Lexi Thompson gewinnt die KINGSMILL CHAMPIONSHIP

Vom 18. bis 21. Mai fand in Williamsburg, Virginia die Kingsmill Championship statt. Sandra Gal und Caro Masson scheiterten beide am Cut, überlegene Siegerin ist Lexi Thompson.

Mit vier beeindruckenden Runden, davon zwei 65er am Donnerstag und Freitag, dominierte COBRA PUMA Athletin Lexi Thompson die Kingsmill Championship Presented by JTBC von Beginn an und erzielte ihren achten Karrieresieg. Thompson, derzeit führend in der Kategorie ‚Greens in Regulation’ und zweite in ‚Driving Distance’, erspielte sich den Sieg voll ausgestattet mit COBRA Golfschlägern und PUMA Golf Textilien, Schuhen und Accessoires.

WILLIAMSBURG, VA – MAY 21: Lexi Thompson hits her tee shot on the third hole during the final round of the Kingsmill Championship presented by JTBC on the River Course at Kingsmill Resort on May 21, 2017 in Williamsburg, Virginia. (Photo by Hunter Martin/Getty Images)

„Ein weiterer großartiger Sieg für Lexi“, kommentiert Bob Philion, Präsident & CEO COBRA PUMA GOLF. „Sie ist eine dynamische und zielstrebige Golferin – spielt mit Selbstvertrauen und sehr viel Stil.“

Thompson vertraute einmal mehr auf ihre COBRA Golfschläger, darunter der KING F7+ Driver in ihrer Tasche. Der KING F7+ bietet drei verschiedenen Gewichtseinstellungen für eine optimale Justierung des Schwerpunkts und verfügt über eine Forged Ti-811 Schlagfläche, TeXtreme Karbonfaserkrone und MyFly8 Technologie. Darüber hinaus hat der Driver COBRA CONNECT Powered by Arccos, ein GPS basiertes Shot Tracking System mit einem im Griff eingesetzten ultraleichten Sensor. Mit diesem System kann der Golfer die Länge und Präzision seiner Drives erfassen, indem er COBRA CONNECT mit der Arccos Driver Smartphone App koppelt. So kann er nicht nur längere Drives schlagen, sondern auch seine Ergebnisse teilen und Performance Daten analysieren, um noch besseres Golf zu spielen.

In Lexi’s Tasche:

  • Driver: KING F7+ Black DRIVER 9° Gewicht vorne | Fujikura Pro 53x, tip 1” | 45”
  • Holz 3: KING LTD 3wd 13.5° Lexi Blue | Graphite Design GP 6s
  • Hybrid: FLY-Z 2/3 in Black 18° | Aldila Green NV 85 Stiff
  • Eisen: Cobra S2 Forged irons 3, 6-PW | Rifle Project X 5.0 Schäfte
  • Wedges: Tour Trusty Chrome | Dynamic Gold S200| 47°, 50°, 55°, 60°

Mehr unter:  www.cobragolf.com.

 

Für Frühjahr/Sommer 2017 präsentiert PUMA Golf eine der bisher leichtesten und modernsten Kollektionen für sowohl Damen als auch Herren. Mit neu durchdachten Basics, Materialien der nächsten Generation, raffinierten Details und einer ausgereiften Farbpalette wird eine breite Zielgruppe angesprochen. Mehr zu Lexi’s Look in dieser Woche hier: http://www.cobragolf.com/pumagolf/women/clothing

Linda Henriksson gewinnt im schweizerischen Gams

Starker und böiger Wind prägte die Finalrunde der VP Bank Ladies Open 2017 im GC Gams-Werdenberg. Keine der 52 Spielerinnen, die sich für die Schlussrunde qualifiziert hatten, absolvierten diese unter dem Platzstandard – einzig Linda Henriksson (Finnland) und Nina Pegova (Russland) gelangen Par-Runden. Diese beiden Spielerinnen mussten schliesslich in ein Play-Off um den Sieg. Die Finnin spielte das erste Extra-Loch, ein kurzes Par 5 (18), defensiv, hielt den Ball mit dem Drive auf dem Fairway und spielte den zweiten Schlag kurz aufs Grün. Ihre russische Kontrahentin nahm mehr Risiko, slicete den Ball mit dem zweiten Schlag in den rechten Grünbunker und liess in der Folge sowohl den Bunkerschlag wie auch den Putt deutlich zu kurz. Henriksson konnte mit dem zweiten Putt aus gut 3 Metern zum Birdie und damit zu ihrem ersten Sieg auf der LET Access Series einlochen.

