Annika Sörenstam führt das Team Europe an

Annika Sörenstam mit dem Pokal des Solheim Cups
Annika Sörenstam mit dem Pokal des Solheim Cups

image002Annika Sörenstam, eine der erfolgreichsten Golferinnen in der Geschichte, wird Kapitänin des Teams Europa beim Solheim Cup 2017. Wenn Europas beste Golferinnen im US-Staat Iowa auf die US-Auswahl treffen, steht die erfahrene Golferin dem Team vor. „Ms. 59“ wird ihre Vize-Kapitäninnen für den Erdteilkampf im Des Moines Golf & Country Club selbst wählen. Diesen Beinamen trägt sie seit ihrer 59er-Runde, die sie als ein einzige Frau auf einer Turnierrunde erzielt hat. Annika holte in ihrer Karriere 89 Turniersiege, darunter zehn Major-Titel und 24 Punkte bei ihren Solheim Cup-Auftritten. Annika Sörenstam lebt und arbeitet in Orlando (Florida) und betreibt dort eine Golfschule. Die Schwedin war bereits 2015 beim Solheim Cup in St. Leon-Rot Vize-Kapitänin an der Seite von Carin Koch.

Zum zweiten Mal wurde Juli Inkster als Kapitänin des US-Teams bestätigt. Inkster pushte ihr Team zum Sieg 2015 in St.Leon-Rot, nachdem es eine Unstimmigkeit zwischen Suzann Pettersen (Norwegen) und Alison Lee (USA) über einen nicht geschenkten Putt gab. Lee hob den Ball auf, obwohl der Putt nicht geschenkt war und verlor somit das Match gegen Europa. Diesen Vorfall nahm Inkster zum Anlass ihr Team so zu motivieren, dass die Amerikanerinnen den Sieg letzter Minuten an sich rissen. An den ersten beiden Tagen hatte das Team Europa überlegen geführt, aber nicht uneinholbar. Unfassbar mussten die Zuschauer erleben, wie eine Partie nach der anderen zugunsten der USA beendete wurde. Mit dem entscheidende Punkt Vorsprung gewann die USA und brachte den Pokal zurück in die Staaten.

Der Solheim Cup 2017 findet vom 18.bis 20. August 2017 im Des Moines Golf & Country Club in West Des Moines, Iowa statt.

Die schönsten Momente des Solheim Cup 2015 in St. Leon-Rot zeigt das Video

 

Solheim Cup 2017: Solheimcupusa.com
Des Moines Golf and Country Club: www.dmgcc.org

Solheim Cup: USA siegt knapp

#solheim Cup

Der 14. Solheim Cup ist entschieden: Der Pott geht zurück in die USA. Der Finaltag begann mit den beiden letzten Matches der Fourballas vom 2. Tag, die aufgrund der beginnenden Dunkelheit abgebrochen werden mussten. Dabei kam es an Loch 17 beim Match Pettersen/Hull gegen Alison/ zu einem Eklat. Alison nahm einen Ball auf, der vom Team Europa nicht geschenkt wurde und somit wurde das Loch nicht geteilt, sondern der ganze Punkt ging an das Team Europa.

Die anschließende Diskussion und Aufregung brachte Charley Hull so aus der Fassung, dass sie in Tränen ausbrach. Das USA-Team nahm es als Anlass, sich neu zu motivieren und startete zu einem Birdie-Feuerwerk in den Einzelspielen. Das Team Europa ging mit vier Punkten Vorsprung in die Einzelspiele, es führte mit 10 zu 6 Punkten. Es fehlten nur noch 4  Punkte zum Sieg. In einem unglaublichen Aufholjagd startete das US-Team durch.

#solheim Cup
Sie hatte den Sieg in der Hand: Caro Masson © DGV/stebl

 

Als erstes Duo gingen Lexi Thompson und Carlota Ciganda auf die Runde. Die Beiden schenkten sich mit je sieben Birdies nichts und nach 18 Löchern teilten beide verdient den Punkt. Carlota Ciganda hätte allerdings am 18. Loch die Gelegenheit gehabt, das Match für sich zu entscheiden und den halben Punkt zu gewinnen, der zum Schluß fehlte.
Punktestand: 10,5 zu 6,5

Das erste Match beendete Karine Icher gegen  Brittany Lincicome mit 3 & 2.  Morgan Pressel holte den ersten Punkt für Amerika in den Einzelspielen, als sie die bis dahin ungeschlagene Catriona Matthew schlug.  Mel Reid, die bis dahin 2 1/2 von vier Punkten geholt hatte, entschied das Match mit 2 &1 gegen Brittany Lang mit einem Birdie auf der 17.

