10 Einschlaftipps: Warmes Bad statt kalte Dusche

Schäfchen zählen und heiße Milch: Wenn es um die gesunde Nachtruhe geht, hat jeder sein ganz eigenes Rezept. Am 21. Juni jährt sich bereits zum 19. Mal der Tag des Schlafes. Der gleichnamige Verein rief ihn im Jahr 2000 ins Leben, um der Bedeutung von erholsamer Nachtruhe größere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verleihen.

Der Wunsch nach einem entspannten Schlaferlebnis ist häufig auch einer der Beweggründe für die Buchung einer Wochenend-Reise. Auf solche Kurztrips spezialisiert hat sich weekend4two. Pünktlich zum Ehrentag des Schlafs hat das Unternehmen zehn nützliche Tipps zusammengestellt, mit denen sich die entspannte Nachtruhe besonders gut fördern lässt.

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  1. Rituale pflegen:

Fast nichts mag guter Schlaf so wenig wie Unregelmäßigkeit. Wer nachts gerne sanft schlummert, achtet darauf, stets in etwa zur gleichen Zeit zu Bett zu gehen. Für die Wochenenden gilt das ebenso wie für den Kurzurlaub.

  1. Auf große Mengen Alkohol verzichten:

Alkohol hat auch beim Schlafen eine verführerische Wirkung. Zwar sind Wein und Spirituosen oft förderlich beim Wegdämmern. Tatsächlich behindern sie aber das gesunde Durchschlafen und setzen die Qualität der Nachtruhe deutlich herab.

  1. Hände weg vom Koffein:

Dass Koffein nicht gerade eine fördernde Wirkung auf den Schlaf hat, ist allgemein bekannt. Daher gilt: Finger weg von Kaffee und schwarzen Tees nach 15 Uhr. Wer dennoch abends nicht darauf verzichten kann, wählt lieber Kaffee mit Milch als einen starken Espresso.

  1. Nicht zu lang und nicht zu kurz:

Für den optimalen Effekt am nächsten Morgen darf die Gesamtschlafzeit weder zu kurz noch zu lange ausfallen. Experten raten zu einer Dauer von sechs bis acht Stunden je nach Typ und Alter. Je älter ein Mensch ist, desto weniger Nachtruhe braucht er.

  1. Entspanntes Bad vor dem Zubettgehen:

Eine kalte Dusche regt den Kreislauf an und ist daher vor der Bettgehzeit kein probates Mittel. Ein warmes Bad hat dagegen eine beruhigende Wirkung. Zu heiß darf das Bad jedoch auch nicht sein, sonst ist im Bett anschließend kräftiges Schwitzen angesagt.

  1. Die richtige Matratze für den richtigen Schlaf:

Leider gibt es keine Faustregel für das richtige Kissen und die richtige Matratze. Beides gehört auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt – daher ist eine professionelle Beratung wichtig. Ein zu großer Härtegrad der Liegefläche ist ebenso kontraproduktiv wie eine zu weiche Matratze.

  1. Dunkelheit ohne störende Lichtquelle:

Manchen ist es völlig egal – andere treibt schon eine kleine LED-Leuchte am TV-Gerät in den Wahnsinn. Störende Lichtquellen gilt es daher tunlichst zu vermeiden. Hotelgäste stellen beispielsweise ein Buch vor ein Lämpchen, das sich nicht abschalten lässt.

  1. Die perfekte Wohlfühltemperatur:

Neben der idealen Schlafdauer haben Spezialisten auch die beste Temperatur für eine gesunde Ruhe in der Nacht ermittelt. Wer zwischen 15 und 19 Grad schlummert, schläft am gesündesten.

  1. Rezepte gegen kalte Füße:

Kalte Füße erschweren das Einschlafen maßgeblich. Wer bereits vor dem Zubettgehen merkt, dass sie zu sprichwörtlichen Eisklumpen werden, verhindert diesen Effekt mit einem warmen Bad und frischen kuscheligen Socken.

  1. Frühzeitig abschalten vor dem Einschlafen:

Bis wenige Minuten vor dem Schlafen mit dem Smartphone zu daddeln, ist ein wahrer Schlafkiller. Dies führt oftmals dazu, dass die Gedanken auch noch während des Einschlafens zu sehr im Kopf herumkreisen. Lieber das Handy bereits eine halbe Stunde zuvor in den Flugmodus schalten – dann geht die Nacht erholsam los.

Falls es mit dem Einschlafen trotz aller Tipps und Tricks doch einfach mal partout nicht klappt, heißt es nach spätestens 30 Minuten Herumwälzen: raus aus den Federn. Betroffene notieren dann am besten ihre Gedanken auf einem Block, um den Kopf frei zu kriegen.

 

Wie spielt Tiger Woods das Master 2018?

#Tiger Woods

Gleich nach Ostern steht in der Golfwelt das Ereignis des  Frühjahrs an. Das Masters in Augusta zieht alljährlich und täglich 25.000 Patrons in ihren Bann. So nennen sich die Zuschauer, die das Glück haben, an Tickets herangekommen zu sein. Die Berechtigungsscheine sind an Familien vergeben und werden dort vererbt. Einige Wenige haben auch Glück über die alljährliche Lotterie. Alle anderen Millionen Golffans verfolgen das Geschehen auf dem heiligen Rasen in Georgia im Internet oder im Pay-TV.

