Golfbag sinnvoll packen für die Runde im Herbst

Golf im Herbst

Griffe reinigen, Schläger putzen, Schuhe polieren und dann ist man fit für den Golfplatz? So einfach ist es leider nicht. Denn neben Bällen, Schlägern und den richtigen Schuhen sollten auch andere Dinge berücksichtigt werden für den ungetrübten Golfspaß im Herbst.

Wie viele Bälle gehören ins Golfbag?

Zum Herbst gehören nicht nur die schön anzusehenden Laubbäume mit ihren bunten Blättern, sondern auch das Laub. Laubhaufen sind wahre Ballverschlucker. Auf die Fairways und Roughs trägt der Wind das Laub und die Bälle kommen unter den Blättern zur Ruhe. Doch es ist fast unmöglich auf die Entfernung festzuhalten, unter welchem Laubblatt der Ball nun liegt. Deshalb nehmen Sie ausreichend Bälle mit. Auch wenn Sie im Sommer  mit ein und dem selben Ball sogar mehrere Golfrunden gespielt haben, kommt es im Herbst zu einem häufigen Ballverlust – einfach aufgrund des herumliegenden Herbstlaubes.

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Das Erste-Hilfe-Kit für alle Fälle

Ganzjährig gehört ein Erste-Hilfe-Kit das Bag. Schnell schneidet man sich mit den Kanten der Eisen  in die Finger oder zwickt sich etwas Haut ein. Pflaster und Sprühpflaster sollte immer darin enthalten sein. Ein Desinfektionsmittel sollte zur Reinigung kleiner Wunden vorhanden sein. Denn in der Erde sind Erreger vorhanden, die beim Herausziehen der Tees über offene Wunden in den Blutkreislauf gelangen können. Sprühpflaster sind nicht nur farblos, sondern desinfizieren kleinere Schnittwunden auch gleichzeitig. Taschentücher gehören hinein, falls eine Verletzung mal etwas mehr blutet. Denn Blut lässt sich aus Kleidung nur schwer herauswaschen.

Aspirin sollten dabei sein, falls der Score einmal Kopfweh macht oder einfach ein Wetterumschwung ansteht. Auch Imodium akut hat sich ebenfalls als sinnvoll erwiesen. Wer ab und an unter Gelenkschmerzen leidet, sollte ebenfalls an die passenden Medikamente denken. Ein kleines Taschenmesser und eine Pinzette sind auch nützlich.

Für warme Hände: Handschuhe und Fäustlinge

Handschuhe sorgen für einen guten Griff. Im Herbst sollte es allerdings etwas dickere Handschuhe sein, die auch leicht wärmen. Sollte es regnen, sollten zwei oder drei Ersatzhandschuhe im Bag sein, damit man die durchnässten Handschuhe wechseln kann. Wenn es richtig kalt wird, einfach Fäustlinge anziehen, um die Hände warm zu halten.

Den Kopf warm halten 

Auch wenn die bisherige Annahme, dass man über den Kopf am schnellsten auskühlt, inzwischen widerlegt wurde, sollten Sie den Kopf vor der Kälte schützen. Am besten mit einer warmen Wollmütze, auch Golfcaps gibt es warm gefüttert.

Gesichtshaut nicht vergessen 

Die Haut im Gesicht ist ungeschützt den Unbillen des Wetters ausgesetzt. Wind, der die Haut reizt und für den Temperaturausgleich zwischen geheizten Räumen und der kalten Frischluft auf dem Platz muss die Haut auf Hochtouren arbeiten. Deshalb sollte mit einer reichhaltigen Hautcreme geschützt werden. Für empfindliche Haut empfiehlt sich Avène (zu finden auf Europa Apotheek).

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Kalte Tage sind gut zum Golfen

Wer im Herbst noch früh am Morgen oder abends nach der Arbeit auf die Runde möchte, muss auf die Temperaturen achten. Es kann an diesen Tagesrandzeiten schon ganz schön frisch werden. Die Sonne ist noch nicht durchgebrochen oder geht schon langsam unter, die Temperaturen bewegen sich, wenn überhaupt, nur knapp im zweistelligen Bereich. Moderne Thermokleidung und warme Westen sorgen für ungebremsten Golfspaß auch bei Kälte. Die Füße bleiben warm in gefütterten Golfstiefel. Am Wochenende sollten die Startzeiten rund um die wärmere Mittagszeit genutzt werden.

Neu ab 2019: Nur noch 24 Golfregeln

Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 planen die weltweit anerkannten obersten Regelhüter des Golfsports, der R&A und die USGA, weitreichende Veränderungen in den Golfregeln. Sie sollen das Golfspiel, bei gleichzeitiger Wahrung des Charakters, leichter verständlich, fairer und zukunftsfähiger machen.

