Week-Review #10: Eagles und Birdies in Mexiko, Masson auf T21

Vom 2. bis 5. März 2017 fand in Mexiko die World Golf Championships-Mexico Championship statt. Es ging um die stattliche Summe von 9,75 Millionen. Mit am Start war auch Martin Kaymer.Gewonnen hat das Turnier Dustin Johnson, der sich gegen Tommy Fleetwood durchsetzte.

Martin Kaymer lag nach dem Cut ganz gut im Rennen, er war am dritten Tag unter den Top-10 zu finden. Er begann den zweiten Tag gleich mit einem Eagle auf der ersten Bahn.Vier Birdies (Bahn 10, 11, 12 und 16) machten die beiden Bogeys (Bahn 8 und 17) wieder wett. Mit einer 67er-Runde schaffte er locker den Cut. Am dritten Tag spielte er zwar auch vier Birdies, musste jedoch vier Bogys und sogar zwei Doppelbogeys hinnehmen. Am Ende des dritten Tages lag er auf dem geteilten 25. Platz. Auch am Finaltag begann Martin Kaymer mit einem Eagles an dem Par 4 der ersten Spielbahn. Trotz zwei Birdies bliebt es mit einem Bogey bei einer 68er-Runde, was ihm 280 Schläge und den geteilten 23. Platz einbrachte.

Was war sonst noch los?

European Tour

Maximilian Kiefer belegte bei der Tshwane Open in Pretoria den geteilten 18. Platz als bester Deutscher. Bernd Ritthammer kam auf Platz T22 und Alexander Knappe auf T45. Für Marcel Siem lief es gar nicht gut, er scheiterte am Cut.

LPGA

Die Spielerinnen auf der LPGA schlugen bei der HSBC WOMEN’S CHAMPIONS in Singapur ab. Siegerin ist Inbee Park (Korea), Brooke Henderson und Michelle Wie teilen sich den 4. Platz mit der Koreanerin Ha Na Jang. Caroline Masson wurde geteilte 21.

Michelle Wie (im weißen Kleid) bei der Opening-Party des Evian Masters 2014. © Trish Jones

Ladies European Tour

Die Ladies European Tour pausiert noch bis Mitte März.

Dustin Johnson ist die neue Nr. 1

Der 13. PGA-Toursieg brachte ihm das Glück. Dustin Johnson hat es geschafft, Mitte Februar 2017, die Nummer 1 der Welt zu werden. Der Longhitter setzt dabei, wie viele seiner Berufskollegen, auf den neuen M1 460 Driver von TaylorMade.

Bei internen Tests hat der Trackman-Radar mit dem M1 460 gut 5 Meter mehr ergeben als mit dem ebenfalls von Johnson gespielten M2-Driver. Der M1 produziert mit seinen 10.5 Grad Loft weniger Spin und damit etwas mehr Länge. Bei den Fairwayhölzern benutzt der neue Weltranglistenerste ein 16 Grade-Version mit einem 1 Zoll kürzeren Schaft. Diese Kombination ermöglicht es ihm, gut 250 Meer weit zu schlagen. Mit seinem Driver brachte Dustin es im Schnitt auf 290 Meter. Für die Putts hat sich Dustin Johnson in den ebenfalls neuen Spider Tour Putter in mattschwarz verliebt.

Dustins neuer Lieblingsputter: Der Spider, er bevorzugt die mattschwarze Version. Foto: TaylorMade