Beste Spielerin im Junior Solheim Cup: Esther Henseleit

Esther Henseleit

Esther Henseleit vom Hamburger Golf Club Falkenstein hat gemeinsam mit ihrer österreichischen Mannschaftskameradin Emma Spitz die meisten Punkte für das europäische Junior-Solheim-Cup-Team erspielt.

Das Team USA gewinnt mit 5 Punkten Vorsprung

Die Niederlage gegen den Gegner aus den USA konnte die Spielerin des Golf Team Germany dennoch nicht verhindern. Die Amerikanerinnen setzen sich im heimischen Des Moines Golf & Country Club mit 14,5:9,5 gegen die europäische Auswahl der besten unter 18-jährigen Spielerinnen durch, die von Mädchen-Bundestrainer Sebastian Rühl als Vize-Kapitän unterstützt wurde.

Henseleit mit einer Wildcard im Team

Henseleit, die dank einer Wildcard im Team von Kapitänin Alison Nicholas dabei war, rechtfertigte ihre Nominierung mit einer überzeugenden Leistung. Entsprechend positive fiel auch das Fazit der Kapitänin aus. „Esther played extremely well and was a great team member – showing great maturity in all aspects of the game – a delight and an impressive player“.

Esther Henseleit
Sebastian Rühl (hintere Reihe ganz links) und Esther Henseleit (2.v.l.) im Kreise des europäischen Teams mit PING-Chef  John A. Solheim  (Foto: Solheim Cup Media 2017)

Henseleit holt 2 1/2 Punkte für das Team Europe

Die 18-Jährige gewann in den Vierern an der Seite von Spitz mit einem deutlichen 5&4 gegen Yealimi Noh und Lucy Li und ließ ein geteiltes Match gegen Rose Zhang und Youngin Chun folgen. „Wir haben uns im Team sehr gut ergänzt und uns gegenseitig motiviert“, zog die Hamburgerin zufrieden Bilanz. Auch am Finaltag waren Henseleit und Spitz erneut nicht zu schlagen. Beide siegten in ihren Einzeln mit 3&1. Henseleit führte in ihrer Begegnung gegen Youngin Chun von Beginn an und ließ nie Zweifel an ihrem Punktgewinn aufkommen. Mit zwei Siegen und einem Unentschieden avancierten Henseleit und Spitz zu den besten Spielerinnen des Team Europe. Den Gesamtsieg sicherten sich dennoch die Amerikanerinnen. Während beide Mannschaften nach den Vierern noch gleichauf lagen, entschieden die Titelverteidigerinnen in den Einzeln das Duell zu ihren Gunsten.

Esther Henseleit
Mädchen-Bundestrainer und PJSC-Vize-Kapitän Sebastian Rühl (r.) verfolgt den Ballflug eines seiner Schützlingen (Foto: Solheim Cup Media 2017)

Über den PING Junior Solheim Cup

Der PING Junior Solheim Cup ist ein Team-Wettbewerb, der im Lochspiel-Format zwischen Europa und den USA ausgetragen wird. Jedes Team stellt seine besten zwölf Spielerinnen im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren. Die Veranstaltung wurde im Jahr 2002 von PING-Geschäftsführer John Solheim ins Leben gerufen und findet im Rahmen des Solheim Cups, seinem Pendant der Damen, statt. Ziel des Juniorinnenturniers ist es, hochtalentierten Nachwuchsspielerinnen die Gelegenheit zu geben, sich auf höchstem Niveau zu messen und damit die Karrieren dieser Talente zu fördern. Zwei Tage lang messen sich die besten jungen Spielerinnen aus den USA und Europa zunächst in sechs Foursome- und sechs Fourball-Matches und schließlich in den entscheidenden zwölf Einzeln.

Über das Golf Team Germany

Das erst seit 2013 bestehende Golf Team Germany umfasst die besten Golfspieler Deutschlands. Als Teil der Vision Gold, das Leitbild und Leistungssportprogramm des DGV bis 2020, kämpfen Amateure und Tourspieler erstmals gemeinsam für ein Ziel: Sie wollen eine Medaille bei den Olympischen Spielen gewinnen. Das Golf Team Germany setzt sich aus dem Elite Team, dem National Team und dem Junior Team zusammen und wird von der PGA of Germany unterstützt. Jeweils zwei Damen und zwei Herren werden vom DGV dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zur Nominierung für die Olympischen Spiele vorgeschlagen. Das Elite Team Germany umfasst Spieler mit einer kurzfristigen Olympiaperspektive. Das National Team Germany stellt Amateure bis maximal 23 Jahre mit aktueller EM- und WM-Perspektive sowie Tourspieler mit mittelfristiger Perspektive auf eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen. Für das Junior Team werden Amateure bis 18 Jahre nominiert, die eine langfristige Olympiaperspektive und eine kurz- bis mittelfristige EM- und WM-Perspektive besitzen.