Schmerzfreier Tiger bringt sich in Stellung

Im 82. Jahr seines Bestehens wird die Creme de la Creme der besten Golfer wieder um einen Namen bereichert: Tiger Woods. Er hat den Saisonstart schmerzfrei überstanden und kürzlich in Innisbrook (Florida) bei der Valspar Championship mit einem zweiten Platz exzellent abgeschnitten. Würde es nicht eine täglich Zuschauer-Obergrenze geben – die Fans würden den Pros kaum mehr Platz zum Spielen lassen. Ebenfalls bei den Arnold Palmer Invitational in Orlando hat Tiger mit seinem geteilten 5. Platz gezeigt, dass man in diesem Jahr mit ihm rechnen muss. Sein 80. Turniersieg scheint nur noch eine Frage der Zeit.

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Diese Medikamente dürfen ins Reisegepäck

Die obligatorische Reiseapotheke mit Schmerztabletten und Nasenspray gehört auf jede Packliste. Auch Wund- und Blasenpflaster können bei Golfferien nie schaden. Doch nicht alle Medikamente können problemlos mit ins Ausland genommen werden. Bei Verstößen gegen länderspezifische Gesetze müssen Reisende teilweise mit Geld- oder sogar Gefängnisstrafen rechnen. Welche Medikamente mit in den Koffer oder das Handgepäck dürfen und worauf Urlauber dabei besonders achten sollten, weiß die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) Birgit Dreyer.

Grundsätzliche Regeln

Zum persönlichen Gebrauch – also für maximal drei Monate pro Medikament – können Reisende nicht-verschreibungspflichtige Medikamente ohne Einschränkungen einführen. Wer gängige Arzneimittel, wie Hustensaft, Nasenspray, Augentropfen, Desinfektionsmittel oder Wundsalben im Handgepäck mitnehmen möchte, orientiert sich bei Flugreisen an den allgemeinen Handgepäckregeln: Hier darf die 100 ml-Grenze für Flüssigkeiten nicht überschritten werden. Aber egal, ob im Hand- oder Aufgabegepäck, Reisende sollten Medikamente immer mit der zugehörigen Originalverpackung und dem Beipackzettel einpacken.

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Schwieriger wird es bei verschreibungspflichtigen Medikamenten, auf die der Urlauber angewiesen ist. Die Einfuhrbestimmungen am Reiseziel oder auch im Transitland variieren abhängig vom Arzneimittel. Innerhalb des Schengener Abkommens existieren hierzu klare Richtlinien, während es bei Reisen außerhalb des Schengen-Raums etwas komplexer wird.

Reisen im Schengen-Raum

Bei Reisen innerhalb des Schengener Abkommens können sich Reisende an sehr einheitlichen Vorgaben orientieren. Die Bestimmungen gelten für Bürger aus den Staaten des Abkommens, die in andere Mitgliedstaaten reisen. In diesen Fällen können bei Reisen bis zu 30 Tagen grundsätzlich ärztlich verschriebene Arzneimittel und sogar Betäubungsmittel, wie etwa starke Schmerzmittel für Migräne, mitgenommen werden. Für die Mitnahme von Betäubungsmitteln ist allerdings eine vom behandelnden Arzt ausgefüllte Bescheinigung in englischer Sprache nötig. In diesem Dokument müssen Angaben zu den Medikamentendosen, den einzelnen Wirkstoffen und der Reisedauer enthalten sein. Ein Muster für die ärztliche Bescheinigung gibt es beim BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medikamente).

Außerhalb des Schengener-Abkommens

Für die Einreise in Nichtmitgliedstaaten gibt es keine einheitlichen Bestimmungen für die Mitnahme verschreibungspflichtiger Medikamente. Urlauber sollten sich vorab ausführlich informieren. „Besonders strenge Bestimmungen herrschen beispielsweise in Singapur, Saudi-Arabien, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, USA, China, Australien oder auf den Malediven. Im Zweifelsfall sollten Reisende direkt die jeweilige Einreisebehörde kontaktieren“, rät Birgit Dreyer. Auch die diplomatischen Vertretungen des Ziellandes helfen hier weiter. Die jeweiligen Kontaktadressen finden Reisende auf der Internetseite des Auswärtigen Amts.

Falls die Mitnahme wichtiger verschreibungspflichtiger Arzneimittel verboten ist, sollten Reisende klären, ob dieses oder ein entsprechendes Produkt am Reiseziel verfügbar ist und vor Ort durch einen ansässigen Arzt verschrieben werden kann. Sollte dies auch nicht möglich sein, ist die Mitnahme in ein Nicht-Schengen-Land nur über eine Ein- und Ausfuhrgenehmigung möglich. Diese müssen Reisende bei der Bundesopiumstelle beantragen.

