Besseres Handicap mit Motivation und guter Ausrüstung

Immer mehr Menschen greifen zum Schläger und wagen sich auf die Golfplätze. Was sollten Anfänger beachten, damit die ersten Versuche motivierende Erfolgserlebnisse und den gewünschten Freizeitspass bringen?

Die ideale Vorbereitung für den Golfplatz

Aller Anfang muss nicht immer schwer sein. Mit der richtigen Ausrüstungen, Erwartungshaltung und Einstellung kann der Golfsport bereits ab dem ersten Tag von sich überzeugen. Die Vorfreude auf spannende Tage auf dem Golfplatz kann bereits vorab zu Hause gesteigert werden.

In dem Hörbuch How I Play Golf berichtet Superstar Tiger Woods von seinen persönlichen Tipps – körperlich, wie mental – für erfolgreiches Golfen. Dabei beziehen sich seine Ratschläge nicht nur auf den Profisport, sondern bieten auch Anfängern Hinweise, die von jedem Hobbygolfer in die Tat umgesetzt werden können. In Kombination mit einem guten Trainer und regelmäßiger Übung, ist die eigene Motivation und Spielfreude bereits die halbe Miete auf dem Weg zu den selbst gesteckten Zielen in Sachen Handicap & Co.

Wer dann die ersten Erfolgserlebnisse hat, wird sehr schnell feststellen, dass im Golfsport sehr viel über den mentalen Aspekt erfolgt. Viele der Profispieler stehen mit Kopfhörern auf der Driving Range. Sie bereiten sich mit mentalen Übungen auf ihre Runde vor. Ideal dafür sind Hörbücher zum Thema Mentales Golftraining. Dann kann man sich auf dem Weg zum Golfplatz schon mental auf die Runde einstimmen. Eine der bekannten Autoren ist Antje Heimsoeth, die viele Ratgeber zum Thema Mentales Training geschrieben hat. Welche Überlegungen und mentale Strategien im Golfsport zum Erfolg führern, beschreibt sie  in dem Hörbuch Golf Mental.

 

Golf-Hörbücher

Die richtige Ausrüstung

Die Wahl des richtigen Equipments für Anfänger ist entscheidend für den Spaß am Spiel und einen ersten  Lernerfolg. Für den Start genügen die oft sehr günstig angebotenden Einsteigersets. Sie enthalten alles, was man als blutiger Anfänger für die ersten Golfrunden braucht. Nach den ersten erfolgreich absolvierten Anfängerturnieren kommt der Spieler jedoch mit diesem Equipment an seine Grenzen.  Sehr sportliche Anfänger, die bereits andere Ballsportarten erfolgreich sind, sollten sich überlegen, anstatt eines Anfängerset einen Halbsatz eines Schlägersatzes zu kaufen. Hier kann der Pro eine gute Beratung geben, ob sich schon der Halbsatz eines regulären Eisensatzes lohnt. Nur eines sollte man auf keinen Fall machen: Als Frau mit den gebrauchten Schlägern des Mannes oder Vaters zu spielen oder als Kind die ausrangierten Schläger der Eltern zu nehmen.

Bei den Golfbällen greift man in der ersten Lernphase zu den günstigen Angeboten. Viele Onlinehändler bieten auch Bälle zweiter Qualität oder sogenannte Lake- oder Refurbished Bälle an. Die Kleidung sollte sportlich sein, es gibt einiges Golfclubs, die Jeans verbieten. Für den Anfang reichen beim Schnupperkurs und auf der Driving Range Turnschuhe.  Wer dann auf die Golfrunde gehen möchte, sollte sich für Golfschuhe entscheiden. Sie gibt es auch im  sportlichen Sneakerstyle, jedoch mit spezieller Laufsohle, die einen guten Halt auf dem Golfplatz vermittelt. Außerdem sollte Wert auf sehr gut sitzende und passende Schuhe gelegt werden, denn schließlich ist man auf der Golfrunde rund vier Stunden zu Fuß unterwegs und geht durchschnittlich bis zu sechs Kilometer. Ein Blasenpflaster sollte bei den ersten Runde immer dabei sein.

Golf-Hörbücher

Die Entscheidung: Clubmitgliedschaft oder Fernmitgliedschaft

Im Endeffekt kommt es auf die Lebensumstände des Einzelnen an. Anfänger sollten sehr viel üben, damit sie beständig und schnell die komplexen Bewegungsabläufe beim Golfschwung lernen. Sehr viele Golfclubs bieten ein sogenanntes „Schnupperjahr“ an, das sehr günstig ist. So hat man ein Jahr Zeit, den Golfclub und seine Mitglieder kennenzulernen. Einige Golfclubs bieten Mitgliedschaften an, die nur unter der Woche gültig sind und dafür aber preisgünstiger als eine Vollmitgliedschaft. Sprechen Sie die Golfclubs in Ihrer Umgebung auf die verschiedenen Mitgliedschaftsmodelle an.

Eine Fernmitgliedschaft lohnt sich nur, wenn man nicht mehr als 20 Golfrunden im Jahr spielen kann oder möchte, egal ob aus beruflichen oder aus familiären Gründen.  Einige Golfclubs verlangen für Fernmitglieder höhere Green Fee Gebühren.

