Mit Sepp Maier in Irland golfen

golf-Irland

Irland, die grüne Insel, ist ein beliebtes Ziel für Golfer. Kaum ein anderes Land bietet eine so große Vielfalt weltberühmter Links Courses oder Parklandplätze, die zudem von Deutschland aus in rund zwei Flugstunden erreichbar sind. Ein Höhepunkt steht vom 14. bis 21. Juli in Nordirland an: Die Open kehrt nach 1951 zum zweiten Mal zum Royal Portrush Golf Club zurück.

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Nachts am Airport: Tipps für Gestrandete

Flughafen

Zugegeben: Es sind nicht die angenehmsten Nächte, wenn Flugreisende am Umsteige-Airport, den die Reise-Profis salopp „Drehkreuz“ nennen hängenbleiben. Entweder gezwungenermaßen, etwa durch einen Flugausfall, Verspätung oder geplant durch eine längere Wartezeit bis zum Anschlussflug ans Ziel der Träume. In diesen Momenten wird es ganz ruhig und die Zeit scheint still zu stehen. Wie Passagiere die Nacht am Flughafen am besten überbrücken und was es hier zu beachten gilt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

Tipp 1: Vorab gut informieren

München
Wartebereich Airport München Terminal 1 – an Schlafen ist hier kaum zu denken. Foto: CB

Passagiere, die eine geplante Nacht am Flughafen verbringen, sollten sich im Vorfeld gut über die örtlichen Gegebenheiten informieren. Nicht an allen Flughäfen herrscht rund um die Uhr voller Betrieb und so variieren die Öffnungszeiten von Geschäften, Restaurants und Unterhaltungsangeboten sehr stark. Während viele große Flughäfen hungrige Fluggäste mit zahlreichen Spezialitäten-Restaurants die ganze Nacht hindurch verköstigen, bleiben an anderen lediglich die Snackautomaten als Alternative. Hier empfiehlt es sich vorzusorgen und entweder eigenen Proviant von zu Hause mitzubringen oder sich vor Ladenschluss mit einigen Leckereien für die Nacht einzudecken.

Tipp 2: Kräfte auftanken und Schlafen

Im Schlaf vergeht die Zeit bekanntermaßen am schnellsten, doch wer auf den ungemütlichen Stühlen im Wartebereich nächtigen möchte, sollte unbedingt vorsorgen. So empfehlen sich ein kleines Kissen, Ohrstöpsel und eine Schlafmaske für die Nacht am Flughafen. „Egal, ob Sommer oder Winter, ein Pullover zum Überziehen gehört auf Reisen ins Handgepäck. Denn auch an heißen Tagen kann es in Flughäfen mitunter kalt werden, wenn die Klimaanlagen auf Hochtouren laufen“, weiß die Reiseexpertin. „Reisende, die die Nacht schlafend am Gate überbrücken, sollten sich zum Schutz vor Taschendieben einen Schlafplatz in der Nähe anderer Menschen oder des Security-Personals suchen und auf ihre Wertgegenstände achtgeben.“ Passagieren, die etwas mehr Komfort bevorzugen, empfiehlt Birgit Dreyer die sogenannten Napcabs. Diese Schlafkabinen stehen mittlerweile an vielen Flughäfen wie etwa in München, Helsinki, Dubai oder Atlanta zur Verfügung und können entweder für ein paar Stunden oder die ganze Nacht gebucht werden. Alle anderen wählen die klassische aber auch kostspieligere Alternative und buchen eine Nacht im Flughafenhotel.

Tipp 3: Airport-Lounges

„Eine sehr komfortable Aufenthaltsmöglichkeit bieten Flughafen-Lounges“, empfiehlt die ERV-Expertin. „Mittlerweile gibt es davon auch zahlreiche Airline-Unabhängige, zu denen auch Economy-Reisende gegen eine Gebühr von ungefähr 20 bis 50 Euro Zutritt erhalten.“ Hier werden Fluggäste rundum versorgt: Für das leibliche Wohl ist dank aufwendigem Buffet und Á-la-Carte-Gerichten gesorgt. Neben kostenlosen Duschen, bieten Flughafen-Lounges sogar vereinzelt Ruheräume, in die sich Wartende zum Schlafen zurückziehen können. „Für Reisende, die mit einem Business- oder First-Class-Ticket unterwegs sind, ist die kostenlose Lounge der jeweiligen Fluggesellschaft eine gute Lösung, um die Stunden bis zum Abflug möglichst angenehm zu verbringen.“

