European Young Masters – Golfstars von morgen am Abschlag

Der Sieg des Junior Team Germany bei den European Young Masters im tschechischen Golf & Spa Kunetická Hora, östlich von Prag, war eine echte Sensation. Paula Schulz-Hanßen (GC St. Leon-Rot), Magdalena Maier (Münchener GC), Yannick Malik (Münchener GC) und Tiger Christensen (Hamburger GC) setzten sich souverän gegen das Feld der U16-Europameisterschaft durch.

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RED TEE Cup 2019

Red Tee Cup

Es geht um Golf, Mode, Schmuck, handgefertigte italienische Golfschuhe und dem Spaß an einer tollen Golfrunde, bzw. einer kleinen Turnierserie. Sie wurde exklusiv von zwei Golferinnen ins Leben gerufen, damit das Vergnügen für uns Frauen nicht zu kurz kommt.

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Kramski-DGL: Erfolgreicher Saisonstart

DGL-01

Voller Hoffnung sind die Mannschaften der vier Staffeln der KRAMSKI Deutschen Golf Liga (DGL) presented by Audi in die Saison gestartet. Bei den Damen setzten sich mit dem Hamburger GC und dem GC St. Leon-Rot am 1. Spieltag zwei Mannschaften durch, die als Favoriten auf den ersten Platz ihrer Liga-Gruppe gelten. Bei den Männern gab es kleine Überraschungen. Der Stuttgarter GC Solitude gewann auf dem Platz des GC St. Leon-Rot, während die Spieler des Frankfurter GC bei Aufsteiger GC Marienburg am besten mit dem dortigen 9-Löcher-Platz zurechtkamen.

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The German Futures 2018

German Futures 2018

Vom 27. bis 30. August 2018 findet im Golfclub Valley das größte internationale Jugendturnier in Bayern statt. Bei der German Futures 2018 stellen 156 Teilnehmer aus 12 Nationen ihr Können unter Beweis und zeigen großes Golf.

Das mittlerweile größte bayrische Turnier für Youngster zählt zur internationalen Global Junior Golf-Serie und steht unter dem Motto Make your future count now. Wobei diese für Lokalmatadorin Sarina Schmidt bereits 2017 bei der Premiere der The German Futures begonnen hat.  Die Vorjahrs-Siegerin der U18 spielte sich letztes Jahr in Valley nicht nur auf das Siegerpodest, sondern auch in die deutsche Damen-Nationalmannschaft – mit 19 Jahren!

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German Futures 2018
Gruppenbild der The German Futures 2017. © Frank Föhlinger/Golf Valley

Golf Valley Geschäftsführer Evelyn März-Weichselgartner und Thomas März sowie Turnierdirektor Danny Wilde (Head-Coach der Golfakademie Valley) besonders freuen sich besonders über den WAGR-Ranking-Status des Events, der in Fachkreisen überaus bedeutend ist. Bei diesem Turnier können die Nachwuchsstars auch die heiß begehrten Punkte im europäischen EGR-, weltweiten WAGR- und nationalen DGV Junior-Ranking erringen. 

Als Veranstalter und Organisatoren des Turniers treten Golf Valley und Global Golf Junior auf,  eine in Mannheim ansässige Organisation, die es jungen Golfer(innen) ermöglicht, „Profi“-Luft zu schnuppern.

German Futures 2018
Gruppenbild der The German Futures 2017. © Frank Föhlinger/Golf Valley

Besonders erfreulich für Golf Valley ist, dass auch zahlreiche Valleyer Eigengewächse um Nationalspielerin und Titelverteidigerin Sarina Schmidt (U21) und Geheimfavorit Johannes Hounsgaard (U21) um die begehrten Punkte mitkämpfen. Für Valley treten an: Paula Bauer, Nick Fischer, Lisa Marie Gillen, Niclas Gimmy, Lilian Klug, Lorenzo Laböck und die Geschwister Catherine, Konstantin, Charline, Carlos Kuchenmeister.

