Golf & History in Florida

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Unter den rund 2.500 anerkannten National Historic Landmarks der Vereinigten Staaten sind auch einige historische Hotels. Vier davon befinden sich in Florida, drei der Häuser haben ihren eigenen Golfplatz.

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The Biltmore, Coral Gables

Errichtet wurde das Hotel 1926 als Teil der Biltmore Hotelkette von John McEntee Bowman und George Merrick. Der 91 Meter hohe Turm, der eine Kopie des Giralda-Turms in Sevilla ist, war nach der Fertigstellung zwei Jahre lang das höchste Gebäude in Florida. Der Pool rühmte sich lange Zeit der größte Pool der Welt zu sein. Heute ist er immer noch der größte Pool an der Ostküste Amerikas. Der spätere Tarzan-Darsteller Johnny Weißmüller war an diesem Pool Schwimmlehrer und Bademeister. Auch Schwimmstar Ester Williams hüpfte dort in die Fluten. Der berüchtigte Gangster Al Capone betrieb während der Prohibition eine illegale Bar in der Everglades Suite. Noch heute kann man in der Suite, die in den beiden höchsten Stockwerken des Turms untergebracht ist, Einschusslöcher in der Wand und eine Geheimtreppe bewundern.

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The Biltmore mit seinem berühmten Pool, der 2,2 Millionen Liter Wasser fasst

Während des Zweiten Weltkrieges war das Hotel ein Hospital für Soldaten und erst Sylvester 1987 wurde das Haus nach einem langen Leerstand wieder als Luxushotel eröffnet.

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Von vielen Zimmern hat man den Blick auf den Golfplatz, der direkt hinter dem Hotel liegt

Bereits 1925 wurde der Par 71-Golfplatz von Donald Ross entworfen. 2007 wurde der Platz an die Anforderungen an eines modernen Golfplatz angepasst und alle Grüns, Abschläge und Sandbunker wurden erneuert. Rund 5 Millionen US-Dollar kostete das Facelifting damals, dabei wurde die alten Originalpläne des Platzes zu Grunde gelegt. 2018 wurde der Platz erneut überarbeitet.

Das Hotel überragt den Platz. Die Bunker sind zwar flach, dafür aber sehr zahlreich

The Vinoy, St. Petersburg

Im quirligen St. Peterburg liegt direkt am Wasser das The Vinoy. Eröffnet wurde das Haus zum Neujahrsfest 1925. Schon damals wusste es durch seine enorme palastähnliche Lobby mit weißen Stein- und Marmorkolumnen, handgefertigten braunen Fliesen und seinem riesigen Ballsaal zu beeindrucken. Das Vinoy wurde zum Symbol für die Boom-Ära und wurde besonders von Hollywood-Stars und Politikern geschätzt, wie Jimmy Stewart oder Herbert Hoover.

Ähnlich wie viele Hotelikonen in Florida wurde auch das Vinoy während des Zweiten Weltkrieges vom Militär übernommen und zum Teil als Lazarett und Ausbildungsstätte verwendet. Im Anschluss wurden notwendige Renovierungen unterlassen, das Luxusgebäude verkam immer mehr, bis in den frühen 70er Jahren ein Zimmer für sieben Dollar zu haben war und der einst prächtige Ballsaal als Volleyballplatz umfunktioniert wurde.

Erst Anfang der 90er Jahre und nach zwei Jahren Renovierung für 93 Millionen Dollar erstrahlte das Vinoy zum alten Glanz – heute sogar mit einer eigenen Marina.  

Der Vinoy Golf Club liegt allerdings gut 3 Kilometer vom Hotel entfernt – doch keine Sorge, es gibt einen Shuttleservice. Der flache Platz liegt auf Snell Island, einer kleinen Insel und ist als Audubon Cooperative Santuary also als Rückzugsgebiet für Pflanzen und Tiere ausgezeichnet.