Dazu haben die beiden Regelinstanzen einen umfassenden Überblick über ihre Initiative zur Modernisierung der Golfregeln vorgelegt. Kernstück: Aus gegenwärtig 34 Golfregeln werden 24. Eine vergleichbare umfassende Reorganisation der Regeln liegt über 30 Jahre zurück.

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Alexander Klose, Vorstand Recht & Services beim Deutschen Golf Verband (DGV), begrüßt die Initiative ausdrücklich: „Es ist tatsächlich Zeit für eine grundlegende Regelrevision. Wenn Golf sich auch in Zukunft in einem sich immer schneller wandelnden Sport- und Freizeitmarkt als hochattraktive Sportart und Freizeitvergnügen präsentieren möchte, ist ein moderneres Regelwerk unabdingbar. Die jetzt veröffentlichten und beabsichtigten grundlegenden Anpassungen weisen den richtigen Weg, weil sie sowohl den Zugang zum Golfsport als auch die Ausübung des Golfsports selbst erheblich vereinfachen.“

Ballsuche
Ballsuchen: Nur noch drei Minuten. Foto: DGV/Kirmaier

Golfregeln 2019: Ballsuchen nur noch 3 Minuten

Mit der Reduzierung des Regeltextes um zehn Regeln von 34 auf 24 wird bereits ein klares Signal gesetzt. Eine Vielzahl inhaltlicher Änderungen soll die Freude am Golfspiel fördern, das Spiel schneller und die Regeln verständlicher machen. Neben vielen weiteren Anpassungen wird die Suchzeit für einen Ball von fünf auf drei Minuten verkürzt, die Empfehlung ausgesprochen, dass jeder Schlag nicht mehr als 40 Sekunden dauern und üblicherweise noch schneller ausgeführt werden soll sowie das Schlagen außerhalb der Reihenfolge im Zählspiel (Ready Golf) gefördert werden soll.

Die Fahne wird nach den Golfregeln 2019 nicht mehr bedient

Darüber hinaus wird eine alternative Form des Zählspiels angeboten, bei der durch die Spielleitung eine maximale Begrenzung für ein zu notierendes Ergebnis je Loch festgelegt werden kann. Ab 2019 muss auch die Fahne bei einem Schlag auf dem Grün nicht mehr bedient werden und das Fallenlassen des Balles (Droppen) muss nicht mehr aus Schulter- sondern kann aus beliebiger Höhe erfolgen. Es wird für Spielleitungen die Möglichkeit geschaffen, frei wählbare Flächen als Hindernisse mit roten Pfählen zu kennzeichnen.

Technik: Laser werden erlaubt

Viele Verhaltensweisen, die dem Charakter des Spiels nicht widersprechen, sind künftig straflos, so z. B. das versehentliche Bewegen eines Balls durch den Spieler bei der Suche, das versehentliche Treffen des Spielers, seiner Ausrüstung oder seines Caddies mit dem Ball oder das Bewegen oder Berühren von Gegenständen wie Blättern, Steinen und Stöcken im Hindernis mit der Hand oder dem Schläger. Auch Entfernungsmessgeräte sind ab 2019 grundsätzlich erlaubt, es sei denn, sie sind durch die Platzregel verboten (Umkehrung der aktuellen Regelung).

Foto: DGV

Regelbuch in Deutsch kommt

Von besonderer Bedeutung ist auch künftig der „Spirit of the Game“ (wahre Geist des Golfspiels). So werden Spielleitungen befugt sein, den hohen Anspruch, den der Golfsport an das Verhalten eines Spielers anlegt, durch einen eigenen Verhaltenskodex zu konkretisieren. „Golf als ein Sport, der draußen bei jedem Wetter und auf nicht standardisierten Spielfeldern in fast jeder Art von Landschaft gespielt wird, wird immer nach einem Regelkodex suchen, der die Balance aus Fairness und Einfachheit möglichst überzeugend darstellt. Dazu gibt es wahrscheinlich so viele verschiedene Ansichten, wie es Golfspieler gibt“, merkt Alexander Klose an. „Besonders zu begrüßen ist, dass R&A und USGA auch Schreibstil und technische Präsentation der Golfregeln ab 2019 grundlegend überarbeiten. Das Regelbuch wird sich künftig auf das konzentrieren, was der Spieler wissen muss. Dazu wird es eine besondere „Spielerausgabe“ der neuen Golfregeln ab 2019 geben.“

 

Quelle: DGV
Mehr unter: www.golf.de/regeln

Besseres Handicap mit Motivation und guter Ausrüstung

Immer mehr Menschen greifen zum Schläger und wagen sich auf die Golfplätze. Was sollten Anfänger beachten, damit die ersten Versuche motivierende Erfolgserlebnisse und den gewünschten Freizeitspass bringen?

Die ideale Vorbereitung für den Golfplatz

Aller Anfang muss nicht immer schwer sein. Mit der richtigen Ausrüstungen, Erwartungshaltung und Einstellung kann der Golfsport bereits ab dem ersten Tag von sich überzeugen. Die Vorfreude auf spannende Tage auf dem Golfplatz kann bereits vorab zu Hause gesteigert werden.