Linda Henriksson holt zwei Schläge Rückstand auf

Der erste Sieg auf einer Tour ist für jeden Sportler unvergesslich, doch die Art und Weise, wie Linda Henriksson ihren ersten Sieg auf der LET Access Series (LETAS) geholt hat, wird in die Geschichtsbücher der Tour eingehen. Bei extrem schwierigen Verhältnissen war die Finnin mit zwei Schlägen Rückstand auf die während zwei Tagen führende Meghan MacLaren (England) in die Schlussrunde gestartet und hatte ihren Score trotz böigem Wind beisammen halten können. Da MacLaren mit einem Triple-Bogey auf der 13 an Boden verlor, sah sich die Finnin nach einem Birdie am Schlussloch mit einer Par-Runde für den Tag und «vier unter» fürs Turnier als «leader in the clubhouse». Am Rand des 18. Grüns wartete sie auf die Rückkehr des letzten Flights und sah, wie MacLarens Birdie-Putt auslippte.

Linda Henriksson gewinnt im Play-Off gegen Nina Pegova die VP Bank Ladies Open

Siegerin Linda Henriksson ©Tobias Rudin

Strahlend liess sich Henriksson von ihren Kolleginnen eine prikelnde Mineralwasser-Dusche verpassen und schrieb unzählige Autogramme für eine Gruppe junger Mädchen, die über die ASG-Aktion «Golf4Girls» zum Turnier gekommen waren. Auf dem Weg ins Clubhaus konnte Henriksson ihren Triumph noch nicht akzeptieren. «Es ist noch unwirklich. Richtig glauben kann ich es erst, wenn das Resultat offiziell ist», sagte sie, wohl mit einer kleinen Vorahnung im Unterbewusstsein. Tatsächlich, statt direkt zur Siegerehrung ging’s für die 27-Jährige zurück auf Abschlag 18. Warum? Beim Übermitteln der Scores war ein Fehler passiert, nicht nur Henriksson sondern auch die Russin Nina Pegova hatte am Finaltag eine Par-Runde gespielt und wies damit einen Gesamtscore von 212 Schlägen auf. Im Stechen aber behielt die Finnin die Nerven und sicherte sich mit einer defensiven Strategie ihren ersten Siegercheck auf der LETAS. «Ich war in diesem Play-Off extrem nervös, meine Knie haben gezittert und der letzte Putt dauerte eine gefühlte Stunde», erklärte eine sichtlich erleichterte Premierensiegerin auf dem Weg zur Preisverteilung.

Der Sieg bringt Henriksson nicht nur 6400 Euro Preisgeld aufs Konto, sondern erleichtert ihre Saisonplanung massgeblich: «Nach einer schlechten Saison 2016 sah es bis jetzt danach aus, dass ich heuer öfters auf Wild Cards würde hoffen müssen, um überhaupt ins Turnier zu kommen. Als Saisonsiegerin 2017 bin ich jetzt für die LETAS-Events gesetzt.»

Rominger als Elfte beste Schweizerin

Carolin Rominger © Alexandru Mitrea

Erleichterung machte sich am Finaltag auch bei zwei Schweizer Proetten breit. Caroline Rominger bestätigte bei der VP Bank Ladies Open ihre gute Form und gewann zusätzlich Sicherheit und Selbstvertrauen. Bei schwierigen Verhältnissen spielte sie am Samstag eine 74er-Runde und schob sich als beste Schweizerin auf den elften Schlussrang vor. «Ich bin zufrieden mit meinem Spiel, das sehr konstant und gut ist. Vor allem in den Runden zwei und drei schlug ich auch den Driver sehr sicher und gerade», sagte die Bündnerin. In der zweiten Runde war sie von ihrem Coach Bruno Griss am Fairwayrand begleitet worden und hatte im Anschluss mit ihm an einzelnen Schlägen gefeilt.

