Driver traten am 17. September  dazu an.  Bei der Austragung war der Zuspruch  mit 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erfreulich groß.

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Eine wirklich beeindruckende Leistung lieferte Martin Borgmeier bei den Herren. Mit stattlichen 356 Metern sicherte er sich den Titel in der Herren Wertung. Theresa Reil siegte mit beachtlichen 249 Metern bei den Damen.

Für gute Stimmung bei den Teilnehmern und Zuschauern sorgten die Golf Heroes mit Bernhard „Fleischi“ Fleischmann. Neben Grillbuden und Getränkeständen konnten alle Teilnehmer und Zuschauer bei BGV-Partner Classic Club Repair Schläger und Driver testen und fitten lassen.

FC-Bayern-Star Thomas Müller war am Abschlag

Den Startschuss für die Long Drive Championship gaben um 11:30 Uhr Alexander Lange (Profi auf der European Long Drive Tour) und Isabel Gabsa (Proette auf der LET und LPGA). Als weiteres Highlight lieferten sich FC Bayern Profi und Hobby Golfer Thomas Müller und Alexander Lange ein kleines Match, bei dem Alexander Lange allerdings leer ausging. Mit immerhin 280 Metern zeigte der amtierende Fussball Weltmeister, dass er auch im Golf gut mithalten kann und lies seinen Kontrahenten um einige Meter kurz. Dieser hatte allerdings auch nur ein 2er Eisen in der Hand!

Die Sieger der ersten Bayerische Meisterschaft – Long Drive Championship

Gespielt wurde in sechs verschiedenen Altersklassen getrennt nach Damen und Herren. Für die Professionals gab es eine zusätzliche Wertung. Über drei Runden lief der Weg zum ersten Bayerischen Meistertitel im Long Drive. An insgesamt sechs Abschlagsboxen, die alle mit Trackman’s zur Messung der Weite ausgestattet waren, konnten sich die Teilnehmer gegeneinander messen.

Kurz vor Beginn des  großen Finales gab LET-Proette Isabel Gabsa dann noch ein paar Quick Tipps für längere Drives.

Finale mit vier Damen und sieben Herren

Im Finale traten dann jeweils die insgesamt 4 besten Damen und die 7 besten Herren, Altersklassen übergreifend, gegeneinander an. In fünf Runden wurde der Sieger ermittelt. Besonders spannend machten es hier die Damen, denn hier zählte wirklich jeder Meter. Theresa Reil siegte am Ende mit 249 Metern. Volle Power hieß es auch bei den Herren. Hier schlug Martin Borgmeier 356 Meter und ließ der Konkurrenz keine Chance. Bei den Professionals setzte sich Simon Fuchs mit 324 Metern durch. Bei den Damen trat nur Isabel Gabsa an, die es sich aber trotzdem nicht nehmen lies, einige Drives in die Luft zu feuern.

Der Bayerische Golfverband bedankt sich bei seinen Partnern BMW, Vice Golf, Georg Jensen, CCR, Allianz, bebrassie, Hirzl, Golf in Veneto, PeakPerformance, Medical Park, Golf Heroes und  Reise-Welt für die Unterstützung bei der ersten Austragung der Long Drive Championship. Ein besonderer Dank geht an den Münchener GC der die Austragung der Meisterschaft erst möglich gemacht hat.

Sieger AK 12: 

Mädchen:
Sophie Bierstorfer 202 Meter
Charlotte Ritter 189 Meter
Rebecca Rögner 168 Meter

Jungen:
Benedikt Schuster 170 Meter
Leon Enßlin 164 Meter

Sieger AK 13-15:

Mädchen:
Victoria Ritter 188 Meter
Sonja Bläsig 184 Meter
Stefanie Mayer 168 Meter

Jungen:
Thorben Mertel 246 Meter
Lucas Summerer 218,5 Meter
Dominik Thomßen 218,1 Meter

Sieger AK 16-18:

Jungen:
Gian-Luca Zepeda 287 Meter
Tom Gehring 282 Meter
Donatus Gruber 227 Meter

Sieger AK 19-30:

