Neues LPGA-Turnier: BMW LADIES CHAMPIONSHIP

Neu im Kalender der Ladies Professional Golf Association (LPGA) Tour ist die BMW Ladies Championship. Im südkoreanischen Busan werden die weltbesten Golferinnen vom 24. bis 27. Oktober 2019 um zwei Millionen US-Dollar Preisgeld spielen.

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Die BMW Ladies Championship ist exzellent besetzt und ein Highlight im internationalen BMW Golfsport Kalender. Das neue Turnier wird das Damengolf im Profibereich bereichern und den weiblichen Amateurinnen in golfbegeisterten Südkorea Ansporn sein.

BMW veranstaltet das einzige Profi-Golfturnier der LPGA in Korea

Bei der Premiere der BMW Ladies Championship in Busan (Südkorea) werden 84 Proetten abschlagen dürfen: die 50 besten Spielerinnen der LPGA-Geldrangliste sowie 30 Spielerinnen von der LPGA of Korea Tour (KLPGA), dazu kommen vier Einladungen. Auf die Siegerin (72 Loch Zählspiel) wartet ein Preisgeld von 300.000 US-Dollar. Gespielt wird im LPGA International Busan, einer Anlage, die zuvor als Asiad Country Club bekannt war. Der Championship Course wird derzeit umgebaut und zur BMW Ladies Championship bespielbar sein.

„Die BMW Ladies Championship ist das einzige Frauen-Golfturnier unter den vielen BMW Events rund um den Globus“, sagt Dr. Wolfgang Hacker, Head of Brand Management of BMW Korea. „Zudem ist sie das erste BMW Turnier auf der LPGA in Korea. Wir werden daher mit großer Leidenschaft daran arbeiten, es zu einem der besten Frauen-Golfevents der Welt zu machen.“

„Wir sind begeistert über die Partnerschaft mit BMW und freuen uns darauf, die LPGA nach Busan zu bringen“, sagt LPGA Commissioner Mike Whan. „Dieses Turnier hat alles, was ein Weltklasse-Event braucht – eine großartige Marke als Partner, eine großartige Stadt, einen großartigen Golfplatz und die besten Golferinnen des Planeten. Es wird fantastisch werden!“

Die BMW Ladies Championship ist das vierte Turnier, mit dem bayerische Autobauer sein Engagement im Profigolf manifestiert: Neben der BMW Championship, der BMW PGA Championship gehört das Topturnier in Deutschland, die BMW International Open dazu.

Mehr über das Turnier: http://www.bmwladieschampionship.co.kr
Quelle: BMW Golfsport, redegiert von C. Bruckner

Porsche European Open

Das hochklassige Spielerfeld der Porsche European Open 2019, vom 05. bis 08.09.2019 auf den Green Eagle Golf Courses, nimmt mehr und mehr Gestalt an. Die European Tour als Veranstalter dieses prestigeträchtigen Turniers kann weitere, klangvolle Namen bekanntgeben.

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Sein Debut bei der Porsche European Open macht der US-Amerikaner Matt Kuchar. Erstmals wird in Green Eagle das langgezogene “Kuuuuuuch” über den Platz tönen, denn die Golffans können sich auf einen absoluten Publikumsliebling freuen: Matt Kuchar! Wo auch immer der 41-Jährige auftritt, ist ihm die Sympathie und Unterstützung der Zuschauer sicher. Aber er ist nicht nur einer der beliebtesten Spieler, sondern auch einer der erfolgreichsten. Vierzehn Turniere hat er im Laufe seiner Profikarriere bislang gewonnen, davon neun auf der US PGA Tour. Zwei dieser Erfolge feierte er bei den ersten drei Auftritten dieser Saison, in Mexico und auf Hawaii. Mit einem Preisgeld von mehr als sechs Millionen US-Dollar liegt Kuchar derzeit in der Rangliste des FedExCup auf Rang zwei. In der Weltrangliste ist er auf Platz 16 zu finden

Kuchar vervollständigt ein Quartett von Stars aus den USA, das bei den Porsche European Open an den Abschlag gehen wird. Zuvor hatten bereits Xander Schauffele, Patrick Reed und Paul Casey ihre Teilnahme in Green Eagle Golf Courses zugesagt. Damit werden bei diesem Turnier allein vier Spieler aus den Top 25 der Weltrangliste um 333.330 Euro Preisgeld für den Sieger spielen.