Viele der Spielbahnen sind von Palmen gesäumt, die aus aller Welt stammen. Unter den 900 Palmenbäumen befinden sich Bismarckpalmen aus Madagascar und Riesenfischschwanzpalmen, auch Thai-Riesencaryota genannt, aus Südostasien, die bis zu 20 Meter hoch werden können. Pinien und die für den Süden der USA typischen Virgina-Eichen mit ihren mächtigen Ausladungen ergänzen die üppige Bepflanzung des gut eingewachsenen Golfplatzes.

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Das Vinoy an der Tampa Bay © Visit Florida

The Breakers, Palm Beach

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts suchten Urlauber in Palm Beach Erholung und Entspannung. Seit 1896 erfüllt das legendäre The Breakers diesen Wunsch. Dabei hat es das Haus nicht zuletzt dank seiner einmaligen Lage am Strand und außergewöhnlichen Architektur geschafft, zu einer Ikone zu werden. Dabei musste das Hotel zwei schwere Rückschläge verarbeiten und diese kamen in Form von Feuer. 1903 und 1925 gab es zwei große Brände und das Hotel musste jeweils aufs Neue wiederaufgebaut werden.

Die zweite Rekonstruktion wurde in die Hände der berühmten Designer Shultze und Weaver gelegt, die später auch das Park Avenue Waldorf Astoria in Manhattan entwarfen. 1926 wurde The Breakers mit europäischem Einfluss in der Architektur wiedereröffnet, inspiriert vor allem durch die Villa Medici in Rom.

Vor allem für Golfer zählt das Haus zu den Top-Adressen weltweit, dank des ersten 18-Loch-Platzes in Florida.1897 legte Alexander H. Findlay den heute ältesten Golfplatz von Florida an: The Ocean Course des The Breakers auf Palm Beach. 2018 hat Golfplatzarchitekt Rees Jones den Platz überarbeitet.

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Direkt hinter dem Hotel liegt der Ocean Course ©TheBreakers

Don Cesar, St. Pete Beach

Das vierte Hotel im Bunde der historischen Hotels ist das Don Cesar in St. Pete Beach. Es hat keinen eigenen Golfplatz, aber schon wenige auf Pinellas Highway in Richtung Festland kommen zahlreiche Golfplätze des Tampa Bay-Area wie zum Bardmore Golf and Tennis Club, dem Austragungsort von 13 PGA-und LPGA-Turniern und Legacy Golf Club sowie den zahlreichen Plätzen in Pinellas County, und der Bradenton-Aera.

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Die Poolaera des Don Cesar Hotel in St. Pete Beach. © Bill Serne/DonCesar

The Biltmore Miami: Historischer Golfplatzes wird renoviert

Biltmore Miami

Das Biltmore Hotel, historisches Wahrzeichen und 1926 im Herzen von Coral Gables erbaut, renoviert seinen 18-Loch-Golfplatz. Der Par-71-Platz aus der Designfeder von Donald Ross wird wieder auf die ursprüngliche Größe des 1925 eröffneten Platzes ausgeweitet. Das 2,5 Millionen-Dollar-Projekt beginnt am 5. Juli mit der Schließung des Golfplatzgeländes und wird voraussichtlich im Dezember 2018 wiedereröffnen.

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“Das Ziel der Golfplatzrestaurierung ist es, das von Donald Ross beabsichtigte Design zu einem authentischen Erlebnis für den anspruchsvollen Golfer von heute zu machen, während auch durchschnittliche Spieler diesen spektakulären Platz genießen können”, sagt Bob Coman, Director of Golf im Biltmore Hotel. Donald Ross entwarf neun Plätze, die sich heutzutage in den Top-100 der USA wiederfinden. Aktuell zeichnet Golfplatzarchitekt Brian Silva verantwortlich für die Arbeiten und ist sich der Tradition bewusst. Dabei werden neue Teeboxes, Fairways und Greens mit Bermdagras angelegt, neue Bunker gebaut, sowohl der Kurzspiel- als auch der Range-Bereich verbessert, ein herausforderndes Signature-Hole eingerichtet und die Gesamtlänge des Platzes auf über 6.400 Meter erweitert. Letzteres hebt den Kurs auf Meisterschaftsniveau.

