30.000 Karten sind schon verkauft

Julie Inkster, John Solheim und Carin Koch. Credit: Tristan Jones
Julie Inkster, John Solheim und Carin Koch. Credit: Tristan Jones

Als Ziel sind 100.000 verkaufte Karten angesetzt. Etwas mehr als über 100 Tage vor dem großen Event, sind bereits 30.000 Karten verkauft. Es scheint, als ob das große Ziel erreichbar ist, denn erfahrungsgemäß werden bei den großen Golfturnieren vor Ort noch zwei Drittel der Eintrittskarten verkauft.

Hier sind die aktuellen Ticketpreise:

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Datum:

Bezeichnung:

Normalpreis:

Ermäßigt*:

Schwerbehinderte**:

Mo.-Di.,
14.&15.09.2015

PING Junior SC

Freier Eintritt

Mi.-So.,
16.-20.09.2015

Week Pass

155,00 €

50,00 €

Mi., 16.09.2015

Practice Day

15,00 €

5,00 €

12,00 €

Do., 17.09.2015

Practice Day Opening Ceremony

15,00 €

5,00 €

12,00 €

Fr., 18.09.2015

Tournament Day 1

55,00 €

20,00 €

44,00 €

Sa., 19.09.2015

Tournament Day 2

60,00 €

20,00 €

48,00 €

So., 20.09.2015

Final Tournament Day

65,00 €

20,00 €

52,00 €

Mi.-So.,
16.-20.09.2015

PING Pavilion Week Pass

335,00 €

Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre erhalten in Begleitung eines Erwachsenen kostenfreien Einlass 

* Die ermäßigten Preise gelten für Studierende, Schüler, Auszubildende, FSJler oder äquivalente Personengruppen bis einschließlich 27 Jahre.

** Die Preise gelten für Menschen mit einem Behinderungsgrad von 50% und mehr.

Der Solheim Cup als sportliches Großereignis im Jahr 2015 ist das Pendant zum Ryder Cup und wird zum ersten Mal in der 25-jährigen Solheim Cup Geschichte auf deutschem Boden ausgetragen. Die besten 12 Golferinnen beider Kontinente spielen im Golf Club St. Leon-Rot um die begehrte Solheim Cup Trophäe. Ein Jahr bevor Golf wieder olympische Sportart in Rio de Janeiro ist, wird der Solheim Cup, das größte Event im Damensport, in Deutschland zu Gast sein. Nach dem ersten europäischen Gewinn auf amerikanischem Boden im Jahr 2013 und dem damit verbundenen zweiten europäischen Sieg nacheinander schaut die Golfwelt im September 2015 mit Spannung nach St. Leon-Rot.
Quelle: solheimcup.de

International Matchplay-Trophy des Baden-Württembergischen Golfverbandes (BWGV)

Gloria New Course
Gloria New Course

Die Gloria Hotels & Resorts in Belek sind erstmals Hauptsponsor der International Matchplay-Trophy des Baden-Württembergischen Golfverbandes (BWGV), die vom 29. bis 31. Juli 2015 im Golfclub Sinsheim Buchenauerhof stattfinden wird. Mit der Partnerschaft zum BWGV möchte  die moderne türkische Hotelgruppe die jugendliche Golfelite verstärkt fördern. Bereits über 60 Jungtalente aus Deutschland konnten sich in 2014 von dem erstklassigen Gloria Golf Club, dem größten 45-Loch Golfplatz der Türkei, überzeugen.

L1140185Das Thema Golf haben sich die Betreiber der Gloria Hotels & Resorts in Belek nahe Antalya schon sehr lange auf die Fahne geschrieben: Denn die Özaltin Holding, Eigner der Hotelgruppe, waren die ersten, die ein Golfresort an der Türkischen Riviera rund um Antalya eröffneten. Das war im Jahr 1997, in dem auch der Golfplatz in Betrieb genommen wurde. Heute ist der Gloria Golf Club als die größte Golfanlage der Türkei mit 45-Loch eine der beliebtesten Destinationen für Topgolfer und für die, die es noch werden wollen.