Porsche European Open
PEBBLE BEACH, CALIFORNIA – JUNE 16: Matt Kuchar of the United States waves on the sixth green during the final round of the 2019 U.S. Open at Pebble Beach Golf Links on June 16, 2019 in Pebble Beach, California. (Photo by Andrew Redington/Getty Images)

Der Sieg im FedExCup wäre der größte Erfolg in Kuchars Laufbahn und er könnte als Gewinner über den großen Teich reisen, denn das Finale in Atlanta findet zwei Wochen vor den Porsche European Open statt. Ob er einen Start-Ziel-Sieg feiern kann? Zuzutrauen ist es ihm in jedem Fall. “Ich hatte einen tollen Saisonstart und ich möchte diesen Schwung bis zum Ende der Saison nutzen”, fügte Kuchar hinzu. “Ich genieße es immer, wenn ich in Europa spiele und reise gerne um die Welt, um Golf zu spielen. Ich freue mich sehr auf Hamburg.“

Dazu trägt auch bei, dass Kuchar in Hamburg noch etwas gut zu machen hat: Sein letzter Auftritt in der Hansestadt liegt zwar schon zwölf Jahre zurück, aber damals verpasste er bei den Deutsche Bank Players Championship den Cut. Dementsprechend will er in Green Eagle sein ganzes Können zeigen und das Publikum begeistern. “Ich freue mich sehr darauf, mein Debüt bei den Porsche European Open zu geben”, sagte Kuchar. “Ich habe viel Gutes über das Turnier gehört.”

Porsche European Open
HAMILTON, ONTARIO – JUNE 08: Matt Kuchar of the United States plays his shot from the seventh tee during the third round of the RBC Canadian Open at Hamilton Golf and Country Club on June 08, 2019 in Hamilton, Canada. (Photo by Mark Blinch/Getty Images)

Aber Kuchar ist auch ein hervorragender Teamplayer, was er bei seinen vier Einsätzen im Ryder Cup für das Team USA unter Beweis gestellt hat. So auch 2016 beim Sieg der USA über Europa als er zwei Punkte zum Erfolg beigetragen hat.

Aus Wien wird in diesem Jahr Bernd Wiesberger nach Hamburg reisen. Er ist das Gesicht des Golfsports in Österreich und spielt in dieser Saison sehr erfolgreich. Nach zwei Siegen bei der Made in Denmark presented by FREJA und der Aberdeen Standard Investments Scottish Open rangiert er auf Rang zwei im Race to Dubai. Der 33-jährige hat die beiden ersten Austragungen der Porsche European Open bestritten, kommt aber zum ersten Mal nach Green Eagle: „Ich habe den Porsche Nord Course vor fast zehn Jahren im Rahmen der Challenge Tour gespielt und freue mich deshalb sehr darauf, zum ersten Mal ein Event der European Tour in Green Eagle zu bestreiten. Hamburg ist eine tolle Stadt und ich hoffe natürlich auch, dass viele Fans uns unterstützen“, sagt Wiesberger. 

Porsche European Open
PORTRUSH, NORTHERN IRELAND – JULY 18: Bernd Wiesberger of Austria tees offduring the first round of the 148th Open Championship held on the Dunluce Links at Royal Portrush Golf Club on July 18, 2019 in Portrush, United Kingdom. (Photo by Francois Nel/Getty Images)

Ein spielstarkes dänisches Duo will ebenfalls ein Wort bei der Vergabe des Siegerschecks mitreden. Lucas Bjerregaard spielte sich beim WGC Match Play mit Rang vier in den Vordergrund, nachdem er in der Saison 2018 die hoch dotierte Alfred Dunhill Links Championship gewinnen konnte. Er spielt in Green Eagle seine fünfte Porsche European Open und erreichte 2015 mit Rang fünf sein bislang bestes Ergebnis. Thomas Björn gewann mit dem Team Europa als Kapitän in überlegener Manier den Ryder Cup 2018 gegen die USA. Es war der bisher größte Erfolg seiner Karriere. In diesem Jahr will Björn wieder sein eigenes Spiel forcieren und hat mit Rang acht bei der Estrella Damm N.A. Andalucía Masters hosted by the Sergio Garcia Foundation bereits ein Top Ten-Ergebnis zu verzeichnen. 