Die weiteste Anreise haben sieben Teilnehmer(innen) aus dem Jugendnationalteam Marokkos zurück zu legen. Für zahlreiche internationale Teilnehmer hat das Hotel Konrad in Holzkirchen als offizielles “Players-Hotel” freie Zimmer zur Verfügung gestellt. „Ohne ein solch großzügiges Engagement für die jungen Talente und ohne unsere vielen freiwilligen Helfer/innen wäre es nicht möglich, ein so großes internationales Jugendturnier auszutragen“, gibt Valley-Geschäftsführerin März-Weichselgartner bekannt.

Weiterhin unterstützen das Turnier:  Autohaus BaderMainzl (Autopartner für den Shuttle Service), Helmut Bauer Allianz Generalvertretung, Mastertent, CBO Schliersee sowie Endress Bayern. 

Quelle: Golf Valley,
Bilder: © Frank Föhlinger/Golf Valley
 

Historischer Sieg für Leonie Harm

Das hat vor ihr noch nie jemand geschafft! Leonie Harm vom National Team Germany gewann als erste Deutsche den Titel der Ladies’ British Open Amateur Championship. Bei der 115. Auflage des prestigeträchtigen Turniers dominierte die Athletin des GC St. Leon-Rot sowohl ihre Halbfinalbegegnung als auch das Finale und erlebte damit einen perfekten Finaltag auf dem Links Course des Hillside GC in Southport, England.

Ein Sieg, zwei Einladungen

Nach dem Sieg zeigte sich Harm überwältigt von ihrem Erfolg: „Ich kann es noch gar nicht glauben, es fühlt sich irgendwie noch nicht echt an. Ich liebe es, wenn ich mich auf mein Spiel verlassen kann. Ich habe die ganze Woche gute Eisen gehauen, daher hatte ich viel Selbstvertrauen.“ In Verbindung mit dem Sieg beim wichtigsten Amateurturnier Europas für Damen erhielt die 20-Jährige aus Gerlinden bei Stuttgart Einladungen für die Women’s British Open und die Evian Championship 2018. Und auch für 2019 stehen schon jetzt zwei Turnier-Höhepunkte im Terminkalender der Spielerin aus dem Kader von Bundestrainer Stephan Morales: Sie wird bei den US Women’s Open und der Augusta National Women’s Amateur Championship starten.

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Im Halbfinale dieser Lochspielmeisterschaft warf Harm die Kanadierin Jaclyn Lee mit 4&3 aus dem Turnier. Ihr letztes Match gegen Stephanie Lau aus den USA ging Harm ganz solide an. Nach neun Pars in Folge lag sie zwei Löcher vorn. Mit ihrem ersten Birdie baute die Deutsche auf Loch 10 die Führung auf drei Löcher aus. Vor zahlreichen Zuschauern kam Lau zwar immer wieder auf zwei Löcher heran, aber Harm hatte ihre Nerven im Griff und sicherte sich den Sieg auf dem 16. Grün mit 3&2.

German Bays und Girls: Lindblad und Larcelet siegen

German Boys und Girls

Anfang Juni fand mit den 15. Allianz German Boys and Girls Open (GBGO) im Golf Club St. Leon-Rot eines der wichtigsten Turniere der europäischen Jugendgolfszene statt. Bei den Jungen setzte sich der Franzose Charles Larcelet durch. Den Titel bei den Mädchen sicherte sich Ingrid Lindblad aus Schweden.