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In dem Hörbuch How I Play Golf berichtet Superstar Tiger Woods von seinen persönlichen Tipps – körperlich, wie mental – für erfolgreiches Golfen. Dabei beziehen sich seine Ratschläge nicht nur auf den Profisport, sondern bieten auch Anfängern Hinweise, die von jedem Hobbygolfer in die Tat umgesetzt werden können. In Kombination mit einem guten Trainer und regelmäßiger Übung, ist die eigene Motivation und Spielfreude bereits die halbe Miete auf dem Weg zu den selbst gesteckten Zielen in Sachen Handicap & Co.

Wer dann die ersten Erfolgserlebnisse hat, wird sehr schnell feststellen, dass im Golfsport sehr viel über den mentalen Aspekt erfolgt. Viele der Profispieler stehen mit Kopfhörern auf der Driving Range. Sie bereiten sich mit mentalen Übungen auf ihre Runde vor. Ideal dafür sind Hörbücher zum Thema Mentales Golftraining. Dann kann man sich auf dem Weg zum Golfplatz schon mental auf die Runde einstimmen. Eine der bekannten Autoren ist Antje Heimsoeth, die viele Ratgeber zum Thema Mentales Training geschrieben hat. Welche Überlegungen und mentale Strategien im Golfsport zum Erfolg führern, beschreibt sie  in dem Hörbuch Golf Mental.

 

Golf-Hörbücher

Die richtige Ausrüstung

Die Wahl des richtigen Equipments für Anfänger ist entscheidend für den Spaß am Spiel und einen ersten  Lernerfolg. Für den Start genügen die oft sehr günstig angebotenden Einsteigersets. Sie enthalten alles, was man als blutiger Anfänger für die ersten Golfrunden braucht. Nach den ersten erfolgreich absolvierten Anfängerturnieren kommt der Spieler jedoch mit diesem Equipment an seine Grenzen.  Sehr sportliche Anfänger, die bereits andere Ballsportarten erfolgreich sind, sollten sich überlegen, anstatt eines Anfängerset einen Halbsatz eines Schlägersatzes zu kaufen. Hier kann der Pro eine gute Beratung geben, ob sich schon der Halbsatz eines regulären Eisensatzes lohnt. Nur eines sollte man auf keinen Fall machen: Als Frau mit den gebrauchten Schlägern des Mannes oder Vaters zu spielen oder als Kind die ausrangierten Schläger der Eltern zu nehmen.

Bei den Golfbällen greift man in der ersten Lernphase zu den günstigen Angeboten. Viele Onlinehändler bieten auch Bälle zweiter Qualität oder sogenannte Lake- oder Refurbished Bälle an. Die Kleidung sollte sportlich sein, es gibt einiges Golfclubs, die Jeans verbieten. Für den Anfang reichen beim Schnupperkurs und auf der Driving Range Turnschuhe.  Wer dann auf die Golfrunde gehen möchte, sollte sich für Golfschuhe entscheiden. Sie gibt es auch im  sportlichen Sneakerstyle, jedoch mit spezieller Laufsohle, die einen guten Halt auf dem Golfplatz vermittelt. Außerdem sollte Wert auf sehr gut sitzende und passende Schuhe gelegt werden, denn schließlich ist man auf der Golfrunde rund vier Stunden zu Fuß unterwegs und geht durchschnittlich bis zu sechs Kilometer. Ein Blasenpflaster sollte bei den ersten Runde immer dabei sein.

Golf-Hörbücher

Die Entscheidung: Clubmitgliedschaft oder Fernmitgliedschaft

Im Endeffekt kommt es auf die Lebensumstände des Einzelnen an. Anfänger sollten sehr viel üben, damit sie beständig und schnell die komplexen Bewegungsabläufe beim Golfschwung lernen. Sehr viele Golfclubs bieten ein sogenanntes “Schnupperjahr” an, das sehr günstig ist. So hat man ein Jahr Zeit, den Golfclub und seine Mitglieder kennenzulernen. Einige Golfclubs bieten Mitgliedschaften an, die nur unter der Woche gültig sind und dafür aber preisgünstiger als eine Vollmitgliedschaft. Sprechen Sie die Golfclubs in Ihrer Umgebung auf die verschiedenen Mitgliedschaftsmodelle an.

Eine Fernmitgliedschaft lohnt sich nur, wenn man nicht mehr als 20 Golfrunden im Jahr spielen kann oder möchte, egal ob aus beruflichen oder aus familiären Gründen.  Einige Golfclubs verlangen für Fernmitglieder höhere Green Fee Gebühren.