Porsche European Open
PORTRUSH, NORTHERN IRELAND – JULY 20: Lucas Bjerregaard of Denmark plays a shot on the third hole during the third round of the 148th Open Championship held on the Dunluce Links at Royal Portrush Golf Club on July 20, 2019 in Portrush, United Kingdom. (Photo by Kevin C. Cox/Getty Images)

Der Spanier Jorge Campillo hat ebenso Siegchancen bei den Porsche European Open 2019 wie Thomas Pieters aus Belgien. Campillo reist mit der Empfehlung eines Sieges bei der Trophée Hassan II und zwei zweiten Plätzen bei den Commercial Bank Qatar Masters und den Oman Open nach Norddeutschland. Im Race to Dubai belegt er momentan Rang zehn. Pieters war 2016 Mitglied des Ryder Cup Teams Europa, trug bei seiner Premiere vier Punkte zum Sieg bei und war damit bester Rookie aller Zeiten. Zu den Porsche European Open kommt der Belgier zum zweiten Mal nach 2016.

All die genannten Akteure wollen den vier Stars Xander Schauffele, Patrick Reed, Paul Casey und Matt Kuchar den Kampf um den Sieg so schwer wie möglich machen!  

Eintrittskarten für das Turnier sind im Vorverkauf ab einem Preis von 25 Euro für einen Tag bis zu 100 Euro für alle vier Tage erhältlich unter: 

Weitere Informationen unter:
www.porscheeuropeanopen.com/

Final Four: Die Sieger stehen fest

Mit dem Final Four sind die Deutschen Mannschaftsmeister 2019 gekürt und die  siebte Saison der KRAMSKI Deutschen Golf Liga (DGL) presented by Audi geht zu Ende.

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Beim Final Four, das am 10. und 11. August auf Gut Kaden bei Hamburg ausgetragen wurde, setzte sich bei den Damen der GC St. Leon-Rot im Finale gegen den Frankfurter GC durch. Die Herren des Stuttgarter GC krönten ihre Saison durch den Finalerfolg gegen den GC Hubbelrath. Im kleinen Finale der Herren holte sich der GC Hösel die Bronzemedaille, ebenso der Hamburger GC bei den Damen.

Vor insgesamt 3.700 Zuschauern präsentierte sich die Anlage des Gut Kaden vor den Toren Hamburgs herausragend.

Die Damen des GC St. Leon-Rot siegen überlegen

Mit einer eindrucksvollen Demonstration starteten die Damen des GC St. Leon-Rot in den Finaltag und gewannen in den Vierern alle drei Punkte. Diese Dominanz behielten die Süddeutschen auch in den Einzeln und lagen in beinahe jedem Match klar vorn. Da sie aufgrund der am Vormittag errungenen Führung nur noch zwei der insgesamt sechs Einzel-Duelle gewinnen mussten, gestaltete sich das Spiel um den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters der Damen zu dem wahrscheinlich kürzesten der Final-Four-Geschichte. Zu keinem Zeitpunkt ließ das Team um Coach Pascal Proske auch nur den Hauch eines Zweifels daran, dass es den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters mit nach Baden-Württemberg nehmen wird. Das Ergebnis 5 zu 4 scheint knapp zu sein, aber die letzten drei Partien wurden gar nicht zu Ende gespielt und die Punkte so für Frankfurt gewertet. Für den Trainer ist der Sieg der Lohn für viel Arbeit im Detail. So sagt Proske: „Es ist ein schönes Gefühl für uns, dass die Mannschaft so souverän aufgetreten ist und so gut performed hat. Wir haben aus dem letzten Jahr viel gelernt. An den Sachen, die uns nicht gefielen, haben wir gearbeitet. Und wir waren wirklich in allen Bereichen besser als in der Vorsaison. Ob das für dieses Wochenende den entscheidenden Unterschied gemacht hat, kann man schwer sagen. Aber wir waren auf jeden Fall besser aufgestellt – und das fühlt sich gerade sehr gut an.“