Larcelet
Der Sieger Charles Larcelet (Frankreich) gewann am zweiten Extraloch nach Stechen gegen Fredrik Strandberg. Foto: DGV/stebl

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Marcus Neumann, Vorstand Sport des Deutschen Golf Verbandes (DGV) zeigte sich begeistert von der Organisation des ausrichtenden Clubs. „Die 15. Allianz German Boys and Girls Open waren wieder einmal ein ganz besonderes Turnier. Nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für die zahlreichen Zuschauer. Der Stellenwert dieses Turniers ist mit dem eines Majors zu vergleichen. Es ist ein absolutes Highlight im deutschen und europäischen Wettspielkalender.“

Lindblad mit Start-Ziel-Sieg

Der Finaltag war erneut eine große Sache. Der Tag der offenen Tür beim Golf Club St. Leon-Rot sorgte in Verbindung mit dem Finale der GBGO bei tollem Wetter für großes Interesse, die Tribünen waren bis zum letzten Platz gefüllt. Bei den Mädchen schaffte Ingrid Lindblad mit drei 68er Runden einen Start-Ziel-Sieg mit insgesamt 204 Schlägen. Nach dem Sieges-Putt zu ihrem zweiten internationalen Titel jubelte die Schwedin überglücklich.

 „Auf der Backnine wurde ich richtig nervös als ich sah, dass Alessia Nobilio nur noch zwei Schläge hinter mir lag“, verriet die Siegerin erleichtert. „Da dachte ich, dass es Zeit für ein paar Birdies wird.“ Nobilio benötigte mit einer finalen 66 nur einen Zähler mehr (205), gefolgt von Emma Spitz aus Italien (207). Die beste Deutsche war Paula Kirner vom Kiawah GC Riedstadt, die mit einer fehlerfreien 67er Runde bei insgesamt acht unter Par (210) auf Rang fünf landete.

Fredrik Strandberg (Hamburger GC) führte lange Zeit das Feld der Jungen an, ehe er sich im Stechen dem Franzosen Charles Larcelet geschlagen geben musste. Foto: DGV/stebl

Bei den Jungen ging Fredrik Strandberg, der bis dahin die Führung zu keinem Zeitpunkt abgegeben hatte, mit drei Schlägen Vorsprung in den Finaltag und lag auch nach 16 Bahnen noch zwei Schläge vor den Verfolgern. Doch dann verließ den für den Hamburger GC spielenden Standberg seine Stärke auf den Grüns und er musste zwei Bogeys hinnehmen. Dadurch kam es zu einem Stechen mit drei Spielern. Chi Hin Lou Tan aus Hongkong hatte auf den Deutschen mit einer 67 sechs Zähler aufgeholt und auch der Franzose Charles Larcelet kam mit einer 69 auf den Gesamtscore von 207 (-9).

Sieger: Stolz auf diesem Platz zu spielen

Lobende Worte des Siegers: „Ich bin sehr stolz. Es war toll, auf diesem tollen Platz zu spielen. Als ich auf dem zweiten Extraloch sah, dass Fredriks Ball im Wasser landete, wollte ich meinen Ball nur sicher auf das Grün bringen, denn es war klar, dass es für ihn schwierig würde, sein Par zu halten. Nach seinem tollen Schlag an den Stock tat es mir leid für ihn, dass er den Putt danach nicht gemacht hat“, sagte Larcelet. Tim Tillmanns vom Kölner Golfclub landete nach einer 72er Finalrunde und insgesamt 209 Zählern (-7) auf dem geteilten siebten Rang, nur einen Schlag mehr benötigte Laurenz Schiergen vom Golfclub Hummelbachaue nach einer 69er Schlussrunde.

 

Golferinnen der AK 50 und AK 65 suchen ihre Meisterinnen

Deutschen Meisterschaften

Bei den Deutschen Meisterschaften der Altersklasse (AK) 50 und 65 der Damen im Golfclub am Reichswald treffen 60 der besten Golferinnen Deutschlands aufeinander. Auch die amtierende Europameisterin der AK 50, Susanne Lichtenberg (Krefelder GC/Handicap 1,2) wird vom 18. bis zum 20. Mai 2018 dabei sein.

„In diesen Altersklassen wird hervorragendes Golf gespielt. Die deutschen Spielerinnen zeigen immer wieder, dass sie zu den besten in ganz Europa gehören. Es werden Meisterschaften mit höchstem Niveau auf einer Top-Golfanlage“, sagt Marcus Neumann, Vorstand Sport des Deutschen Golf Verbandes (DGV).