Besondere Vorsicht bei Betäubungsmitteln

Insbesondere bei der Mitnahme von Betäubungsmitteln – also aller Medikamente die zur Betäubung starker Schmerzen dienen – in Länder außerhalb des Schengen-Raums, rät die Bundesopiumstelle, nach dem Leitfaden des Internationalen Suchtstoffkontrollamtes (INCB) zu verfahren. Der Patient sollte sich eine mehrsprachige Bescheinigung vom Arzt ausstellen lassen. Wichtige Informationen darauf sind die Einzel- und Tagesdosierungen, Wirkstoffbezeichnung und die Dauer der Reise. Eine Vorlage dazu gibt es hier. Wichtig ist zudem die Beglaubigung durch die zuständige oberste Landesgesundheitsbehörde oder eine von ihr beauftragte Stelle. „Die Bescheinigung muss stets mit dem Medikament mitgeführt werden. Sie ist nur maximal 30 Tage gültig“, so die ERV-Expertin. Einige Länder verlangen zusätzlich eine Importgenehmigung, die Reisende bei der Bundesopiumstelle erhalten, oder schränken die erlaubte Menge ein.

Gut abgesichert oder nicht?

Für den Fall, dass Reisende unterwegs einen Arzt brauchen, empfehlen Verbraucherschützer für jede Reise eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen. Die ERV bietet einen Krankenschutz für alle Reisen innerhalb eines Jahres, egal ob Urlaub oder Tagestrip, sofern dessen Ziel mehr als 50 Kilometer vom Heimatort entfernt liegt.

Falls Urlauber auf Reisen ein Medikament benötigen, finden sie mit der Medikamenten-Suche der travel & care App der ERV schnell und einfach heraus, wie ihr Medikament im Ausland heißt.

Weitere Infos unter www.erv.de

Probleme auf der PGA-Tour: Golf & Promille

beverage car

Als ich zum ersten Mal Besucher eines der wirklich großen Turniere auf amerikanischen Boden war, fielen mir lange Schlangen vor einem kleinen Zelt auf. Schauplatz war die Waste Management Phoenix Open, ja das Turnier mit dem orgiastischen Loch 16, dem Amphitheater mit gut 50.000 Zuschauern. Insgesamt kommen hier auf dem TPC Scottsdale in einer Turnierwoche schlappe 500.000 Besucher.

Journalistische Neugierde trieb mich an, der Anstehschlange auf den Grund zu gehen. Es gab nichts umsonst, es gab in dem winzigen Zelt nur Bänder fürs Handgelenk. Ein Sheriff im Zelt überprüfte die Volljährigkeit an Hand des Führerscheins und kennzeichnete die Überprüften mit einem bunten Band am Handgelenk. Hä?

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Eisbox
Bier auf Eis: Rundenverpflegung auf amerikanisch. Hier auf einem ProAm auf Jamaika, das bei US-Spielern sehr beliebt ist. Foto: CB

Dazu muss man wissen, dass in den USA Alkohol strikt nur an Volljährige verkauft werden darf. Ach so? Ab dann sind die so ausgewiesenen überwiegend männlichen Zeitgenossen beinahe ausschließlich an Alkohol-Verkaufsstellen zu finden – und anschließend stark angeheitert.

Warum ich das erzähle? Weil die PGA derzeit intensiv über stark alkoholisierte Golf-Zuschauer diskutiert und deren Fehlverhalten auf dem Golfplatz. Europäische Stars wie Rory McIlroy kritisierte unlängst die lautstarken Zwischenrufe alkoholisierter Fans. Tiger Woods wiegelte ab: Wenn sie ihm nicht in den Schlag plärrten, sei es ihm egal. Faktum ist, dass gerade die großen Turniere mit ihrem beinahe allerorts verfügbaren Alkohol ein guter Nährboden für Auswüchse darstellen.

Interessanterweise herrschen auf der britischen Insel ganz andere Sitten bei Turnieren. Hier wird nicht sinnlos geplärrt, keine Schmähgesänge auf ausländische Golfer abgelassen. Die Disziplin der sehr golfaffinen Fans ist vorbildlich. Beim letzten Golf-Großereignis auf europäischem Boden, beim Ryder Cup im schottischen  Gleneagles stimmten die Fans Loblieder auf ihre Helden schon im Morgengrauen an, beklatschten aber auch höflich die Gegner, die US-Boys. Von Alkoholexzessen keine Spur – und das, obwohl die Schotten keinem Kaltgetränk aus dem Wege gehen. Sportsmanship eben!

GolfGuideTours: Elfmal Ägypten-Trophy

Bereits zum elften Mal hat der bundesweit operierende Golf- und Eventveranstalter GolfGuideTours von Jürgen Kanzler seine Egyptian Golf Trophy in diesem Frühjahr durchgeführt. Diesmal waren es stolze 103 Teilnehmer, die zu Preisen ab 898 Euro die sieben Übernachtungen, Halbpension, drei Runden Golf und die Flüge ab Deutschland gebucht haben. GolfWomen befragte den Golfreise-Profi Jürgen Kanzler vor Ort:

GolfWomen: Jürgen, was ist das Geheimnis dieses Erfolgs? Schließlich herrschte zu Beginn der Trophy noch Revolution.

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Jürgen Kanzler: Richtig, aber wir waren von Anfang an immer in Somabay und damit in einer überaus verläßlichen und sicheren Destination. Das Westin Cascades in Somabay ist dazu eines der perfektesten Golfresorts im Mittelstreckenbereich.