Tipp 4: Unterhaltung

Gut ausgerüstet mit Buch, E-Book, Laptop oder Musik vertreiben sich Nachteulen oder Schlaflose die Zeit. Mit kostenlosem WLAN und zahlreichen Steckdosen, die überall in den Wartebereichen verfügbar sind, steht der nächtlichen Unterhaltung nichts mehr im Wege. Zudem bieten einige Flughäfen auch nachts ganz besondere Highlights zum Zeitvertreib. In Seoul-Incheon schlendern Passagiere etwa durch die rund um die Uhr geöffnete Ausstellung zum traditionellen koreanischen Handwerk im „Korea House“, während in Singapur-Changi sogar mehrere Kinosäle zum Zeitvertreib einladen. Sehr häufig finden auch frei zugängliche Sonderausstellungen in den Abflugterminals statt und die obligatorische Aussichtsterrasse zum Beobachten der Starts und Landungen oder mit Blick auf die Skyline gibt es fast überall.

Tipp 5: Shoppen

Mickey
Shopping-Abstecher zu Mickey & Co. im Airport Orlando/Florida. Foto: CB

„Reisende, die ihre Wartezeit mit einem Einkaufsbummel überbrücken wollen, sollten vorab die Öffnungszeiten der Flughafen-Geschäfte überprüfen“, rät Dreyer. Dabei ist auch die maximale Freimenge bei der Einreise zu beachten: Wird diese überschritten, fallen zusätzliche Strafgebühren sowie Zoll und Steuern an. „Für den deutschen Zoll etwa macht es bei Einfuhr keinen Unterschied, ob die Produkte im Flughafen oder außerhalb gekauft wurden. Steuern und Zoll können ausschließlich bei einem Einkauf im Duty-Free-Shop vermieden werden“, so die Reiseexpertin.

Tipp 6: Duschen, Massagen & Spa-Bereiche

An vielen Flughäfen finden Passagiere nicht nur zahlreiche Lounges, sondern auch Duschen und Wellness-Bereiche. Gegen eine kleine Gebühr können die Duschen inklusive Handtuch und Shampoo zur Erfrischung genutzt werden. In den teilweise sehr luxuriösen Flughafen-Spas locken auch nachts Schwimmbecken, Whirlpools und Saunen. So wird die Wartezeit zur wahren Erholung.

www.erv.de

Hundeflüsterer-Tage im Vinschgerhof

Der Vinschgerhof in Südtirol und Hotelchefin Marilena sind voll auf Vierbeiner eingestellt: Hotelhund „Lenny“ – ein junger wuscheliger Australian Shepherd – gibt seinen neuen Kumpels gleich nach der Begrüßung die ersten Wander- und Gassi-geh-Tipps. Von Frauchen Marilena bekommen vierbeinige Gäste einen Korb mit Leckerli und den wichtigsten Dingen für einen wunderbaren Aufenthalt auf vier Pfoten.

Brunello
Redaktionshund “Brunello” hat schon gelernt, sich auf dem Fairway gut zu benehmen. Foto: CB/OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wer die Schönheit Südtirols erwandern will, dem gibt die Juniorchefin vom Vinschgerhof wertvolle Tipps für hundefreundliche Touren – wo z. B. die besten Wasserstellen warten, welche Wege hundefreundlich sind und was zu tun ist, wenn die Fellnase auf eine Kuhherde trifft … Und wenn Nero oder Brutus ein Problemchen wie Ängstlichkeit, Beißen, Bellen, Betteln, Unruhe oder Leineziehen auf der Golfrunde zeigen, dann hilft „Hundeflüsterer“ Lou. Der hat – wenn er nicht gerade mit seinen Hütehunden auf der Alp in der Schweiz ist – schon so manchem Vierbeiner den einen oder anderen Geheimtipp ins Schlappohr geflüstert. Die „Hundeflüsterwochen“ finden von 21. März bis 31. Mai 2018 statt. Wau!