 

Golf-Erlebniswoche: Gratis Glücksgefühle

Golf-Erlebniswoche

Was 2008 mit einem vorsichtigen Versuch 2008 begann, hat sich inzwischen zu einem richtigen Trend entwickelt. Bereits zum 11. Mal bitten die deutschen Golfanlagen zur Golf-Erlebniswoche. In der Woche vom 28. April bis 6. Mai kann jeder das Gefühl beim Golfschwung selbst erleben. Wie in den Jahren zuvor lädt die bundesweite Golf-Erlebniswoche unter dem Motto „Einfach vorbeikommen, kostenlos ausprobieren und Spaß haben“ alle Interessierten zum Golfspielen ein. Neu sind in diesem Jahr die von der Allianz als Partner unterstützten Golf-Gesundheitstage, die vielerorts durchgeführt werden.

 Mehr als 400 Anlagen bundesweit

Golf-Erlebnis
Golf ist ein Sport für die ganze Familie (Foto: DGV)

„Auf mehr als 400 teilnehmenden Anlagen in ganz Deutschland hat jeder, der schon immer einmal Golf ausprobieren wollte, die Möglichkeit dazu. Wir wollen mit dieser Aktion jedem das Glücksgefühl eines Golfschwungs erlebbar machen. Mit dem Golf-Gesundheitstag zeigen wir den Teilnehmern, wie positiv sich der Golfsport auf Körper und Geist auswirken kann“, lädt Jörg Schlockermann, Vorstand Kommunikation und Golfentwicklung des Deutschen Golf Verbandes (DGV), Interessierte zu einem Besuch ein.

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Ganz gleich ob Kinder oder Erwachsene – alle erleben bei der GolfErlebniswoche oder dem Golf-Gesundheitstag hautnah die Faszination des Golfsports. Denn Golf ist ein Sport für Jedermann und für jedes Alter. Die Ausrüstung wird von den Golfanlagen gestellt. Mitzubringen sind lediglich Sportschuhe und bequeme Kleidung. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Seit 2008 nahmen bereits mehr als 400.000 Besucher am bundesweiten Golf-Schnuppertag des DGV teil. Ziel der Aktionen ist es, möglichst viele Menschen für das Golfspielen zu begeistern und Hemmschwellen abzubauen.

Das TaylorMade Center of Excellence (CoE) in Herzogenaurach schließt

TaylorMade Center of Excellence

Für viele Golfer, Profispieler wie Amateuere war das Das TaylorMade Center of Excellence (CoE)  die Fitting-Adresse für TaylorMade-Schläger europaweit. Europas modernstes und umfangreichstes Fitting-Center liegt direkt neben dem Golfclub Herzogenaurach.

Kompetenzzentrum in Sachen Schläger-Fitting

Das TaylorMade Center of Excellence (CoE) am Standort Herzogenaurach wurde im Jahr 2009 von der adidas Gruppe mit der einfachen Mission errichtet, Golfspielern das technologisch fortschrittlichste Fitting-Erlebnis zu bieten.

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TaylorMade Center of Excellence
Beim Fitting im TaylorMade Center of Excellence werden die Schläger genauestens auf die Spieler abgestimmt.

Seit Gründung des CoEs haben mehr als 5.000 Golfspieler dieses Erlebnis erfahren und die Expertise der CoE-Mitarbeiter in Anspruch genommen, die ihnen zu einem besseren Golfspiel verholfen hat.

TaylorMade Center of Excellence
Genaue Aufzeichnung der Flugbahnen und Landepositionen der Bälle.

Die Golfer wurden mit modernsten Kamera- und Computersystemen aufgenommen, vermessen und analysiert. Nach der Analyse im ersten Stock folgte der Zusammenbau der maßgeschneiderten Schläger im Erdgeschoss und meist konnten die Golfer ihre neuen Geräte gleich mitnehmen.

Verkauf der Marke TaylorMade

Im Jahr 2016 zeichnete sich ab, dass die Muttergesellschaft adidas den Schlägerhersteller TaylorMade verkaufen will. Im Mai 2017 wurde TaylorMade dann an KPS Capital Partners verkauft, eine der weltweit erfolgreichsten Private-Equity-Firmen. Im Rahmen dieser Veräußerung wurde beschlossen, dass das CoE am 30. September 2017 geschlossen wird. Bis dahin wird COE-Manager Manolis Nikitaidis und sein Team den Kunden weiter den vollen Service bieten und natürlich für offene Fragen zur Verfügung stehen.

CoE-Chef Manolis Nikitaidis hat versprochen, sich in Kürze noch einmal zu melden und über die TaylorMade Servicegarantien nach Schließung des CoE zu informieren. Wir werden diese Informationen gerne weitergeben und danken den Mitarbeitern für die tolle Zusammenarbeit in den letzten Jahr.