Zufrieden und glücklich war am Samstag auch Turnierbotschafterin Melanie Mätzler, die sich nach einer 76er-Runde zum Auftakt deutlich gesteigert und auf Platz 14 vorgekämpft hat. «Durch meinen Trainingsrückstand ist mein Spiel im Moment nicht so, dass ich weiss, woran es liegt, wenn es nicht läuft. Das war am Donnerstag der Fall, da sind die Putts nicht reingegangen. Zum Glück war mein Coach Andrea Mantoan da, hat mich auf der Runde beobachtet und im Anschluss mit mir gearbeitet», erklärte Mätzler. In Runde zwei war ihr Spiel dann deutlich stabiler, in der Schlussrunde war sie mental so gut drauf, dass sie die extrem schwierigen Windbedingungen mit Humor nehmen konnte: «Die Bälle haben auf den Greens gezittert, so hat’s geblasen. Problematisch war es, wenn der Wind plötzlich inne hielt – mein dritter Schlag an Loch vier geriet in so einem Moment 20 Meter zu lang.»

Mit den böigen Winden deutlich mehr zu kämpfen hatten die Schweizer Amateurinnen: Elena Moosmann fiel mit einer 79er-Runde auf Rang 22 zurück, Chiara Tamburlini und Victoria Monod benötigten jeweils 80 Schläge und verloren ebenfalls einige Plätze.

Christine Wolf © ©Oliver-Lerch_GEPA-pictures

Die Luft draussen war am Schlusstag der VP Bank Ladies Open auch bei den letzten beiden im Turnier verblieben Österreicherinnen. Sowohl die Olympionikin Christine Wolf – im letzten Jahr in Gams Zweite – wie auch die Amateurin Emma Spitz (2016 Vierte) benötigten am Finaltag 78 Schläge und hatten mit dem Kampf um den Sieg nichts zu tun. Wolf mochte nach der Runde gar nicht gross nach Erklärungen suchen: «Der Wind hat bei den kurzen Putts irritiert. Schuld an meinem Spiel war er nicht. Auf den letzten sechs Löchern war bei mir schlicht die Luft draussen.»

Karolin Lampert ©Tobias-Rudin

Nach Hoffnung auf den Sieg fällt Karolin Lampert auf Platz 7 zurück

Karolin Lampert musste die Hoffnung auf einen Sieg in Gams am Samstag Morgen viel zu früh begraben. Mit einem Schlag Rückstand auf die Führende in die Schlussrunde gestartet, verlor Lampert auf den ersten vier Löchern bereits drei Schläge. Auch auf den Back Nine lief es der Deutschen nicht nach Wunsch, sie musste fünf weitere Schlagverluste hinnehmen. An der 18 spielte sie den zweiten Schlag zu aggressiv hinters Grün, der Ball landete inm hohen Rough. Lampert rettete sich von dort mirakulös und versenkte den Putt schliesslich zu ihrem einzigen Birdie an diesem Tag.

Beim einzigen professionellen Damengolfturnier der Schweiz wird jeweils auch die beste Amateurin ausgezeichnet. Diese Trophäe ging heuer an die Tschechin Sara Kouskova, die sich sehr freute: «Es ist das erste Mal, dass ich in einem professionellen Turnier als Amateurin an der Siegerehrung teilnehmen darf. Das fühlt sich sehr gut an.» Besser als der Wind, den sie am Finaltag als äusserst herausfordernd und stark empfunden hat. Die VP Bank Ladies Open nimmt Kouskova als wertvolle Erfahrung mit in ihre weitere Karriere, die im August einen weiteren Höhepunkt erleben soll: «Ich möchte mich fürs Europa-Team beim Junior Solheim Cup qualifizieren.»

Quelle: VP Bank Ladies Open

Lalla Meryem Cup: Lampert holt auf, Cowan hält gute Form

Lalla Meryem Cup
Lalla Meryem Cup
Karolin Lampert am ersten Tag beim Lalla Meryem Cup. © Trish Jones

In Marokko schlagen die Damen beim Lalla Meryem Cup im Royal Golf Dar es Salam ab. Dieses Turnier ist eines der beliebtesten im jährlichen Tournierkalender.

Nach drei Runden führt die Norwegerin Suzann Pettersen (69/71/70) mit 210 Schlägen. Olivia Cowan (73/69/74) liegt  evenPar mit 216 Schlägen und Karolin Lampert (71/73/71)  Eins unter mit 215 Schlägen .

Zwei weitere Deutsche schaffen den Cut beim Lalla Meryem Cup

Leticia Ras-Anderica (77/69/75) liegt mit fünf Schlägen bei 221 Schlägen und Isi Gabsa (72/77/71) liegt mit vier über bei 220 Schläge.