Final Four
Die Damen des GC St. Leon-Rot setzten sich im Final Four der KRAMSKI DGL durch und holten Sieg bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (Foto: DGV/Tiess)

Platz 3 bei den Damen

Im Spiel um Platz drei trafen die Vorjahrsmeister vom Hamburger GC auf den G&LC Berlin-Wannsee. Hier gelang es den Hamburgerinnen in den Vierern eine kleine Vorentscheidung zu erwirken, indem sie zwei der drei Vormittags-Begegnungen für sich entscheiden konnten und die dritte Partie teilten. Christian Lanfermann, der Trainer der Hamburger Damen, zeigt sich nach dem 6:3-Sieg in diesem kleinen Finale mit einer gehörigen Portion Demut: „Wir gehen mit einem megaglücklichen Gefühl aus der Saison. Wir haben heute auf jeden Fall Bronze gewonnen und nicht etwa Gold verloren. Die Saison war kein Selbstläufer – es waren lehrreiche Spieltage für uns. Und deswegen sind wir sehr glücklich, dass wir hier vor eigenem Publikum auf dem Podest stehen dürfen und uns mit Bronze verabschieden können.“

Start-Ziel-Sieg des Stuttgarter GC

Einen Start-Ziel-Sieg über die ganze Saison hinweg legten die Herren des Stuttgarter GC hin. In souveräner Manier sicherten sie sich das Finale gegen den GC Hubbelrath mit 8:4. Unmittelbar nach dem letzten Putt rang der neue Meistertrainer Peter Wolfenstetter, der zum ersten Mal mit einem Team einen Titel gewinnen konnte, um Worte und war im Moment des großen Triumphes sichtlich gerührt: „Diese Saison hätte es nicht besser laufen können. Ich freue mich auch für alle, die im Hintergrund mitmischen, allen voran natürlich Kapitän Ingmar Peitz. Das war hier ein richtig toller Event und es macht richtig Bock, hier zu sein. Dieser Meistertitel macht mir richtig  Freude, weil wir versucht haben, es mit System durchzuziehen und es hat uns alles in die Karten gespielt.“

Für Roland Becker, den Trainer des geschlagenen Teams war diese Niederlage aber kein Beinbruch: „Wir waren heute definitiv nicht gut genug, um Stuttgart zu schlagen. Stuttgart hat richtig gut gespielt und wir hatten nicht unseren besten Tag. Und dann reicht es nicht. Stuttgart hat die Südstaffel dominiert, hat die beste Saison gespielt und ist verdient Deutscher Mannschaftsmeister geworden. Ich bin froh, die Silbermedaille zu gewinnen, auch wenn es für mich fast ein neues Gefühl ist. Das hatten wir schon lange nicht mehr.“

Final Four
Start-Ziel-Sieg für die Herren des Stuttgarter GC, die eine souveräne Saison mit dem Sieg beim Final Four krönten (Foto: DGV/Stebl)

Hart umkämpfter dritter Platz

Der Kampf um die Bronzemedaille verlief deutlich spannender und musste im Stechen entschieden werden, nachdem sich in den regulären Matches ein 6:6 ergeben hatte.
Schon die Vierer am Vormittag waren alle bis zum 18. Grün gegangen und trotzdem führte der GC Mannheim-Viernheim mit 3:1. In den Einzeln gingen dann die ersten drei Punkte nach Ratingen. Am Ende lief es auf das letzte Match hinaus, in dem Christopher Huvermann gegen Marc Hammer die Oberhand behielt und ein Stechen erforderlich war. Hier setzte sich der GC Hösel erfolgreich durch und sicherte sich nach 2018 erneut die Bronzemedaille.

Über die KRAMSKI DGL presented by Audi:

Jede Staffel der KRAMSKI Deutschen Golf Liga (DGL) presented by Audi – unabhängig welcher Liga – ist mit fünf Mannschaften besetzt. Für einen Tagessieg erhält das siegreiche Team fünf Punkte, der Fünftplatzierte einen Punkt. Gesamtsieger ist, wer sich nach fünf Spieltagen die meisten Punkte erkämpft hat. Ausnahme: Die jeweils beiden Erstplatzierten der 1. Bundesliga Nord und Süd spielen in einem zweitägigen Final Four den Gesamtsieger der KRAMSKI DGL presented by Audi aus.

