Schlägertest: PING Putter Carnu

 Putter Caru von PING G Le

 

Der schmale Putterkopf ist ideal für Liebhaberinnen graziler Putterköpfe. Es ist ein klassisches Blade Design, also ohne große Schnörkel. Der Schlägerkopfhals wurde nur leicht gebogen, sodass Schlägerkopfhals leicht fließend wirkt und das Ansprechen erleichtert wird. Der Putter weist die True Roll Technologie auf und hat Schlagflächenmuster mit unterschiedlicher Tiefe. Diese sorgt dafür, dass auch bei nicht optimalem Treffmoment die Distanzkontrolle und Konstanz verbessert wird.

© PING

Für wen eignet sich der PING Carnu?

Für Spielerinnen, die einen kleinen Putterkopf wollen.  Es ist nur eine kürzere Hilfline auf der Oberseite eingezeichnet.   Geeignet für Spielerinnen, die eine gerade Bewegung oder einen leichten Bogen in der Puttbewegung machen.

Persönliche Meinung:

Die 345 Gramm des Putters liegen gut in der Hand. Sehr schön ist der dickere Griff und das goldfarbene Finish.

In den einzelnen Kategorien hat der Putter wie folgt abgeschnitten:

Ping Putter Test
PING Putter Caru © PING

Performance: Der Putter spielt sich leicht und die Hilfslinie ist gut erkennbar.
Design: Das schnörkellose Design ist schlicht und gefällig. Schön ist das matte Finish.
Fehlerverzeihbarkeit: Hilft auch bei nicht mitig getroffenen Bällen
Verarbeitung: Sehr solide verarbeitet, sehr gut ist die mitgelieferte Putterhaube
Preis-/Leistungsverhältnis: Mit 209 Euro ist der Putter noch erschwinglich, aber ein Preis unter 200 Euro sollte machbar sein.

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