Zu diesem Zeitpunkt hätte das Team Europa nur noch 1 1/2 Punkte für den Sieg benötigt. Michelle Wie schlug mit acht Birdies Caroline Hedwall mit 6 & 4.
Anna Nordqvist gewann ihr Match gegen Stacy Lewis und Europa führte mit 13 ½ Punkten. Dann hatte es Caro Masson in der Hand, den Solheim Cup für Europa zu gewinnen. Sie lag mit Gerina Piller auf dem Grün und ein erfolgreicher Putt hätte den heiß ersehnten halben Punkt für das Team Europa gebracht. Vergleich mit Martin Kaymer beim Ryder Cup wurden wach, denn die Entfernung war ungefähr gleich. Caro Masson verschob den Putt und der Punkt ging an das US-Team. Gerina Piller gewann mit 1 auf an der 18.

#solheim cup
Auch sie konnte den Sieg der Amerikanerinnen nicht mehr aufhalten: Sandra Gal © DGV/stebl

Auf dem siebzehnten Grün verlor zur gleichen Zeit verlor Azahara Munoz gegen Lizette Salas mit 3&1. Ein weiterer Punkt für das US-Team, das inzwischen auf 10,5 Punkte erreicht hatte. Unverändert führte Europa mit 13,5 Punkte. In den nächsten drei Matches lagen die US-Girl uneinholbar vorn, Suzann Pettersen verlor gegen Angela Stanford auf der 17 mit 2&1, für Charley Hull war an der 16 mit 3&2 gegen Christie Kerr Schluss und Caroline Hedwall beendete das Match auf Bahn 14 mit 6&4 gegen Michelle Wie. Die USA hatte drei Punkte aufgeholt und  es stand 13 1/2 zu 13 1/2. Zwar feierte das US-Team seinen Sieg schon, aber erst mit dem entscheidende Putt von Paula Creamer auf der 15  stand der Sieg der USA  offiziell fest. Creamer dominierte von Anbeginn an das Match mit Gal und versenkte an der 15 ihren Putt zum Sieg mit 4&3 und dem alles entscheidenden Punkt.

#solheim Cup
Mit ihrem Putt stand der Sieg fest: Paula Creamer © DGV/stebl

Solheim Cup: Pettersen kocht die Emotionen hoch

Am Finaltag des Solheim Cups kam es zu einer Situation, die heftig diskutiert wird und weiterhin für Gesprächsstoff sorgen wird.

Alison Lee verschiebt ihren entscheidenden Pitt zum Lochgewinn an der 17. ©Trish Jones
Alison Lee verschiebt ihren entscheidenden Pitt zum Lochgewinn an der 17. ©Trish Jones

Alison Lee lochte ihren Putt auf dem 17. Grün nicht. Sie hätte damit das Loch gewonnen. Charley Hull ging kommentarlos an ihr vorbei und Alison Lee nahm ihren Ball auf. Ganz klar ein Regelverstoß: Wenn der Ball nicht vom Gegner geschenkt wird, muss er gespielt werden. Oder das Loch gilt als verloren und der Punkt geht zum gegnerischen Team.

 

Hier geht es zum kompletten Videomitschnitt (von Golfchannel)

Charley Hull brach am Rand von Grün 17 in Tränen aus, denn sie konnte die Hartherzigkeit von Pettersen nicht nachvollziehen. Caro Masson war ihr zur Seite und versuchte sie zu trösten und vor allem zu beruhigen. Die Emotionen kochten am Grünrand hoch und US-Kapitänin Juli Inkster nahm ihre Truppe sofort zusammen und nahm diesen Eklat zum Anlass, die Truppe nochmals einzuschwören. Mit dem Teamruf „Class! Style! USA!“ scharte sie das Team um die in Tränen aufgelöste Alison Lee. Stacy Lewis brachte es auf den Punkt: „Lasst uns das zum Anlass nehmen, uns zu motivieren.“ Auch Juli Inkster kommentierte den Vorfall: „Wenn sie es so (hart) spielen wollen, dann ok. Dann lass uns starten“. Es war sicherlich dieser Eklat, der das US-Team derart motivierte, einem Rückstand von 6 Punkten () in den 12 Einzelspielen aufzuholen.

 

Auch die 12-fache Teilnehmerin an den Solheim Cups, Dame Laura Davies zeigte sich entsetzt über diesen Vorfall und die anschließende Diskussion: Ich bin entsetzt. Unser beste Spielerin, Charley Hull, die gerade einen Punkt gewonnen hat, löst sich in Tränen auf. Dies zeigt, dass hier etwas falsch gelaufen ist.“ .

 

 

Solheim Cup: Die ersten Pairings

Seit 18 Uhr stehen die ersten vier Teams fest, die auf der Morgenrunde des erstes Turniertages des Sollheim Cup 2015 mit dem Teamwettbewerb Klassischer Vierer beginnen. Den Auftakt macht das bewährte Duo Anna Nordqvist/Suzann Pettersen, das schon 2013 in Denver das Ruder übernahm. Sie gewannen gleich zum Auftakt gegen Stacy Lewis und Lizette Salas mit  5 & 4. Dieses Mal treten sie an gegen Morgan Pressel und Paula Creamer.