TaylorMade Center of Excellence
Schließt bald seine Türen für immer: Das TaylorMade Center of Excellence (CoE) in Herzogenaurach

Mehr Trainingserfolg durch effektive Pausen

Regernation

Die Regeneration stand lange im Schatten der Trainingswissenschaft und sie wurde, wenn überhaupt, nur im Spitzensport beachtet. Inzwischen hat das Thema stark an Bedeutung gewonnen und beschäftigt mittlerweile auch viele Freizeit- und Hobbysportler. Verständlich, denn effektives Training ist auf Dauer nur möglich, wenn dem Körper genügend Zeit zur Erholung gegeben wird. Durch Sport oder andere Belastung kommt es in der Muskulatur zu mikroskopisch kleinen Schäden, welche vom Organismus repariert werden müssen. Je nach Dauer, Intensität, sowie körperlicher Konstitution wird deswegen eine Pause zwischen 12 und 72 Stunden empfohlen. Es gibt jedoch Möglichkeiten den natürlichen Regenerationsprozess zu unterstützen und zu beschleunigen.

Eisbad – direkt nach dem Sport

Eisbäder sind besonders bei Teamsportlern und Läufern nach einem intensiven Training oder Wettkampf beliebt. Dabei werden die Beine in ca. sechs Grad kaltes Wasser getaucht. Die Kälte hemmt die Entzündungsreaktion der Mikroverletzungen, ein Effekt der nicht unterschätzt werden sollte. Zwar ziehen sich die Blutgefäße aufgrund des Eisschocks zusammen, nach einer kurzzeitigen Verengung, folgt allerdings eine Weitung der Gefäße. Dabei wird die Durchblutung angeregt und der Abbau von Laktat und anderer Abfallprodukten des Stoffwechsels beschleunigt.

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Kompression – das Geheimnis des optimalen Druck

Regernation
CEP Recover Pro Tights
Regeneration
CEP Recovery Socks Merino

Bereits lange bevor das Thema Einzug in den Sport erhielt, wurde in der Medizin, besonders im Bereich der Gefäßerkrankungen (Phlebologie), mit Hilfe von Kompression die Durchblutung verbessert. Erst seit ca. einem Jahrzehnt gibt es spezielle Kompressionsbekleidung für den Sport. Hightech-Funktionsgestricke bspw. erzeugen dabei einen wirkungsvollen Druck auf die Blutgefäße. Ergebnis: die Durchblutung, vor allem der Muskulatur, wird gesteigert. Dadurch erfolgt eine bessere Versorgung mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen. Zugleich wird der Abtransport von Abfallprodukten des Stoffwechsels beschleunigt. Die Herstellung von Kompressionsbekleidung ist allerdings kompliziert, da nur bei anatomisch optimalem Druckverlauf die gewünschte Wirkung erzielt wird. Ein Vorreiter auf diesem Gebiet ist sicherlich die Bayreuther Firma CEP, welche bei der Entwicklung der ersten Kompressionsstrümpfe – damals für Läufer – auf die jahrzehntelange Erfahrung, das Know-How sowie die Produktionsstätten der Mutterfirma medi zurückgreifen konnte. Seit 2007 entwickelt CEP mit Hilfe von Sportlern, Ärzten und Wissenschaftlern Kompressionsbekleidung für Sportler und bietet mittlerweile mit der CEP Recovery Clonetech Tights sogar die maßgefertigte Tights zur Regeneration an.

Wärme / Sauna – die Tage danach

Eine der ältesten Methoden zur erfolgreichen Erholung ist die Wärmetherapie. Diese sollte nicht direkt nach der Belastung erfolgen, da die raschen Temperaturwechsel den Kreislauf und den Organismus zusätzlich belasten können. Als schonende und vor allem sehr angenehme Therapie in den Tagen nach dem Sport fördert der Saunagang hingegen die Erholung, da sowohl durch die Wärmeeinwirkung als auch durch die wechselnden Temperaturen die Gefäße geweitet werden. Dies verbessert die Durchblutung mit allen bereits erwähnten Vorteilen.

Massage – die angenehmste Art der Erholung

Auch durch Massage kann die Regeneration positiv beeinflusst werden, weshalb die meisten Spitzensportler inzwischen ihren eigenen Physiotherapeuten beschäftigen. Anhand der manuellen Einwirkung von außen, wird die Blutzirkulation angeregt und der Lymphrückfluss verbessert. Wichtig dabei ist, dass vor allem kurz nach der Belastung nur leichte, streichende Techniken zum Einsatz kommen. Knetende Bewegungen würden zu tief in das Muskelgewebe eindringen und das traumatisierte Gewebe zusätzlich schädigen. Diese Techniken sind lediglich zur Lockerung und Lösung von Verspannungen sinnvoll und sollten dementsprechend erst mit einigem zeitlichen Abstand angewendet werden. Um den Effekt der erhöhten Durchblutung noch zu verstärken und die Reibung auf der Haut zu minimieren kann ein leicht angewärmtes Massageöl verwendet werden.