Quelle: DGV

PING Junior Solheim Cup 2017: Henseleit gewinnt ihr Einzel, doch Team Europa verliert

Wie schon in den Vorjahren konnte sich die europäische Auswahl der 12- bis 18-jährigen Mädchen nicht gegen das Team der USA im Junior Solheim Cup durchsetzen. 2015 gewann das Team USA in St. Leon-Rot zum ersten Mal außerhalb der Vereinigten Staaten. Zum neunten Mal wurde der PING Junior Solheim Cup jetzt ausgetragen und die USA führt mit 6 Siegen und einem Unentschieden. Nur zweimal konnte das Team Europe den Wettstreit für sich entscheiden.

In Des Moines unterlag die Mannschaft von Kapitänin Alison Nicholas dem Team USA mit 9,5 zu 14,5 Punkten. Die USA gewann acht der 12 Einzelspiele und teilte nur ein Single-Match. Aufgrund der Dunkelheit mussten die Zweier-Teams am Dienstag fortgesetzt werden. Die USA ging mit einem Punkt Vorsprung in die Fortsetzung am nächsten Tag. Dem Tem Europe gelang es noch, zwei Punkte aufzuholen und mit einem Gleichstand von 6:6 begannen die Einzelspiele.

Die Schuhe des PING Junior Solheim Cups Teams. © Tristan Jones

Ergebnisse Einzelspiele Ping Junior Solheim Cup 2017:

Gina Kim (USA) gegen  Maja Stark of Sweden, (Europe) 4&3.

Frida Kinhult of Sweden, (Europe) gegen Jennifer Chang (USA) 2&1.

Rachel Heck  (USA) gegen Amanda Linnér of Sweden, (Europe) 4&3.

Rose Zhang  (USA) gegen Beatrice Wallin of Sweden, (Europe) 3&1.

Emilia Migliaccio  (USA) gegen Julia Engström of Sweden, (Europe) 1-up.

Esther Henseleit of Germany, (Europe) def. Youngin Chun  (USA) 3&1.

Yealimi Noh (USA) gegen Letizia Bagnoli of Italy, (Europe) 4&3.

Emma Spitz of Austria, (Europe) gegen Lucy Li of Redwood Shores, California, (USA) 3&1.

Alyaa Abdulghany  (USA) gegen Alessandra Fanali of Italy, (Europe) geteilt

Brooke Seay  (USA) gegen Linn Grant of Sweden, (Europe) 1-up.

Kaitlyn Papp (USA) gegen Mathilde Claisse, of France, (Europe) 6&5.

Erica Shepher   (USA) gegen Alessia Nobilio of Italy, (Europe) 2&1.

Das sind 8 1/2 Punkte für die USA und 3 1/2 Punkte für das Team Europa.

PING Junior Solheim Cup Team Europe mit CEO John A. Solheim. © Goran Soderqvist

Ergebnisse Team Matches:

Emilia Migliaccio of Cary, North Carolina & Rachel Heck of Memphis, Tennessee
gegen Maja Stark of Sweden & Letizia Bagnoli of Italy, 2-up.

Gina Kim of Chapel Hill, North Carolina & Jennifer Chang of Cary, North Carolina
gegen Beatrice Wallin of Sweden & Frida Kinhult of Sweden, 3&1.

Emma Spitz of Austria, & Esther Henseleit of Germany
gegen Yealimi Noh of Concord, California & Lucy Li of Redwood Shores, California, 5&4.

Brooke Seay of Rancho Santa Fe, California & Kaitlyn Papp of Austin, Texas gegen Alessia Nobilio of Italy & Alessandra Fanali of Italy, 2&1.

Mathilde Claisse of France & Julia Engstrom of Sweden gegen Rose Zhang of Irvine, California & Youngin Chun of Gainesville, Florida, 2&1.

Linn Grant of Sweden & Amanda Linner of Sweden gegen Erica Shepherd of Greenwood, Indiana & Alyaa Abdulghany of Newport Beach, California, 2-up.

Yealimi Noh of Concord, California & Gina Kim of Chapel Hill, North Carolina, (USA) gegen  Beatrice Wallin of Sweden, and Frida Kinhult of Sweden (Europe) geteilt.

Das erfolgreiche USA Team des PING Junior Solheim Cup 2017.

Rachel Heck of Memphis, Tennessee & Brooke Seay of Rancho Santa Fe, California, (USA) gegen Maja Stark of Sweden & Letizia Bagnoli of Italy, (Europe) 4&3.

Emilia Migliaccio of Cary, North Carolina & Lucy Li of Redwood Shores, California, (USA) gegen Alessia Nobilio of Italy & Alessandra Fanali of Italy, (Europe) 1-up.