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Traditionsreicher Platz: GC am Reichswald

Der GC am Reichswald hat eine besondere Tradition bei der Ausrichtung Deutscher Meisterschaften. 1976 gewann der 19-jährige Bernhard Langer am Reichswald sein erstes Profiturnier, den Henkell-Pokal (Nationale offene Deutsche Meisterschaft). Weitere Turnierhöhepunkte waren 1978 und 1983 die Deutschen Meisterschaften sowie 1989 die Internationalen Amateurmeisterschaften der Damen und Herren. Der romantische Platz nahe Nürnberg überzeugt mit gepflegten Fairways, ausgezeichneten Grüns und stellt mit seinen engen Schneisen eine Herausforderung für alle Spielerinnen dar.

Zu den Favoritinnen der AK 50 gehören, neben Lichtenberg, die Titelverteidigerin Patricia Stoehr (G&LC Berlin-Wannsee/3,0) und Caroline Effert vom Aachener GC, die mit 0,7 über das beste Handicap in der Meldeliste verfügt. Ebenfalls dabei ist auch Tessa Oldenbourg (GC Wörthsee), die den Titel 2016 gewann. Gute Chancen haben die Spielerinnen des GC am Reichswald, Stella Herbeck (5,7) und Sabine John (6,3), wenn sie ihren Heimvorteil nutzen können.

In der AK 65 wird die Titelverteidigerin Dagmar Lehmann vom GC Gifhorn fehlen. Somit gehören Frauke Schleicher (GC München Eichenried/3,9) und Marion Kaufmann (GC Neuhof/5,1) zu den Favoritinnen. Einzige AK 65-Starterin mit Heimvorteil wird die bayerische Meisterin von 1992 und 2000, Karin Rinneberg, sein, die mit Handicap 12,8 startet.

Alle Teilnehmerinnen spielen drei Runden im Einzel-Zählspiel. Zuschauer sind an allen Wettkampftagen herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Quelle: DGV, Foto: © DGV

Eichenrieder Damen sind Bayerische Meisterinnen

Erstmals erspielte sich eine 1. Damen-Mannschaft aus dem GC München Eichenried den Bayerischen Mannschaftsmeister-Titel! Ein historischer Sieg gegen Top-Spielerinnen. Das Eichenrieder Damen-Team gewann die Gold-Medaille  2018 souverän im GC Gäuboden, dem alten Heimatclub ihres Coachs Sebastian Buhl – und zwar gegen die erfolgsverwöhnten Spitzenmannschaften des Münchener GC, des GC Am Reichswald und des GC Olching.

Das Format beim „Final Four“ war erstmals ein spannendes und kurzweiliges Shorttrack Matchplay: Gespielt wird nur über 9 Loch gegen ein Team, also „jeder gegen jeden“. Zu spielen waren jeweils vier Einzel und ein Vierer, insgesamt 27 Loch. Die Eichenriederinnen konnten sowohl gegen den GC Olching als auch gegen den Münchener GC und den GC am Reichswald gewinnen und waren somit am Ende mit 9 Punkten Erste! Gespielt haben: Nathalie Irlbacher, Chiara Horder, Isabel Jensch, Marion Thalmeir, Anna Michel und Captain Patricia Heinlein (Ersatz Clara Goetz).

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Paula Kirner erneut Deutsche Lochspielmeisterin

Paula Kirner (Kiawah GC Riedstadt) und Nick Bachem (Marienburger GC) sind die Sieger der Deutschen Lochspielmeisterschaften (DLM) 2018. Bei der ersten nationalen Meisterschaft des Jahres im Frankfurter Golfclub verteidigte Kirner ihren Titel bei den Damen gegen Celina Sattelkau (GC St. Leon-Rot) mit 4&3. Bachem setzte sich im Endspiel der Herren gegen den Lokalmatador Lukas Buller (Frankfurter GC) ebenfalls mit 4&3 durch.