Damen:
Theresa Reil 242 Meter
Katinka Mühldorfer 236 Meter
Renée Barasinski 233 Meter

Herren:
Martin Borgmeier 344 Meter
Alexander Seibert 305 Meter
David Heelan 303 Meter

Sieger AK 31-50:

Damen:
Dr. Tanja Morant 231 Meter
Marion Donner 216 Meter
Sibylle Breitschwerdt 170 Meter

Herren:
Maximilian Lacher 305 Meter
Philip Keppeler 286 Meter
Dominik Witschel 280 Meter

Sieger AK 51+:

Damen:
Claudia Müller 175 Meter
Sabine Gabers 146 Meter
Marion Wendel 140 Meter

Herren:
Ralf Sporner 267 Meter
Peter Bierstorfer 261 Meter
Markus Nendek 251 Meter

Sonderwertungen:

Fastest Drive Herren: Borgmeier Martin 137 mph
Fastest Drive Damen: Barasinksi Renee 95 mph
Präzisester Drive Herren: Lange Alexander 0,5 Meter Abweichung
Präzisester Drive Damen: Mayer Stefanie 0,7 Meter Abweichung

 

DGV reagiert auf die Aussage von Martin Schulz

DGV Schulz

Im Nachgang zum Diesel-Gipfel lies sich SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zu einer Aussage hinreißen,

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„Mich interessieren die Golffahrer deutlich mehr als diese Golfspieler. Die Arroganz dieser Leute gefährdet einen ganzen Industriezweig.“

 

auf die nun der Präsident  des Deutschen Golfverband e.V, Claus M. Kobold mit einem offenen Brief antwortet.

 

Offener Brief an den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz

Sehr geehrter Herr Schulz,

der Grund für diesen offenen Brief ist ein von Ihnen im Wahlkampf zuletzt häufig verwendetes Zitat zum Abgasskandal. In Bezug auf die Autobosse äußern Sie sich folgendermaßen:

„Mich interessieren die Golffahrer deutlich mehr als diese Golfspieler. Die Arroganz dieser Leute gefährdet einen ganzen Industriezweig.“

Als Verbandspräsident einer von Ihnen scheinbar wenig geschätzten olympischen Sportart möchte ich auf diesem Weg meinen Ärger über diese Aussage kundtun. Bei allem Verständnis für wahlkampfgetriebene Brachial- Rhetorik und öffentlichkeitswirksame Empörungszurschaustellung geht Ihre Pauschaldiffamierung der Golfspielerinnen und -spieler in Deutschland doch deutlich zu weit.

Die Fakten:

  • Die rund 1,8 Millionen Menschen, die in Deutschland Golf spielen, gefährden durch ihre Sportausübung mit großer Sicherheit keinen „ganzen Industriezweig“ und all diesen, sehr unterschiedlichen Menschen Arroganz vorzuwerfen, ist – gelinde gesagt – eine Frechheit.

  • Nicht alle in der Automobilbranche verantwortlich tätigen Menschen sind Golfspieler.

  • Die allerwenigsten Golfspieler haben ursächlich etwas mit dem Abgasskandal zu tun. Mit großer Sicherheit weniger als beispielsweise Politiker.

  • Überraschen wird Sie vielleicht, dass es im Golfsport sehr viele SPD- Sympathisanten gibt oder jetzt möglicherweise gab.
  • Übrigens gibt es auch unter Golfspielern viele Golffahrer.

 

Ausgesprochen bedenklich ist es auf jeden Fall, wenn ein hochrangiger Sozialdemokrat – für die vermeintlich bessere Show – die öffentliche Diffamierung offensichtlich vollkommen unbeteiligter Bevölkerungsgruppen aktiv betreibt. Neue Freunde haben Sie sich mit Ihrem Golfvergleich sicherlich nicht gemacht. Das Mindeste ist, diese offensichtlich falschen und beleidigenden Aussagen in einem Ihrer in nächster Zeit voraussichtlich häufigen Wahlkampfauftritte zu relativieren und richtig zu stellen.

Mit hoffnungsvollen Grüßen
Claus M. Kobold
Präsident Deutscher Golf Verband e.V.

