Final Four: Die Sieger stehen fest

Mit dem Final Four sind die Deutschen Mannschaftsmeister 2019 gekürt und die  siebte Saison der KRAMSKI Deutschen Golf Liga (DGL) presented by Audi geht zu Ende.

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Beim Final Four, das am 10. und 11. August auf Gut Kaden bei Hamburg ausgetragen wurde, setzte sich bei den Damen der GC St. Leon-Rot im Finale gegen den Frankfurter GC durch. Die Herren des Stuttgarter GC krönten ihre Saison durch den Finalerfolg gegen den GC Hubbelrath. Im kleinen Finale der Herren holte sich der GC Hösel die Bronzemedaille, ebenso der Hamburger GC bei den Damen.

Vor insgesamt 3.700 Zuschauern präsentierte sich die Anlage des Gut Kaden vor den Toren Hamburgs herausragend.

Die Damen des GC St. Leon-Rot siegen überlegen

Mit einer eindrucksvollen Demonstration starteten die Damen des GC St. Leon-Rot in den Finaltag und gewannen in den Vierern alle drei Punkte. Diese Dominanz behielten die Süddeutschen auch in den Einzeln und lagen in beinahe jedem Match klar vorn. Da sie aufgrund der am Vormittag errungenen Führung nur noch zwei der insgesamt sechs Einzel-Duelle gewinnen mussten, gestaltete sich das Spiel um den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters der Damen zu dem wahrscheinlich kürzesten der Final-Four-Geschichte. Zu keinem Zeitpunkt ließ das Team um Coach Pascal Proske auch nur den Hauch eines Zweifels daran, dass es den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters mit nach Baden-Württemberg nehmen wird. Das Ergebnis 5 zu 4 scheint knapp zu sein, aber die letzten drei Partien wurden gar nicht zu Ende gespielt und die Punkte so für Frankfurt gewertet. Für den Trainer ist der Sieg der Lohn für viel Arbeit im Detail. So sagt Proske: „Es ist ein schönes Gefühl für uns, dass die Mannschaft so souverän aufgetreten ist und so gut performed hat. Wir haben aus dem letzten Jahr viel gelernt. An den Sachen, die uns nicht gefielen, haben wir gearbeitet. Und wir waren wirklich in allen Bereichen besser als in der Vorsaison. Ob das für dieses Wochenende den entscheidenden Unterschied gemacht hat, kann man schwer sagen. Aber wir waren auf jeden Fall besser aufgestellt – und das fühlt sich gerade sehr gut an.“

Final Four
Die Damen des GC St. Leon-Rot setzten sich im Final Four der KRAMSKI DGL durch und holten Sieg bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (Foto: DGV/Tiess)

Platz 3 bei den Damen

Im Spiel um Platz drei trafen die Vorjahrsmeister vom Hamburger GC auf den G&LC Berlin-Wannsee. Hier gelang es den Hamburgerinnen in den Vierern eine kleine Vorentscheidung zu erwirken, indem sie zwei der drei Vormittags-Begegnungen für sich entscheiden konnten und die dritte Partie teilten. Christian Lanfermann, der Trainer der Hamburger Damen, zeigt sich nach dem 6:3-Sieg in diesem kleinen Finale mit einer gehörigen Portion Demut: „Wir gehen mit einem megaglücklichen Gefühl aus der Saison. Wir haben heute auf jeden Fall Bronze gewonnen und nicht etwa Gold verloren. Die Saison war kein Selbstläufer – es waren lehrreiche Spieltage für uns. Und deswegen sind wir sehr glücklich, dass wir hier vor eigenem Publikum auf dem Podest stehen dürfen und uns mit Bronze verabschieden können.“

Start-Ziel-Sieg des Stuttgarter GC

Einen Start-Ziel-Sieg über die ganze Saison hinweg legten die Herren des Stuttgarter GC hin. In souveräner Manier sicherten sie sich das Finale gegen den GC Hubbelrath mit 8:4. Unmittelbar nach dem letzten Putt rang der neue Meistertrainer Peter Wolfenstetter, der zum ersten Mal mit einem Team einen Titel gewinnen konnte, um Worte und war im Moment des großen Triumphes sichtlich gerührt: „Diese Saison hätte es nicht besser laufen können. Ich freue mich auch für alle, die im Hintergrund mitmischen, allen voran natürlich Kapitän Ingmar Peitz. Das war hier ein richtig toller Event und es macht richtig Bock, hier zu sein. Dieser Meistertitel macht mir richtig  Freude, weil wir versucht haben, es mit System durchzuziehen und es hat uns alles in die Karten gespielt.“