GolfWomen: Genügt den Teilnehmern die Destination?

Jürgen Kanzler in seinem Element. Der Veranstalter ist immer vor Ort und kümmert sich um seine Golfer.

Jürgen Kanzler:  Das Ziel ist natürlich eine der wichtigsten Entscheidungshilfen für den Golfer. Das 5-Sterne-Hotel ist perfekt und der Gary Player Course ist sehr fordernd und je nach Wind auch sehr schwierig. Dazu haben wir immer einen Ausflug dazu gepackt, der für sich schon attraktiv war. In diesem Jahr ein Tagesflug nach Kairo zu Pyramiden und auf einen erstklassigen Golfcourse in Kairo dabei.

GolfWomen: Es waren aber sicher nicht immer über 100 Teilnehmer?

Jürgen Kanzler:  Nein natürlich nicht. Am Anfang waren wir mit 40 Golfern im Somabay, aber zufriedene Kunden haben eine starke Empfehlungsfunktion und die Mischung aus hoher Qualität und günstigen Preisen das ist es, was überzeugt.

GolfWomen: Wie gehts weiter?

Jürgen Kanzler:  Mit der 12. Egyptian Golftrophy natürlich! Wir haben bereits jetzt die Termine und Premium-Startzeiten für 2019 fix gemacht. Die Partner werden sich nicht ändern, wir haben bereits am heurigen Galaabend wieder erste Buchungen für nächstes Jahr entgegennehmen können. Unser Hotelpartner wird noch flexibler, denn aus dem “Westin Cacades Somabay” wird das „Cascades Somabay“ und wird von unserem langjährigen Partner vor Ort übernommen.

GolfWomen: Was ist sonst noch im Portfolio der GolfGuideTours?

Jürgen Kanzler: Zu allererst: Wir sind kein Veranstalter von Einzel-Golfreisen. Unsere Spezialität ist es, Golfgruppen zu den schönsten Zielen weltweit zu begleiten. Mauritius, Marokko, Portugal, Spanien, Schottland oder eben Ägypten sind solche Destinationen. Dabei steht GGT immer für attraktive Preise und persönliche Betreuung.

www.golfguidetours.com

 

Bernhard Langer gewinnt Play-Off Event in Richmond

Langer Richmond

Erneut triumphiert Bernhard Langer in Richmond auf der PGA Tour Champions und sichert sich mit einem Eagle am Abschlussloch seinen sechsten Saisontitel auf der Tour.

Damit macht er das halbe Dutzend ist voll: Der deutsche Ausnahmesportler Bernhard Langer holte am vergangenen Sonntag in Übersee seinen sechsten Saisontitel auf der PGA Tour Champions. „Bernhard Langer gewinnt Play-Off Event in Richmond“ weiterlesen

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Martin Borgmeier und Theresa Reil sind Bayerns erste Long Drive Champions

Long Drive Championship

Der Münchener GC und der Bayerische Golfverband (BGV) riefen  auf zur ersten Bayerische Meisterschaft – Long Drive Championship  und Bayerns Long Driver traten am 17. September  dazu an.  Bei der Austragung war der Zuspruch  mit 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erfreulich groß.

Eine wirklich beeindruckende Leistung lieferte Martin Borgmeier bei den Herren. Mit stattlichen 356 Metern sicherte er sich den Titel in der Herren Wertung. Theresa Reil siegte mit beachtlichen 249 Metern bei den Damen.

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Für gute Stimmung bei den Teilnehmern und Zuschauern sorgten die Golf Heroes mit Bernhard „Fleischi“ Fleischmann. Neben Grillbuden und Getränkeständen konnten alle Teilnehmer und Zuschauer bei BGV-Partner Classic Club Repair Schläger und Driver testen und fitten lassen.

FC-Bayern-Star Thomas Müller war am Abschlag

Den Startschuss für die Long Drive Championship gaben um 11:30 Uhr Alexander Lange (Profi auf der European Long Drive Tour) und Isabel Gabsa (Proette auf der LET und LPGA). Als weiteres Highlight lieferten sich FC Bayern Profi und Hobby Golfer Thomas Müller und Alexander Lange ein kleines Match, bei dem Alexander Lange allerdings leer ausging. Mit immerhin 280 Metern zeigte der amtierende Fussball Weltmeister, dass er auch im Golf gut mithalten kann und lies seinen Kontrahenten um einige Meter kurz. Dieser hatte allerdings auch nur ein 2er Eisen in der Hand!

Die Sieger der ersten Bayerische Meisterschaft – Long Drive Championship

Gespielt wurde in sechs verschiedenen Altersklassen getrennt nach Damen und Herren. Für die Professionals gab es eine zusätzliche Wertung. Über drei Runden lief der Weg zum ersten Bayerischen Meistertitel im Long Drive. An insgesamt sechs Abschlagsboxen, die alle mit Trackman’s zur Messung der Weite ausgestattet waren, konnten sich die Teilnehmer gegeneinander messen.

Kurz vor Beginn des  großen Finales gab LET-Proette Isabel Gabsa dann noch ein paar Quick Tipps für längere Drives.