Ihr gelang ein Hole-in-One: Charley Hull
Ihr gelang ein Hole-in-One: Charles Hull © Trish Jones

Damit sind die beiden höchstplatzierten Europäerinnen auch schon eingesetzt und gegen das amerikanische Duo Michelle Wie/Brittany Lincicome kommen Charley Hull und Melissa Reid zum Einsatz. Charley Hull hat zwar in Denver 2013 als Rookie gegen Wie beim Foursome verloren, aber 2015 bei der letzten Trainingsrunde ein Hole-in-One auf der dritten Spielbahn (Par 3) geschafft. Das wird ihr sicherlich Nervenstärke geben. Melissa Reid hat sich in letzter Minute im Ranking der Sollheim Cup Punkte durch eine sehr gute Saison 2015 durchgesetzt.

Hatten während der Trainingsrunde viel Spaß: Caro Masson und Sandra Gal.
Hatten während der Trainingsrunde viel Spaß: Caro Masson und Sandra Gal.© Trish Jones

Der zweitplatzierten Siegerin der Evian Championship, Lexi Thompson und ihrer Teamkollegin Christie Kerr setzt Kapitänin Carin Koch die 2013 stark spielende Karine Ircher und Azahara Munoz entgegen. Um 8:45 Uhr startet als letzte der Vormittagsrunde des ersten Tages Sandra Gal mit der erfahrenen Catriona Matthew. Gal war 2011 schon einmal im Team, für Matthew ist es der achte Sollheim Cup. Das gegnerische US-Team besteht aus Lisette Salas und Stacey Lewis.

Pairings Foursomes Friday.pdf

Quelle:
LET 

Start zum Solheim Cup 2015

Beim 14. Solheim Cup, bei dem von 18. bis 20. September 2015 im Golf Club St. Leon-Rot die Damengolf-Teams aus Europa und den USA aufeinander treffen, gehören erstmals zwei Deutsche zu den besten zwölf Europäerinnen: Sandra Gal (Düsseldorf) und Caroline Masson (Gladbeck) sollen dazu beitragen, dass Europa die Siege von 2011 und 2013 wiederholt. „Es werden aufregende Tage für uns alle: Im Golf eine Team zu bilden, ist immer wieder eine besondere, emotionale Sache. Uns erwartet ein harter Kampf, denn die Amerikanerinnen wollen den Cup unbedingt zurückholen“, sagte die europäische Teamkapitänin Carin Koch (Schweden).

20821882274_98ddf2561f_zDie US-Damen gewannen den 1990 gegründeten Wettbewerb zwischen 2005 und 2009 dreimal in Serie. 8:5 lautet der Gesamtstand beim weiblichen Pendant zum Ryder Cup. Seit der ersten, überraschend deutlichen Heimniederlage vor zwei Jahren in Colorado sinnen die Amerikanerinnen auf Revanche. Der Acht-Punkte-Abstand beim 18:10 für Europa war der höchste Vorsprung, den eine Mannschaft in dem Wettbewerb erzielen konnte. „Wir haben uns zwei Jahre damit beschäftigt, wie wir die Dinge wieder drehen. Wir können den ersten Abschlag kaum erwarten“, sagte Juli Inkster, die US-Teamkapitänin. Die 55-Jährige war in ihrer Karriere neunmal beim Solheim Cup dabei. Sie kann die Zeit bis zur Revanche kaum noch erwarten, wie sie vor zwei Tagen in einem Interview bekannt gab.

Caro Masson bei der Einspielrunde © Trish Jones
Caro Masson bei der Einspielrunde © Trish Jones

„Ich bin super happy, hier zu sein. Die Familie, viele Freunde und Bekannte werden kommen, und ich werde viele wieder treffen, mit denen ich vor zehn Jahren hier gespielt habe“, erklärte Caroline Masson, die im Golf Club St. Leon-Rot bereits zwei Mal die Allianz German Boys and Girls Open gewann. Der 1993 vom Unternehmer Dietmar Hopp gegründete Club ist für seine herausragende Talentförderung bekannt und ist Bundesleistungszentrum des Deutschen Golf Verband (DGV). Während sich die 30-jährige Sandra Gal durch gute Turnierergebnisse für das Team Europa qualifizierte, gehörte Caroline Masson als 67. der Weltrangliste zu den beiden Spielerinnen, die Teamkapitänin Koch mit einem „Captain’s pick“ auswählte. Masson hatte 2013 als Debütantin mit 2,5 Punkten in vier Wettbewerben große Nervenstärke bewiesen.