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Daher unterstützen die Gloria Hotels & Resorts auch außerhalb ihres Betriebes verstärkt Maßnahmen im Bereich Nachwuchsgolf. „Junge Talente in allen Bereichen sind für unsere Zukunft von großer Bedeutung“, so Hatice Yalcin Karakaya, Marketing Managerin der Gloria Hotels & Resorts, bei der imt-Pressekonferenz im Golfclub Sinsheim Buchenauerhof. „Unsere Partnerschaft mit dem BWGV, die wir letztes Jahr gestartet haben, fruchtet sehr“, so Karakaya weiter. Denn bereits über 60 junge Golftalente wurden im Winter nach Belek eingeladen und konnten zwischen Pinienbäumen, Mittelmeer und dem Taurusgebirge ihr Geschick unter Beweis stellen. Die Zusammenarbeit mit dem BWGV wurde im März 2014 gestartet und sieht noch viele weitere Maßnahmen vor.

Darunter auch die Unterstützung der International Matchplay Trophy, die als eine wichtige Botschaft für die Gloria Hotels & Resorts dient. „Das Image von Golf wird oft als veraltet angesehen. Mit diesen Events können wir ganz klar Stellung beziehen und zeigen, dass es eben nicht so ist und auch junge Leute an den Abschlägen oder beim Pitchen und Putten Spaß haben können. Insbesondere bei uns in Belek, wenn in Deutschland eisige Temperaturen herrschen und wir mit der Sonne gesegnet sind“, so Karakaya abschließend.

Die Destination Belek, rund 30 Kilometer vom Flughafen Antalya entfernt, ist eine der rasant wachsenden Golfregionen der Welt. Die Gloria Hotels & Resorts mit ihrem Gloria Golf Club zählen zu den Vorreitern im Golfsport in der Türkei. Die 45-Loch Golfanlage, der größte Golfplatz der Türkei, ist eine der beliebtesten Austragungsorte für internationale Golfveranstaltungen, unter anderem wurde hier die European Challenge Tour ausgetragen. Seit August 2014 sind die Gloria Hotels & Resorts auch Preferred Partner der PGAs of Europe und des International Team Championship (ITC).

Weitere Informationen: www.gloria.com.tr.

First Look: Die Outfits der europäischen Solheim Cup Spielerinnen

Endlich ist es soweit und der schwedische Hersteller abacus hat die ersten Zeichnungen der Outfits des europäischen Sollheim Cup Teams veröffentlicht. Der europäische Stern ist am Freitag und Sonntag vertreten. Geschneidert wurde die Kollektion auf höchst funktionellem Material, das atmungsaktiv, leicht und wärmend ist, damit die Spielerinnen für alle Wettersituationen gewappnet sind.

 

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Die ersten Zeichnungen der Outfits
Die ersten Zeichnungen der Outfits

Rickie Fowler entscheidet die Players Championship für sich

kl-472906190Rickie Fowler spielt sich in beeindruckender Weise an die Spitze des Leaderboards zum Sieg bei der Players Championship in Ponte Vedra Beach, Florida, USA. Mit fünf Schlägen Rückstand und nur noch sechs Löcher zu spielen, schaffte es Fowler mit eindrucksvollen Birdies auf der 13, 15, 17 und 18 sowie einem Eagle auf der 16 in ein dramatisches Playoff gegen Sergio Garcia und Kevin Kisner, in dem er dann seinem dritten Turniersieg weltweit erlangte. Fowler war zu Ehren des Muttertags in pinken PUMA Golf Textilien und TITANTOUR Schuh gekleidet und ausgestattet mit COBRA Golfschlägern, darunter sein Fly-Z+ Driver, mit dem er den längsten Drive des Turniers von 307 Metern schlug.