Mehr auf www.deutschegolfliga.de
Quelle: DGV

European Young Masters – Golfstars von morgen am Abschlag

Der Sieg des Junior Team Germany bei den European Young Masters im tschechischen Golf & Spa Kunetická Hora, östlich von Prag, war eine echte Sensation. Paula Schulz-Hanßen (GC St. Leon-Rot), Magdalena Maier (Münchener GC), Yannick Malik (Münchener GC) und Tiger Christensen (Hamburger GC) setzten sich souverän gegen das Feld der U16-Europameisterschaft durch.

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Das Turnier wurde am Finaltag wegen eines Gewitters abgebrochen, so dass die dritte Runde nicht mehr in die Wertung einfloss. Bereits nach zwei Runden lag Deutschland mit insgesamt 411 Schlägen und einem Gesamtergebnis von 21 unter Par auf Rang eins. Zweiter wurde Frankreich (412, -20), gefolgt von den Niederlanden (413, -19).

Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Titels gab es nicht. Zum Zeitpunkt des Turnierabbruchs lag das deutsche Team bereits bei zusätzlichen 18 Schlägen unter Par und hätte damit die eigene Führung weiter ausgebaut. „Das war ein absolut verdienter Sieg. Meine größte Anerkennung an die ganze Mannschaft. Alle vier Spielerinnen und Spieler haben mit diesem sagenhaften Teamerfolg einen Riesenschritt in ihrer Entwicklung bewiesen“, sagte Marcus Neumann, Vorstand des Deutschen Golf Verbandes (DGV), der sich besonders darüber freute, dass Paula Schulz-Hanßen darüber hinaus die Einzelwertung der Mädchen für sich entschied.

European Young Masters
Das Junior Team Germany macht die Sensation perfekt und sichert sich den Sieg beim prestigereichen European Young Masters (von links: Yannick Malik, Magdalena Maier, Tiger Christensen, Paula Schulz-Hanßen und Athletik-Bundestrainer Christian Marysko, Foto: EGA/Zdenek Sluka)

Schulz-Hanßen lag in der Finalrunde nach 15 Bahnen mit sieben Schlägen unter Par bei insgesamt -15 und hätte auch nach drei Runden das Feld der Mädchen klar angeführt. „Ich habe vor dem Turnier und auch vor dieser letzten Runde nicht erwartet, die Wertung zu gewinnen. Mir war zwar vor dem Start heute klar, dass ich führe. Aber daran habe ich nicht gedacht. Ich wollte nur ein möglichst gutes Ergebnis für das Team erspielen. Durch den Turnierabbruch haben wir zwar am Ende nur knapp gewonnen, aber wir wissen, dass wir unseren Vorsprung noch ausgebaut haben und bei einem regulären Ende auch höher gewonnen hätten. Es war eine Megawoche, die ich wahrscheinlich nie vergessen werde“, sagte die St. Leon-Roterin, die in der Wertung nach zwei Runden mit 69 und 67 Schlägen und insgesamt acht unter Par auf Rang eins lag. Zweite wurde die Französin Lilas Pinthier mit sieben unter Par vor Anne Sterre Den Dunnen aus den Niederlanden (-6). Magdalena Maier wurde geteilte Neunte mit drei unter Par.

Ein Wermutstropfen blieb für die deutsche Auswahl allerdings. In der Einzelwertung der Jungen kostete der Turnierabbruch mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Medaille. Yannick Malik (-9), der schlussendlich den vierten Platz belegte, lag am Tag des Abbruchs nach 14 gespielten Bahnen bei sieben unter Par. An Bahn 16 hatte er nochmal eine gute Birdie-Chance und all das bei nur noch einem Schlag Rückstand auf den Führenden und vier Schlägen vor dem Dritten. Tiger Christensen wurde mit vier unter Par geteilter Elfter.

Betreut wurde die Mannschaft vom Athletik-Bundestrainer Christian Marysko, der stolz auf die Leistung seiner Schützlinge war: „Wir haben das Feld wirklich dominiert. Das war eine herausragende Team-Leistung. Genau darauf kam es auch an.“

Text: DGV

Fakten Ryder Cup

Ryder Cup 2018

Der Ryder Cup wurde im Jahr 1927 etabliert und nach dem britischen Geschäftsmann Samuel Ryder benannt, der die Trophäe für diesen, im Zwei-Jahres-Abstand stattfindenden Nationenvergleich stellte. Damals traten noch Amerika und Großbritannien zusammen mit Irland gegeneinander an.