Rose Zhang of Irvine, California & Youngin Chun, of Gainesville, Florida gegen  Emma Spitz of Austria, and Esther Henseleit of Germany (Europe), geteilt.

Mathilde Claisse of France & Julia Engström, of Sweden, (Europe) gegen Jennifer Chang of Cary, North Carolina & Erica Shepherd of Greenwood, Indiana, 5&3.

Linn Grant of Sweden &  Amanda Linnér of Sweden, (Europe) gegen  Alyaa Abdulghany of Newport Beach, California, & Kaitlyn Papp of Austin, Texas, 1-up.

Stand:  6 Punkte für das Team USA und 6 Punkte für das Team Europe.

Der PING Junior Solheim Cup wurde mit einer kleinen Feier eröffnet. Musikalisch unterstrichen die Iowa Scottish Pipes &Drums den Einzug der jungen Spielerinnen.

 

Der nächste PING Junior Solheim Cup findet in  Gleneagles  in Schottland vom 8.-10. September 2019 statt.

Linda Henriksson gewinnt im schweizerischen Gams

Starker und böiger Wind prägte die Finalrunde der VP Bank Ladies Open 2017 im GC Gams-Werdenberg. Keine der 52 Spielerinnen, die sich für die Schlussrunde qualifiziert hatten, absolvierten diese unter dem Platzstandard – einzig Linda Henriksson (Finnland) und Nina Pegova (Russland) gelangen Par-Runden. Diese beiden Spielerinnen mussten schliesslich in ein Play-Off um den Sieg. Die Finnin spielte das erste Extra-Loch, ein kurzes Par 5 (18), defensiv, hielt den Ball mit dem Drive auf dem Fairway und spielte den zweiten Schlag kurz aufs Grün. Ihre russische Kontrahentin nahm mehr Risiko, slicete den Ball mit dem zweiten Schlag in den rechten Grünbunker und liess in der Folge sowohl den Bunkerschlag wie auch den Putt deutlich zu kurz. Henriksson konnte mit dem zweiten Putt aus gut 3 Metern zum Birdie und damit zu ihrem ersten Sieg auf der LET Access Series einlochen.

Linda Henriksson holt zwei Schläge Rückstand auf

Der erste Sieg auf einer Tour ist für jeden Sportler unvergesslich, doch die Art und Weise, wie Linda Henriksson ihren ersten Sieg auf der LET Access Series (LETAS) geholt hat, wird in die Geschichtsbücher der Tour eingehen. Bei extrem schwierigen Verhältnissen war die Finnin mit zwei Schlägen Rückstand auf die während zwei Tagen führende Meghan MacLaren (England) in die Schlussrunde gestartet und hatte ihren Score trotz böigem Wind beisammen halten können. Da MacLaren mit einem Triple-Bogey auf der 13 an Boden verlor, sah sich die Finnin nach einem Birdie am Schlussloch mit einer Par-Runde für den Tag und «vier unter» fürs Turnier als «leader in the clubhouse». Am Rand des 18. Grüns wartete sie auf die Rückkehr des letzten Flights und sah, wie MacLarens Birdie-Putt auslippte.

Linda Henriksson gewinnt im Play-Off gegen Nina Pegova die VP Bank Ladies Open

Siegerin Linda Henriksson ©Tobias Rudin

Strahlend liess sich Henriksson von ihren Kolleginnen eine prikelnde Mineralwasser-Dusche verpassen und schrieb unzählige Autogramme für eine Gruppe junger Mädchen, die über die ASG-Aktion «Golf4Girls» zum Turnier gekommen waren. Auf dem Weg ins Clubhaus konnte Henriksson ihren Triumph noch nicht akzeptieren. «Es ist noch unwirklich. Richtig glauben kann ich es erst, wenn das Resultat offiziell ist», sagte sie, wohl mit einer kleinen Vorahnung im Unterbewusstsein. Tatsächlich, statt direkt zur Siegerehrung ging’s für die 27-Jährige zurück auf Abschlag 18. Warum? Beim Übermitteln der Scores war ein Fehler passiert, nicht nur Henriksson sondern auch die Russin Nina Pegova hatte am Finaltag eine Par-Runde gespielt und wies damit einen Gesamtscore von 212 Schlägen auf. Im Stechen aber behielt die Finnin die Nerven und sicherte sich mit einer defensiven Strategie ihren ersten Siegercheck auf der LETAS. «Ich war in diesem Play-Off extrem nervös, meine Knie haben gezittert und der letzte Putt dauerte eine gefühlte Stunde», erklärte eine sichtlich erleichterte Premierensiegerin auf dem Weg zur Preisverteilung.

Der Sieg bringt Henriksson nicht nur 6400 Euro Preisgeld aufs Konto, sondern erleichtert ihre Saisonplanung massgeblich: «Nach einer schlechten Saison 2016 sah es bis jetzt danach aus, dass ich heuer öfters auf Wild Cards würde hoffen müssen, um überhaupt ins Turnier zu kommen. Als Saisonsiegerin 2017 bin ich jetzt für die LETAS-Events gesetzt.»