Finale mit vier Damen und sieben Herren

Im Finale traten dann jeweils die insgesamt 4 besten Damen und die 7 besten Herren, Altersklassen übergreifend, gegeneinander an. In fünf Runden wurde der Sieger ermittelt. Besonders spannend machten es hier die Damen, denn hier zählte wirklich jeder Meter. Theresa Reil siegte am Ende mit 249 Metern. Volle Power hieß es auch bei den Herren. Hier schlug Martin Borgmeier 356 Meter und ließ der Konkurrenz keine Chance. Bei den Professionals setzte sich Simon Fuchs mit 324 Metern durch. Bei den Damen trat nur Isabel Gabsa an, die es sich aber trotzdem nicht nehmen lies, einige Drives in die Luft zu feuern.

Der Bayerische Golfverband bedankt sich bei seinen Partnern BMW, Vice Golf, Georg Jensen, CCR, Allianz, bebrassie, Hirzl, Golf in Veneto, PeakPerformance, Medical Park, Golf Heroes und  Reise-Welt für die Unterstützung bei der ersten Austragung der Long Drive Championship. Ein besonderer Dank geht an den Münchener GC der die Austragung der Meisterschaft erst möglich gemacht hat.

Sieger AK 12: 

Mädchen:
Sophie Bierstorfer 202 Meter
Charlotte Ritter 189 Meter
Rebecca Rögner 168 Meter

Jungen:
Benedikt Schuster 170 Meter
Leon Enßlin 164 Meter

Sieger AK 13-15:

Mädchen:
Victoria Ritter 188 Meter
Sonja Bläsig 184 Meter
Stefanie Mayer 168 Meter

Jungen:
Thorben Mertel 246 Meter
Lucas Summerer 218,5 Meter
Dominik Thomßen 218,1 Meter

Sieger AK 16-18:

Jungen:
Gian-Luca Zepeda 287 Meter
Tom Gehring 282 Meter
Donatus Gruber 227 Meter

Sieger AK 19-30:

Damen:
Theresa Reil 242 Meter
Katinka Mühldorfer 236 Meter
Renée Barasinski 233 Meter

Herren:
Martin Borgmeier 344 Meter
Alexander Seibert 305 Meter
David Heelan 303 Meter

Sieger AK 31-50:

Damen:
Dr. Tanja Morant 231 Meter
Marion Donner 216 Meter
Sibylle Breitschwerdt 170 Meter

Herren:
Maximilian Lacher 305 Meter
Philip Keppeler 286 Meter
Dominik Witschel 280 Meter

Sieger AK 51+:

Damen:
Claudia Müller 175 Meter
Sabine Gabers 146 Meter
Marion Wendel 140 Meter

Herren:
Ralf Sporner 267 Meter
Peter Bierstorfer 261 Meter
Markus Nendek 251 Meter

Sonderwertungen:

Fastest Drive Herren: Borgmeier Martin 137 mph
Fastest Drive Damen: Barasinksi Renee 95 mph
Präzisester Drive Herren: Lange Alexander 0,5 Meter Abweichung
Präzisester Drive Damen: Mayer Stefanie 0,7 Meter Abweichung

 

DGV reagiert auf die Aussage von Martin Schulz

DGV Schulz

Im Nachgang zum Diesel-Gipfel lies sich SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zu einer Aussage hinreißen,

„Mich interessieren die Golffahrer deutlich mehr als diese Golfspieler. Die Arroganz dieser Leute gefährdet einen ganzen Industriezweig.“

 

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auf die nun der Präsident  des Deutschen Golfverband e.V, Claus M. Kobold mit einem offenen Brief antwortet.

 

Offener Brief an den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz

Sehr geehrter Herr Schulz,

der Grund für diesen offenen Brief ist ein von Ihnen im Wahlkampf zuletzt häufig verwendetes Zitat zum Abgasskandal. In Bezug auf die Autobosse äußern Sie sich folgendermaßen:

„Mich interessieren die Golffahrer deutlich mehr als diese Golfspieler. Die Arroganz dieser Leute gefährdet einen ganzen Industriezweig.“

Als Verbandspräsident einer von Ihnen scheinbar wenig geschätzten olympischen Sportart möchte ich auf diesem Weg meinen Ärger über diese Aussage kundtun. Bei allem Verständnis für wahlkampfgetriebene Brachial- Rhetorik und öffentlichkeitswirksame Empörungszurschaustellung geht Ihre Pauschaldiffamierung der Golfspielerinnen und -spieler in Deutschland doch deutlich zu weit.

Die Fakten:

  • Die rund 1,8 Millionen Menschen, die in Deutschland Golf spielen, gefährden durch ihre Sportausübung mit großer Sicherheit keinen „ganzen Industriezweig“ und all diesen, sehr unterschiedlichen Menschen Arroganz vorzuwerfen, ist – gelinde gesagt – eine Frechheit.

  • Nicht alle in der Automobilbranche verantwortlich tätigen Menschen sind Golfspieler.

  • Die allerwenigsten Golfspieler haben ursächlich etwas mit dem Abgasskandal zu tun. Mit großer Sicherheit weniger als beispielsweise Politiker.