www.vinschgerhof.com

Bad Griesbach: Vier Millionen für mehr Qualität

Wer aufhört, sich zu verbessern, hört auf, gut zu sein – kaum eine Branche spürt das so deutlich, wie das Hotelgewerbe. Hoteliers aus Leidenschaft wollen den gestiegenen Ansprüchen ihrer Gäste sogar zuvorkommen, deshalb wird oft viel Geld in die Hand genommen, damit der Gast bei jedem Wiederkommen seinen „WOW“-Moment erlebt. So investiert das Quellness Golf Resort in Bad Griesbach (Niederbayern) allein in diesem Jahr vier Millionen Euro in Modernisierungen in den drei Hotels „MAXIMILIAN“, „FÜRSTENHOF“ und „DAS LUDWIG“. Seit 2009 werden im Fünf-Sterne-Hotel „MAXIMILIAN“ umfassende Renovierungen ausgeführt, die MAX-Therme bekam einen eleganten neuen Look, alle 209 Zimmer erstrahlen in frischem Glanz. In diesem Jahr sind die Erneuerung der Restaurants und der Bar sowie die Neugestaltung der Hotelhalle an der Reihe. Bis zum Golf Opening am 21. April soll alles fertig sein.

Auch das Vier-Sterne-Superior-Hotel „FÜRSTENHOF“ erfuhr eine umfassende Verjüngungskur, vom Bau der neuen Therme im Jahr 2010 über eine neue Empfangshalle bis zur Renovierung sämtlicher 148 Zimmer. Für 2018 steht jetzt noch die Renovierung des Restaurants auf dem Plan.

Neue Küche für “Das Ludwig”

Der “Heurige” im Keller des Ludwig ein beliebter Treffpunkt.

Im Familien- und Sporthotel „DAS LUDWIG“ freut sich die Küchenbrigade über eine komplett neue Küche, die während der Betriebsferien im Winter 2017/18 eingebaut wurde. Schon im Herbst wurde die Saunalandschaft umfassend verschönert und mit einer neuen finnischen Sauna, Dampfgrotte und Regenduschen ausgestattet. Mit diesen Arbeiten wird ein großer Renovierungszyklus abgeschlossen, aber das beständige Verbessern und Erneuern hört eigentlich nie auf: „Wenn man an einem Ende fertig ist, kann man am anderen fast schon wieder anfangen“, erzählt Irene Mayer-Jobst, in ihrer Funktion als Regionaldirektorin für alle drei Hotels zuständig. „Aber es ist ein spannender Prozess und macht Freude, erst recht, wenn die Gäste mit dem Ergebnis zufrieden sind.“

Drei Hotels und vier Gutshöfe

Das Quellness Golf Resort Bad Griesbach ist Europas Golf Resort Nr. 1 und steht für herzliche bayerische Gastlichkeit, hervorragenden Service, Golf- und Wellness-Kompetenz sowie eigene Thermen, ein vielfältiges Sport-, Unterhaltungs- und Freizeitangebot. Zum Resort gehören das „Maximilian Quellness- und Golfhotel“ (5 Sterne), der „Fürstenhof Quellness- und Golfhotel“ (4 Sterne Superior), „Das Ludwig Fit.Vital.Aktiv.Hotel“ (4 Sterne Superior) sowie die Gutshöfe „Uttlau“, „Brunnwies“, „Penning“ und „Sagmühle“. Die Gutshöfe liegen direkt an den Golfplätzen. Das Quellness Golf Resort Bad Griesbach bietet fünf 18-Loch-Championship-Golfplätze, mehrere Übungs- und einen Kinderplatz sowie die größte Golfakademie europaweit. Der Beckenbauer Golf Course war von 2013 bis 2017 Austragungsort der PGA European Tour. Weitere Informationen unter www.quellness-golf.com

Reisen mit Kreditkarte

 

Wer ins Ausland fliegt, um dort zu golfen und Urlaub zu machen. zahlt meist mit Kreditkarte. Doch was ist dabei zu beachten? Unsere Reisexpertin der ERV Versicherung, Birgit Dreyer, antwortet:

ERV-Reiseexpertin Birgit Dreyer. Foto: ERV

Grundsätzlich können Urlauber im Ausland mit jeder Kreditkarte bezahlen oder Geld abheben. Allerdings kann es hilfreich sein, die Bank vorher über Ziel und Zeitraum der Reise in Kenntnis zu setzen. So sind die Mitarbeiter über Zahlungsvorgänge im Ausland informiert und gehen nicht von einem Diebstahl der Karte aus. Das beugt einer eventuellen Sperrung als Sicherheitsmaßnahme vor. Außerdem sollten Reisende sich vorab bei ihrer Bank über mögliche Gebühren im Ausland und eine Begrenzung beim Geldabheben erkundigen.