 

Biltmore Golf
Der Platz von Donald Ross aus dem Jahr 1926 wird wieder in seinen Urzustand versetzt: Mehr Bunker, mehr Bewegung.
Foto: Biltmore

Mehr Bewegung für den Platz

“Der ursprüngliche Golfplatz-Routingplan von 1925 zeigt eine größere Anzahl von Bunkern, als es jetzt auf dem Platz gibt. Die zusätzlichen neuen Bunker sorgen für mehr Bewegung auf den Fairways. Dies hat großen Einfluss sowohl auf die Ästhetik als auch auf das strategische Spiel des Platzes“, sagt Kursarchitekt Brian Silva und fährt fort: “Versiertere Spieler können den riskanten Weg gehen, um die Distanz vom Abschlag zum Green zu verkürzen, was der ultimative Gradmesser für einen guten Golfplatz ist. Außerdem wird ein solcher Platz das Spielinteresse des versierten Spielers aufrechterhalten, während er für den gemächlichen Spieler dennoch völlig überschaubar ist.”

Heimat der Uni-Golferinnen

Der Biltmore Golfkurs ist derzeit Heimat der Frauen-Golfmannschaft der Universität Miamis und des NCAA Hurricane Invitational. Als Austragungsort der Junior Orange Bowl International Golf Championship seit 1961 ist der Platz zudem ein Stück Geschichte im Golfsport. Das Turnier legte den Grundstein für die professionellen Karrieren einiger der bekanntesten Golfgrößen, darunter Alexis Thompson, Ricky Fowler oder Tiger Woods. Seit Januar 2018 ist der Biltmore Golfkurs Hauptsitz der Jim McLean Golf-Schule und wird als möglicher Austragungsort für zukünftige PGA-Meisterschaftstouren gehandelt.

 The Biltmore befindet sich in Coral Gables, unweit vom Stadtzentrum von Miami und blickt seit seiner Eröffnung 1926 auf eine bewegte Geschichte zurück. 1996 zum National Historic Landmarks der USA ernannt, bietet das Resort 145 Zimmer und 130 Suiten, einen von Donald Ross entworfenen 18-Loch-, 71-Par-Championship-Golfplatz, den größten Hotelpool der Ostküste der USA, ein europäisches Spa sowie über zehn Tennisplätze und ein renommiertes Fitnesscenter. Kulinarisch ist das Hotel mit vier Restaurants, zwei Bars, einem Afternoon Tea Salon und einer eigenen „Kulinarischen Akademie“ perfekt aufgestellt. The Biltmore ist Mitglied bei „The Leading Hotels of the World”.

 www.biltmorehotel.com

Seifenoper feiert Geburtsag: 40 Jahre „Dallas“

Soth Fornk Ranch

Die Stars der Serie „Dallas” finden sich wieder zusammen, um den 40. Geburtstag des TV-Klassikers zu feiern: Linda Gray (Sue Ellen Ewing), Patrick Duffy (Bobby Ewing), Charlene Tilton (Lucy Ewing) und Steve Kanaly (Ray Krebbs) haben bestätigt, dass sie mit von der Partie sein werden, wenn in Dallas Ende nächsten Monats alles im Zeichen der legendären TV-Serie stehen wird.

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Der Eingang zum Dallas-Filmset in der South Fork Ranch. Foto: VD

Am 30. und 31. März erinnern sich Stars und Fans auf zahlreichen Events an die Erfolgsshow aus den 80er-Jahren. Das Fremdenverkehrsamt “VisitDallas” und die Southfork Ranch veranstalten an diesem „Dallas“-Wochenende sogenannte Meet-and-Greets mit den Stars auf der TV-Ranch, sowie zahlreiche Extra-Führungen und eine Fan-Party am Samstagabend im „Longhorn Ballroom“ in Dallas – wer möchte, darf sich gern als sein Lieblingsdarsteller verkleiden: das beste Kostüm wird prämiert! Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.dallas40.com.