Azahara Munoz aus Spanien © Trish Jones
Azahara Munoz  © Trish Jones

Die Teilnahme beim ersten Solheim Cup auf deutschen Boden war das größte Ziel der in Orlando im US-Bundesstaat Florida lebenden Gladbeckerin. „Druck hatte ich zwei Jahre lang, bis ich wusste, dass ich wieder dabei bin. Jetzt spüre ich nur noch Freude“, sagt sie bei ihrer Auftaktpressekonferenz gestern im Golf Club St. Leon-Rot. In den Vierball-Matches und klassischen Vierern am Freitag und am Samstag wird sie zusammen mit einer Teamkollegin ein Duo bilden, das gegen zwei Amerikanerinnen antritt. Neben Sandra Gal könnte Caro Masson in einem Gespann mit den Top-Golferinnen Carlota Ciganda, Azahara Muñoz (beide Spanien), Caroline Hedwall, Anna Nordquist, Suzann Pettersen (alle Schweden), Charley Hull, Melissa Reid (beide England), Karine Icher, Gwladys Nocera (beide Frankreich) und Catriona Matthew (Schottland) spielen. Die Zusammensetzung der Zweierteams für ein optimales Ergebnis erfordert von den Teamkapitäninnen großes taktisches Geschick. Am Schlusstag finden die Einzel statt, jede der zwölf Europäerinnen tritt zum Duell gegen ein Mitglied der US-Equipe an.

Sandra Gal bei der Einspielrunde im Bunker ©Trish Jones
Sandra Gal bei der Einspielrunde im Bunker ©Trish Jones

Beim Solheim Cup werden bis zu 100.000 Zuschauer an den drei Turniertagen auf der seit Wochen hergerichteten Anlage erwartet. Das Fernsehen misst diesem weltweit beachteten Topevent eine große Bedeutung bei: Das Erste und SWR übertragen insgesamt fast 20 Stunden, Das Erste sendet die Entscheidung am Sonntag live (16.30 bis 17.25 Uhr). Sophia Popov wird die Übertragungen als Expertin kommentieren.

Suzann Pettersen © Trish Jones
Suzann Pettersen © Trish Jones

Auf dem Platz „St. Leon“ des GC St. Leon-Rot in der Nähe von Heidelberg sind seit Anfang August riesige Tribünenbauten errichtet worden, darunter die „Krake“, von der das Geschehen an fünf Bahnen zu überblicken ist. Der Abschlag zum Loch eins wird zu einem Event wie beim Fußball, die Spielerinnen kommen durch einen kleinen Tunnel auf den Platz und betreten dann eine kleine Arena. „Das Fan-Erlebnis an Loch eins beim Solheim Cup ist zu vergleichen mit einem Pokalfinale“, sagte Eicko Schulz-Hanßen, der Geschäftsführer des Golf Club St. Leon-Rot. Beim Kampf zwischen Europa und den USA gehören Schlachtrufe und –gesänge von den Fans traditionell dazu. Golf wird beim Solheim Cup zum Volksfest. Die Veranstalter haben auch ein großes, attraktives Rahmenprogramm organisiert. Unter anderem lädt ein großes Oktoberfestzelt nach den Matches mit Live-Musik zum Verweilen auf der Anlage.

21257670989_c3d2018783_z
Begeisterter Fan © Trish Jones

Es ist der sehr spezielle Wettkampfmodus, der für besondere Hochspannung sorgt. Abgerechnet wird sofort, der Stand des Kampfes zwischen Europa und USA ist ständig präsent. Für Amerikaner gilt es 14,5 der 28 möglichen Punkte zu gewinnen. Dem europäischen Team genügen als Titelverteidiger 14 Punkte zu erreichen und dann hätten sie das Triple geschafft: Drei Siege in Folge (2011 und 2013)

PING Junior Solheim Cup: Sieg für die USA

#ping junior solheim cup
#PING Junior Solheim Cup
Großer Jubel des Teams USA bei der Siegerehrung

In der achten Auflage des PING Junior Solheim Cups haben die Juniorinnen aus den USA am Dienstag im Golf Club St. Leon-Rot das Team aus Europa zum sechsten Mal bezwungen.

Seit 2002 wird der PING Junior Solheim Cup ausgetragen. Der bis dato ungebremste Siegeszug der Amerikanerinnen begann 2009 mit dem Cup im Aurora Country Club in Illinois. 2011 blieb es im Knightsbrook Resort Spa & Golf Hotel in Irland  unentschieden. Der Vergleichskampf in Denver ging wieder zugunsten der US-Girls aus.

Verdienter Sieg mit zwei Punkten beim PING Junior Solheim CUP

#PING Junior Solheim Cup
Iben Tinning, die Kapitänin des Junior Teams Europa

Die Amerikanerinnen siegten mit 13:11 Punkten. Der Sieg der zwölf US-Juniorinnen um Kapitänin Joanne Carner stand bereits nach dem Zwischenstand von 12,5:6,5 Punkten fest. In den letzten Einzeln konnte die Mannschaft von Iben Tinning, der europäischen Kapitänin, den Punkteabstand noch verringern.