Limit kann schützen

Ein extra für den Urlaub eingerichtetes Limit kann bei Diebstahl oder Verlust der Karte eine komplette Plünderung des Kontos verhindern. Wer für einen Mietwagen eine Kaution hinterlegen muss, sollte das bei der Festlegung des Limits bedenken. Zwar blocken die meisten Anbieter den Betrag nur und buchen ihn nicht direkt ab, dennoch steht das Geld zunächst nicht zur Verfügung. Für solche Fälle eignet sich auch eine zweite Kreditkarte.

Zusätzlich sollte auch immer eine weltweit gültige Sperrnummer mit ins Gepäck, die möglichst getrennt von der Kreditkarte lagert. Bei Auszahlungen am Geldautomaten empfiehlt es sich, in der Landeswährung abzuheben. Das spart Geld, denn Urlauber erhalten so meist einen besseren Wechselkurs. Bezahlen Reisende in Geschäften oder Restaurants, sollten sie die Karte im Auge behalten und Transaktionen nicht außer Sichtweite stattfinden lassen.

Um Missbrauch auszuschließen, ist es ratsam, Belege, Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen gründlich zu prüfen. Fällt eine ungewöhnliche Abbuchung auf, sollten Urlauber dies umgehend bei ihrer Bank melden.

GolfGuideTours: Elfmal Ägypten-Trophy

Bereits zum elften Mal hat der bundesweit operierende Golf- und Eventveranstalter GolfGuideTours von Jürgen Kanzler seine Egyptian Golf Trophy in diesem Frühjahr durchgeführt. Diesmal waren es stolze 103 Teilnehmer, die zu Preisen ab 898 Euro die sieben Übernachtungen, Halbpension, drei Runden Golf und die Flüge ab Deutschland gebucht haben. GolfWomen befragte den Golfreise-Profi Jürgen Kanzler vor Ort:

GolfWomen: Jürgen, was ist das Geheimnis dieses Erfolgs? Schließlich herrschte zu Beginn der Trophy noch Revolution.

Jürgen Kanzler: Richtig, aber wir waren von Anfang an immer in Somabay und damit in einer überaus verläßlichen und sicheren Destination. Das Westin Cascades in Somabay ist dazu eines der perfektesten Golfresorts im Mittelstreckenbereich.

GolfWomen: Genügt den Teilnehmern die Destination?

Jürgen Kanzler in seinem Element. Der Veranstalter ist immer vor Ort und kümmert sich um seine Golfer.

Jürgen Kanzler:  Das Ziel ist natürlich eine der wichtigsten Entscheidungshilfen für den Golfer. Das 5-Sterne-Hotel ist perfekt und der Gary Player Course ist sehr fordernd und je nach Wind auch sehr schwierig. Dazu haben wir immer einen Ausflug dazu gepackt, der für sich schon attraktiv war. In diesem Jahr ein Tagesflug nach Kairo zu Pyramiden und auf einen erstklassigen Golfcourse in Kairo dabei.

GolfWomen: Es waren aber sicher nicht immer über 100 Teilnehmer?

Jürgen Kanzler:  Nein natürlich nicht. Am Anfang waren wir mit 40 Golfern im Somabay, aber zufriedene Kunden haben eine starke Empfehlungsfunktion und die Mischung aus hoher Qualität und günstigen Preisen das ist es, was überzeugt.

GolfWomen: Wie gehts weiter?

Jürgen Kanzler:  Mit der 12. Egyptian Golftrophy natürlich! Wir haben bereits jetzt die Termine und Premium-Startzeiten für 2019 fix gemacht. Die Partner werden sich nicht ändern, wir haben bereits am heurigen Galaabend wieder erste Buchungen für nächstes Jahr entgegennehmen können. Unser Hotelpartner wird noch flexibler, denn aus dem “Westin Cacades Somabay” wird das „Cascades Somabay“ und wird von unserem langjährigen Partner vor Ort übernommen.