„Rickie ist ein einzigartiger und faszinierender Spieler sowie ein exzellenter Markenbotschafter. Wir sind begeistert und freuen uns mit ihm“, so Bob Philion, President COBRA PUMA GOLF. „Diese dynamischen und farbenfrohen Spielern wie Rickie, sein eigener Stil gepaart mit Weltklasse-Performance stärken COBRA PUMA GOLF’s Botschaft von Spielfreude (‚game enjoyment’) und bringen Vielfalt in ein Turnier.“

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Mit dem COBRA Fly-Z+ Driver (UVP 399,- EUR/ 499,- CHF) in seinem typischen Orange spielte Fowler 21 Birdies und ein Eagle. Der Fly-Z+ Driver mit der revolutionären ‚FLIPZONE’ Gewichtstechnologie ist der erste Driver von COBRA Golf, der eine Schwerpunkteinstellung ‚vorne’ oder ‚hinten’ für mehr Länge bietet. Mit der Einstellung des Schwerpunkts nach vorne produziert der Driver einen flacheren Ballflug mit mehr ‚roll’, während die Einstellung des Schwerpunktes vorne einen höheren Ballflug mit mehr ‚carry’ erzielt.

Fowler triumphierte mit COBRA Golf Schlägern, in seiner Tasche:

  • Driver: Fly-Z+ Driver 10.5° in Orange Gewicht vorne | Matrix Prototype 70X
  • 3 Wood: Fly-Z+ 3W 14° Orange | Aldila Tour Blue 73X
  • 5 Wood: BioCell+ 5wd Fwy 18.5° Orange Aldila Tour Blue 70X
  • Irons: Fly-Z Pro MB Irons 4-9 | MB Dynamic Golf Tour Issue X100; Fly-Z+ Forged 3i Matrix hm2
  • Wedges: Tour Trusty | 47°, 51°, 57°, 62° RF Grind Dynamic Gold Tour Issue S400

In der Finalrunde tauschte Fowler seine ‘typisches PUMA Golf Sonntags-Orange’ in Pink – zu Ehren des Muttertags sowie zur Unterstützung der Brustkrebs-Initiative ‘THE PLAYERS Pink Out’. Fowler feierte seinen Sieg gekleidet in dem GT Glitch Stripe Polo, der Tech 6 Pocket Pants in Grey Dawn, Script Cool Cell Snapback Cap und dem TITANTOUR Golfschuh in pink, die ihn kühl, stabil und bequem durch alle vier Runden trugen.

Fowler, unter den Top-10 des Official World Golf Ranking, siegte auf der PGA Tour erstmalig bei der Wells Fargo Championship 2012, auf dem ersten Loch eines ‘Sudden-Death’ Playoffs. Fowler erreichte neun Top-10 Platzierungen in 2014, darunter auch ein geteilter fünfter Platz bei der Masters in Augusta, geteilter zweiter Platz bei den US Open in Pinehurst, geteilter zweiter Platz bei der Open Championship sowie ein geteilter dritter Platz bei der PGA Championship.
Quelle: Cobra Puma Golf

Olivia Cowan gewinnt die ASGI Swiss Ladies Open

Nationalspielerin Olivia Cowan vom GC St. Leon-Rot  ©LETAS
Olivia Cowan ©LETAS

Für Olivia Cowan läuft das Jahr 2015 weiterhin hervorragend: Die Spitzenspielerin des Golf Club St. Leon-Rot holte sich bei der ASGI Swiss Ladies Open  (7. bis 9. Mai 2015)  ihren ersten Erfolg bei den Profis. Auf dem Platz des GC Gams-Werdenberg siegte die 19-Jährige bei dem zur Ladies European Tour Access Series zählenden Turnier mit insgesamt 207 Schlägen.

Nach zwei starken Runden zum Auftakt ging Cowan mit zwei Schlägen Rückstand auf die Isländerin Olafia Kristinsdottir in den Finaltag, zeigte aber dort keine Schwächen und setzte sich dank einer 69, dem zweitbesten Ergebnis des Tages souverän an die Spitze des Klassements und siegte mit drei Schlägen Vorsprung auf die Verfolgerinnen.