Das europäische Team rund um den deutschen Vize-Kapitän und Mädchen-Bundestrainer Sebastian Rühl geriet bereits am ersten Tag in Rückstand und konnte das zwischenzeitliche 4,5:7,5 in den zwölf abschließenden Einzeln nicht mehr aufholen.

Den entscheidenden Punkt für Amerika holte Haley Moore, die sich mit 5&4 in ihrem Duell gegen die Dänin Puk Lyng Thomsen durchsetzte. Rühl war trotz der Niederlage mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. „Wir haben uns zum Abschluss in den Einzeln noch einmal ordentlich präsentiert und eine deutliche Niederlage verhindert. Die Qualität aller Spielerinnen war einfach unglaublich hoch und die Atmosphäre sehr beeindruckend“, sagte Rühl im Anschluss an die Finalrunde, die von 3500 Zuschauern im Golfclub St. Leon-Rot begleitet wurde.

#PING Junior Solheim Cup
Leonie Harm bei der Siegesfeier

Leonie Harm aus dem Golf Club St. Leon-Rot, die als einzige Deutsche Team Europa angehörte, konnte bei ihrem internationalen Teamdebüt nicht ihr bestes Golf abrufen. Die 17-Jährige verlor ihre drei Matches. Nach zwei knappen Niederlagen stand im Einzel bereits nach dem 13. Loch ihre Niederlage gegen Mika Liu fest. In der anschließenden Pressekonferenz sagte sie: „Es war für mich trotzdem eine tolle Erfahrung vor so vielen Zuschauern zu spielen.“

Zum ersten Mal wurde 2015 der PING Junior Solheim Cup und der Solheim Cup der Damen auf der gleichen Golfanlageausgetragen. In St. Leon-Rot schlugen die Juniorinnen auf dem Platz „Rot“ ab. Die Damen teen beim Solheim Cup, der zwei Tage später beginnt, auf den Abschlägen des Platzes „St. Leon“ auf.

+PING Junior Solheim Cup
Das erfolgreiche Team USA mit Kapitänin Joanne Warner

Titelbild: © stebel/DGV

Quelle:
DGV und solheimcup.de 

 

Solheim Cup Endspurt

#Caro Masson

Es ist Endspurt in der Berichterstattung über den Solheim Cup. Aber hier ein Video, das sehenswert ist. Unsere beiden deutschen Teammitglieder über das Thema was ist wissenswert über Deutschland:

<blockquote class=“twitter-tweet“ lang=“de“><p lang=“en“ dir=“ltr“>What do you need to know about Germany for The Solheim Cup? Watch this video with <a href=“https://twitter.com/CaroMasson“>@CaroMasson</a> and <a href=“https://twitter.com/TheSandraGal“>@TheSandraGal</a>: <a href=“http://t.co/vopF6jBBK4″>http://t.co/vopF6jBBK4</a></p>&mdash; The 2015 Solheim Cup (@SolheimCup2015) <a href=“https://twitter.com/SolheimCup2015/status/640985006341517313″>7. September 2015</a></blockquote> <script async src=“//platform.twitter.com/widgets.js“ charset=“utf-8″></script>

Solheim Cup 2015: Die Fanhymne

Seit die deutsche Fußball-Nationalelf zur Weltmeisterschaft im eigenen Land 1974 das Lied „Fußball ist unser Leben“ zum Besten gab, hat jede WM ihre Hymne. Auch beim Solheim Cup spielen Fanlieder seit Beginn an eine wichtige Rolle, insbesondere am ersten Abschlag liefern sich die amerikanischen und europäischen Fans traditionell einen akustischen Schlagabtausch. Doch welcher Fansong steht für Europa? Diese Frage war in der Vergangenheit nicht immer einfach zu beantworten. Erstmals in der Geschichte des Solheim Cup wurde deshalb in diesem Jahr mit der Unterstützung des Global Partner Allianz ein eigener Song für Team Europa produziert. Er heißt „Unforgettable“, stammt aus Schweden und soll die Spielerinnen auf die Solheim Cup Woche einstimmen.

Die Fanhymne zum Solheim Cup 2015 stammt aus Schweden

Caroline Hedwall und Anna Nordqvist beim Solheim Cup 2013 in Denver. © Trish Jones

Komponiert und produziert wurde der Song von  Hans Wikkelso, einem Schwedischen Liederschreiber, der 2001 auch den Hit „Rivers of Joy“ für die No Angels geschrieben hat und es damit in die Top 10 in Deutschland schaffte. Während der Solheim Cup Woche wird „Unforgettable“ live von der schwedischen Girls-Band Trinity gesungen.