  • Überraschen wird Sie vielleicht, dass es im Golfsport sehr viele SPD- Sympathisanten gibt oder jetzt möglicherweise gab.
  • Übrigens gibt es auch unter Golfspielern viele Golffahrer.

 

Ausgesprochen bedenklich ist es auf jeden Fall, wenn ein hochrangiger Sozialdemokrat – für die vermeintlich bessere Show – die öffentliche Diffamierung offensichtlich vollkommen unbeteiligter Bevölkerungsgruppen aktiv betreibt. Neue Freunde haben Sie sich mit Ihrem Golfvergleich sicherlich nicht gemacht. Das Mindeste ist, diese offensichtlich falschen und beleidigenden Aussagen in einem Ihrer in nächster Zeit voraussichtlich häufigen Wahlkampfauftritte zu relativieren und richtig zu stellen.

Mit hoffnungsvollen Grüßen
Claus M. Kobold
Präsident Deutscher Golf Verband e.V.

 

Dem ist eigentlich nichts hinzufügen. Auch in den Sozialen Medien erregte die Aussage von Martin Schulz schon einigen Unmut.

Quelle: DGV

Und in die Bildzeitung hat es der Golfsport schließlich auch geschafft.

 

Neue Facebook-Betrugsmasche

Viele von uns sind auf Facebook aktiv. Wir tauschen uns über Golfplätze und Golfrunden aus und geben dabei so einiges an persönlichen Daten bekannt. Leider sind auch Betrüger auf Facebook aktiv und die Betrugsmaschen werden immer perfider. Man kann sie kaum noch durchschauen und es ist höchste Vorsicht bei Freundschaftsanfragen geboten.

Freundschaftsanfragen von neuen Freunden

Vorsicht ist also geboten bei allen “neuen” Freundschaftsanfragen, dessen Absender man nicht kennt. Dazu gibt Facebook die Auskunft, den Freundeskreis des Anfragenden zu checken. Sicherlich besser ist der Tipp eines Nutzers:

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Er bittet vor Absenden einer Freundschaftsanfrage erst eine PN (persönliche Nachricht) zu schicken mit der man sich vorstellt und Hallo sagt. Wie im richtigen Leben stellt man sich erst vor, bevor man eine Freundschaft und damit persönliche Erlebnisse und Daten teilt. Erst nach einem  ersten kleinen Chat eine  Freundschaftsanfrage stellen. Dann weiß der Angefragte, dass es kein Fake ist.

Freundschaftsanfrage eines bereits bestehenden Freundes

Besonders perfide sind gehakte Facebook-Accounts über die  Freundschaftsanfrage von langjährigen Freunden versandt werden. Dazu wird das Profil vollständig geklont. Die erste Maßnahme ist, zunächst unter seinen bestehenden Freunden nachzusehen, ob der Freund schon vorhanden ist. Falls ja ist der Fall klar und man sollte die Anfrage ablehnen, löschen und als Spam melden.  Und den richtigen bzw. realen Freund mit einer Nachricht auf einem anderen Weg als Facebook auf seinen vermutlich gehakten Facebook-Account hinweisen.

Unbedingt sollte über einen anderen Kanal wie Telefon oder E-Mail  nachfragen,  ob die Anfrage auch wirklich vom Absender stammt und in Ordnung ist, bevor man sie annimmt.

Schick mir den Code – das ist die Abofalle

Wer die Freundschafts-Anfrage aus einem geklonten Profil annimmt, bekommt sofort die Nachricht: Bitte schickt mir deine Telefonnummer. Wer dies in gutem Glauben tut, schickt dem Betrüger den ersten Teil für seine Masche. Sobald man die Telefonnummer gesendet hat, kommt blitzartig eine neue Nachricht: “Schick mir den Code”. Mit dem Code kann der Betrüger Online-Einkäufe machen und der Betrag steht auf der nächsten Telefonrechnung.

Das Online-Jugendmagazin der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen Check4you.de zeigt die Betrugsmasche auf und gibt Tipps, wie man mit erneuten Anfragen alter Freunde umgehen soll und wie man sich vor der Abzocke schützen kann.

Das eigene Profil schützen

Damit das eigene Profil für Betrüger wertlos wird, sollte man seine Freunde nicht auf “öffentlich” stellen, sondern sie nur privat oder Freunden anzeigen. Denn ohne die öffentlich sichtbare Freunde ist das Profil für den Betrüger wertlos und es lohnt sich nicht, das Profil zu klonen. Das Portal Minikama.at gibt noch hilfreiche Tipps, wie man mit nur wenigen Klicks sein Profil wirksam schützen kann.

Alle Sicherheitsmaßnahmen ausschöpfen

Facebook selbst gibt einige Tipps zur Sicherheit, die man umsetzen sollte. Unbedingt sollte man seine Telefonnummer nur für sich selbst einsehbar machen und gut überlegen, welche Angaben man öffentlich machen möchte.