Die einfachste Regeneration für den Amateurgolfer: Kompressionsstrümpfe zu Hause tragen

Im Spitzensport ist eine Kombination aus den vier Methoden an der Tagesordnung. Sie ergänzen sich gegenseitig und gewährleisten dementsprechend eine optimale Regeneration. Im Breitensport sind die Möglichkeiten deutlich begrenzter. Wer hat schon seinen eigenen Physiotherapeuten oder eine Eistonne daheim stehen? Zwar werden Sauna und Massage auch gerne zur Entspannung genutzt, sind aber mit einem Aufwand an Geld und Zeit verbunden. Man muss nicht nur zur Sauna oder Massage fahren, beides kostet auch.

Hier ist die Kompressionsbekleidung klar im Vorteil. Sie kann einfach und bequem nach dem Sport getragen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Sportler nach anstrengendem Training auf der Couch entspannt oder mit Freunden ein isotonisches Kaltgetränk, bestenfalls alkoholfrei, genießt. Bei allen Methoden gilt weiterhin: der Köper braucht immer noch eine gewisse Zeit, um sich zu erholen. Diese ist allerdings signifikant kürzer und so kann häufiger effektiv trainiert werden.

Gemeinsam mit anerkannten Wissenschaftlern, Sportärzten und Athleten entwickelt die Bayreuther Sportmarke CEP besondere Technologien und Details, die allen Teilen der CEP Kollektion eine besondere Wirkung verleihen. Bekannt geworden durch für den Laufsport optimierte Kompressionsstrümpfe bietet CEP heute ein breites Sortiment von Socken über Hightech-Funktionsbekleidung bis hin zum Bandagenkonzept Ortho. Von CEP gibt es eine eigene Regenerationslinie mit Tights und Strümpfen.

Martina Eberl-Ellis als Trainer des Jahres geehrt

Martin Eberl-Ellis
V.l.n.r.: Geschäftsführerin des BGV Heidrun Klump, Martina Eberl-Ellis, Norbert Löhlein, Präsident des BGV

Im Rahmen des Jahresabschluss-Gespräches des Bayerischen Golfverbandes (BGV)  im Münchener GC Thalkirchen wurde gestern Abend Martina Eberl-Ellis als Trainerin des Jahres 2016 ausgezeichnet. Die ehemalige Profispielerin freute sich über ihre erste Auszeichnung als Coach. Sie betreut die drei Ausnahmetalente Chiara HorderFlorian Horder und Nicolas Horder.

Sergio Garcia inspiriert die Jugend

Golfclinic mit  Sergio Garcia in der Junior Academy (SGJA) im PGA Catalunya Resort de Caldes de Malavella. Foto: Toni Vilches Fotografia per PGA Catalunya Resort.
Golfclinic mit Sergio Garcia in der Junior Academy (SGJA) im PGA Catalunya Resort de Caldes de Malavella.
Foto: Toni Vilches Fotografia per PGA Catalunya Resort.

Seit vier Jahren kümmert sich Tourspieler Sergio Garcia persönlich um den Nachwuchs in der Junior Golf Academy des PGA Catalunya Resort. 2015 wurde das Resort als ” 2015 European Golf Resort of the Year*” ausgezeichnet und das Resort ist der offizielle Kandidat für die Bewerbung Spaniens als Austragungsort des Ryder Cups 2022.

2012 schloß dievon Sergio Garcia gegründete Stiftung  Fundación Sergio Garcia  mit dem PGA Catalunya Resort eine Vereinbarung, dass in der Sergio Garcia Junior Golf Academy Jugendliche mit verschiedenen sozialen Hintergründen eine Möglichkeit bekommen sollen, den Golfsport zu lernen. Ein Schwerpunkt wird dabei darauf gelegt, dass die Jugendlichen Spaß haben sollen.

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Sergio Garcia in der Junior Academy (SGJA) des PGA Catalunya Resort de Caldes de Malavella. Foto: Toni Vilches Fotografia per PGA Catalunya Resort.
Sergio Garcia in der Junior Academy (SGJA) des PGA Catalunya Resort de Caldes de Malavella.
Foto: Toni Vilches Fotografia per PGA Catalunya Resort.

Während seines Besuches lernte Sergio Garcia die Kinder einer Schulklasse aus der nahen Umgebung sowie eine Gruppe Kinder, die vom Consorci Sant Gregori betreut werden, kennen. Die Consorci Sant Gregori ist eine Organisation, die sich um Kinder mit Lerndefiziten kümmert.  Auf der Driving Range gab Sergio Garcia eine erste Einführung in den Golfsport und zeigte den korrekten Golfschwung. Dann ging es für die 23 Teilnehmer auf ein Drei-Loch-Turnier mit dem Golfprofi.

Sergio Garcia freute sich, das PGA Catalunya Resort erneut wiederzusehen und so viele bekannte Gesichter unter den Jugendlichen wieder zu sehen. Er war beeindruckt von den Fortschritten, die die Jugendlichen im Golfsport erreicht haben.