Für Roland Becker, den Trainer des geschlagenen Teams war diese Niederlage aber kein Beinbruch: „Wir waren heute definitiv nicht gut genug, um Stuttgart zu schlagen. Stuttgart hat richtig gut gespielt und wir hatten nicht unseren besten Tag. Und dann reicht es nicht. Stuttgart hat die Südstaffel dominiert, hat die beste Saison gespielt und ist verdient Deutscher Mannschaftsmeister geworden. Ich bin froh, die Silbermedaille zu gewinnen, auch wenn es für mich fast ein neues Gefühl ist. Das hatten wir schon lange nicht mehr.“

Final Four
Start-Ziel-Sieg für die Herren des Stuttgarter GC, die eine souveräne Saison mit dem Sieg beim Final Four krönten (Foto: DGV/Stebl)

Hart umkämpfter dritter Platz

Der Kampf um die Bronzemedaille verlief deutlich spannender und musste im Stechen entschieden werden, nachdem sich in den regulären Matches ein 6:6 ergeben hatte.
Schon die Vierer am Vormittag waren alle bis zum 18. Grün gegangen und trotzdem führte der GC Mannheim-Viernheim mit 3:1. In den Einzeln gingen dann die ersten drei Punkte nach Ratingen. Am Ende lief es auf das letzte Match hinaus, in dem Christopher Huvermann gegen Marc Hammer die Oberhand behielt und ein Stechen erforderlich war. Hier setzte sich der GC Hösel erfolgreich durch und sicherte sich nach 2018 erneut die Bronzemedaille.

Über die KRAMSKI DGL presented by Audi:

Jede Staffel der KRAMSKI Deutschen Golf Liga (DGL) presented by Audi – unabhängig welcher Liga – ist mit fünf Mannschaften besetzt. Für einen Tagessieg erhält das siegreiche Team fünf Punkte, der Fünftplatzierte einen Punkt. Gesamtsieger ist, wer sich nach fünf Spieltagen die meisten Punkte erkämpft hat. Ausnahme: Die jeweils beiden Erstplatzierten der 1. Bundesliga Nord und Süd spielen in einem zweitägigen Final Four den Gesamtsieger der KRAMSKI DGL presented by Audi aus.

Mehr auf www.deutschegolfliga.de
Quelle: DGV

European Young Masters – Golfstars von morgen am Abschlag

Der Sieg des Junior Team Germany bei den European Young Masters im tschechischen Golf & Spa Kunetická Hora, östlich von Prag, war eine echte Sensation. Paula Schulz-Hanßen (GC St. Leon-Rot), Magdalena Maier (Münchener GC), Yannick Malik (Münchener GC) und Tiger Christensen (Hamburger GC) setzten sich souverän gegen das Feld der U16-Europameisterschaft durch.

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Das Turnier wurde am Finaltag wegen eines Gewitters abgebrochen, so dass die dritte Runde nicht mehr in die Wertung einfloss. Bereits nach zwei Runden lag Deutschland mit insgesamt 411 Schlägen und einem Gesamtergebnis von 21 unter Par auf Rang eins. Zweiter wurde Frankreich (412, -20), gefolgt von den Niederlanden (413, -19).

Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Titels gab es nicht. Zum Zeitpunkt des Turnierabbruchs lag das deutsche Team bereits bei zusätzlichen 18 Schlägen unter Par und hätte damit die eigene Führung weiter ausgebaut. „Das war ein absolut verdienter Sieg. Meine größte Anerkennung an die ganze Mannschaft. Alle vier Spielerinnen und Spieler haben mit diesem sagenhaften Teamerfolg einen Riesenschritt in ihrer Entwicklung bewiesen“, sagte Marcus Neumann, Vorstand des Deutschen Golf Verbandes (DGV), der sich besonders darüber freute, dass Paula Schulz-Hanßen darüber hinaus die Einzelwertung der Mädchen für sich entschied.

European Young Masters
Das Junior Team Germany macht die Sensation perfekt und sichert sich den Sieg beim prestigereichen European Young Masters (von links: Yannick Malik, Magdalena Maier, Tiger Christensen, Paula Schulz-Hanßen und Athletik-Bundestrainer Christian Marysko, Foto: EGA/Zdenek Sluka)

Schulz-Hanßen lag in der Finalrunde nach 15 Bahnen mit sieben Schlägen unter Par bei insgesamt -15 und hätte auch nach drei Runden das Feld der Mädchen klar angeführt. „Ich habe vor dem Turnier und auch vor dieser letzten Runde nicht erwartet, die Wertung zu gewinnen. Mir war zwar vor dem Start heute klar, dass ich führe. Aber daran habe ich nicht gedacht. Ich wollte nur ein möglichst gutes Ergebnis für das Team erspielen. Durch den Turnierabbruch haben wir zwar am Ende nur knapp gewonnen, aber wir wissen, dass wir unseren Vorsprung noch ausgebaut haben und bei einem regulären Ende auch höher gewonnen hätten. Es war eine Megawoche, die ich wahrscheinlich nie vergessen werde“, sagte die St. Leon-Roterin, die in der Wertung nach zwei Runden mit 69 und 67 Schlägen und insgesamt acht unter Par auf Rang eins lag. Zweite wurde die Französin Lilas Pinthier mit sieben unter Par vor Anne Sterre Den Dunnen aus den Niederlanden (-6). Magdalena Maier wurde geteilte Neunte mit drei unter Par.