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Samuel Ryder vertrat die Meinung, dass etwas Spezielles nötig sei, um junge britische Profis zu motivieren, den USA bei einem Match auf Augenhöhe zu begegnen. Erst seit 1979 wurde ganz Europa in den Wettbewerb einbezogen und erst dadurch wurde das Turnier zu einem echten Prestigewettkampf zwischen den USA und Europa, bei dem es einzig und allein um die Ehre geht.

Facts Ryder Cup
Paul McGinley war der Kapitän des Europäischen Ryder Cup Teams 2014 in Gleneagles, Scotland.

Der Ryder Cup ist das einzige professionelle Golfturnier, bei dem die Spieler kein Preisgeld erhalten und nur für ihr jeweiliges Team und ihren Kontinent an den Start gehen. Der Matchplay-Modus, kombiniert mit den Emotionen, die entstehen, wenn die Fans ihr Team unterstützen, sowie die Besonderheit, dass nur bei diesem Sportevent ein eigenständiges Team Europa gegen einen Kontrahenten antritt, macht diesen Wettkampf zu einem der prestigeträchtigsten und aufregendsten Sportereignisse weltweit.

Austragungsorte Ryder Cup

Der nächste Ryder Cup findet 2020 in Whistling Straits statt, nach Europa kommt der Ryder Cup 2022 in Rom, Italien zurück.

2018: Le Golf National, Paris
2016: Hazeltine, Chaska, MN
2014: Gleneagles Hotel, Auchterarder, Schottland
2012: Medinah, IL
2010: Celtic Manor, Newport, Wales
2008: Louisville, KY
2006: The K Club, Straffan, County Kildare, Irland
2004: Bloomfield Township, MI
2002: Sutton Coldfield, England
1999: Brookline, MA

DER POKAL

43cm hoch und 23 cm breit (Henkel zu Henkel)
1,8 kg, gefertigt aus massivem Gold
1927 kostete der Pokal 250 Pfund, gesponsert von Samuel Ryder 
Heutzutage kostet die Herstellung des Pokals ca. 4.400,00 €
Die Originaltrophäe wird wegen ihre ideellen Wertes in Großbritannien aufbewahrt

SPANNENDE FAKTEN

Das erste Hole-in-One des Ryder Cup gelang 1973 Peter Butler aus dem britisch-irischen Team auf Bahn 16 (insgesamt gab es bisher nur sechs Mal ein Hole-in-One in der Geschichte des Ryder Cup)

Nick Faldo hält den Rekord an gewonnen Ryder Cup Matches (23)

Bisher gab es in der Geschichte des Ryder Cup nur zwei Unentschieden: 1969 und 1989

Der sechsmalige Ryder-Cup-Kapitän Walter Hogan hält die Bestmarke in dieser Kategorie

Der erste Ryder Cup fand 1927 im Worcester Country Club in Massachusetts statt. Das britisch-irische Team benötigte damals sechs Tage für die Anreise. 

BMW International Open: Kaymer unter Druck – Pavan gewinnt

  • Andrea Pavan (-15) gewinnt die 31. BMW International Open nach einem extrem spannenden Finalsonntag am zweiten Extra-Loch.
  • Pavan: „Es ist unglaublich, dieser Sieg fühlt sich fast unwirklich an“. 
  • Kaymer (-10, T16) verpasst den zweiten Sieg bei Deutschlands Traditionsturnier trotz starker Leistung.
  • Insgesamt 61.000 Besucher erleben ereignisreiche Turnierwoche
  • BMW M8 Hole-in-One Award geht an Gaganjeet Bhullar (IND).

Andrea Pavan (273 Schläge, -15) heißt der Sieger der 31. BMW International Open. Der Italiener hatte an einem extrem umkämpften Finalsonntag im GC München Eichenried die besten Nerven und sicherte sich den Titel beim renommiertesten deutschen Golfturnier im achten Stechen der Turniergeschichte. Mit einem Birdie am zweiten Extra-Loch verwies er Fitzpatrick aus England auf den zweiten Platz. Martin Kaymer, der nach zwei Tagen in Führung gelegen hatte, kam auf den geteilten 16. Rang und verpasste den zweiten Sieg bei der BMW International Open nach 2008.