Rominger als Elfte beste Schweizerin

Carolin Rominger © Alexandru Mitrea

Erleichterung machte sich am Finaltag auch bei zwei Schweizer Proetten breit. Caroline Rominger bestätigte bei der VP Bank Ladies Open ihre gute Form und gewann zusätzlich Sicherheit und Selbstvertrauen. Bei schwierigen Verhältnissen spielte sie am Samstag eine 74er-Runde und schob sich als beste Schweizerin auf den elften Schlussrang vor. «Ich bin zufrieden mit meinem Spiel, das sehr konstant und gut ist. Vor allem in den Runden zwei und drei schlug ich auch den Driver sehr sicher und gerade», sagte die Bündnerin. In der zweiten Runde war sie von ihrem Coach Bruno Griss am Fairwayrand begleitet worden und hatte im Anschluss mit ihm an einzelnen Schlägen gefeilt.

Zufrieden und glücklich war am Samstag auch Turnierbotschafterin Melanie Mätzler, die sich nach einer 76er-Runde zum Auftakt deutlich gesteigert und auf Platz 14 vorgekämpft hat. «Durch meinen Trainingsrückstand ist mein Spiel im Moment nicht so, dass ich weiss, woran es liegt, wenn es nicht läuft. Das war am Donnerstag der Fall, da sind die Putts nicht reingegangen. Zum Glück war mein Coach Andrea Mantoan da, hat mich auf der Runde beobachtet und im Anschluss mit mir gearbeitet», erklärte Mätzler. In Runde zwei war ihr Spiel dann deutlich stabiler, in der Schlussrunde war sie mental so gut drauf, dass sie die extrem schwierigen Windbedingungen mit Humor nehmen konnte: «Die Bälle haben auf den Greens gezittert, so hat’s geblasen. Problematisch war es, wenn der Wind plötzlich inne hielt – mein dritter Schlag an Loch vier geriet in so einem Moment 20 Meter zu lang.»

Mit den böigen Winden deutlich mehr zu kämpfen hatten die Schweizer Amateurinnen: Elena Moosmann fiel mit einer 79er-Runde auf Rang 22 zurück, Chiara Tamburlini und Victoria Monod benötigten jeweils 80 Schläge und verloren ebenfalls einige Plätze.

Christine Wolf © ©Oliver-Lerch_GEPA-pictures

Die Luft draussen war am Schlusstag der VP Bank Ladies Open auch bei den letzten beiden im Turnier verblieben Österreicherinnen. Sowohl die Olympionikin Christine Wolf – im letzten Jahr in Gams Zweite – wie auch die Amateurin Emma Spitz (2016 Vierte) benötigten am Finaltag 78 Schläge und hatten mit dem Kampf um den Sieg nichts zu tun. Wolf mochte nach der Runde gar nicht gross nach Erklärungen suchen: «Der Wind hat bei den kurzen Putts irritiert. Schuld an meinem Spiel war er nicht. Auf den letzten sechs Löchern war bei mir schlicht die Luft draussen.»

Karolin Lampert ©Tobias-Rudin

Nach Hoffnung auf den Sieg fällt Karolin Lampert auf Platz 7 zurück

Karolin Lampert musste die Hoffnung auf einen Sieg in Gams am Samstag Morgen viel zu früh begraben. Mit einem Schlag Rückstand auf die Führende in die Schlussrunde gestartet, verlor Lampert auf den ersten vier Löchern bereits drei Schläge. Auch auf den Back Nine lief es der Deutschen nicht nach Wunsch, sie musste fünf weitere Schlagverluste hinnehmen. An der 18 spielte sie den zweiten Schlag zu aggressiv hinters Grün, der Ball landete inm hohen Rough. Lampert rettete sich von dort mirakulös und versenkte den Putt schliesslich zu ihrem einzigen Birdie an diesem Tag.

Beim einzigen professionellen Damengolfturnier der Schweiz wird jeweils auch die beste Amateurin ausgezeichnet. Diese Trophäe ging heuer an die Tschechin Sara Kouskova, die sich sehr freute: «Es ist das erste Mal, dass ich in einem professionellen Turnier als Amateurin an der Siegerehrung teilnehmen darf. Das fühlt sich sehr gut an.» Besser als der Wind, den sie am Finaltag als äusserst herausfordernd und stark empfunden hat. Die VP Bank Ladies Open nimmt Kouskova als wertvolle Erfahrung mit in ihre weitere Karriere, die im August einen weiteren Höhepunkt erleben soll: «Ich möchte mich fürs Europa-Team beim Junior Solheim Cup qualifizieren.»

Quelle: VP Bank Ladies Open