Nicht immer lacht die Sonne über dem Golfplatz. Vor allem im Herbst und Winter kann es regnen – mal mehr, mal weniger. Damit der Regen die Freude an der Golfrunde nicht trübt, hier ein paar Tipps für den Kauf der richtigen Regenkleidung.

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Dos und Don’ts bei Regenkleidung

Regenkleidung

Damit die Golfrunde nicht so endet…

Ohne Regenkleidung geht gar nichts, Regenjacke und Regenhose sollten eigentlich immer im Bag sein. Deshalb ist es wichtig, möglichst dünne Regenkleidung zu finden. Nur dann ist die Regenkleidung für den Fall der Fälle auch immer im Bag dabei.

Auch sollte die Regenkleidung möglichst raschelarm sein.  Denn nichsts nervts so sehr, wenn beim Schwung die Jacke zu rascheln beginnt.

Die passende Regenkleidung finden

Regenjacken sollten tailliert  oder zumindest in der Taille mit einem Tunnelzug zu regulieren sein. Nur so verhindert man, dass sich die Regenjacke beim Ansprechen des Balles, inbesonders beim Putten, wie ein kleines Zelt vor den Körper aufbläht und so den Blick auf den Ball versperrt. Frauen sollten auf keinen Fall  Unisexmodelle oder kleine Herrengröße kaufen. Regenkleidung für Damen sollte von Modeherstellern stammen, die auch eigene Kollektionen für Damen anbieten. Nur dann ist sichergestellt, dass die Hersteller auch eigene Schnitte für die Damenkollektion haben

 

Wenn zum Regen auch noch Wind kommt, wird es ohne die richtige Regenkleidung ungemütlich.

Wenn der Schnitt passt, sollte darauf geachtet werden, dass die Regenjacke nicht nur wasserdicht ist, sondern auch leicht flexibel ist und sich der Bewegung beim Schwung anpasst. Die meisten Hersteller bieten diese neuen Funktionsstoffe in ihrer Regenkleidung an, leider sind sie nicht ganz billig. Wer nicht soviel Geld für einen kompletten Regenazug in dieser Qualität ausgeben möchte, sollte  wenigstens darauf achten, dass die Regenjacke etwas flexibel ist.

Auf gute Qualtät achten

Leider sind gute Funktionsmaterialen für Regenkleidung (wasserdicht, flexibel, atmungsaktiv) noch etwas teuerer, aber eine gute Regnkleidung, die entsprechend gut verarbeitet ist, begleitet den Spieler   viele Jahre. Regenanzüge  sind kaum modischen Einflüssen unterworfen, man kann sie ruhig mehrere Saisonen tragen.

Checkliste für eine optimale Regenjacke

  • Verschweißte  Nähte, auch bei den Taschen.
  • Keine Naht auf der Schulter, sondern Raglanärmel oder nahtfrei
  • Auf eine Taillierung der Regenjacke achten
  • Die Ärmel dürfen nicht zu lang sein
  • Ärmelbündchen sollten einen Klettverschluss haben, damit man die Ärmel beim Schwung schnell hochschieben kann. Viele Golfer irritieren die Ärmelbündchen beim Durchschwung.

 

Regenkleidung Golf Damen

Nicht immer lacht die Sonne vom Himmel. Hier Golfclub Alcanada auf Mallorca während eines Turniers im Regen.

Kapuze bei Regenkleidung ja oder nein?

Ob man nun eine Regenjacke mit oder Kapuze nimmt, ist persönliche Geschmackssache. Auf alle Fälle sollte sich die Kapuze im Kragen unterbringen lassen, wenn man sie nicht braucht. Auf der Runde im Regen die normale Golfkappe anziehen und dann die Kapuze darüber ziehen. Dann bleibt die Kapuze da, wo sie sitzen soll und bewegt sich nicht beim Schwung mit und behindert die Sicht. Darauf achten, dass die Kapuze nicht zu groß ist oder sich verstellen lässt, damit sie wirklich gut sitzt.  Die Kapuze schützt den Nacken vor Regen, was besonders beim Putten ein nicht zu verachtender Vorteil ist.

Alternativ zu Kapuze gibt es Regenhüte, die allerdings bei starkem Wind sehr schnell davon fliegen.

Checkliste für eine optimale Regenhose

  • Verschweißte Nähte
  • Ist ein leichtes Reinschlüpfen auf der Golfrunde mit Schuhen möglich, weil sich die Beine auf der Seite komplett öffnen laassen?
  • Nicht zu kurz. Die Hosenbeine sollten auf dem Golfschuh aufstehen. Damit auch der Fuß von oben trocken bleibt und es nicht in den wasserdichten Golfschuh regnet.

 

Tchibo Kategorie Sport