Hier sind die Links von Facebook direkt:
Facebook-Hilfe zum Thema Freundesliste
Facebook-Hilde zum Thema Telefonnummer

Anleitung von Chip.de die Telefonnummer zu verbergen

Die LPGA greift durch: aus für Racerbacks ohne Kragen und Leggins ohne Skorts

Mit einem knappen und fast harschen E-Mail hat die amerikanische Profitour LPGA ihre Spielerinnen neue Bekleidungsrichtlinien aufgelegt:

Mit einem E-Mail vom 2. Juli 2017 an alle Tourspielerinnen informierte LPGA Präsidentin Vicki Goetze-Ackerman über die neuen Bekleidungsregeln, die bereits der Marathon Classic in Toledo am 17.Juli 2017 in Kraft sind. Die Spielerinnen sollten ihre Ausrüster über die neuen Kleiderregeln informieren.

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Audrücklich verboten auf den Turnieren und auch ProAms auf der Tour sind:

  • Nur noch Polos mit Rackerback mit angedeutetem Kragen oder vollständigem Kragen sind erlaubt. Kein Kragen, dieses Racerback ist nicht erlaubt.
  • Tiefe Ausschnitte sind NICHT mehr erlaubt.
  • Leggins, wenn nicht unter einer Shorts oder einem Skort sind NICHT erlaubt.
  • Röcke, Shorts und Skorts MÜSSEN so lang sein, so dass der Unterkörper (sogar wenn er durch Unterziehshorts bedeckt ist) zu keiner Zeit zu sehen ist, weder beim Stehen noch beim Bücken.
  • Geeignete Kleidung sollte auch bei den Abendveranstaltungen im Rahmen des Turniers (Pro-Am-Partys) getragen werden. Auch hier sollen die Spielerinnen auf einen professionellen Auftritt achten. Wenn es nicht ausdrücklich untersagt wird, sind Golfkleider möglich. Elegante Jeans sind erlaubt, aber keine Cut-Offs oder Jeans mit Löchern.
  • Fitnesskleidung und Jeans (in allen Farben) sind auf den Fairways während der Turniers (inside the rotes) NICHT erlaubt.
  • Jogging Kleidung ist NICHT erlaubt.

Die kragenlosen Racerbacks von Michelle Wie mit Racerback sind nun vorbei, auch die Sonnenschutzärmel helfen nicht weiter. Immerhin wird jeder Spielerin bei Verstoß gegen die neuen Regeln eine Strafzahlung von 1.000 US-Dollar angedroht.

 

Auch diese Rocklänge wird nach den neuen Bestimmungen beanstandet werden:

Die Frage stellt sich nun, auf wen zielt die LPGA ab? Keine Spielerin trat in Leggins ohne Rock an, bei den Olympischen Spielern trat das US-Team in Racerbacks (mit kleinem Stehkragen) von Nike an. Sicherlich entwickelte Michelle Wie ihren Outfits immer mehr von einer klassischen Golfkleidung mit Polos, Rock oder Shorts zu einem athletischem Look. Doch, wer wenn nicht Michelle Wie, kann diesen Look tragen und wer ansonsten war damit denn noch auf der Tour unterwegs? Bei allen Turnieren habe ich nie jemand so gesehen.

Auch Sandra Gal, unsere deutsche Spielerin auf der Tour, die sehr modebewußt ist, äusserte sich in einem Interview auf golfchannel.com

“Der einzige Punkt, dem ich zustimme, ist das Verbot tiefer Ausschnitte. Doch ich habe auch noch nie solche auf der Tour gesehen. Ich denke, Racerbacks sehen toll an Frauen aus und ich denke, kurze Röcke gibt es nun in allen Sportarten, speziell im Tennis. Ich glaube nicht, dass dies dem Tennis schadet, zumal die Frauen dort für das selbe Preisgeld wie die Männer kämpfen. Unser Hauptziel ist doch klar: Spielt gutes Golf. Doch als Frau und als weibliche Athletin wollen wir attraktiv, sportlich und fit aussehen und das zeigen die Damen im Tennis schon. Warum dürfen wir Golferinnen das nicht? Ich habe mit einigen Spielerinnen gesprochen, die wie ich, mit den neuen Regeln nicht einverstanden sind.

Ein paar Impressionen von der Marathon Classic 2017:

 

Louise Solheim, Gründerin des Solheim Cups

Mit 99 Jahren ist Louise Solheim, Frau des PING-Gründers Karsten Solheim, am 8. Juli 2017 in Phoenix (Arizona) gestorben. Louise Solheim unterstützte Karsten Ping bei den Entwicklung seiner ersten Putter und der Gründung des Weltunternehmens PING:

„Heute haben wir eine ganz besondere Frau verloren, die das Leben von so vielen Menschen berührt und das Leben von so vielen verbessert hat“, sagte John A. Solheim, jüngster Sohn von Karsten und Louise und heutiger Chairman & CEO von PING. „Unsere Mutter war ein Segen für alle. Sie hatte die Gabe, ein Lächeln in jedes Gesicht zu bringen, und sie hat in keiner Situation ihren Anmut verloren. Wir haben ihr in allen Situationen unseres Lebens vertraut und sie hat uns immer geleitet, unser Vertrauen gefördert und uns zu selbstständigen Entscheidungen erzogen. Wir werden sie sehr vermissen. Unsere ganze Familie weiß sie nun in Gottes Obhut.„

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Louise Ping stand für ein traditionellen Familienbild

Louise war eine warmherzige und liebenswürdige Frau, die mit ihrem Mann Karsten PING zu einem der erfolgreichsten Schlägerhersteller in der Geschichte des Golfspiels machte, während sie sich um die Erziehung der vier Kinder kümmerte.
Sie blieb immer im Hintergrund und lies das Rahmenlicht ungeteilt für ihren Mann Karsten. Sie stellte ab dem Tag der Hochzeit die Ansprüche von ihrem Mann und der Familie über ihre eigenen. Sie tat dies gerne und bereitwillig. Nach ihrer Rolle gefragt, bestätigte sie dies mehrfach: „Ich habe es immer so gewollt“.