Die 16-jährige Kirner, die im vergangenen Jahr den Titel der Damen als jüngste Teilnehmerin gewann, war immer wieder mit 2 auf in Führung gegangen, doch Sattelkau blieb dran und hielt das Ergebnis offen. Am Ende sicherte sich Kirner die Meisterschaft im Duell der beiden Golf-Team-Germany-Spielerinnen an Loch 15 zum zweiten Mal in Folge. Nach Katharina Schallenberg, die 2005 und 2006 den Titel holte, ist die Lochspielmeisterin von 2018 somit die erste Spielerin, die ihren Sieg im folgenden Jahr wiederholen konnte.

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„Ich weiß, dass Celina Sattelkau sehr gut im Lochspiel ist. Ich hatte daher auf der Runde nie das Gefühl, das Match schon gewonnen zu haben. Ich habe hier gelernt, dass ein Match erst dann zu Ende ist, wenn man sich umarmt und alles klar ist“, sagte Kirner, die erst ab dem 13. Loch davonzog.

Nick Bachem gewann das Herrenfinale

Sieger bei den Herren: Nick Bachem. Foto: DGV/stebl

Seinen Heimvorteil konnte der 18-jährige Lukas Buller gegen Nick Bachem in einem hochwertigen Herren-Finale nicht nutzen. Bachem erspielte sich eine frühe Führung und gab diese bis zum 15. Grün nicht mehr ab. Obwohl auch Buller einen guten Tag erwischt hatte, fand er gegen den stark spielenden Sportsoldaten vom Marienburger GC nicht die richtigen Mittel.

„Dieser Titel bedeutet mir einiges. So früh in der Saison zu gewinnen, nimmt einem ein bisschen den Druck für das Jahr. Gegen Lukas Buller hier in seinem Heimatclub zu spielen, war super cool, weil so viele Leute mitgegangen sind. Ich habe die letzten Tage aber schon extrem gut gespielt und habe mir daher schon gedacht, dass es heute etwas werden kann“, sagte Bachem, der im vergangenen Jahr die Bronzemedaille nur knapp verpasst hatte.

Annika lädt nach China ein

Annika Sörenstam

Die wohl beste Golferin aller Zeiten, Annika Sörenstam, zieht es zurück nach China. Vom 25. Bis 27. April wird die Schwedin Gastgeberin eines der größten Turniere für Mädchen sein. Bei den „Annika Invitational“ in Mission Hills werden mehr als 100 junge Frauen zu einem Golfturnier der Superlative antreten, unter ihnen vier Spielerinnen aus den Top 10. Natürlich sind die beiden chinesischen Topspielerinnen Wang Jia-Yi und An Tong am Tee.

Kleine Mädchen auf der Range
Beim Annika Sörenstam Invitational spielen die Kleinen ab sieben Jahren mit. Foto: AS

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„Es ist wirklich unglaublich, wie sehr sich dieses Turnier seit 2011 entwickelt hat,“ freut sich die zehnfache Major-Siegerin und 90fache Turniersiegerin Sörenstam. Die schwedische Ausnahmespielerin mit Wohnsitz in Orlando lobte auch den außergewöhnlichen Partner Mission Hills. Hintergrund sind sicherlich die Youth Olympic Games in Argentinien in diesem Sommer. Wer in Mission Hills gut abschneidet, empfiehlt sich für diese Jugendspiele. Die 9- bis 17-jährigen Spielerinnen bestreiten drei Wertungsrunden auf dem von Annika entworfenem Golfcourse in Dongguan. Die Siegerin wird dann zum „Annika Invitational“ in die USA eingeladen. Die Vorjahressiegerin Shi Hui-Ying kann ihren Titel verletzungsbedingt nicht verteidigen.

World Golf Village
Die Siegerin von Mission Hills wird nach Florida ins World Golf Village eingeladen.