South Fork Poolside
Die South Fork Ranch ist inn Wirklichkeit deutlich kleiner, als in der Serie. Foto: VD

Erfolgreiche Serie in 90 Ländern

Die TV-Serie um den zerstrittenen texanischen Öl-Clan Ewing war damals so populär, dass sie Millionen Menschen in aller Welt an den Bildschirm bannte. Man wusste, wann Sue Ellen zum Whiskey griff, warum es zwischen Pam und Bobby kriselte, und welche Gemeinheiten sich Fiesling J.R. wieder ausgedacht hatte. In den USA lief das Familiendrama um Geld, Macht und Intrigen 14 Jahre lang ununterbrochen, 356 Folgen wurden in 67 Sprachen übersetzt und in 90 Ländern ausgestrahlt – auch in Deutschland, wo sie zwischen 1981 und 2007 immer wieder zu sehen war.

Ewings dinner room
Das Essuimmer der Eings: Prunk in Gold und Plüsch. Foto: VD

Wer Ende März gerade nicht in Dallas sein kann, hat auch das restliche Jahr über die Gelegenheit, in die Serie einzutauchen – besonders auf der Southfork Ranch. Obwohl Familie Ewing Southfork längst verlassen hat, schreibt sich die Erfolgsstory fort. Mit mehr als 300.000 Besuchern im Jahr ist die Ranch eine der Touristenattraktionen im Großraum Dallas. 365 Tage im Jahr ist die Tür der berühmten Ranch für Touristen geöffnet. Schon der Streifzug durch das Haus vermittelt Besuchern ein gutes Gefühl für den Lebensstil der Ewings: luxuriös, großzügig und ein Hauch Western liegen in der Luft. An den Wänden hängen noch immer Gemälde von einigen Schauspielern der Serie.

„Dallas“-Museum am Drehort

Im Souvenir-Shop J.R.s Auto “EWING 1”. Foto: VD

Wer nach der Führung über das ehemalige Filmgelände noch nicht tief genug in der “Dallas”-Story angekommen ist, kann durch das Ranch-eigene TV-Museum streifen. Dort sind Serien-Ausschnitte, Interviews und Requisiten der Serie zu begutachten, z.B. die Pistole, mit der auf J. R. geschossen wurde, der edle Lederreitsattel von Pamela Ewing und sogar eine Nachbildung des familieneigenen Barbecue-Grills.

Und noch ein Drehort versteckt sich in der beeindruckenden Skyline von Dallas mit allein 20 Gebäuden über 150 Meter Höhe. Mit 56 Stockwerken und 220 Metern Höhe (270 Meter inklusive der Dachantenne) ist der 1974 erbaute Renaissance Tower das zweithöchste Gebäude der Stadt. In ihm sind unter anderem die Headquarters einer Kaufhauskette untergebracht. In der TV-Serie “Dallas” war das Gebäude der vorgebliche Sitz der Firma Ewing Oil.

Und die Region von Dallas/Fort Worth hat noch eins: Jede Menge Golfplätze, auf denen Easy-Golfing angesagt ist.

Der One-Million-Liter Pool

Hyatt Regency Coconut Point

Für ein Hotel am Strand sind eine Million Liter Wasser sicherlich nichts Aufregendes. Wenn man allerdings erfährt, dass diese Wassermenge in einem künstlichen Wildwasserbach, in spektakulären Wasserrutschen und ganz „normalen“ Pools fließen, ist das schon etwas anderes.

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Das Hyatt Regency Coconut Point in Bonita Springs in Florida liegt zwar nahe, aber nicht direkt am Strand. Eine kleine Schifffahrtslinie mit  zwei Booten, die im Pendelverkehr das Hotel mit dem vorgelagerten Inselchen Big Hickory Island verbinden, stellt die Anbindung an den Golf von Mexiko her. Die Wasserliebhaber können wählen zwischen dem Naturstrand oder der gigantischen Poolanlage mit umfassendem Service wie eine vollautomatischen Sonnencreme-Sprühanlage.

