Golf ist ein Trendsport, der immer öfter auch von Menschen der mittleren und älteren Generation ausgeübt wird. An sich ist das keine schlechte Sache, ist die Bewegung beim Golfen doch eher eine leichte: Etwa sieben Kilometer läuft man im Rahmen eines Golfkurses auf dem Platz, das ist sanfte Bewegung an der frischen Luft. Aber was, wenn die Gelenke eben doch schmerzen?

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Golfen trotz Arthrose und akuter Gelenkentzündung

Arthrose, eine chronische Gelenkentzündung, bildet sich immer dann, wenn die Knorpelmasse in den Gelenken sich zurückgebildet hat und abgenutzt ist. In der zweiten Lebenshälfte ist das also wirklich keine Seltenheit, und es wird auch nicht vom Golfen ausgelöst. Allerdings können kraftintensive Bewegungen die Beschwerden verstärken, und das ist dann wirklich schmerzhaft.

Besonders belastet sind beim Golf Knie, Rücken und der Schulter- und Armbereich. Moderates Laufen auf dem Golfplatz schadet natürlich nicht, aber irgendwie gehört zum Sport ja dann doch mehr dazu. Wer sich vor dem Spiel gut aufwärmt und die Grenzen des eigenen Körpers respektiert (also bei Schmerzen auch nicht unbedingt den Kurs zu Ende spielt), der macht eigentlich schon viel richtig. Die richtige Ernährung unterstützt die Gesundheit der Gelenke zusätzlich.

Gesunde Knochen brauchen Kalzium und Vitamin D

… zumindest dann, wenn sie noch wachsen. In der Kindheit und Jugend ist eine Ernährung mit viel Kalzium und Vitamin D wichtig, um ein gesundes Knochengerüst aufzubauen. Erwachsene, auch während der zweiten Lebenshälfte, haben zwar einen etwas niedrigeren Bedarf, müssen aber immer noch auf ausreichende Nährstoffzufuhr achten. Da Vitamin D nicht in vielen Lebensmitteln vorkommt und in Deutschland dank niedrigem Sonnenstand nur im Sommer wirklich leicht vom Körper selbst gebildet wird, ist die Zufuhr über Nahrungsergänzungsmittel (nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin) eine gute Idee. Kalzium kommt in Meeresfrüchten, Fisch, Fleisch und Milchprodukten vor, ist in rein pflanzlicher Nahrung allerdings auch in geringen Mengen enthalten. Hartkäse ist reich an Kalzium, manche Mineralwässer sind es ebenfalls.

Gesunde Gelenke benötigen Omega 3 Fettsäuren. Denn diese Fettsäuren neutralisieren die in tierischen Lebensmitteln oft reichlich enthaltene Arachidonsäure, die den Gelenken schadet und Arthrose verschlimmern kann. Diese Säure gehört zu den Omega 6 Fettsäuren, und sie fördert entzündliche Prozesse in den Gelenken und in der Muskulatur. Omega 3 Fettsäuren sind zwar in einigen natürlichen Lebensmitteln enthalten, können aber auch über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die vielen verschiedenen Möglichkeiten einer umfassenden Ergänzung kann man auch online bei Versandapotheken erwerben.

Reichlich Mineralstoffe in der Gelenkflüssigkeit

Omega 3 Fettsäuren sind in Seefisch enthalten, in Eiweiß und in Obst und Gemüse. Eine gesunde Ernährung ist immer auch eine möglichst abwechslungsreiche und vielfältige Ernährung. Denn kein Lebensmittel enthält alle Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente, die ein gesunder Körper benötigt – erst das Zusammenspiel der unterschiedlichen Lebensmittel sorgt für eine ausreichende Versorgung. Und da spielen frische unverarbeitete Lebensmittel wie Obst und Gemüse natürlich eine wichtige Rolle.

Gelenke bleiben dann gesund und beweglich, wenn sie über die Gelenkflüssigkeit immer mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Es lohnt also, sich konstant abwechslungsreich zu ernähren und nicht nur sporadisch. Da die Nährstoffaufnahme im Alter nicht immer optimal funktioniert, kann eine Ergänzung sinnvoll sein.

Die Gelenke werden beim Golfsport ganz schön belastet.

In freundlicher Zusammenarbeit mit Shop Apotheke.

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