Lotte Championship ohne deutsche Beteiligung

Gleichzeitig fand in Hawaii die Lotte Championship presented by Hershey (12.-15.April) statt. Sandra Gal ist allerdings mit zwei Schlägen über (72/74) bereits am Cut gescheitert. Das Turnier gewonnen hat die Amerikanerin Christie Kerr.


Alle Bilder: © Trish Jones

Spielerportrait: Ann-Kathrin Lindner

anka Lindner

2017 sind sieben deutsche Damen für die Profitour der Ladies European Tour qualifiziert.

Ann-Kathrin Lindner, Caroline MassonOlivia Cowan, Isi Gabsa, Sandra Gal, Nina Holleder,  und Karolin Lampert  haben dieses Jahr die Spielberechtigung auf der Ladies European Tour und zwei Spielerinnen auch für die amerikanische LPGA.

In loser Folge stellen wir alle Spielerinnen vor.

anka Lindner
Beim ISPS Handa Ladies European Masters 2015 © Trish Jones

Ann-Ka  Lindner

Geboren am 29.11.1987 in Hannover
Wohnt in St. Leon-Rot
Heimatclub Golf Club St. Leon-Rot
Spielt aktuell Ladies European Tour
Trainings-Basis Golf Club St. Leon-Rot
Beginn der Golfkarriere Burgdorfer Golfclub
Golfer, den sie am meisten bewundert Martin Kaymer
Lieblingsplatz Golf Park Pilsen
Sponsoren Falke, Kramski, Quickcap, Titleist, Footjoy
Tourspieler seit 2013

Im Dezember 2011 trat sie bei der letzten Folge von „Wetten-dass“ an. Sie wettete, in 90 Sekunden mehr Golfbälle in einen Basketballkorb pitchen zu können als ein Basketball-Profi. Und mit dem letzten Schlag versenkte sie den Ball im Korb und hatte einen Ball mehr im Ziel als der Profi. Wette gewonnen, das freute Wettpaten Til Schweizer. Die Golfwette kam zur Abstimmung durch die Zuschauer, wer Wettkönig dieser Folge werden sollte. Lediglich 3 Prozent der Zuschauer stimmten für die Golfwette, was die schlechteste Quote aller Sendung für eine Wette war. Thomas Gottschalk kommentierte das schlechte Abschneiden der Wette mit den Worten: Die Deutschen sind keine Golfnation.“

2013 legte Anka Lindner den Amateurstatus ab und gewann gleich im ihrem ersten Profijahr die Honma  in Prag.

Anka Lindner
Am Finaltag beim Honma Pilsen Golf Masters in Prag. © Trish Jones

 

Spielerportrait: Caro Masson

Caro Masson

2017 sind sieben deutsche Damen für die Profitour der Ladies European Tour qualifiziert.

Caroline Masson, Olivia Cowan, Isi Gabsa, Sandra Gal, Nina Holleder, Ann-Kathrin Lindner und Karolin Lampert  haben dieses Jahr die Spielberechtigung auf der Ladies European Tour und zwei Spielerinnen auch auf der amerikanischen LPGA.

In loser Folge stellen wir alle Spielerinnen vor.

Caro Masson
Caro Masson am ersten Tag am ersten Abschlag beim ISPS Handa Ladies European Masters 2015 in Düsseldorf

Caroline Masson

Geboren am 14.05.1989 in Gladbeck
Wohnt in Orlando, Florida (USA)
Heimatclub keine Angabe
Spielt 2017 auf der Ladies European Tour, LPGA Tour
Beginn der Golfkarriere wurde am 1.1.2010 Profispielerin.
Sponsoren PING, Ecco, Galvin Green, Titleist
Lieblings-Golfclub  keine Angabe
Golfer, den sie am meisten bewundert keine Angabe
Caro Masson
Caro Masson am Finaltag beim ISPS Ladies European Masters 2015 in Düsseldorf.