Hyatt Regency Coconut Point
© Hyatt Regency Coconut Point

Golfer kommen gleich neben dem Pool auf ihre Rechnung. Neben einem kleinen Putting-Green wartet ein Inselgrün auf Golfer mit einer sicheren Hand. Wer seine Golfschläger im Auto lässt, findet neben den Poolhandtüchern eine Auswahl an Wedges und Puttern. Ein kleines Shootout nach dem Frühstück gefällig? Hier kann es stattfinden!

Hyatt Regency Coconut Point
Raptor Bay Golf Course

Golferisch so richtig zur Sache geht es auf dem Raptor Bay Golfplatz, der zum Hyatt gehört. Architekt Raymond Floyd hat hier einen 18-Loch-Platz mitten in die Mangroven-Wildnis hineingebaut mit all den Reizen, die Südflorida zu bieten hat. Jede Menge Wasser, riesige Sandhindernisse undurchdringliches Gestrüpp statt hohem Rough und ein Tierleben, das es eben nur gibt, wenn die unbebaute Natur Nachbar ist.

Dieser Platz wurde als Erster von der Naturschutzorganisation Audubon mit dem Gold-Label zertifiziert. Das reiche Tierleben, vor allem die zahlreichen Vogelarten, in ihrem natürlichen Ambiente haben den Ausschlag dafür gegeben. Übrigens: Wer nicht selbst zum Golfplatz fahren will, wird per Shuttle-Tram direkt an der Rezeption abgeholt.

Hyatt Regency Coconut Point
Die Sonnenuntergänge in Südwest-Florida sind legendär.

Das Hyatt Regency Coconut Point besitzt mit seinen zwölf Stockwerken beinahe von allen Zimmern einen Logenplatz in Sachen Sonnenuntergang, für den die floridianische Golfküste zu berühmt ist. Und der ist allein schon ein Ereignis für sich. Leute kommen von weit her, um am Strand dieses Schauspiel zu beobachten.

Hyatt Regency Coconut Point
5001 Coconut Road, Bonita Springs, Florida

Raptor Bay Golf Club
23001 Coconut Point Resort Dr, Naples, FL 34134-7247
Telefon +1 941-390-4600

Miami und die Strände sind nach Irma wieder offen

Miami Irma

Noch vor wenigen Tagen gingen die Bilder von Hurrikan Irma rund um die Welt. Die Schäden waren zunächst nicht abzusehen. Das Greater Miami Convention and Visitors Bureau (GMCVB) gibt heute, am 19. September 2017 bekannt, dass der Großraum Miami und seine Strände für Urlauber und Geschäftsreisende geöffnet sind und Gäste willkommen heißen. Wer sich einen Live-Eindruck verschaffen möchte, kann folgenden Link nutzen: www.MiamiandBeachesWebcams.com.

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Irma zerstörte die Florida Keys großflächig

„Während die Reiseindustrie in Miami sich wieder erholt, gelten unsere Gedanken und Gebete den Florida Keys, der Karibik und der Westküste Floridas“, erklärt William Talbert III., CEO und Präsident des GMCVB.

Miami Irma
Florida erholt sich von Hurrikan Irma

Miami erholt sich rasch von Hurrikan Irma

Ein kurzer Überblick über den Zustand der touristischen Institutionen nach Hurrikan Irma:

  • Fast alle Hotels im Großraum Miami hatten nur minimale bis gar keine Schäden zu verzeichnen. Viele haben als Folge des Sturms Spezialpreise aufgelegt. Weitere Informationen zu diesen Angeboten finden Urlauber bei den einzelnen Hotels.
  • Der Miami International Airport ist geöffnet, und die Fluggesellschaften haben den Großteil ihrer regulären Flugpläne wiederaufgenommen. Reisende erhalten aktuelle Reiseinformationen direkt bei der jeweiligen Airline.
  • Der Verkehr am PortMiami, dem Kreuzfahrthafen der Stadt, läuft wieder normal. Passagiere erhalten aktuelle Reiseinformationen direkt bei ihrem Kreuzfahrtanbieter.
  • 21 von 22 Besucherzentren sind derzeit wieder geöffnet. Eine vollständige Liste der Besucherzentren finden Urlauber auf der Website des GMCVB.
  • Das Miami Beach Convention Center (MBCC), welches seit einigen Monaten einer rund 615 Millionen Dollar teuren Komplettrenovierung unterzogen wird, nahm äußerlich keinen Schaden. Das Team des MBCC untersucht derzeit das Gebäudeinnere, um festzustellen ob und – wenn überhaupt – in welchem Ausmaß Schäden entstanden sind.
  • Die Mehrzahl der Restaurants ist für Gäste wieder geöffnet. Einige Lokale bieten als Folge des Sturms spezielle Preise an. Weitere Informationen dazu finden Gäste bei den jeweiligen Restaurants. Darüber hinaus haben viele ihre Angebote zum Miami Spice Restaurant-Monat um einen Monat, also bis einschließlich 31. Oktober 2017, verlängert.
  • Besucher und Einheimische können bereits wieder die vielen Vorzüge der Destination genießen, darunter ihre Strände. Einige wenige Attraktionen wurden von Hurrikan Irma getroffen. Informationen zum aktuellen Status finden Besucher bei den jeweiligen Institutionen.

Miami Irma
Auch der Biltmore Golfplatz ist wieder spielbar.

Dem Greater Miami Convention and Visitors Bureau (GMCVB) liegen Sicherheit und Wohlergehen aller Besucher am Herzen. Deshalb steht es ununterbrochen mit den Behörden der Stadt in Kontakt, um Urlaubern vor Ort und solchen, die einen Aufenthalt in Miami planen, stets aktuellste und akkurate Informationen bereitstellen zu können.

Neueste Informationen zu den Reisebedingungen vor Ort finden Interessierte unter www.miamiandbeaches.com/travel-weather-advisory. Zudem stellt das GMCVB unter seinem Twitter-Kanal, @MiamiandBeaches, regelmäßige Updates bereit.

Miami Irma
Die Golfplätze erholen sich schnell von Hurrikan Irma

Wie die Redaktion von einigen Golfplätzen im Norden Floridas erfahren hat, sind auch hier die meisten Golfplätze wieder bespielbar. Das Wasser stand nicht allzu lange auf den Fairways, um größere Schäden anzurichten. Nach dem Hurrikan Irma war es ausgesprochen heiß, was die Bewohner ohne Strom und Klimaanlagen eine große Belastung war.

Doch für die Natur war die Hitze ein Segen, sie konnte schnell wieder abtrocknen.

The Biltmore, Miami

Biltmore
Das Luxusresort The Biltmore befindet sich in Coral Gables, unweit vom Stadtzentrum von Miami und blickt seit seiner Eröffnung 1926 auf eine bewegte Geschichte zurück. 1996 zum National Historic Landmarks der USA ernannt, bietet das Resort 145 Zimmer und 130 Suiten, einen von Donald Ross entworfenen 18-Loch-, 71-Par-Championship-Golfplatz, den größten Hotelpool der Ostküste der USA, ein europäisches Spa sowie über zehn Tennisplätze und ein renommiertes Fitnesscenter. Kulinarisch ist das Hotel mit vier Restaurants, zwei Bars, einem Afternoon Tea Salon und einer eigenen „Kulinarischen Akademie“ perfekt aufgestellt. The Biltmore ist Mitglied bei „The Leading Hotels of the World”.