Ein Wermutstropfen blieb für die deutsche Auswahl allerdings. In der Einzelwertung der Jungen kostete der Turnierabbruch mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Medaille. Yannick Malik (-9), der schlussendlich den vierten Platz belegte, lag am Tag des Abbruchs nach 14 gespielten Bahnen bei sieben unter Par. An Bahn 16 hatte er nochmal eine gute Birdie-Chance und all das bei nur noch einem Schlag Rückstand auf den Führenden und vier Schlägen vor dem Dritten. Tiger Christensen wurde mit vier unter Par geteilter Elfter.

Betreut wurde die Mannschaft vom Athletik-Bundestrainer Christian Marysko, der stolz auf die Leistung seiner Schützlinge war: „Wir haben das Feld wirklich dominiert. Das war eine herausragende Team-Leistung. Genau darauf kam es auch an.“

Text: DGV

RED TEE Cup 2019

Red Tee Cup

Es geht um Golf, Mode, Schmuck, handgefertigte italienische Golfschuhe und dem Spaß an einer tollen Golfrunde, bzw. einer kleinen Turnierserie. Sie wurde exklusiv von zwei Golferinnen ins Leben gerufen, damit das Vergnügen für uns Frauen nicht zu kurz kommt.

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Claudia Bachmair-Vogl vom Vorstand des Münchner Golfclubs und Anja Zillich von Cote du Sud  setzen die erfolgreiche Turnierserie aus 2018 auchin diesem Jahr fort.

Bella Italia
Das Finale findet im MGC Thalkirchen statt.

Rund um München findet auf den schönsten Plätzen die Turnierserie statt.

Termine:

  1. GC Starnberg – 23. Mai – Meldeschluss: 21. Mai 2019 17 Uhr
  2. GC St. Ebersberg – 04. Juni – Meldeschluss: 2. Juni 2019 12 Uhr
  3. GC Margarethenhof – 25. Juni – Meldeschluss: 23. Juni 2019 12 Uhr
  4. Schloß Elkofen – 07. August – Meldeschluss: 05. August 2019 12 Uhr
  5. GC Bergkramerhof – 03. September
    Meldeschluss: 01. September 2019 12 Uhr
  6. MGC Thalkirchen – 16. Oktober – Meldeschluss: 14. Oktober 2019 12 Uhr

Ree Tee Cup – Gut zu wissen:

Teilnahmebedingungen/Startgebühr/Anmeldung:
Einzel-Wettspiel nach Stableford, vorgabenwirksam über 18 Loch.
Abschläge: rot.
Start: Jeweils ab 13 Uhr
Teilnehmerinnen: Damen ab 16 Jahren mit mind. Hcp. 36.
Organisatorinnen: Claudia Bachmair-Vogl (cbv@gmx.com) und Anja Zillich (zillich@cote-du-sud.de)

Sonderpreis Golfschuhe Bella Italia:

Die Teilnehmerin, die die meisten Nettopunkte über Turnierserie erspielt hat, bekommt am 16. Oktober ein Paar handgefertigte Golfschuhe von Belleggia „Made in Italy“  geschenkt.(www.wunsch-schuh.com)

Startgebühr Red Tee Cup:

• 65 Euro für Gäste / 20 Euro für Club-Mitglieder
Anmeldung bitte immer mit Angabe: Turnier-Termin, Name, Vorname, E-Mail-Adresse, Golfclub und Handicap im Sekretariat des jeweiligen Golfclubs. Meldeschluss bitte beachten!

Sonstiger Hinweis: 

Kramski-DGL: Erfolgreicher Saisonstart

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Voller Hoffnung sind die Mannschaften der vier Staffeln der KRAMSKI Deutschen Golf Liga (DGL) presented by Audi in die Saison gestartet. Bei den Damen setzten sich mit dem Hamburger GC und dem GC St. Leon-Rot am 1. Spieltag zwei Mannschaften durch, die als Favoriten auf den ersten Platz ihrer Liga-Gruppe gelten. Bei den Männern gab es kleine Überraschungen. Der Stuttgarter GC Solitude gewann auf dem Platz des GC St. Leon-Rot, während die Spieler des Frankfurter GC bei Aufsteiger GC Marienburg am besten mit dem dortigen 9-Löcher-Platz zurechtkamen.