GolfWomen: Was ist sonst noch im Portfolio der GolfGuideTours?

Jürgen Kanzler: Zu allererst: Wir sind kein Veranstalter von Einzel-Golfreisen. Unsere Spezialität ist es, Golfgruppen zu den schönsten Zielen weltweit zu begleiten. Mauritius, Marokko, Portugal, Spanien, Schottland oder eben Ägypten sind solche Destinationen. Dabei steht GGT immer für attraktive Preise und persönliche Betreuung.

www.golfguidetours.com

 

Abschlagen in Paradies bei der Beachcomber Golf Trophy

Beachcomber Golf Trophy

Ein absolutes Highlight in der Golf Wintersaison ist die jährliche Beachcomber Golf Trophy im Paradis Beachcomber Golf Resort & Spa in Mauritius. Vom 29. Januar bis zum 3. Februar 2018 fand die beliebte Turnierwoche mit insgesamt 60 Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Auf dem sechstägigen Programm standen zwei Trophy-Turniertage, ein Scramble-Wettbewerb, ein „Auswärts-Spiel“ im nahe gelegenen Tamarina Golfclub sowie ein Nachturnier mit Barbecue direkt auf der Driving Range des Paradis Golf Club.

Beachcomber Golf Trophy
Abendveranstaltung bei der diesjährigen Beachcomber Golf Trophy

Mit Pro Giedeon trainieren

Außerdem wurden Trainingseinheiten mit dem Wettkampfleiter und Golf Pro Torsten Giedeon (Teamweltmeister 1990 mit Bernhard Langer) angeboten. Vor der Kulisse des allgegenwärtigen UNESCO Weltkultur-Berges Le Morne Brabant freuten sich die Golfer über Sponsorenpreise von B.i.G. (Gewinnpreise und Tombolapreis), JuCad (Scramble Turnier), Walter’s Hof (Bruttopreise) und dem Golf Club Gut Heckenhof (Nachtgolf).

Gewinner der Beachcomber Golf Trophy 2018

Beachcomer Golf Trophy
Einer der Sponsoren bei der diesjährigen Beachcomber Golf Trophy

Brutto-Gewinner wurden Anke Strohbach bei den Damen und Moritz Baesch bei den Herren. Karl-Heinz Reichenwallner gewann die Trophy sowie Netto A, Valentin Winkler wurde Netto B Sieger. Den Longest Drive der Damen schlugen mit gleicher Länge Sigrid Ramert und Alexandra Gessler und bei den Herren Moritz Baesch. Beim Nearest to the Pin Wettbewerb lag der Golfball von Stefan Widder am dichtesten an der Fahne. Gemeinsam mit den glücklichen Gewinnern feierten alle Teilnehmer die schöne Woche bei einem Galaabend mit Tombola zugunsten der KIO Kinderhilfe (vertreten durch Klaus Wolfermann) direkt auf dem Golfplatz. Die glückliche Tombola Gewinnerin Maria Tueshaus darf sich über eine weitere Woche im Paradis Beachcomber Golf Resort & Spa freuen.

Neuer Platz und neues Hotel in 2019

Die Daten für die nächste Beachcomber Golftrophy wurden bereits festgelegt. In der ersten Februarwoche 2019 werden die Teilnehmer dann auch Gelegenheit haben, den neuen Golfplatz Mont Choisy im Norden der Insel sowie dasnahe gelegene Trou aux Biches Beachcomber Golf Resort & Spa kennenzulernen.

Beachcomber Golf Trophy
Aufwärmen vor dem Turnierbeginn bei der Beachcomber Golf Trophy

 

 

Alle Bilder dieses Beitrags: Niclas Sulzenbacher
Quelle: Beachcomber Resorts&Hotels

Auf Golf-Safari mit dem Mietwagen

Old Course, St. Andrews

Es gibt Golf-Destinationen, die eignen sich einfach nicht, sie mit dem eigenen Auto zu erkunden. England, Schottland und Irland gehören dazu. Die Inseln sind zwar durch Euro-Tunnel und Fähren bestens angebunden und das eigene Auto könnte per Huckepack mit. Doch spätestens nach den ersten Kilometern mit einem kontinental-linksgesteuerten Auto im Linksverkehr machen die Nerven nicht mehr mit. Es ist einfach zu anstrengend, sich nicht nur auf den Linksverkehr zu konzentrieren und dazu auch noch auf der linken Seite des Autos zu sitzen.