The Biltmore: Schwimmen wie Ester Williams

Der größte Hotelpool an der gesamten Ostküste des USA findet sich hier. Dieser misst ca. 2.100 Quadratmeter und fasst rund 2,3 Millionen Liter Wasser. Früher war hier übrigens der fünffache Olympiasieger und Tarzan-Darsteller Johnny Weissmüller Schwimmlehrer. Dazu noch ein ausgezeichneter Fitness-Club, in dem bekannte Bürger Miamis Mitglied sind. So trainiert man neben dem früheren Bürgermeister von Miami auf dem Laufband oder bewegt sich im Pool bei der Wassergymnastik neben Business-Frauen aus der nahen Nachbarschaft.

Biltmore
The Biltmore Miami © Biltmore

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The Biltmore: Eigener Golfplatz von Donald Ross 

Der 18-Loch-, 71-Par-Championship-Golfplatz des Resorts ist weltberühmt und nicht nur für erwachsene Golfspieler ein Paradies. Kindern und Jugendlichen jeden Alters bietet das Biltmore Hotel verschiedenste Möglichkeiten sich mit dem Spiel vertraut zu machen. Schon Golfgrößen wie Tiger Woods oder Alexis Thompson haben hier als Teenager beim Junior Orange Bowl Turnier erste Erfahrungen gesammelt. Neben den klassischen Golfkursen für Kinder, veranstaltet das Resort jedes Jahr im Juni die Kids Golf Summer Camps. Unter der Leitung von Junior-Programmdirektor Armando Echeverria werden den „Golfprofis in spe“ die Grundlagen, Regeln und die Etikette des Sports beigebracht. Im Vordergrund steht dabei immer der Spaß am Sport. Wer weiterführende Praxistipps haben möchte, ist bei der Golf Channel Academy im Biltmore an der richtigen Adresse. Das US-weite Netzwerk bietet auch jungen Spielern in individuellen Trainingseinheiten die Möglichkeit an ihren Schwungtechniken zu arbeiten und den Abschlag zu perfektionieren.
Weitere Informationen unter: www.biltmorehotel.com


Ab München direkt nach Detroit

München Detroit
Ab München geht es direkt nach Detroit, das auch  Motor-City genannt wird.

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Der Flughafen München freut sich über einen Direktflug nach Detroit. Bereits seit der Eröffnung des Flughafens im Erdinger Moos im Jahre 1992 ist Delta Air Lines Stammgast auf dem Münchner Flughafen. Der amerikanische Carrier fliegt täglich von München nach Atlanta, dem Sitz der Airline und nebenbei dem größten Flughafen der Welt. Nun wird das Streckennetz erweitert: Seit 27. Mai 2016  gibt es die neue Verbindung zwischen München und dem Metropolitan Wayne County Airport in Detroit. Eine Boeing 767-400ER mit 245 Sitzen fliegt täglich um 10:15 Uhr in die größte Stadt Michigans und bietet von dort aus insgesamt 113 Anschlussmöglichkeiten in die wichtigsten amerikanischen Städte.

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, Dr. Michael Kerkloh (im Bild oben 9.v.r.), lies es sich nicht nehmen, beim Ribbon Cutting zum Erstflug der Delta Crew persönlich „always happy landings” zu wünschen. Bei der Zeremonie wurde Airport-Chef Kerkloh unter anderem von Kapitän Michael Fueyo (10.v.r.), Flugbegleiterin Marsha Delaney (in Bild oben 8.v.r.) sowie dem Stationsleiter von Delta Air Lines am Münchner Airport, Roland Wolf (in Bild oben 6.v.r.) unterstützt.

Quelle: Flughafen München

Detroit ist nicht nur als Hauptstadt der amerikanischen Autobauer bekannt, hier wurde auch in den 1960er Jahren der Motown-Sound geboren. Allen voran ist uns noch im Gedächtnis der Song aus dem Jahre 1961

Please Mr. Postman von den Marvelettes. The Supremes mit Diana Ross,Stevie Wonder,  die Temptations und allen voran Marvin Gayeprägten den Sound der 1970er-Jahre. Dazu kamen noch Filmhits wie CarWash oder Shaft.

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