„Die drei Mädchen aus der Band treten normalerweise Solo auf und kommen extra zu diesem Anlass zusammen – ähnlich wie die Spielerinnen beim Solheim Cup“, erklärt Wikkelso, der selbst Golf spielt und als Fan den Solheim Cup mitverfolgen wird. „Uns war wichtig, dass sie zu dritt sind, denn schließlich geht es für das europäische Team, um den dritten Sieg in Folge!“

„Ich bin begeistert von diesem Song“, sagte Carin Koch, die Kapitänin des europäischen Teams. „Er strahlt so viel positive Energie aus, ich bin mir sicher, dass er uns helfen wird, mit der richtigen Einstellung die Solheim Cup Woche zu bestreiten.“

Caro Masson beim Solheim Cup 2013 in Denver. ©Trish Jones

 

„Der Solheim Cup lebt von seinen Emotionen“, sagte Manfred Boschatzke, Leiter Werbung und Sponsoring der Allianz Deutschland, die die Produktionskosten des Songs trägt und bei der Umsetzung mit Rat und Tat beiseite Stand. „Als die europäische Kapitänin, Carin Koch, mit dem Wunsch an uns herangetreten ist, einen solchen Song zu produzieren, haben wir nicht lange gezögert. „Unforgettable“ passt zum Motto des Solheim Cup #SupportYourTeam und er passt zu unserer Philosophie als Global Partner unseren Anteil zu leisten, dass diese Woche für alle Beteiligten unvergesslich wird.“

Der Song wird ab dem 11. September von Sony zum Download bereitgestellt.

Hier gibt es das Video:

 

Das siegreiche Team Europa beim Solheim Cup 2013. © Trish Jones
Das siegreiche Team Europa beim Solheim Cup 2013. © Trish Jones

 

18 Clubs für 18 Spielbahnen

# Junior Solheim Cup
#Solheim Cup
Alles klar für den Solheim Cup 2015.

Auf ein Gemeinschaftserlebnis der besonderen Art dürfen sich gleich mehrere Golfclubs freuen: Sie werden als Team von maximal 15 Personen jeweils eine Spielbahn während des Solheim Cup 2015 betreuen und für den reibungslosen Ablauf des Turniers sorgen, wenn die Teams aus Europa und den USA vom 18. bis 20. September 2015 im Golf Club St. Leon-Rot gegeneinander antreten.

Mit dabei sind neben dem Golf Club St. Leon-Rot, der die Spielbahn eins betreuen wird, der Frankfurter Golf Club (Bahn 2), der Golfclub Wiesloch (Bahn 3), der Baden Golf & Country Club (Bahn 4), der Golf Club Rheintal (Bahn 5), der Cirencester Golf Club (Bahn 6), der Golf Club Adamstal (Bahn 7), der Golf-Club Neuhof (Bahn 8), der Golfclub Gut Hühnerhof (Bahn 9), der Golfclub Mannheim-Viernheim (Bahn 10), der Golfclub Scheibenhardt (Bahn 11), der Mainzer Golfclub (Bahn 12), der Golfclub Johannestal (Bahn 13 und 16), die Golfanlage Sinsheim Buchenauerhof AG (Bahn 14), der GC Heidelberg-Lobenfeld (Bahn 15), der GC Bensheim (Bahn 17) und der Golfclub Bruchsal (Bahn 18).

Jedes Team wird auf alle Bereiche der jeweiligen Spielbahn aufgeteilt und übernimmt verschiedene Marshalling-Aufgaben rund um die Teebox, aber auch auf den Fairways, den Grüns und den Crossings zum nächsten Tee.

„Das Konzept hat uns von Anfang an gut gefallen, da es die Golfclubs aktiv am Solheim Cup beteiligt und es ihnen ermöglicht, als Team anzutreten“, sagte Peter Zäh, Geschäftsführer der Langer Sport Marketing GmbH, die beim Solheim Cup für die Koordination der Volunteers verantwortlich ist. „Wir freuen uns, dass es auf positive Resonanz gestoßen ist und sich so viele Clubs gefunden haben, die uns unterstützen werden.“

Eicko Schulz-Hanßen, Geschäftsführer des Golf Club St. Leon-Rot, sprach den Golfclubs bereits im Vorfeld seinen Dank aus: „Ein Mega-Event wie der Solheim Cup bedarf der Unterstützung vieler Helfer und Volunteers. Wir freuen uns riesig, dass wir so viele Clubs davon begeistern konnten, auf diese Art und Weise mit dabei zu sein und das Turnier zu einem ganz besonderen Ereignis zu machen.“

Insgesamt sind während der Turnierwoche beim Solheim Cup ca. 900 Volunteers im Einsatz.

Quelle: Solheimcup.de

Team Europa des Solheim Cup 2015

#Team Europa
#Team Europa
Im Team Europa: Melissa Reid bei der Ricoh Women’s British Open 2015 im Trump Tunberry Resort, Scotland © Trish Jones

Die ersten vier  der zwölf Spielerinnen für das Team Europa, das unter der Führung von Kapitänin Carin Koch beim Solheim Cup 2015 in St. Leon-Rot antreten wird, stehen fest: Suzann Pettersen (Norwegen), Gwladys Nocera (Frankreich), Charley Hull (England) und Melissa Reid (England) haben sich über das Solheim Cup Punkteranking der Ladies European Tour (LET) automatisch qualifiziert.