Rückblick auf die Karriere von Caro Masson:

Seit 2010 auf der Profitour, war ihr größter Wunsch möglichst schnell auf der amerikanischen LPGA zu spielen. 2014 wagte sie den Sprung über den Teich und residiert seitdem in Orlando. Sicherlich war die Veränderung größer als gedacht, denn die nächsten zwei Jahre ging es stark bergauf und -ab. 2016 fand sie ihre beständige Form wieder und belegte zu Saisonbeginn gleich einen geteilten 14. Platz bei der ISPS Handa Australlien Womens Open. Bei der Richoh Womens British Open belegte sie eine geteilten 25. Platz. Beeindruckt von den Sportlern der anderen Disziplinen und deren intensivem Training bei den Olympischen Spielen gelang ihr bei der Manulife LPGA Classic in Ontario, Kanada der erste Turniersieg. Sie sagte nach diesem Sieg: „Ich habe trainiert, obwohl ich müde vom Jetlag war. Ich war so inspiriert von meinen Sportlerkollegen den Olympischen Spielen. “ Hohe Erwartungen setzte sich auf sich bei der ISPS Handa Ladies Masters in Düsseldorf. Noch überwältigt von ihrem Turniersieg in Kanada, reichte es auf ihrem früheren Heimatclub nur für einen enttäuschenden geteilten 31. Platz. Bei der Evian Championship 2016 verpasste sie sogar den Cut.

Über die Saisonpause hat sie an ihrem Training und mentalen Stärke gearbeitet und im März 2017 gelang ihr beim Bank of Hope Founders Cup in Phoenix eine Top 10 Platzierung.

ISPS Handa Women’s Australian Open: Gal & Masson Im Mittelfeld

Die  ISPS Handa Women’s Australien Open haben Sandra Gal und Caro Masson schlaggleich mit 294 Schlägen beendet. Beide mussten einen geteilten 46. Platz auf dem Platz des Royal Adelaide Golfclub hinnehmen. Das war nicht ganz die Vorstellung von Caro Masson.

Update 18. Februar 2017:

Bei der ISPS Handa Women’s Australien Open bleiben Sandra Gal und Caro Masson auch am dritten Turiertag im Mittelfeld. Mit einer 72er-Runde schob sich die Düsseldorferin mit Wohnsitz in Florida auf den geteilten 30. Platz. Mit 218 Schlägen liegt sie zwar eins unter Platzstandard, aber neun Schläge hinter der Führenden, der Amerikanerin Lizette Salas. Auch Caro Masson ist uneinholbar von der Führenden entfernt: Erneut eine Runde mit 75 Schlägen brachte ihr den geteilten 50. Platz.

Update 17. Februar 2017:

Sandra Gal und Caro Masson haben jeweils den Cut auf dem geteilten 64. Platz mit 146 Schlägen geschafft. Insgesamt teilen sich 12 Damen den letzten Platz vor dem Aus, darunter Lydia Ko, Durchstarterin Brooke M. HendersonMoriya  Jutanugarn, Belen Mozo und Brittany Altomare (vormals Lang).

Oates Vic Open
Belen Mozo bei der Oates Vic Open in Australien. © Trish Jones

Am Cut gescheitert sind trotz ihrer erfolgreichen Qualifikation Anka Lindner und Olivia Cowan.

Spielerportrait: Karolin Lampert

Karolin Lampert

2017 sind sieben deutsche Damen für die Profitour der Ladies European Tour qualifiziert. Olivia Cowan, Isi Gabsa, Sandra Gal, Nina Holleder, Ann-Kathrin Lindner, Karolin Lampert und Caroline Masson haben dieses Jahr die Spielberechtigung. In loser Folge stellen wir alle Spielerinnen vor.

Karolin Lampert

Geboren am 20.02.1995
Geboren in Sandhausen
Spielberechtigung 2017 Ladies European Tour
Golf-Karriere: Wechselte in das Profilager am 1.1.2014
Sponsoren ALLIANZ, MERCEDES-BENZ, GALVIN GREEN, TITLEIST & FOOTJOY
Lieblings-Golfclub: Buckinghamshire GC
Golfer, den sie am meisten bewundert: Jason Day

Karolin Lampert hat 2016 an 11 LET-Turnieren teilgenommen, ein geteilter 24. Platz bei der 2016 SANYA LADIES OPEN war ihre beste Platzierung. Sie hat 2016 48 Birdies geschossen.

Karolin Lampert
Karolin Lambert beim Pro Am des ISPS Handa Ladies European Masters 2015 in Düsseldorf

Alle Bilder: © Trish Jones

Spielerportrait: Sandra Gal

2017 sind sieben deutsche Damen für die Profitour der Ladies European Tour qualifiziert. Olivia Cowan, Isi Gabsa, Sandra Gal, Nina Holleder, Ann-Kathrin Lindner, Karolin Lampert, Caroline Masson haben dieses Jahr die Spielberechtigung. In loser Folge stellen wir alle Spielerinnen vor.