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Für die Nationalspielerin bedeutet dieser Triumph in der Schweiz bereits den dritten Erfolg – und dies bei nur sieben Starts in diesem Jahr. Zu Jahresbeginn hatte Cowan bereits die Portuguese International Ladies Amateur Championship sowie die Spanish International Ladies Amateur Championship für sich entscheiden. Auf der zweitklassigen Ladies European Tour Access Series wurde Cowan zuvor Neunte und ist dort nun dank ihres Sieges bereits Zweite der Rangliste. Die ersten fünf Spielerinnen bekommen am Ende der Saison eine Tourkarte für die Ladies European Tour. Dieses Ziel wird Cowan weiterhin anstreben und tritt Ende Mai nun nicht bei der Internationalen Deutschen Amateurmeisterschaft, sondern beim nächsten Turnier der Access-Serie in Schweden an.

»Wir sind sehr stolz auf die großartige Leistung von Oliva Cowan und gratulieren ihr herzlich. 2015 scheint ihr Jahr zu werden und wir hoffen, dass sie diese großartige Form konservieren kann und ihre Ziele für diese Saison erreichen wird«, so Marc Dehoust, Leistungssport-Koordinator des Golf Club St. Leon-Rot
Quelle: GC St. Leon-Rot und ASGI Swiss Ladies Open

Alle Bilder © Turnierfotograf Alexandru Mitrea

“Golf im Park” im Vorfeld der BMW International Open

Zwei Jahre nach dem glanzvollen 25. Jubiläum der BMW International Open findet das renommierte European-Tour-Event turnusgemäß wieder in München statt (23. bis 28. Juni 2015 im Golfclub München Eichenried). Auch bei der 27. Auflage wird BMW wieder ein Weltklasse-Spielerfeld präsentieren – und erstmals zusammen mit dem Bayerischen Golfverband bereits ab dem 20. Juni die Aktion „Golf im Park“ durchführen.

Knapp zwei Monate vor Turnierbeginn haben bereits zahlreiche Top-Spieler ihre Teilnahme zugesagt: der zweimalige Majorsieger Martin Kaymer, der Weltranglistendritte Henrik Stenson, der viermalige Sieger auf der PGA TOUR, Camilo Villegas und der Franzose Victor Dubuisson, der im vergangenen Jahr auf beiden großen Profitouren und im Ryder Cup brillierte. Zu sehen sein werden auch Paul Casey, Thomas Björn, Marcel Siem, Alex Cejka, Max Kieffer, Retief Goosen, José María Olazábal, Gonzalo Fernández-Castaño, Tommy Fleetwood und Thorbjorn Olesen. Wie gewohnt ist nur an den beiden Runden am Wochenende Eintrittsgeld zu entrichten.


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Golffans sollten sich bereits dass Wochenende 20. und 21. Juni im Kalender anstreichen. Denn da läutet „Golf im Park“ die BMW International Open 2015 ein. Im Münchner Olympiapark werden in Kooperation mit dem Bayerischen Golfverband Golfaktivitäten für alle Altersstufen sowie für Anfänger und Könner angeboten. Am Dienstag, den 23. Juni findet um 17 Uhr im GC München Eichenried das beliebte Opening Show Event mit sechs Turnierstars in einem unterhaltsamen Wettbewerb statt.

Auch in diesem Jahr werden bei der BMW International Open „Freude am Fahren“ und „Driven by Passion“ zusammenfinden. Dies beginnt schon bei der Anfahrt: Das Carsharing-Angebot „DriveNow“ ist in diesem Jahr Mobilitätspartner der BMW International Open. In der Turnierwoche können DriveNow Kunden das Fahrzeug ohne Zusatzkosten am Turniergelände abstellen – und dies auf dafür reservierten Parkflächen. Auf dem Turniergelände wird vielfältige BMW Ausstellung präsentiert: neben einigen besonderen Überraschungen alle Neuheiten und Highlights der BMW Fahrzeugpalette. Die BMW i Driving Experience lädt alle Besucher ein, die Mobilität der Zukunft am Steuer eines BMW i3 oder BMW i8 selbst in der näheren Umgebung des Turniergeländes im wahrsten Sinne des Wortes zu erfahren. Beibehalten wird auch in diesem Jahr ein besonderer Service für BMW Kunden: Gegen Vorlage eines BMW Fahrzeugschlüssels, des Fahrzeugscheins oder einer BMW Card erhalten Besucher kostenlosen Zugang zur exklusiven BMW Kundentribüne am 9. Grün sowie ein Freigetränk in der BMW Lounge an gleicher Stelle.