 

Dem ist eigentlich nichts hinzufügen. Auch in den Sozialen Medien erregte die Aussage von Martin Schulz schon einigen Unmut.

Quelle: DGV

Und in die Bildzeitung hat es der Golfsport schließlich auch geschafft.

 

Neue Facebook-Betrugsmasche

Viele von uns sind auf Facebook aktiv. Wir tauschen uns über Golfplätze und Golfrunden aus und geben dabei so einiges an persönlichen Daten bekannt. Leider sind auch Betrüger auf Facebook aktiv und die Betrugsmaschen werden immer perfider. Man kann sie kaum noch durchschauen und es ist höchste Vorsicht bei Freundschaftsanfragen geboten.

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Freundschaftsanfragen von neuen Freunden

Vorsicht ist also geboten bei allen “neuen” Freundschaftsanfragen, dessen Absender man nicht kennt. Dazu gibt Facebook die Auskunft, den Freundeskreis des Anfragenden zu checken. Sicherlich besser ist der Tipp eines Nutzers:

Er bittet vor Absenden einer Freundschaftsanfrage erst eine PN (persönliche Nachricht) zu schicken mit der man sich vorstellt und Hallo sagt. Wie im richtigen Leben stellt man sich erst vor, bevor man eine Freundschaft und damit persönliche Erlebnisse und Daten teilt. Erst nach einem  ersten kleinen Chat eine  Freundschaftsanfrage stellen. Dann weiß der Angefragte, dass es kein Fake ist.

Freundschaftsanfrage eines bereits bestehenden Freundes

Besonders perfide sind gehakte Facebook-Accounts über die  Freundschaftsanfrage von langjährigen Freunden versandt werden. Dazu wird das Profil vollständig geklont. Die erste Maßnahme ist, zunächst unter seinen bestehenden Freunden nachzusehen, ob der Freund schon vorhanden ist. Falls ja ist der Fall klar und man sollte die Anfrage ablehnen, löschen und als Spam melden.  Und den richtigen bzw. realen Freund mit einer Nachricht auf einem anderen Weg als Facebook auf seinen vermutlich gehakten Facebook-Account hinweisen.

Unbedingt sollte über einen anderen Kanal wie Telefon oder E-Mail  nachfragen,  ob die Anfrage auch wirklich vom Absender stammt und in Ordnung ist, bevor man sie annimmt.

Schick mir den Code – das ist die Abofalle

Wer die Freundschafts-Anfrage aus einem geklonten Profil annimmt, bekommt sofort die Nachricht: Bitte schickt mir deine Telefonnummer. Wer dies in gutem Glauben tut, schickt dem Betrüger den ersten Teil für seine Masche. Sobald man die Telefonnummer gesendet hat, kommt blitzartig eine neue Nachricht: “Schick mir den Code”. Mit dem Code kann der Betrüger Online-Einkäufe machen und der Betrag steht auf der nächsten Telefonrechnung.

Das Online-Jugendmagazin der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen Check4you.de zeigt die Betrugsmasche auf und gibt Tipps, wie man mit erneuten Anfragen alter Freunde umgehen soll und wie man sich vor der Abzocke schützen kann.

Das eigene Profil schützen

Damit das eigene Profil für Betrüger wertlos wird, sollte man seine Freunde nicht auf “öffentlich” stellen, sondern sie nur privat oder Freunden anzeigen. Denn ohne die öffentlich sichtbare Freunde ist das Profil für den Betrüger wertlos und es lohnt sich nicht, das Profil zu klonen. Das Portal Minikama.at gibt noch hilfreiche Tipps, wie man mit nur wenigen Klicks sein Profil wirksam schützen kann.

Alle Sicherheitsmaßnahmen ausschöpfen

Facebook selbst gibt einige Tipps zur Sicherheit, die man umsetzen sollte. Unbedingt sollte man seine Telefonnummer nur für sich selbst einsehbar machen und gut überlegen, welche Angaben man öffentlich machen möchte.

Hier sind die Links von Facebook direkt:
Facebook-Hilfe zum Thema Freundesliste
Facebook-Hilde zum Thema Telefonnummer

Anleitung von Chip.de die Telefonnummer zu verbergen