Trailrunning macht glücklich

Wenn es im Flachland zu heiß für die Golfrunde ist, lohnt es sich in die kühlen Berge zu fahren.

Und für die Fitness auf der Golfrunde, haben wir hier noch einen Extra-Tipp: Laufen in den Bergen -Trailrunning heißt das Zauberwort.

Ruth Croft, Siegerin des UTMB Chamonix 2025, © Amazfit

Dabei können die Strecken behutsam ausgesucht werden, von gemütlichen, schattigen Waldwegen bis hin zu steilen Anstiegen und rasanten Downhills. Für Gelegenheitsläufer und Beginner eignen sich Kies- oder Schotterwege, der unebenen Untergrund ist vom Golfplatz bekannt. Und auch hier geht es manchmal bergauf-bergab bei den Bunkern.

Laufen ist nicht gleich Laufen

Studien zeigen, dass regelmäßiges Bewegen an der frischen Luft die Hirnstruktur nachweislich verändert, die Konzentrationsfähigkeit fördert und unsere Grundstimmung verbessert. Das wussten wir ja schon vom Golfsport.

Dabei gilt: Das Draußen ist wichtig. Eine aktuelle US-Studie hat etwa nachgewiesen, dass ein 5-km-Trailrun die kognitiven Prozesse deutlich stärker aktiviert als eine ähnliche Anstrengung, die indoor stattfindet.

Trailrunning macht also schlau und gut gelaunt. Bei allen Pluspunkten birgt diese Sportart aber auch besondere Herausforderungen – gerade dann, wenn die Strecken länger, komplizierter und abgelegener werden.

Hier sind fünf Tipps für den Einstieg ins Berglaufen

Systematisch starten
Für den Einstieg eignen sich Wald- und Schotterwege. So lässt sich das Laufen auf unebenem Untergrund Schritt für Schritt erlernen. Zugleich können Sportsmartwatches und Navigationsfunktionen unter realen Bedingungen getestet werden.

Downhills üben
Das Bergablaufen verlangt der Muskulatur und Konzentration besondere Kontrolle ab. Wer Downhill gezielt trainiert, verbessert Stabilität, Koordination und Sicherheit auf dem Trail.

Route und Verpflegung planen
Trails sind oft länger und abgelegener als klassische Laufstrecken. Deshalb sollten Distanz, Höhenmeter und Verpflegung vorab berücksichtigt und gut geplant werden.

Beim Tempo locker lassen
Kein Vergleich mit dem Pace beim Straßenlauf: Im Trailrunning bestimmen Untergrund, Steigung und Gefälle das Tempo. Entscheidend sind ein kontrollierter Laufstil und der Fokus auf den Weg.

Nicht bei der Ausrüstung sparen
Passende Schuhe, funktionale Kleidung und intelligente Wearables gehören zur Grundausstattung. Sportuhren mit sehr guter Navigation, langer Akkulaufzeit, zuverlässigen Wetterwarnungen und Notfallfunktionen können gerade auf längeren Touren entscheidend sein.

Die Ultrareihe von Amazfit © Amazifit

Die Sport-Wearable-Marke Amazfit arbeitet deshalb seit Jahren mit führenden Ultratrail-AthletInnen zusammen, darunter Ruth Croft, Siegerin des UTMB Chamonix 2025, sowie Ben Dhiman, Rod Farvard und Martina Valmassoi. Die Erfahrungen dieser SpitzensportlerInnen fließen in Modelle wie die Outdoor-Watch T-Rex Ultra 2 und die Cheetah 2 Ultra ein.

Trailrunning
Trailrunning © Amazfit

Text: C. Bruckner und amazfit
Bilder und Titelbild: Alle © Amazfit
Unser Titelbild zeigt Ultra-Trailathelet Ben Dhiman

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