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Für Pavan ist es erst der zweite Sieg auf der European Tour, für den er 333.330 Euro Preisgeld erhielt. Zuvor hatte die Nummer 133 der Weltrangliste bei der Czech Masters 2018 triumphiert. Der 30-Jährige ist der erste BMW International Open Sieger aus Italien. Am Sonntag gelang ihm nach Thorbjørn Olesen (DEN) und Bernd Wiesberger (AUT, beide -7) mit 6 unter Par die beste Finalrunde. Nachdem er und Fitzpatrick das erste Extraloch mit Par geteilt hatten, gelang Pavan im zweiten Durchgang ein herausragender Annährungsschlag an die Fahne, sodass der Birdie-Putt nur noch Formsache war.

„Es ist unglaublich, dieser Sieg fühlt sich fast unwirklich an“, sagte der strahlende Pavan. „Ich habe heute zusammen mit Filippo Bergamaschi, einem Freund von mir aus Italien, gespielt, das hat geholfen. Es ist so schwer, ein Turnier zu gewinnen. Ich fühle mich gesegnet, dass ich hier mit dem Pokal stehen kann. Mein Caddie Cristian Alejandro Molina ist ein großartiger Typ. Dieser Sieg gehört ihm mindestens genauso sehr wie mir.“

Bis weit in die Finalrunde hinein war die Entscheidung über den Sieger der BMW International Open offen. Wie umkämpft der Sonntag war, zeigt ein Blick auf das Leaderboard: Bei 13 unter Par teilten sich in Titelverteidiger Matt Wallace (ENG), Rafa Cabrera Bello (ESP), Edoardo Molinari (ITA), Jordan Smith (ENG), Matthias Schwab (AUT), Alvaro Quiros (ESP) und Christiaan Bezuidenhout (RSA) gleich sieben Spieler den dritten Platz.

Kaymer, der erste und bisher einzige deutsche BMW International Open Sieger hatte das Leaderboard am Freitag nach Runden von 67 und 66 Schlägen angeführt. Am Wochenende blieb sein Putter allerdings kalt, sodass er insgesamt 1 über Par spielte. Das Fazit des 34-Jährigen fiel trotzdem positiv aus: „Der Killer für mich waren an diesem Wochenende die Spielbahnen sechs und elf. Da habe ich vier über Par gespielt. Mit den Abschlägen, die ich hatte, könnte man auch vier unter Par spielen – und hat das Turnier gewonnen. Aber ich konzentriere mich auf das Positive: Ich hatte in vielerlei Hinsicht wirklich eine Super-Woche, 68 Löcher habe ich sehr gut gespielt.“

Neben Kaymer hatten die Deutschen Max Kieffer (-5, T37), Dominic Foos, Max Schmitt (beide -1, T53) und Marcel Schneider (Even Par, T60) den Cut überstanden.

In der zweiten Runde hatte Gaganjeet Bhullar aus Indien ein Ass an der 17. Spielbahn (Par 3, 179 Meter) geschlagen und damit das BMW M8 Competition Coupé im Wert von 193.880 Euro gewonnen.

Golfsport wird die dritte Runde auch „Moving Day“ genannt, weil es darum geht, sich auf dem Leaderboard nach oben zu arbeiten, um am Sonntag eine Siegchance zu haben.

Während dies insbesondere den Engländern Jordan Smith (-13) und Matt Fitzpatrick (-12, T2) sowie Matthias Schwab (AUT, -12, T2) besonders gut gelang, ging es für Deutschlands Top-Golfer Martin Kaymer in die andere Richtung.

Der Zuschauermagnet Martin Kaymer

Kaymer fiel nach einer 75er-Runde, in der ihm sein erstes und einziges Birdie erst an der 16. Spielbahn gelingen wollte, auf den elften Platz zurück. Fünf Schläge Rückstand sind im Golfsport in einer Finalrunde nicht unaufholbar. Dazu muss der zweimalige Major-Sieger am Sonntag aber wieder so gut putten, wie in den ersten beiden Runden.