Begründerin des Solheim Cup

„Unsere Mutter liebte es, hinter den Kulissen zu arbeiten“, sagt Allan D. Solheim, der mittlere Sohn. „Das Basteln meines Vaters  an Putter-Designs in unserer Garage begann als Hobby, aber es wurde schnell zu einem blühenden Geschäft. Von Anfang an nahm meine Mutter die administrative Seite des Unternehmens an, so dass Karsten sich auf Schläger-Designs konzentrieren konnte. Sie hatte ein unglaubliches Erinnerungsvermögen, auf das sich Karsten immer verlassen konnte. Ob es sich um den Namen eines Partners oder die Besonderheiten eines Events handelte, sie hatte stets die Antwort parat. Gemeinsam waren die beiden ein erstaunliches Team, das ein Fundament für PING in seiner heutigen Form bildete.“

Trotz ihres Wunsches im Hintergrund zu bleiben, sind ihre zahllosen Beiträge für das Unternehmen weitreichend anerkannt und tief in der Geschichte von PING verankert: Sie ist zum Beispiel für die Namensgebung des berühmten Putters PING ANSER verantwortlich, mit dem mehr als 500 professionelle Golfturniere auf der ganzen Welt gewonnen wurden. Ihrem Einfluss ist es zu verdanken, dass mit der Schaffung des  Solheim Cup im Jahre 1990 dem Damenprofigolfsport eines weltweite Bühne geboten wird, um für die Ehre ihrer Länder zu kämpfen.

Zahlreiche Ehrungen bezeugen ihr Werken für den Damenprofigolfsport wie der Ehren-Doktortitel der Arizona State University (1992), der LPGA’s Commissioner’s Award (1994), die Swedish Golf Federation Distinguished Service Award (2003), die Aufnahme in die Arizona Golf Hall of Fame (2004), dere Arizona State University Regents Award for Outstanding Service to Higher Education (2004), und die Aufnahme als Honorary LPGA member (2005) and Honorary Ladies European Tour member (2011).

Ein Leben zwischen Familie und Beruf

Geboren am 6. Juni 1918, in Spokane, war Louise Solheim das einzige Kind von John Louis Crozier, einem Lehrer und Erfinder sowie seiner Frau Nellie, die nur einen Monat nach Louise’s Geburt an Scharlach verstarb. Sie traf Karsten 1936 in der Kirche und noch im selben Jahr heirateten sie. Beide waren überzeugte Christen und waren ihr ganzes Leben in der Kirchengemeinde aktiv.

Karsten Solheim verstarb bereits vor seiner Frau im Februar 2000, die einzige Tochter Sandra im Jahr 2013. Heute leitet John A. Solheim als Präsident und CEO  die Karsten Manufacturing Corporation Chairman. Seine Brüder Allan D.  und Karsten Louis sind inzwischen zwar als Vizepräsident in Ruhestand getreten, gehören aber immer noch dem Firmen-Vorstand an. Louise war mit  14  Enkelkindern, 47 Ur-Enkel und 14 Ur-Ur-Enkelkindern gesegnet.

Hundeprogramm im Golfresort Costa Navarino

Costa Navarino im westlichen Peloponnes (Griechenland) gelegen. ist nicht nur eine gute Adresse für Golfer, sondern zeigt ein Herz für Tiere. Die Navarino Pet Community ist ein Zufluchtsort für streunende Hunde, diese Einrichtung wurde vor zwei Jahren in Costa Navarino auf Initiative von Tierfreund und Golfdirektor Petros Tourgaidis gegründet.

Angestellte, die in ihrer Freizeit helfen, unterstützt durch professionelle Pfleger, versorgen die Tiere im Alter von acht Monaten bis vier Jahren und suchen für sie ein dauerhaftes Zuhause.

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30 Hunde erfolgreich vermittelt

Einer der Streuner vor der Vermittlung mit Hotelmanagerin Roberta Davanzo. Foto: CN

In fünf Zwingern und einem Freigelände können gleichzeitig bis zu zehn ausgewachsene Hunde und einige Welpen beherbergt werden. Bis heute wurden über 30 Hunde an Gäste und Partner von Costa Navarino nach Griechenland, Großbritannien, Italien, Schweden und in die Schweiz vermittelt. Zehn weitere Hunde werden von einer privaten Initiative unterstützt, die sich auch für die Mobilisierung der lokalen Community engagiert.

Mehr Informationen zur Navarino Pet Community und zu Spendenmöglichkeiten auf www.facebook.com/navarinopetcommunity