“Als wir die Akademie eröffnet haben, hatten wir zwei Vorstellungen: Erstens die Elite nach Nachwuchsspielern in Spanien zu sichten und zu fördern, aber auch Amateuren mit und ohne Behinderung eine Möglichkeit zu geben, den Golfsport zu erlernen. Und ich bin sehr glücklich zu sehen, dass wir diese beiden Ziele erreicht haben”, so Spaniens bester Golfer.

Er hofft, dass aus der Sergio Garcia Junior Academy im  PGA Catalunya Resort eines Tages eines Tages ein Golfer kommt, der mit ihm auf der Tour spielt.

Mehr Informationen über die  Sergio Garcia Junior Academy at PGA Catalunya Resort auf www.pgacatalunya.com

*Gewählt von der  International Association of Golf Tour Operators (IATGO).

 

Effektives Golf Training im Winter

In Deutschland neigt sich die Golfsaison schon bedenklich dem Ende zu. Doch über den Winter sollte der Golfschwung nicht einrosten, deshalb sollte weiter geübt werden, auch wenn die Sommergrüns schon geschlossen sind. Das Golf Training ist im Winter unerlässlich. Auch ein Golfurlaub in wärmere Gefilde bietet sich jetzt an. Doch gerade im Urlaub ist ausreichend Zeit, vor oder nach der Golfrunde (wie es die Profis machen) an seinem Schwung zu arbeiten und etwas zu trainieren. Oder man will nicht jeden Tag das volle Green Fee für die Runde bezahlen – da bietet sich ein Golftraining an. Doch statt lustlos s die Bälle auf der Driving Range durch die Gegend zu klopfen, sollte das Training Hand und Fuß haben und nach einer gezielten Anleitung erfolgen.

Golf Training im Winter
Die Golf Trainings App von Full Control.

 

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Hier setzt die neue Golf Trainer App mit ihren 68 Übungen aus den Bereichen Putten, Pitchen, Chippen, Bunkerspiel, langes Spiel ein. Der persönliche Trainer lässt sich mit ein paar Klicks zu einem individuellen Trainingsplan zusammenstellen. Dabei passen sich die Trainingseinheiten sich automatisch dem Handicap des Nutzers an, sodass sowohl Profis als auch Anfänger mit der App trainieren können. Erweitert wird die innovative App durch ein individuelles Spielerprofil, ein Golf-Lexikon und ein Tutorial.

Grundlage für die neue Golf Trainer App ist das bewährte Trainingsbuch Lucky33 aus der gleichnamigen Nachwuchsturnier-Serie. Entwickelt wurde sie vom Walldorfer Start-Up Unternehmen Full Control in Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller SAP, dem Golf-Profi Moritz Lampert und den Trainern des Golfclubs St. Leon-Rot.

Golftraining im Winter
Trainieren aber richtig und effektiv. Dabei unterstützt die neue Golf Trainer App von Full Control

Full Control

„Wir denken, dass jeder Golfer Spaß an der App haben wird. Ganz gleich auf welchem Gebiet er Nachholbedarf hat, die Golf Trainer App bietet ausreichend Übungsmethoden“, versichert Full Control Geschäftsführer Reza Mehmansefat. Er arbeitet bereits an einer neuen Version der App, die Ergebnisse in Datentools speichern und über Analyse-Software verfolgen und auswerten soll. Über eine Funktion Trainer-Athlete-Relationships können Golflehrer ihren Schülern dann sogar gezielt Übungen zuweisen und erhalten über die App Feedback über deren Leistungsentwicklung.

Die Golf Trainer App ist nach dem Erfolg der bereits erschienen Marathon App die zweite Sport App von Full Control. Langfristig will Reza Mehmansefat auch andere Sportarten über mobile Geräte erschließen, frei nach dem Motto: „Wir verpacken jeden Sport in eine App.“

Die App kann im Apple Store oder Google Play Store down geloadet werden.

Golf richtig trainieren mit der Pre Shot Routine von Jordan Spieth

Stundenlang stehen wir auf der Driving Range, hauen einen Korb Bälle nach dem anderen raus. Und immer mit dem Driver, weil das so ein schönes Gefühl gibt, wenn der Ball lang und gerade über die Range fliegt. Dabei vergessen wir vollkommen, dass wir auf einer normalen Runde maximal 14 Abschläge mit dem Driver machen werden (nur auf Par 4 und Par 5-Bahnen), jedoch die Annäherungen und nicht gelochten Putts unseren Score in die Höhe treiben. Das sind die Punkte, die wir auf einer Runde verlieren. Einen schlechten Drive kann man mit einem guten Fairwayschlag kompensieren. Einen zu kurzen Chip, der im Bunker anstatt auf dem Grün landet, oder einen Putt, der fünf Zentimeter vor dem Loch liegen bleibt, kostet immer einen weiteren Schlag.