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1. Bundesliga Süd – Herren: Stuttgarter GC Solitude mit Traumstart

Der Stuttgarter GC Solitude hat am ersten Spieltag gezeigt, dass er aus der vergangenen Saison gelernt hat. 2018 verpassten die Spieler von Headcoach Peter Wolfenstetter, auch aufgrund eines schwachen Saisonstarts, den Einzug ins Final Four, das in diesem Jahr am 10. und 11. August auf Gut Kaden bei Hamburg stattfinden wird. Hochkonzentriert und mit dem nötigen Quäntchen Glück sicherten sich die Baden-Württemberger nun den Sieg. „Das ist so ein Super-Team, von den Betreuern über die Vorstandschaft, die heute hier auch vertreten war. Natürlich war es im Finish sehr knapp, aber das macht doch so einen Bundesligaspieltag aus, dass es am Ende um entscheidende Putts geht. Meine Jungs haben sich das heute auf jeden Fall verdient“, sagte Wolfenstetter. Zweiter wurden die Gastgeber vom GC St. Leon-Rot, die sich mit nur einem Schlag Rückstand mit Platz zwei zufrieden geben mussten. Aufsteiger GC Neuhof musste Lehrgeld bezahlen und landete auf dem letzten Platz. Meister GC Mannheim-Viernheim wurde Dritter.

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1. DGL-Spieltag Herren Süd Foto: ©Kirmaier

1. Bundesliga Süd – Damen: Aufsteiger GC München Valley auf Platz zwei

Bei den Damen setzte sich in der Südstaffel das Team der Gastgeber vom GC St. Leon-Rot durch, souverän mit 8 über Par und weiteren 8 Schlägen Vorsprung vor München Valley (+16). St. Leon-Rot-Trainer Pascal Proske hat seine jungen Spielerinnen akribisch auf die Saison vorbereitet. „Wir haben gut trainiert, doch für uns war dieser erste Spieltag natürlich auch eine wichtige Standortbestimmung”, sagte der Coach zufrieden. Dass die Spielerinnen von Aufsteiger GC München Valley auf dem zweiten Platz landeten, ist eine kleine Überraschung. Dritte wurden die starken Frankfurterinnen (+22) vor den Spielerinnen des Münchener GC (+30). Der Stuttgarter GC Solitude (+37) wurde Letzter mit sieben Schlägen Rückstand auf München.

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GC St. Leon-Rot Foto ©Lettenbichler

1. Bundesliga Nord – Herren: Frankfurter GC wieder oben auf

Der Finalist des Vorjahres, Frankfurter GC, zeigte gleich am ersten Spieltag, wo die Reise hin gehen soll. Mit einer couragierten Leistung und tiefen Ergebnissen von Lukas Buller (-5) und Tim Mayer (-4) im Einzel setzte sich das Team von Headcoach Jan Förster durch. „Vor zwei Wochen hätte ich solche Scores noch nicht erwartet. Wir haben sehr hart daran gearbeitet und wollten aggressiv spielen. Der heiße Start war für uns wichtig. Alle, die gespielt haben, haben toll performt.“ Das Überraschungsteam des vergangenen Jahres, der GC Hösel, führt seinen Erfolgsweg weiter. Mit 12 über Par landete das Team von Coach Christian Niesing auf dem zweiten Platz und verdrängte damit den vierfachen Meister GC Hubbelrath auf Platz drei (+15). Der G&LC Berlin-Wannsee wurde Vierter, die Gastgeber vom Marienburger GC mussten sich mit dem letzten Rang zufrieden geben.

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1. Spieltag der Kramski DGL. Foto:©Stebl

1. Bundesliga Nord – Damen: Hamburger GC dank Henseleit Tabellenführer

Mit einer fabelhaften 67er-Runde im Einzel-Wettbewerb machte Esther Henseleit in der 1. Bundesliga Nord der Damen den Unterschied aus. Henseleit war im vergangenen Jahr noch als Amateurin eine der Garanten bei den Hamburgerinnen, wechselte dann auf die Ladies European Tour und sorgte nun erneut für einen Sieg ihres Heimatclubs. „Wir sind sehr glücklich über die fünf Punkte. Es war unser Ziel, gut in die Saison zu starten. Da hilft ein Tagessieg absolut. Dazu kommt, dass wir einen Rückstand aufgeholt haben. Und dass wir dazu in der Lage sind, war uns wichtig zu sehen“, sagte Christian Lanfermann, der seine Hamburgerinnen 2018 zum Titel führte. Zweiter wurde das Team vom G&LC Berlin-Wannsee mit drei Schlägen Rückstand auf die Hansestädterinnen. Dritter wurde der GC Hubbelrath vor Gastgeber GC Hamburg-Walddörfer und dem Berliner GC Gatow.

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1.Spieltag der Kramski DGL. Foto:Tiess

Quelle: Text DGV, Bilder: Stebl, Kirmaier, Lettenbichler und Tiess

The German Futures 2018

German Futures 2018

Vom 27. bis 30. August 2018 findet im Golfclub Valley das größte internationale Jugendturnier in Bayern statt. Bei der German Futures 2018 stellen 156 Teilnehmer aus 12 Nationen ihr Können unter Beweis und zeigen großes Golf.