Weitere Informationen gibt es hier.

Quelle: Bayerischer Golfverband 

Mercedes-Benz After Work Golf Cup und ein Wochenende im Chiemgau

Golfplatz Golf Resort Achental
Golfplatz Golf Resort Achental

Große Beliebtheit erfreut sich die entspannte Turnierserie Mercedes-Benz After Work Golf Cup. Am Feierabend lassen sich bequem 9 Löcher unter vorgabewirksamen Turnierbedingungen spielen.  Zum ersten Mal können Golfer ihr Handicap an zahlreichen Freitagen des Sommers im Golf Resort Achental unter Beweis stellen. Der Mercedes-Benz After Work Golf Cup macht auf dem Golfplatz des Vier-Sterne-Hotel in Grassau vor den Toren Münchens erstmals Station. 

Die 9-Loch Turnierserie Mercedes-Benz After Work Golf Cup, die inzwischen mit knapp 3.000 Turnieren in über 270 Golfclubs in Deutschland stattfindet, richtet sich insbesondere an Golfer, die die sportliche Herausforderung suchen, jedoch weder Zeit noch Lust für tagesfüllende Wettbewerbe haben. Im Golf Resort Achental können sie ab sofort bis Anfang September an zehn Terminen ihren Feierabend zum Wochenende auf dem Golfplatz einläuten.

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Das Turnier startet im Mai um 16 Uhr und ab Juni um 17 Uhr an Tee 1 des Golfplatzes; im Anschluss folgt in der Golferlounge des Golf Resort Achental die Siegerehrung. Turniere finden an folgenden Terminen statt: 22. + 29. Mai 2015, 5. Juni 2015, 3., 24. + 31. Juli 2015, 14., 21. + 28. August 2015 sowie 4. September 2015. Anmeldungen werden telefonisch unter +49 (0)89 8641 401 717 im Golfsekretariat des Resorts entgegengenommen. Meldeschluss ist jeweils der Mittwoch vor dem Turnier um 18 Uhr. Das Startgeld beträgt 45 Euro für Gäste und 12 Euro für Mitglieder. Weitere Informationen zur Golfturnierserie finden sich unter www.awgc.de

Das Golfturnier am Freitagnachmittag eignet sich als idealer Einstieg für ein entspanntes Wochenende im Golf Resort Achental. Für alle, die nicht in der Nähe wohnen,  gibt es ein Angebot ab 89 Euro pro Person und Nacht im Doppelzimmer inklusive reichhaltigem Frühstück. Neben dem idyllischen Alpenpanorama genießen sie ein breites Wellnessangebot auf 2.000 Quadratmetern mit JUST PURE Spaanwendungen, Sauna und Schwimmbad sowie kulinarische Schmankerl in den Restaurants des Resorts. Der Golfplatz direkt neben dem Hotel mit topmodernen Übungsanlagen, neuster Scope-Technik-Ausstattung sowie großzügigen Abschlagzeiten von 15 Minuten verführt zu weiterem Golfspiel auch nach dem Turnier.