Hier das Video von Jordan Spieth, der dieses Jahr bereits zwei Majors gewonnen hat und bei der Open Championship kurz davor stand, sein drittes Major in einem Jahr zu gewinnen und somit ein Triple einzuheimsen. Hat nicht ganz geklappt, Zach Johnson gewann, aber dennoch sollten wir uns von dem Überflieger dieser Saison seine Pre-Shot-Routine ansehen und für unser Spiel, bzw. Training verinnerlichen. Danke an PGATour für dieses Video:

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Here’s Jordan Spieth’s entire pre-round routine.

Posted by PGA TOUR on Donnerstag, 16. Juli 2015

Golf richtig trainieren beginnt mit Putten

Jordan Spieth beginnt sein Warm-up für die Turnierrunde eine Stunde 15 Minuten vor dem Start. Keine schlechte Zeit und auch für uns Amateure nicht zu viel,  vor allem wenn man sich ansieht, was er trainiert. Würde er wie wir eine Stunde vor dem Turnier nur Bälle mit dem Driver rausdreschen, wäre vermutlich auch er müde, bzw. wir sind dann vor Beginn des Turniers schon fertig. Denn wo verlieren wir denn unsere Punkte im Turnier? Bei den Abschlägen – selten, bei den Annäherungen – meist ebenso wie bei den Putts, die einfach nicht fallen wollen.

Jordan Spieth beginnt sein Aufwärmtraining ganz unpatentiös auf dem Puttinggrün. Zu erst 12 Putts, um das Gefühl zu bekommen, wie das Grün heute  ist. Dann wird der erste Drill in das Putten eingebaut: Der Abstand beträgt jetzt genau vier Fuß, zirka 1,20 Meter. Nach 12 weiteren Putts wird der Abstand auf sieben Fuß, sprich 2,13 Meter erhöht. Hier auch schön zu sehen, Spieth verschiebt nicht nur seinen Stand nach hinten, sondern misst den neuen Abstand genau aus.

Die Outfits von Under Amor für Jordan Spieth bei der Open 2015
Die Outfits von Under Amor für Jordan Spieth bei der Open 2015

Auf der Driving Range richtig Golf trainieren: Feinarbeit ist angesagt

Auch ist beginnt das richtige Training zunächst mit den kleinen Eisen, sprich die Wedges kommen zum Einsatz. Wer verschiedene Wedges mit 56, 58, 60 oder 62 Grad hat, beginnt wie Jordan Spieth mit seinem 56 Grad Wedge. Nach 7 Schlägen folgen 8 Schläge mit dem Pitching Wedge. Dann kommen die Eisen, Jordan Spieth steht auf die geraden Nummern, Eisen 8, 6 und 4, wir können uns auch unseren Lieblingsschlägern wie Eisen 9,7 und 5 zuwenden. Bereits am Eisen 5 sollten wir die Schläge beschränken, nach 7 bzw. 8 Schlägen mit den Eisen 8 und 6 spielt Jordan Spieth das Eisen 4 nur noch dreimal.Die kurzen Eisen kommen insgesamt 43mal zum Einsatz.

Trainieren Sie die Hybrids und Hölzer nur sparsam

Jetzt kommen die langen Schläger wie Hybrids und Hölzer dran. Nach 5 Schlägen mit dem Hybrid greift Spieth zum Holz 3. Für uns Amateure reicht ein Wechsel auf unser Lieblingsholz, das meist im Bereich Holz 7 oder Holz 5 liegen dürfte. Doch auch hier: Nach 11 Schlägen ist mit dem Training Schluss.

Golf richtig trainieren in der Pre-Shot-Routine: Der Driver kommt kaum zum Einsatz

Gerade einmal 4 Schläge übt Jordan Spieth mit dem Driver. Diese Vorgabe sollten auch wir Amateure umsetzten, denn bei einem 18-Loch-Platz kommen in aller Regel 14 Abschläge mit dem Driver auf uns zu, jedoch mindestens 18 lange Schläge auf dem Fairway (bei einem Golfplatz mit 10 Par 4, 4 Par 5 und 4 Par3) , wenn wir alle Grün in Regulation erreichen würden. Wenn dies nicht der Fall ist, kommen die entsprechenden Annäherungsschläge dazu, also kurze Schläge, die Spieth mit 15 Schlägen übt, im Gegensatz zu vier Einsätzen des Drivers während des Einspielens.

Mit Chips und Bunkerschlägen Golf intensiv trainieren

Rund 25 Minuten vor dem Start begibt sich Spieth zur Pitching Area und übt 9 Chips und 8 Bunkerschläge.  Auch für uns Amateure eine angemessene Anzahl von Schlägen, die eine extreme Aufmerksamkeit erfordern.

Zum guten Schluss ist wieder Putten angesagt

Und die letzten 15 Minuten verbringt Jordan Spieth wieder auf dem Putting Grün, um runter zu kommen, die Gedanken noch einmal zu sammeln. Dann geht er in freudiger Anspannung zum ersten Abschlag und schlägt voll konzentriert und motiviert ab.