Sandra Gal

Geboren am 09.05.1985 in Düsseldorf
Wohnt in Orlando, Florida
Spielberechtigung 2017 LPGA  und Ladies European Tour
Golf-Karriere: Begann als Sechsjährige zu spielen, wurde Pro 1.1.2008
Sponsoren  Callaway
Lieblings-Golfclub: keine Angabe
Golfer, den sie am meisten bewundert: keine Angabe

Ihr größter Erfolg ist bisher der Sieg bei der KIA Classic in 2011, 2008 und 2015 war sie im Team Europa des Solheim Cups. Im August 2016 trat sie für Deutschland bei den olympischen Spielen an. 2016 trat sie beim ISPS Handa European Masters in Düsseldorf an und wurde geteilte Dritte.

 

Alle Bilder: © Trish Jones

Spielerportrait: Isi Gabsa

Isi Gabsa

2017 sind sieben deutsche Damen für die Profitour der Ladies European Tour qualifiziert . Olivia Cowan, Isi Gabsa, Sandra Gal, Nina Holleder, Ann-Kathrin Lindner, Karolin Lampert, Caroline Masson haben dieses Jahr die Spielberechtigung. In loser Folge stellen wir alle Spielerinnen vor.

Isi Gabsa

Geboren am 07.06.1995 in München
Geboren in München
Spielt 2017 auf der Ladies European Tour
Golf-Karriere: wurde Pro am 1.1.2013, spielt Golf seit Mai 1999
Sponsoren
Lieblings-Golfclub: TPC Sawgrass
Golfer, den sie am meisten bewundert: Lorena Ochoa

2016 trat Isi Gabsa bei 9 Turnieren an, ihr bestes Ergebnis war ein geteilter 21. Platz bei der 2016 FATIMA BINT MUBARAK LADIES OPEN. Sie spielte 2016 4 Eagles und 94 Birdies.

Spielerportrait: Olivia Cowan

Olivia Cowan

2017 sind sieben deutsche Damen für die Profitour der Ladies European Tour qualifiziert .

Olivia Cowan, Isi Gabsa, Sandra Gal, Nina Holleder, Ann-Kathrin Lindner, Karolin Lampert und Caroline Masson haben dieses Jahr die Spielberechtigung.

In loser Folge stellen wir alle Spielerinnen vor.

Olivia Cowan
Beim U.S. Women’s Open Sectional Qualifying im Buckinghamshire Golf Club in Denham, England im Mai 2016.

Olivia Cowan

Geboren am 09.04.1996
Geboren in Homburg
Heimatclub Golf Club St. Leon-Rot
Spielt 2017 auf der: Ladies European Tour
Golf-Karriere: Begann als Dreijährige mit ihrem Vater zu spielen, wurde Pro am 14. Juli 2015
Sponsoren KD MEDIEN, VEROPE, GOLF TEAM GERMANY, MIZUNO, JA RESORTS & HOTELS

Ihr Lieblingsplatz ist der Emirates Golf Club in Dubai und ihre Inspiration ist ihre Familie.

Insgesamt zwölfmal ist Olivia Cowan 2016 bei Turnieren angetreten, davon hat sie dreimal eine Top-10-Platzierung erreicht:

Platz 5 bei der 2016 SANYA LADIES OPEN
Platz 7 bei der 2016 ANDALUCIA COSTA DEL SOL OPEN DE ESPANA FEMENINO
Platz T2 bei der 2016 U.S. WOMEN’S OPEN SECTIONAL QUALIFIER, EUROPE

2016 gelangen ihr zwei Eagles und 99 Birdies.


Alle Bilder: © Trish Jones

Karolin Lampert für Tour 2017 qualifiziert

Im Samanah Country Club in Marrakesch, Marokko wurde das diesjährige LALLA AICHA TOUR SCHOOL FINAL QUALIFYING ausgetragen. © Tristan Jones

Karolin Lampert landete beim LALLA AICHA Tour School Final Qualifying im Samanah Country Club in Marrakesch auf dem dritten Platz und qualifiziert sich für die Ladies European Tour (LET) Saison 2017. Mit Runden von 68, 70, 73, 67 und 67 (346 Schläge) sicherte sich die Sandhäuserin eine der 30 im Finale vergebenen Spielberechtigungen für die Ladies European Tour für das kommende Jahr.