Suzanne Pettersen bei der Ricoh Women's British Open 2015 im Trump Turnberry Resort, Scotland. © Trish Jones
Suzanne Pettersen bei der Ricoh Women’s British Open 2015 im Trump Turnberry Resort, Scotland. © Trish Jones

Mit einem fünften Platz beim Tipsport Golf Masters in der Tschechischen Republik, dem letzten Qualifikationsturnier, das in die Wertung des Rankings einging, verdrängte Reid die Schwedin Anna Nordqvist vom vierten Platz des Punkterankings und sicherte sich die direkte Qualifikation für das prestigeträchtigste Damengolfturnier der Welt, das vom 18. bis 20. September im Golf Club St. Leon-Rot stattfindet.

02/07/2015. Ladies European Tour 2015. ISPS HANDA Ladies European Masters, Buckinghamshire Golf Club, Denham, England. July 2-5. Charley Hull of England thanks the gallery during the first round. Credit: Tristan Jones
Charley Hull bei der ISPS HANDA Ladies European Masters im Buckinghamshire Golf Club, Denham, England. © Tristan Jones
#Team Europa
Gwladys Nocera bei der Turkish Airlines Ladies Open © Tristan JonesDen ersten Platz des Solheim Cup Punkterankings der LET sicherte sich die Weltranglistensechste Suzann Pettersen. Die 34-Jährige gewann im Juni das 21. Turnier ihrer Karriere und tritt im September zum sechsten Mal beim Solheim Cup an.Den ersten Platz des Solheim Cup Punkterankings der LET sicherte sich die Weltranglistensechste Suzann Pettersen. Die 34-Jährige gewann im Juni das 21. Turnier ihrer Karriere und tritt im September zum sechsten Mal beim Solheim Cup an.

Den ersten Platz des Solheim Cup Punkterankings der LET sicherte sich die Weltranglistensechste Suzann Pettersen. Die 34-Jährige gewann im Juni das 21. Turnier ihrer Karriere und tritt im September zum sechsten Mal beim Solheim Cup an.

Zweite wurde die Französin Gwladys Nocera. Die 40-Jährige gewann im März ihren 14. Titel auf der Ladies European Tour und ist zum vierten Mal beim Solheim Cup mit dabei.

Die Drittplatzierte, die Engländerin Charley Hull, tritt in St. Leon-Rot zum zweiten Mal für das europäische Team beim Solheim Cup an. 2013 war sie als jüngste Spielerin in der Geschichte des Turniers in Colorado mit dabei. Die 19-Jährige gewann ihren ersten Titel auf der Ladies European Tour im letzten Jahr in Marokko.

Den vierten Platz sicherte sich Melissa Reid, die aktuell die Order of Merit 2015 der Ladies European Tour anführt. Nach einer beeindruckenden Saison – u.a. sicherte sie sich ihren fünften Turniersieg bei der Turkish Airlines Ladies Open – wird sie zum zweiten Mal für das europäische Solheim Cup Team antreten.

Die Kapitänin des europäischen Solheim Cup Teams, Carin Koch, sagte: „Melissas Leistung hat mich sehr beeindruckt. Sie wusste genau, was sie zu tun hat. Sie ist einfach auf den Platz gegangen und hat die Leistung gebracht, die sie bringen musste. Sie hat dem enormen Druck standgehalten und damit eine der schwierigsten Situationen im Golf gemeistert. Ich habe nun vier starke, erfahrene Spielerinnen in meinem Team und freue mich darüber, dass das Team Konturen annimmt.“

Hier geht’s zum Solheim Cup Punkteranking:

Vier weitere Spielerinnen qualifizieren sich über das Rolex Women’s World Ranking. Dies sind Anna Nordqvist, Azahara Munoz, Sandra Gal und Carlota Ciganda. Bis auf Sandra Gal alles Teamkolleginnen des siegreichen Solheim Cup Team 2013.

Am Dienstag, den 25. August 2015, um 12.30 CET, gab  Kapitänin Carin Koch, während einer TV-Live-Show auf Sky Sports News (UK) dann ihre vier Wildcards bekannt geben.

 

Quelle: Solheimcup.de 

Solheim Cup 2015: App und erste Schwünge

Am 3. August trafen sieh Karin Koch und einige der Spielerinnen zu einer Proberunde auf dem Platz St. Leon in St. Leon-Rot.

 

An diesem Tag wurde auch die Solheim Cup App vorgestellt, die im App-Store und auf Google Play kostenfrei down zu loaden ist.