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Das mittlerweile größte bayrische Turnier für Youngster zählt zur internationalen Global Junior Golf-Serie und steht unter dem Motto Make your future count now. Wobei diese für Lokalmatadorin Sarina Schmidt bereits 2017 bei der Premiere der The German Futures begonnen hat.  Die Vorjahrs-Siegerin der U18 spielte sich letztes Jahr in Valley nicht nur auf das Siegerpodest, sondern auch in die deutsche Damen-Nationalmannschaft – mit 19 Jahren!

German Futures 2018
Gruppenbild der The German Futures 2017. © Frank Föhlinger/Golf Valley

Golf Valley Geschäftsführer Evelyn März-Weichselgartner und Thomas März sowie Turnierdirektor Danny Wilde (Head-Coach der Golfakademie Valley) besonders freuen sich besonders über den WAGR-Ranking-Status des Events, der in Fachkreisen überaus bedeutend ist. Bei diesem Turnier können die Nachwuchsstars auch die heiß begehrten Punkte im europäischen EGR-, weltweiten WAGR- und nationalen DGV Junior-Ranking erringen. 

Als Veranstalter und Organisatoren des Turniers treten Golf Valley und Global Golf Junior auf,  eine in Mannheim ansässige Organisation, die es jungen Golfer(innen) ermöglicht, „Profi“-Luft zu schnuppern.

German Futures 2018
Gruppenbild der The German Futures 2017. © Frank Föhlinger/Golf Valley

Besonders erfreulich für Golf Valley ist, dass auch zahlreiche Valleyer Eigengewächse um Nationalspielerin und Titelverteidigerin Sarina Schmidt (U21) und Geheimfavorit Johannes Hounsgaard (U21) um die begehrten Punkte mitkämpfen. Für Valley treten an: Paula Bauer, Nick Fischer, Lisa Marie Gillen, Niclas Gimmy, Lilian Klug, Lorenzo Laböck und die Geschwister Catherine, Konstantin, Charline, Carlos Kuchenmeister.

Die weiteste Anreise haben sieben Teilnehmer(innen) aus dem Jugendnationalteam Marokkos zurück zu legen. Für zahlreiche internationale Teilnehmer hat das Hotel Konrad in Holzkirchen als offizielles “Players-Hotel” freie Zimmer zur Verfügung gestellt. „Ohne ein solch großzügiges Engagement für die jungen Talente und ohne unsere vielen freiwilligen Helfer/innen wäre es nicht möglich, ein so großes internationales Jugendturnier auszutragen“, gibt Valley-Geschäftsführerin März-Weichselgartner bekannt.

Weiterhin unterstützen das Turnier:  Autohaus BaderMainzl (Autopartner für den Shuttle Service), Helmut Bauer Allianz Generalvertretung, Mastertent, CBO Schliersee sowie Endress Bayern. 

Quelle: Golf Valley,
Bilder: © Frank Föhlinger/Golf Valley
 

Historischer Sieg für Leonie Harm

Das hat vor ihr noch nie jemand geschafft! Leonie Harm vom National Team Germany gewann als erste Deutsche den Titel der Ladies’ British Open Amateur Championship. Bei der 115. Auflage des prestigeträchtigen Turniers dominierte die Athletin des GC St. Leon-Rot sowohl ihre Halbfinalbegegnung als auch das Finale und erlebte damit einen perfekten Finaltag auf dem Links Course des Hillside GC in Southport, England.

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Ein Sieg, zwei Einladungen

Nach dem Sieg zeigte sich Harm überwältigt von ihrem Erfolg: „Ich kann es noch gar nicht glauben, es fühlt sich irgendwie noch nicht echt an. Ich liebe es, wenn ich mich auf mein Spiel verlassen kann. Ich habe die ganze Woche gute Eisen gehauen, daher hatte ich viel Selbstvertrauen.“ In Verbindung mit dem Sieg beim wichtigsten Amateurturnier Europas für Damen erhielt die 20-Jährige aus Gerlinden bei Stuttgart Einladungen für die Women’s British Open und die Evian Championship 2018. Und auch für 2019 stehen schon jetzt zwei Turnier-Höhepunkte im Terminkalender der Spielerin aus dem Kader von Bundestrainer Stephan Morales: Sie wird bei den US Women’s Open und der Augusta National Women’s Amateur Championship starten.

Im Halbfinale dieser Lochspielmeisterschaft warf Harm die Kanadierin Jaclyn Lee mit 4&3 aus dem Turnier. Ihr letztes Match gegen Stephanie Lau aus den USA ging Harm ganz solide an. Nach neun Pars in Folge lag sie zwei Löcher vorn. Mit ihrem ersten Birdie baute die Deutsche auf Loch 10 die Führung auf drei Löcher aus. Vor zahlreichen Zuschauern kam Lau zwar immer wieder auf zwei Löcher heran, aber Harm hatte ihre Nerven im Griff und sicherte sich den Sieg auf dem 16. Grün mit 3&2.