Die Experten von AutoEurope wissen Rat

Also: Fliegen! Ab Zielflughafen das vorgebuchte Mietauto übernehmen (www.autoeurope.de oder Telefon 0800 723 9478), kurz einweisen lassen und losfahren. Ein Tipp unserer Mietauto-Experten von AutoEurope: Nehmen Sie ein Auto mit Automatik, dann entfällt das lästige Schalten mit der linken Hand! Zweiter Tipp: Nehmen Sie das Mietauto nicht zu klein, denn die nächste Größe kostet nicht viel mehr, entspannt aber Insassen und Gepäcksituation gleichermaßen. Die Hotline von AutoEurope und deren freundliche Berater haben noch weit mehr gute Tipps auf Lager.

Tolle Reise von Golfplatz zu Golfplatz

Der Mietwagenbroker Auto Europe (www.autoeurope.de), der seit 50 Jahren weltweit in 180 Ländern tätig ist,  hat außerdem für Golfer eine Reise zusammengestellt, die die attraktivsten Golfplätze Schottlands und der britischen Insel auflistet. Unsere Reise beginnt in der schottischen Stadt Aberdeen und das Golfvergnügen startet nur wenige Kilometer östlich des Flughafens im The Royal Aberdeen Golf Course. Mitteleuropäern nötigt es Respekt ab, wenn ein Golfplatz 1780 gegründet wurde. Das Prädikat „royal“ bekam der Platz übrigens König Edward VII im Jahre 1903 verliehen. Direkt an der Nordsee gelegen, spielt der Wind hier eine große Rolle und dem Golfer, der sonst nur Parklandcourses kennt, wird das „Linksgolf“ auf eindrucksvolle Weise nähergebracht. Das Spiel mit dem Wind (und manchmal Regen) ist hier gefragt. Wohl dem, der nach der Runde die Bags nur in den Kofferraum werfen kann. Den wohlverdienten Singlemalt-Whisky im Clubhaus gibt’s für die Mitspieler glasweise, für den Fahrer dann nur in homöopathischen Dosen!

Gänsehaut pur auf dem Old Course

Ein Blick mit Gänsehaut-Feeling: DIe Swilkan-Bridge mit Oldcourse-Hotel in St. Andrews.

St. Andrews am nächsten Tag ist dann Gänsehaut pur. Die grauen Steinhäuser entlang der 18. Spielbahn, das majestätische Hotel direkt am Old Course, das wuchtige Clubhaus vor 1 und 18 mit seinem Golfmuseum gleich nebenan. Alles Bilder, die der Golffreund schon hunderte Male gesehen hat. Wer dann aber selber auf dem „heiligen Rasen“ des St. Andrews Old Course steht, der zum ersten Mal im Jahr 1754 einen Golfer gesehen hat, wird sicherlich einen wichtigen Punkt seiner „Löffelliste“ abgearbeitet haben.

Das Spiel dann sollte unter der Ehrfurcht nicht leiden. Die Caddies weisen mehr oder weniger wortkarg den Weg, kommentieren Fehlschläge mit einem Brummeln und greifen meist zu dem Schläger, der zielführend im wahrsten Sinne des Wortes ist. Die Hotelsuche sollte vorab per Internet erfolgen. Die Bandbreite reicht vom 5-Sterne-Old Course-Hotel bis zur einfachen Unterkunft in der Universität von St. Andrews. Ja, auch die vermieten Gästezimmer! Eine Startzeit bekommt man zwei Tage im Voraus durch eine Lotterie (online www.standrews.com/ballot/enter oder telefonisch +441334466666).

Muirfield GC in frischem Glanz

Der Muirfild GC wurde erst überarbeitet – die Geschichte blieb.

Eine entspannte Fahrt von rund zwei Stunden in unserem Mietauto bringt uns vorbei an Edinburgh auf die Südseite der riesigen fjordartigen Bucht des Forth of Firth nach Gullane. Hier, in der Region East Lothian reihen sich die Golfclubs wie an einer Perlenkette entlang des Flussufers. Der bekannteste Golfplatz ist wohl der Muirfield GC, auf dem ebenso wie im St. Andrews Old Course unzählige Male die British Open ausgetragen wurden. Dass Muirfield, gegründet 1891, sich heute in frischem Glanz zeigen kann, ist einer gründlichen Renovierung vor vier Jahren zu verdanken. Dennoch hat der schottische Vorzeigeclub nichts von seinem historischen Flair verloren.