Weitere Informationen zum Golf Resort Achental finden sich unter www.golf-resort-achental.com

Golf ist ein Frauensport

Golf ist ein Frauensport. Denn nicht Muckis entscheiden, sondern eine ausgefeilte Technik. Und weil wir Frauen meist kürzer sind, sind wir auch weniger in schwierigen Situationen, charmant gesagt. Man kann es auch Rough, Wald oder Abwege nennen.
Bildcredit: Vereinigung clubfreier Golfspieler
Bildcredit: Vereinigung clubfreier Golfspieler
Erster Platz im europäischen Vergleich der Golfnationen
Im europäischen Vergleich zeigt sich das Land der Dichter und Denker im Golfsport besonders fortschrittlich: Gemessen an dem Anteil der Golfspielerinnen belegt Deutschland unter den zehn größten Golfnationen Europas den ersten Platz.  Rund 37 Prozent der knapp 640.000 registrierten Golfer in Deutschland sind, aktuellen Statistiken des Deutschen Golf Verbandes (DGV) zufolge, weiblich.* Deutschland liegt damit im europäischen Vergleich auf dem ersten Platz – weit vor klassischen Golfdestinationen wie Schottland (12,4 Prozent) und England (13,9 Prozent). Auch Nationen wie Dänemark (28,7 Prozent), die Niederlande (31,9 Prozent) oder Schweden (26,0 Prozent) können nicht mithalten.** „Im Frauen-Golf ist Deutschland im europäischen Vergleich überraschend fortschrittlich“, erklärt VcG-Präsident Dr. Wolfgang Weikert. „Aber das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft!“ Der Solheim Cup könnte wichtige Wachstumsimpulse geben: Bei dem golfsportlichen Mega-Event treten die jeweils 12 besten Golfspielerinnen Europas und der USA gegenei nander an. Das Turnier wird in 140 Länder übertragen und findet vom 18. bis 20. September 2015 erstmals in Deutschland statt. „Die VcG ist davon überzeugt, dass der Solheim Cup das mediale, politische und öffentliche Interesse hierzulande verstärkt auf den Golfsport lenken wird“, so Dr. Weikert. „Als offizieller Förderer sehen wir das Großereignis als Chance, Neugierde zu wecken und noch mehr Frauen für den Golfsport zu begeistern.“
Golf ist für Frauen attraktiv
Warum Golf besonders für Frauen interessant ist, hat sich die VcG von PGA Master Professional Peter Koenig erklären lassen. Der ehemalige Trainer der Damen-Nationalmannschaft des DGVs weiß, was Frauen am Golfen schätzen. „Es ist vor allem der Mix aus Entspannung, Fitness und dem gemeinsamen Erlebnis, der Golf so faszinierend macht.“ Hinzu kommt, dass beim Golfsport nicht die Muskeln entscheiden: „Da Frauen naturbedingt rund zwei Drittel weniger Muskelmasse und dadurch weniger Kraft haben als Männer, müssen sie diesen Umstand durch eine ausgefeilte Technik kompensieren. Frauen sind, nach meiner Erfahrung, beim Erlernen des Golfsports und dem anschließenden Üben disziplinierter als Männer. Sie verfolgen ihre Aufgaben konsequenter“, stellt Peter Koenig fest. „Dadurch, dass Frauen in der Regel kürzere Schläge machen als Männer, geraten sie seltener in schwierige Situationen. Golferinnen sp ielen meist schneller, da sie nicht so häufig ihre Bälle suchen müssen!“ Frauen sind oft ruhiger, konzentrierter und in Punkto Theorie gewissenhafter als Männer. Das kommt ihnen auf dem Golfplatz zugute. Und, was Frauen ebenfalls schätzen, ist das soziale Miteinander auf der Runde: „Denn Golf ist eine der kommunikativsten Sportarten überhaupt“, so Peter Koenig.Schwung für das weibliche Geschlecht
Ob Schnupper- oder Platzreifekurse, Firmenveranstaltungen auf dem Golfplatz oder sportliche Auszeit zu Zweit: Die immer vielseitigeren Angebote der Golfclubs und -anlagen machen den Golfsport auch für Frauen attraktiv. Zahlreiche Golfplätze bieten inzwischen auch kurze Runden an. Die gelockerten Dresscodes, schicke Golfmode und das wachsende Angebot an Equipment für Frauen bringen das weibliche Geschlecht in Schwung. Beim Golfen muss der Konkurrenzgedanke nicht im Vordergrund stehen. Denn unterschiedlich erfahrene Partner können miteinander gleichberechtigt spielen und selbst als Einsteiger Spaß auf dem Grün haben. „Ob allein, mit dem Partner oder Freundinnen: Die Zeit auf dem Golfplatz blendet den Alltag aus und sorgt schlagartig für Entspannung“, so VcG-Geschäftsführer Marco Paeke. „Wir hoffen, dass der Solheim Cup als mediales und emotionalisierendes Mega-Event noch mehr Frauen auf die Idee bringen wird, selbs t einmal zu Schläger zu greifen und das Golf spielen auszuprobieren.“* Statistik Deutscher Golf Verband (DGV), 31.12.2014
**European Golf Association (EGA) 2015Ranking