German Bays und Girls: Lindblad und Larcelet siegen

German Boys und Girls

Anfang Juni fand mit den 15. Allianz German Boys and Girls Open (GBGO) im Golf Club St. Leon-Rot eines der wichtigsten Turniere der europäischen Jugendgolfszene statt. Bei den Jungen setzte sich der Franzose Charles Larcelet durch. Den Titel bei den Mädchen sicherte sich Ingrid Lindblad aus Schweden.

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Larcelet
Der Sieger Charles Larcelet (Frankreich) gewann am zweiten Extraloch nach Stechen gegen Fredrik Strandberg. Foto: DGV/stebl

Marcus Neumann, Vorstand Sport des Deutschen Golf Verbandes (DGV) zeigte sich begeistert von der Organisation des ausrichtenden Clubs. „Die 15. Allianz German Boys and Girls Open waren wieder einmal ein ganz besonderes Turnier. Nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für die zahlreichen Zuschauer. Der Stellenwert dieses Turniers ist mit dem eines Majors zu vergleichen. Es ist ein absolutes Highlight im deutschen und europäischen Wettspielkalender.“

Lindblad mit Start-Ziel-Sieg

Der Finaltag war erneut eine große Sache. Der Tag der offenen Tür beim Golf Club St. Leon-Rot sorgte in Verbindung mit dem Finale der GBGO bei tollem Wetter für großes Interesse, die Tribünen waren bis zum letzten Platz gefüllt. Bei den Mädchen schaffte Ingrid Lindblad mit drei 68er Runden einen Start-Ziel-Sieg mit insgesamt 204 Schlägen. Nach dem Sieges-Putt zu ihrem zweiten internationalen Titel jubelte die Schwedin überglücklich.

 „Auf der Backnine wurde ich richtig nervös als ich sah, dass Alessia Nobilio nur noch zwei Schläge hinter mir lag“, verriet die Siegerin erleichtert. „Da dachte ich, dass es Zeit für ein paar Birdies wird.“ Nobilio benötigte mit einer finalen 66 nur einen Zähler mehr (205), gefolgt von Emma Spitz aus Italien (207). Die beste Deutsche war Paula Kirner vom Kiawah GC Riedstadt, die mit einer fehlerfreien 67er Runde bei insgesamt acht unter Par (210) auf Rang fünf landete.

Fredrik Strandberg (Hamburger GC) führte lange Zeit das Feld der Jungen an, ehe er sich im Stechen dem Franzosen Charles Larcelet geschlagen geben musste. Foto: DGV/stebl

Bei den Jungen ging Fredrik Strandberg, der bis dahin die Führung zu keinem Zeitpunkt abgegeben hatte, mit drei Schlägen Vorsprung in den Finaltag und lag auch nach 16 Bahnen noch zwei Schläge vor den Verfolgern. Doch dann verließ den für den Hamburger GC spielenden Standberg seine Stärke auf den Grüns und er musste zwei Bogeys hinnehmen. Dadurch kam es zu einem Stechen mit drei Spielern. Chi Hin Lou Tan aus Hongkong hatte auf den Deutschen mit einer 67 sechs Zähler aufgeholt und auch der Franzose Charles Larcelet kam mit einer 69 auf den Gesamtscore von 207 (-9).

Sieger: Stolz auf diesem Platz zu spielen

Lobende Worte des Siegers: „Ich bin sehr stolz. Es war toll, auf diesem tollen Platz zu spielen. Als ich auf dem zweiten Extraloch sah, dass Fredriks Ball im Wasser landete, wollte ich meinen Ball nur sicher auf das Grün bringen, denn es war klar, dass es für ihn schwierig würde, sein Par zu halten. Nach seinem tollen Schlag an den Stock tat es mir leid für ihn, dass er den Putt danach nicht gemacht hat“, sagte Larcelet. Tim Tillmanns vom Kölner Golfclub landete nach einer 72er Finalrunde und insgesamt 209 Zählern (-7) auf dem geteilten siebten Rang, nur einen Schlag mehr benötigte Laurenz Schiergen vom Golfclub Hummelbachaue nach einer 69er Schlussrunde.

 

Golferinnen der AK 50 und AK 65 suchen ihre Meisterinnen

Deutschen Meisterschaften

Bei den Deutschen Meisterschaften der Altersklasse (AK) 50 und 65 der Damen im Golfclub am Reichswald treffen 60 der besten Golferinnen Deutschlands aufeinander. Auch die amtierende Europameisterin der AK 50, Susanne Lichtenberg (Krefelder GC/Handicap 1,2) wird vom 18. bis zum 20. Mai 2018 dabei sein.

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„In diesen Altersklassen wird hervorragendes Golf gespielt. Die deutschen Spielerinnen zeigen immer wieder, dass sie zu den besten in ganz Europa gehören. Es werden Meisterschaften mit höchstem Niveau auf einer Top-Golfanlage“, sagt Marcus Neumann, Vorstand Sport des Deutschen Golf Verbandes (DGV).