Die Stadt der Pilzköpfe

Weiter geht unsere Reise nach Liverpool, von Schottland also jetzt nach England. Der The Royal Liverpool steht den schottischen Plätzen in Sachen Historie in nichts nach. Seine Gründung datiert auf das Jahr 1869 und auch hier war der Designer Harry Colt behutsam am Werk, um den Platz in den frühen 1920er Jahren für die Neuzeit herzurichten. Bei aller Golfpassion sollte ein Abend in der stets jungen und dynamischen Stadt Liverpool nicht fehlen. Die Geburtshäuser der Beatles John und Paul sind zu besichtigen und ebenso der Cavern Club, wo die weltberühmten Pilzköpfe ihre Karriere starteten.

Per Fähre nach Irland

Royal County Down: Irlands Stern des Nordens. Foto: Ireland Touism

Auf dem nächsten Abschnitt darf das Mietauto aufs Wasser. Per Fähre geht’s nach Dublin nach Irland. Am besten die Morgenfähre nehmen, dann reicht die Zeit für einen Abstecher nach Nordirland in den The Royal County Down GC. Dieser 1889 gegründete Golfplatz zählt weltweit zu den 500 besten der Welt. Die Besonderheit hier: beide 18-Loch-Plätze rangieren unter den Top 500!

Inzwischen hat das Mietauto viele hundert Kilometer auf dem Buckel und kann an den Airports in Dublin oder Belfast zurückgegeben werden.

 

Hideaway in Marrakech: Das Riyad El Cadi

Riyad El Cadi

Das Riyad El Cadi in Marrakesch ist einindividuell gestaltetes Gästehaus, das jedem Gast sofort das Gefühl vermittelt, zu Hause zu sein. Eigentlich begann Herwig Bartels, seines Zeichens deutscher Botschafter in Rabat, Ende der Neunziger Jahre einen Alterssitz für sich zu suchen. Er kaufte aus diesem Grund ein Haus in der Altstadt von Marrakesch, dann ein weiteres und noch eins. Bald war der Alterssitz ein wenig zu groß und er beschloss aus den Gebäuden ein Stadthotel zu machen. Im Jahr 2000 war das Riyad El Cadi geboren. Mit seiner umfangreichen Sammlung an arabischer und fernöstlicher Kunst machte er aus dem erhofften Alterssitz eine Heimat und Begegnungsstätte für Kunstliebhaber und Gastfreundschaft.

Assoufid Golf Zwei Frauen leiten heute das Riad El Cadi

Riyad El Cadi
Unweit des Souks liegt das Riyad El Cadi

Leider erlebte Herwig Bartels nicht, wie sich das individuelle Gästehaus in der Medina von Marrakesch unweit des Platz der Gaukler (Jemaa el Fna) entfernt  zu einem Geheimtipp unter den Marrakesch-Fans entwickelte. Tochter Julia Bartels und ihre Schwester führen das Hotel seit 2003 und kümmern sich um das Hotel mit seinen 15 Zimmern und sieben Innenhöfen.

Packages für Golfer

An “spielfreien” Tagen gibt es einen Kochkurs im Hotel. Foto: El Cadi

Julia Bartels: „Üblicherweise werden von den Gästen die traditionellen Golf-Plätze gebucht. Das El Cadi bietet Packages für seine Gäste mit den traditionellen Golfplätzen Royal Golf, Amelkis und Palmeraie an.” Nach der Runde dann geht es auf die lauschige Dachterrasse oder in einen der schattigen Innenhöfe. An „golffreien“ Tagen ruft die Altstadt mit ihrem Souk, eine Kochklasse mit dem Chefkoch des Riyad oder ein Ausflug in den nahen Hohen Atlas.

www.riyadelcadi.com/de

Spart bares Geld: Die Kofferwaage

Kofferwaage

Seit die Flugpreise immer mehr fallen, ersinnen die Airlines fast täglich neue Einnahmequellen. Das Golfgepäck fliegt schon lange nicht mehr umsonst mit. Nur noch wenige Airlines transportieren das Golfgepäck umsonst wie Türkisch Airlines, Air France und Emirates. Doch auch wenn das Golfgepäck umsonst mitfliegen darf, gibt es eine Gewichtsbeschränkung, die mal 20 oder 23 Kilo sein kann. Air Berlin bietet seine Servicecard an, mit der das Golfgepäck nach Zahlung der Jahresgebühr von 119 Euro umsonst mit darf.