Europas Top Ten der Golfnationen nach Frauenanteil 
Nation Golfspieler davon weiblich in Prozent
Deutschland 639137 237522 37,2
Niederlande 387429 123410 31,9
Dänemark 150699 43230 28,7
Finnland 142757 38931 27,3
Schweden 474777 123427 26,0
Spanien 280712 71369 25,4
Frankreich 408388 103802 25,4
Irland 194151 37000 19,1
England 678372 94138 13,9
Schottland 199764 24705 12,4
Quellen: EGA 2015/DGV 2014

Neue DGV-Führungsspitze

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Claus M. Kobold (Foto: Rafael Herlich)

Über 400 Delegierte der deutschen Golfclubs und -anlagen wählten im Rahmen des 96. Ordentlichen Verbandstages des Deutschen Golf Verbandes (DGV) am 11. April 2015 in Frankfurt am Main Claus M. Kobold zum neuen DGV-Präsidenten. Kobold setzte sich in der Wahl um das Präsidentenamt im ersten Wahlgang gegen den bisherigen Präsidenten Hans Joachim Nothelfer und Mitbewerber Frank Hagen Spanka durch.

„Ich freue mich, dass die DGV-Mitglieder mir ihr Vertrauen ausgesprochen habe und sehe den kommenden Aufgaben sehr positiv entgegen“, sagt Kobold. 57,9 Prozent der anwesenden DGV-Mitglieder sprachen sich für den bisherigen Präsidenten des Landesgolfverbandes Sachsen und Thüringen aus.

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Das Amt des stellvertretenden Präsidenten übernimmt zukünftig Achim Battermann, Präsident des Landesgolfverbands Hessen. Gemeinsam mit Kobold und Battermann bilden Klaus Dallmeyer, Alexander Klose, Marcus Neumann, Eicko Schulz-Hanßen, Yasin Turhal, Wilhelm Fumy, Gerd Kohns, Norbert Löhlein und Thomas Leimbach das neue DGV-Präsidium.

Claus M. Kobold ist selbstständiger Rechtsanwalt und seit 2001 im Landesverband Sachsen und Thüringen (GVST) tätig. Der 53-jährige Familienvater lebt in Dresden und ist seit April 2014 Präsident des GC Dresden Elbflorenz. Kobold war seit 2004 Präsident des GVST. Dieses Amt legt er zeitnah nieder. Im DGV war der gebürtige Münchener von 2009 bis 2011 Vorsitzender des Präsidialbeirates des DGV und Mitglied des DGV-Präsidiums.

Der Deutsche Golf Verband DGV wird von einem bis zu elfköpfigen Präsidium geführt, das sich aus ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitgliedern zusammensetzt. Der Präsident, der Stellvertretende Präsident und bis zu drei hauptamtliche Vorstände stellen den operativ tätigen Vorstand. Komplettiert wird das Präsidium von sechs Vizepräsidenten. Der Präsident, der Stellvertretende Präsident und drei Vizepräsidenten werden alle vier Jahre vom Verbandstag, dem höchsten Gremium des DGV, gewählt. Drei weitere Vizepräsidenten werden vom Länderrat entsandt. Bis zu drei hauptamtliche Vorstände werden von den ehrenamtlichen Präsidiumsmitgliedern berufen.

Das Präsidium des DGV (Foto: Rafael Herlich)
Das Präsidium des DGV (Foto: Rafael Herlich)

Quelle: DGV