Traditionsreicher Platz: GC am Reichswald

Der GC am Reichswald hat eine besondere Tradition bei der Ausrichtung Deutscher Meisterschaften. 1976 gewann der 19-jährige Bernhard Langer am Reichswald sein erstes Profiturnier, den Henkell-Pokal (Nationale offene Deutsche Meisterschaft). Weitere Turnierhöhepunkte waren 1978 und 1983 die Deutschen Meisterschaften sowie 1989 die Internationalen Amateurmeisterschaften der Damen und Herren. Der romantische Platz nahe Nürnberg überzeugt mit gepflegten Fairways, ausgezeichneten Grüns und stellt mit seinen engen Schneisen eine Herausforderung für alle Spielerinnen dar.

Zu den Favoritinnen der AK 50 gehören, neben Lichtenberg, die Titelverteidigerin Patricia Stoehr (G&LC Berlin-Wannsee/3,0) und Caroline Effert vom Aachener GC, die mit 0,7 über das beste Handicap in der Meldeliste verfügt. Ebenfalls dabei ist auch Tessa Oldenbourg (GC Wörthsee), die den Titel 2016 gewann. Gute Chancen haben die Spielerinnen des GC am Reichswald, Stella Herbeck (5,7) und Sabine John (6,3), wenn sie ihren Heimvorteil nutzen können.

In der AK 65 wird die Titelverteidigerin Dagmar Lehmann vom GC Gifhorn fehlen. Somit gehören Frauke Schleicher (GC München Eichenried/3,9) und Marion Kaufmann (GC Neuhof/5,1) zu den Favoritinnen. Einzige AK 65-Starterin mit Heimvorteil wird die bayerische Meisterin von 1992 und 2000, Karin Rinneberg, sein, die mit Handicap 12,8 startet.

Alle Teilnehmerinnen spielen drei Runden im Einzel-Zählspiel. Zuschauer sind an allen Wettkampftagen herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Quelle: DGV, Foto: © DGV

Eichenrieder Damen sind Bayerische Meisterinnen

Erstmals erspielte sich eine 1. Damen-Mannschaft aus dem GC München Eichenried den Bayerischen Mannschaftsmeister-Titel! Ein historischer Sieg gegen Top-Spielerinnen. Das Eichenrieder Damen-Team gewann die Gold-Medaille  2018 souverän im GC Gäuboden, dem alten Heimatclub ihres Coachs Sebastian Buhl – und zwar gegen die erfolgsverwöhnten Spitzenmannschaften des Münchener GC, des GC Am Reichswald und des GC Olching.

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Das Format beim „Final Four“ war erstmals ein spannendes und kurzweiliges Shorttrack Matchplay: Gespielt wird nur über 9 Loch gegen ein Team, also „jeder gegen jeden“. Zu spielen waren jeweils vier Einzel und ein Vierer, insgesamt 27 Loch. Die Eichenriederinnen konnten sowohl gegen den GC Olching als auch gegen den Münchener GC und den GC am Reichswald gewinnen und waren somit am Ende mit 9 Punkten Erste! Gespielt haben: Nathalie Irlbacher, Chiara Horder, Isabel Jensch, Marion Thalmeir, Anna Michel und Captain Patricia Heinlein (Ersatz Clara Goetz).

Paula Kirner erneut Deutsche Lochspielmeisterin

Paula Kirner (Kiawah GC Riedstadt) und Nick Bachem (Marienburger GC) sind die Sieger der Deutschen Lochspielmeisterschaften (DLM) 2018. Bei der ersten nationalen Meisterschaft des Jahres im Frankfurter Golfclub verteidigte Kirner ihren Titel bei den Damen gegen Celina Sattelkau (GC St. Leon-Rot) mit 4&3. Bachem setzte sich im Endspiel der Herren gegen den Lokalmatador Lukas Buller (Frankfurter GC) ebenfalls mit 4&3 durch.

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Die 16-jährige Kirner, die im vergangenen Jahr den Titel der Damen als jüngste Teilnehmerin gewann, war immer wieder mit 2 auf in Führung gegangen, doch Sattelkau blieb dran und hielt das Ergebnis offen. Am Ende sicherte sich Kirner die Meisterschaft im Duell der beiden Golf-Team-Germany-Spielerinnen an Loch 15 zum zweiten Mal in Folge. Nach Katharina Schallenberg, die 2005 und 2006 den Titel holte, ist die Lochspielmeisterin von 2018 somit die erste Spielerin, die ihren Sieg im folgenden Jahr wiederholen konnte.

„Ich weiß, dass Celina Sattelkau sehr gut im Lochspiel ist. Ich hatte daher auf der Runde nie das Gefühl, das Match schon gewonnen zu haben. Ich habe hier gelernt, dass ein Match erst dann zu Ende ist, wenn man sich umarmt und alles klar ist“, sagte Kirner, die erst ab dem 13. Loch davonzog.