 

Vorsätze 2016 – Endlich Golfspielen 

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Gemeinsam mit dem Golfpark Berlin Prenden und dem Golfclub Hamburg Gut Waldhof bietet der Golfpark Soltau günstige Fernmitgliedschaften an.

Allmählich zieht sich der Winter zurück und die neue Golfsaison steht vor der Türe. Jetzt ist es an der Zeit, den Vorsatz 2016 mehr Golf zu spielen zu verwirklichen. Voller Freude werden die Schläger aus dem Keller geholt, neue Bälle eingekauft und dann kann es losgehen.

Doch vor dem Start zur Golfrunde stellt sich die Frage, wieviele Runden werde ich denn voraussichtlich in 2016 spielen können aufgrund meiner familiären und/oder beruflichen Situation?   Welche Hobbies haben meine Familie und ich sonst noch und lohnt sich überhaupt eine Voll-Mitgliedschaft in einem Golfclub für mich?

Kosten einer Vollmitgliedschaft in einem Golfclub

Ausgehend von einer Mitgliedschaft in einem Golfclub im mittleren Preissegment fallen neben der einmaligen Aufnahmegebühr von 150 Euro Jahresspielgebühr von mindestens 1.000 Euro bis zu 2.500 Euro an. Dazu kommt bei einigen Golfclubs noch ein Verzehrbon in Höhe von 100 bis 200 Euro, um das Clubrestaurant finanziell zu unterstützen und am Leben zu halten. Zwar ist das Geld nicht weg, aber man muss es im Laufe der Saison im Clubrestaurant „abessen“ – egal wie schlecht der Wirt oder das Essen ist. Bei einer durchschnittlichen Jahresspielgebühr von 1.500 Euro plus 100 Euro für den Wirt stehen zu Beginn der Saison 1.600 Euro auf der Kostenseite. Um die Kosten für eine Golfrunde auf vernünftige 80 Euro pro Runde zu drücken, müssen also mindestes 20 Runden Golf in dieser Saison gespielt werden.

Neben dem DGV-Ausweis erhält jedes Fernmitglied innerhalb von 24 Stunden das Stammblatt
Neben dem offiziellen DGV-Ausweis erhält jedes Fernmitglied innerhalb von 24 Stunden sein persönliches Handicap-Stammblatt.

Vorteile einer Vollmitgliedschaft im Golfclub

Als Vollmitglied in einem Golfclub ist das Leben einfach. Man ruft einfach an oder bucht die Abschlagszeit online. Kein Gedanke daran, Geld mitnehmen zu müssen, denn alles ist ja schon bezahlt. Oder die wievielte Runde das jetzt in diesem Jahr ist. Auch wenn das Wetter nicht so perfekt aussieht, fährt man vielleicht doch zum Golfplatz und schlägt ab, solange das Wetter hält. Je nach Konstellation des Golfclubs ist man stimmberechtigt bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Golfclubs.

Kosten einer Fernmitgliedschaft 

Bei einer Fernmitgliedschaft fallen nur die Kosten für den Jahresbeitrag und den Verbandsbeitrag an den Deutschen Golfverband (DGV) als Fixkosten an. Fernmitgliedschaften werden von Golfclubs in Deutschland angeboten, die noch Mitglieder aufnehmen können, weil in ihrem Einzugsgebiet nicht so viele Golfer wohnen. Je nach Mitgliedschaftsmodell in diesen Golfclubs betragen die Kosten hierfür pro Jahr knapp 150 Euro für die Jahresmitgliedschaft. Der  Verbandsbeitrag an den Deutschen Golfverband (DGV) ist bereits inkludiert und es wird ein Clubausweis ausgestellt. Mit diesem Clubausweis kann man dann auf den Golf spielen und muss nur noch das jeweilige Green Fee für die Runde zahlen. Bei der Fernmitgliedschaft entstehen zu Saisonbeginn nur geringe Kosten und während der laufenden Saison nur die Kosten für die jeweilige Golfrunde.

Golf günstig
Mit Start2golf bieten die Golfclubs Hamburg Gut Waldhof, Golfpark Berlin Prenden und Golfpark Soltau günstige Einsteigemöglichkeiten in den Golfsport.

Vorteile einer Fernmitgliedschaft

Wer sich zu Beginn der Saison oder seines Golferlebens nicht ganz sicher ist, ob er 20 oder mehr Golfrunden pro Saison in sein persönliches Leben einbauen kann, sollte sich eine Fernmitgliedschaft überlegen. Denn ohne eine Mitgliedschaft kann man in Deutschland und vielen ausländischen Golfclubs nicht auf die Runde gehen. Rund 150 Euro sind die Eintrittskarte für den Spaß auf den Fairways und man kann während des Jahres so oft Golfspielen wie man möchte, bzw. es schafft. Und sollten sich während des Jahres zeigen, dass man doch öfter auf den Platz kommt als geplant, lässt sich die Fernmitgliedschaft jederzeit in eine Voll-Mitgliedschaft ändern. Schade ist nur, wenn man aufgrund der Jahresinvestition einer Vollmitgliedschaft ganz vom Golfspiel zurück zieht. Geben Sie der kleinen weißen Kugel eine Chance – mit einer Fernmitgliedschaft ist dies kein großes finanzielles Risiko.

Mehr Informationen über die Fernmitgliedschaft: www.fernmitgliedschaft-golf.de