 

Harm schlägt beim Junior Solheim Cup ab

#Junior Solheim Cup

 

#Junior Solheim Cup
Leonie Harm vom GC St. Leon-Rot, Foto: DGV/stebl

 

Leonie Harm (GC St. Leon-Rot) ist in das europäische Junior-Solheim-Cup-Team berufen worden. Die Spielerin des Golf Team Germany wurde für die zwölfköpfige Mannschaft von Kapitänin Iben Tinnning nominiert und trifft in ihrem Heimatclub, dem GC St. Leon-Rot, beim Junior Solheim Cup (JSC) 2015 am 14. und 15. September 2015 auf die Auswahl der besten unter 18-jährigen Spielerinnen der USA.

„Ich freue mich sehr über die Nominierung für den Junior Solheim Cup und die Möglichkeit, mit den besten Spielerinnen Europas in einer Mannschaft zu spielen. Es wird ein besonderes Erlebnis, dieses Turnier vor meiner Familie, meinen Freunden und meinen Clubkollegen in meiner Heimat St. Leon-Rot zu spielen“, sagt die Spielerin des Golf Team Germany (GTG) nach ihrer Ernennung.

# Junior Solheim Cup
Sebastian Rühl freut sich in seiner Doppelfunktion als Mädchen-Bundestrainer und JSC Vize-Kapitän (Foto: DGV/stebl)

Mädchen-Bundestrainer und JSC-Vize-Kapitän Sebastian Rühl ist stolz auf die Berufung seines Schützling: „Ich freue mich sehr, dass Leonie Harm in diesem Jahr Teil des europäischen Teams sein wird. Für Leonie geht dadurch ein lang ersehnter Traum in Erfüllung.“ Harm hatte in diesem Jahr mit ihrem Sieg bei der German Girls in St. Leon-Rot wichtige Punkte in der Qualifikationsrangliste gesammelt. Am Ende fehlten ihr nur wenige Punkte auf einen der sechs festen Startplätze, Harm erhielt aber eine der sechs so genannten „Captain Picks“, die von der Kapitänin Iben Tinning aufgrund hervorragender Leistungen vergeben wurden. „Leonie hat eine tolle Saison gespielt und damit einen sicheren Platz im Team verdient“, betont Rühl. Harm hat 2014 die Deutsche Meisterschaft der Damen gewonnen und war in diesem Jahr bei der IAM der Damen und der German Girls siegreich.

Knapp eine Nominierung verpasst, haben die GTG-Spielerinnen Alexandra Försterling und Esther Henseleit. Försterling hatte in der vergangenen Woche bei der British Girls das Viertelfinale erreicht und war an der JSC-Teilnehmerin Ana Pelaez gescheitert. Ein Halbfinaleinzug hätte eine Berufung in den Bereich des Möglichen gebracht. Henseleit hat viele gute Platzierungen in diesem Jahr erreicht. Darunter den Gewinn der KRAMSKI-DGL-Ligarangliste und ein guter siebter Platz beim ANNIKA Invitational. „Beide Spielerinnen sind noch sehr jung und können sich noch einmal in zwei Jahren für den Junior Solheim Cup qualifizieren. Ich bin mir sicher, dass sie 2017 dabei sein werden“, sieht Rühl die verpasste Qualifikation als Chance.

Neben Harm besteht das europäische Team aus Ana Pelaez, Maria Parra, Marta Perez Sanmartin (alle Spanien), Sandra Nordaas (Norwegen), Agathe Laisne, Mathilda Cappeliez (beide Frankreich), Puk Lyng Thomson (Dänemark), Emma Spitz (Österreich), Olivia Mehaffey (Irland), Elin Esborn (Schweden) und Albane Valenzuela (Schweiz). „Ich glaube wirklich, dass dies eines der stärksten Teams ist, mit dem Europa jemals beim Junior Solheim Cup angetreten ist. Ich kann es kaum erwarten, gegen die Amerikanerinnen zu spielen und zu versuchen, den Pokal zurückzuerobern“, hofft Kapitänin Tinning auf den ersten Sieg seit 2007.

Über den Junior Solheim Cup:

Der Junior Solheim Cup ist ein Team-Wettbewerb, der im Lochspiel-Format zwischen Europa und den USA ausgetragen wird. Jedes Team stellt seine besten zwölf Spielerinnen im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren. Die Veranstaltung wurde im Jahr 2002 von PING-Geschäftsführer John Solheim ins Leben gerufen. Der erste Wettbewerb fand in Minnesota (USA) statt. Ziel des Juniorinnenturniers ist es, hochtalentierten Nachwuchsspielerinnen die Gelegenheit zu geben, sich auf höchstem Niveau zu messen und damit die Karrieren dieser Talente zu fördern. Zwei Tage lang messen sich die besten jungen Spielerinnen aus den USA und Europa zunächst in sechs Foursome- und sechs Fourball-Matches und schließlich in den entscheidenden zwölf Einzeln. Die USA konnten den Vergleich bisher fünfmal gewinnen, Europa zweimal. Weitere Informationen zum Junior Solheim Cup finden Sie unter www.solheimcup.de

 

Quelle: DGV