Nick Bachem gewann das Herrenfinale

Sieger bei den Herren: Nick Bachem. Foto: DGV/stebl

Seinen Heimvorteil konnte der 18-jährige Lukas Buller gegen Nick Bachem in einem hochwertigen Herren-Finale nicht nutzen. Bachem erspielte sich eine frühe Führung und gab diese bis zum 15. Grün nicht mehr ab. Obwohl auch Buller einen guten Tag erwischt hatte, fand er gegen den stark spielenden Sportsoldaten vom Marienburger GC nicht die richtigen Mittel.

„Dieser Titel bedeutet mir einiges. So früh in der Saison zu gewinnen, nimmt einem ein bisschen den Druck für das Jahr. Gegen Lukas Buller hier in seinem Heimatclub zu spielen, war super cool, weil so viele Leute mitgegangen sind. Ich habe die letzten Tage aber schon extrem gut gespielt und habe mir daher schon gedacht, dass es heute etwas werden kann“, sagte Bachem, der im vergangenen Jahr die Bronzemedaille nur knapp verpasst hatte.

Annika lädt nach China ein

Annika Sörenstam

Die wohl beste Golferin aller Zeiten, Annika Sörenstam, zieht es zurück nach China. Vom 25. Bis 27. April wird die Schwedin Gastgeberin eines der größten Turniere für Mädchen sein. Bei den „Annika Invitational“ in Mission Hills werden mehr als 100 junge Frauen zu einem Golfturnier der Superlative antreten, unter ihnen vier Spielerinnen aus den Top 10. Natürlich sind die beiden chinesischen Topspielerinnen Wang Jia-Yi und An Tong am Tee.

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Kleine Mädchen auf der Range
Beim Annika Sörenstam Invitational spielen die Kleinen ab sieben Jahren mit. Foto: AS

„Es ist wirklich unglaublich, wie sehr sich dieses Turnier seit 2011 entwickelt hat,“ freut sich die zehnfache Major-Siegerin und 90fache Turniersiegerin Sörenstam. Die schwedische Ausnahmespielerin mit Wohnsitz in Orlando lobte auch den außergewöhnlichen Partner Mission Hills. Hintergrund sind sicherlich die Youth Olympic Games in Argentinien in diesem Sommer. Wer in Mission Hills gut abschneidet, empfiehlt sich für diese Jugendspiele. Die 9- bis 17-jährigen Spielerinnen bestreiten drei Wertungsrunden auf dem von Annika entworfenem Golfcourse in Dongguan. Die Siegerin wird dann zum „Annika Invitational“ in die USA eingeladen. Die Vorjahressiegerin Shi Hui-Ying kann ihren Titel verletzungsbedingt nicht verteidigen.

World Golf Village
Die Siegerin von Mission Hills wird nach Florida ins World Golf Village eingeladen.

 

 

 

 

Schnellere Runden: Are you ready?

Golf ist eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen, wenn es flott geht. Wenn es allerdings um gar nichts geht und Runden trotzdem über fünf Stunden dauern, läuft etwas schief. Der Leiter der Leadbetter Golf Academy in Deutschland, Paul Dyer, hat sich intensiv mit dem Thema Ready Golf auseinandergesetzt! Der Professional macht sich stark für die Aktion „Ready Golf“. Das heißt, wenn keine Gefährdung anderer vorliegt, spielt der, der fertig an seinem Ball steht und nicht der, der nach alten Regeln an der Reihe wäre.

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Schnelleres Spiel – Mehr Spaß

In letzter Zeit hat man den Begriff „Ready Golf“ schon häufiger gehört – er steht für ein beschleunigtes Spiel und einen erhöhten Spaßfaktor. In Amerika wird Ready Golf schon lange praktiziert und nun halten die Neuerungen auch zunehmenden Einzug auf deutschen Golfplätzen.

In einem Video werden Situationen dargestellt, in denen nach Ready Golf gespielt und damit die Runde beschleunigt werden kann. Die Veränderungen werden im Video verdeutlicht, indem „Mr. Wrong“ die Runde nach der „traditionellen Spielweise“ spielt, wohingegen „Mr. Right“ nach den neuen Ready Golf Regeln spielt und damit Zeit einspart.

Nicht nur Paul Dyer und sein Team sind vom Thema Ready Golf überzeugt, sondern auch David Leadbetter persönlich sowie die deutschen Tourspieler Bernd Ritthammer, Sebastian Heisele und Marcel Schneider, aber auch viele weitere bekannte deutsche Golfer sind im Ready Golf Fieber und im Video dabei. Überzeugen Sie sich selbst, dass Ready Golf für alle mehr Spaß im Golfsport bedeuten kann!

Are you ready?

https://youtu.be/EDP2a-0M9Tw