© Tristan Jones

„Ich bin sehr froh, die fünf Tage gemeistert zu haben und das Turnier als geteilte Dritte zu beenden. Ich habe diese Woche sehr gutes Golf gespielt“, bilanziert Lampert. Nach ihrer 68er-Runde zum Auftakt lag die Spielerin des Golf Team Germany über alle fünf Tage unter den Top-20 und sicherte sich mit starken Schlussrunden im Endklassement Platz 3. „Der Start war schon ordentlich, aber insbesondere die beiden bogeyfreien Schlussrunden waren sehr gut. Ich starte jetzt mit viel Selbstvertrauen in die Saison 2017“, so Lampert.

Auch Damen-Bundestrainer Stephan Morales zeigt sich begeistert: „Die Leistung von Karo Lampert ist bemerkenswert. Auch wenn sich in letzter Zeit bei ihr ein Aufwärtstrend gezeigt hat, ist der Druck in der Qualifying School immer immens hoch. In dieser Situation eine solch starke Leistung zu zeigen, ist herausragend und sollte Karo viel Motivation für die kommende Saison geben.“

Siegerin der Lalla Aicha Tour School Final Qualifying 2017 ist Madelene Sagstrom. © Tristan Jones

Siegerin des Turniers ist die Schwedin Madelene Sagstrom mit 343 Schlägen, vor der Isländerin Valdis Thora Jonsdottir (345 Schläge). Mit Chiara Mertens (GC Hubbelrath) und Anastasia Mickan (G&LC Berlin-Wannsee) waren zwei weitere deutsche Spielerinnen am Abschlag. Sie verpassten aber den Cut der besten 60 Spielerinnen nach vier Runden und damit eine Spielberechtigung für 2017. Mertens wurde 67., Mickan landete auf Platz 96.

Sieben Deutsche für die European Ladies Tour qualifiziert

Insgesamt haben mit Olivia Cowan, Isi Gabsa, Sandra Gal, Nina Holleder, Ann-Kathrin Lindner, Caroline Masson und Karolin Lampert sieben deutsche Spielerinnen eine Spielberechtigung für die Ladies European Tour. Gal und Masson starten allerdings auf der amerikanischen LPGA Tour und sind deshalb höchstens auf einem reinen Ladies European Tour-Event zu sehen sind, wenn dieses in Deutschland stattfindet. So wie beim ISPS Handa Ladies European Masters .  Ansonsten kommen die Beiden nur für die zwei Majors nach Europa, auf denen beide Profitouren spielberechtigt sind: Das ist die Ricoh Womens Open und die Evian Championship.

Auch die deutschen Herren sind mit einer Mannschaftsstärke von sieben Akteuren auf der European Tour unterwegs. Florian Fritsch, Sebastian Heisele, Martin Kaymer, Maximilian Kieffer, Alexander Knappe, Bernd Ritthammer und Marcel Siem vertreten die deutschen Farben in der europäischen ersten Liga. Hinzu kommt Alex Cejka auf der amerikanischen PGA Tour.

„Wir freuen uns, dass Deutschland im kommenden Jahr so stark wie noch nie auch auf den großen Touren in Europa und Amerika vertreten sein wird. Am Beispiel Karo Lampert erkennt man die förderlichen Eigenschaften, die man leben muss: Hingabe, professionelles Arbeiten und nicht zuletzt die Fähigkeit, sogenannte Leistungsplateaus als Herausforderung anzunehmen“, sagt Marcus Neumann, Vorstand Sport des Deutschen Golf Verbandes.

Titelbild: Karolin Lampert © Tristan Jones

Blue Bay LPGA: Masson auf Platz 2, Gal auf Platz 5

Caro Masson am ersten Tag beim ISPS Handa Ladies European Masters. © Tristan Jones
Caro Masson am ersten Tag beim ISPS Handa Ladies European Masters. © Tristan Jones

Auf der südchinesischen Insel Hainan findet die Blu Bay LPGA statt, bei der Caro Masson nach zwei Runden auf Platz 2 liegt. Mit Runden von jeweils 69 Schlägen begann sie das Turnier sehr solide.

Sandra Gal liegt mit 140 Schlägen auf dem geteilten 5. Platz, sie begann mit einer 67er-Runde, die von einer 73er-Runde gefolgt wurde.

Das volle Leaderboard  gibt es hier.