Auch bei den Koffern achten die Airlines inzwischen peinlichst genau auf das Gewicht. Für das Handgepäck gibt es nicht nur eine Größen- sondern auch eine Gewichtsbeschränkung. Und die großen Waagen in den Check-In-Hallen der Airlines sind erbarmungslos. Nicht selten passiert es, dass Passagiere wieder aus der Schlange geschickt werden, weil sie ihr Gepäck umpacken bzw. erleichtern müssen. In vielen amerikanischen Flughäfen gibt es dazu sogar eine ausgesprochene Re-packing Area.

Kofferwaage
Söhnle Kofferwaage

Wer sich diesen Stress oder die nicht unerheblichen Extrakosten für das Fluggepäck ersparen will, sollte  eine Gepäckwaage beim Reisen dabei haben. So lässt sich schon stressfrei vor der Abfahrt zu Flughafen einpacken und die jeweiligen Gewichtsbeschränkungen einhalten. Vor allem bei Golfgepäck kann es zu einigen Schwankungen kommen, wenn der Ballvorrat mal leer oder noch voll ist.

Um das zulässige Gewicht nicht zu überschreiten, ist präzises Wiegen wichtig. Bis zu 50 Kilogramm kann die Söhnle Gepäckwaage Travel bei einer 100-Gramm-genauen Teilung messen. Praktische Extras wie die Zuwiegefunktion oder das einfache Umschalten von Kilo auf Stones und Pfund machen die Soehnle Travel zum unentbehrlichen Reisebegleiter. Bei all den Talenten bleibt die Waage für unterwegs trotzdem ganz bescheiden: Mit den Maßen 15 x 3 x 5 cm passt sie problemlos ins Handgepäck und wiegt selbst lediglich 94 Gramm.

Die Verwendung ist kinderleicht: Einfach das zu wiegende Objekt mit einem Metallhaken an der Waage einhängen, anheben und fertig! Das elegante Design der Travel lässt sie zudem auch noch zu einem echten Hingucker werden. Der ergonomische Griff aus Edelstahl sorgt neben einer einfachen und komfortablen Handhabung auch für schicken Glanz. Der stabile Tragegurt mit Metall-Haken macht selbst das Wiegen echter Schwergewichte zu einer sicheren Sache. Das Ganze gibt es für knapp 25 Euro (24,99 UVP) und die handliche Waage passt in jedes Reise- oder Handgepäck.

 

Flughafen haftet für Schlange an Sicherheitskontrolle

Wie biztravel.fw.de berichtet, haftet der Flughafen für den verpassten Flug, wenn die Schlange an den Sicherheitskontrollen zu lang ist. So entschied das Amtsgericht Erding (Az. 8 C 1143/16 ). Allerdings nur für die Kosten in Höhe von 80 Prozent, 20 Prozent müssen die Reisenden selbst tragen.

Nach dem Check-In stellten sich die Familie aus Augsburg an der Sicherheitskontrolle an. Es waren noch 80 Minuten bis zum Abflug der Maschine. Aufgrund der großen Schlange schickte das Airport-Personal die Familie an einen anderen Abfertigungpunkt, obwohl die Familie auf den nahen Abflug hingewiesen hatte.

Da die Familie zu lange an der Sicherheitskontrolle warten musste, verpasste sie ihren Flug und klagte gegen den Flughafen um Erstattung der Reisekosten.  Das Amtsgericht in Erding verurteilte den Flughafen zu Schadensersatz. Als Begründung führte der Richter aus, dass Flughäfen ihre Wartezeiten so organisieren müssen, dass alle rechtzeitig erschienene Passagiere noch ihre Maschinen erreichen können.

Allerdings blieb ein Rest von 20 Prozent der Erstattung des Reisepreises bei der Familie, da auch die Reisenden sich sehr frühzeitig um eine bevorzugte Abfertigung kümmern müsse.

Der volle Artikel auf biztravel.fvw.de

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