Nicht zufrieden mit seiner Leistung am dritten Tag: Martin Kaymer

„Ich habe ähnlich gespielt wie an den ersten beiden Tagen, aber die Putts sind einfach nicht reingegangen. Solche Tage gibt es im Golf, da muss man ruhig bleiben und versuchen, sich nicht aus dem Turnier rauszuschießen“, sagte der 34-Jährige. „Ich bin nur fünf Schläge hinten, das ist jetzt kein kompletter Albtraum. Wenn ich morgen einen ähnlichen Tag habe wie in den ersten beiden Runden, dann kann man die da vorne vielleicht noch ein bisschen nervös machen.“

Weiterhin von den Fans umringt: Martin Kaymer

Was an einem einzigen Tag alles möglich ist, demonstrierten am Samstag Smith (-6 für die Runde), Fitzpatrick und Schwab (-7) eindrucksvoll. Bei etwas mehr Wind als an den Vortagen, aber durch den Regen weicheren und damit einfacheren Grüns, notierte das Trio Birdies in Serie und setzte sich an die Spitze des Feldes.

Jordan Smith übernimmt die Führung am dritten Tag.

„Ich habe in dieser Woche sehr gut abgeschlagen und kaum Fairways verfehlt – das ist der Schlüssel, wenn die Grüns so hart sind wie in den ersten beiden Runden. Heute waren die Grüns sehr weich, so dass man sie dann auch angreifen konnte“, sagte Smith. „Ich hatte heute mein Spiel voll unter Kontrolle und fühle mich sehr wohl in Deutschland.“

Titelverteidiger Matt Wallace (ENG, -11, T4) und Lee Westwood (ENG, -10, T6), der BMW International Open Sieger von 2003, dürfen sich wie Kaymer noch Chancen auf den zweiten Titel bei Deutschlands Traditionsturnier ausrechnen.

Max Schmitt am dritten Tag

Die weiteren Deutschen, die den Cut überstanden hatten, konnten am Samstag mit Ausnahme von BMW Friend of the Brand Max Kieffer (-6), der sich auf den geteilten 19. Platz verbesserte, keinen Boden gut machen. Max Schmitt (-5, T24), Dominic Foos (-2, T46) und Marcel Schneider (Even Par, T60) werden wie Kaymer auf einen besseren Sonntag hoffen.

Viel Spaß beim Pro-Am der BMW International Open

Großes Staraufgebot im GC München Eichenried: Einen Tag vor der ersten Runde der BMW International Open waren viele Weltklasse-Spieler bereits am Mittwoch beim Pro-Am-Turnier in Aktion – und gaben dabei prominenten Amateuren aus Sport und Unterhaltung Einblicke in den Golfsport auf höchstem Niveau. Ein Schmankerl für Sportbegeisterte war insbesondere die Gruppe mit Kaymer, Süle, Ehrhoff und Spengler, die am 18. Grün auch die zum BMW Kids Day eingeladenen Kinder und Jugendliche begeisterte.

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Strahlender Sonnenschein, beste Laune und zahlreiche große Champions aus unterschiedlichsten Disziplinen: Mit dem Pro-Am Turner hat die BMW International Open 2019 heute im GC München Eichenried vor der Mittwochs-Rekordkulisse von 6.000 Zuschauern einen grandiosen Start erlebt, der große Lust auf die Turnierrunden an den kommenden vier Tage gemacht hat.

Auch für die 150 Kinder und Jugendlichen, die Turnierveranstalter BMW und der Bayerische Golfverband zum BMW Kids Day eingeladen hatten, war es ein einmaliges Erlebnis, hinter die Kulissen eine Profiturnieres zu blicken. Zum Abschluss empfingen die Schüler den Flight um Martin Kaymer direkt am 18. Grün, konnten die Stars hautnah erleben und durften Fragen stellen.

Stimmen zum Pro-Am-Turnier der BMW International Open

Niklas Süle (Fußball-Nationalspieler, Double-Gewinner FC Bayern München):
„Es war eine tolle Erfahrung, hier mitzuspielen. Ich bin extra aus meinen Urlaub zurück gekommen, um das erleben zu dürfen. Es war angenehm, mit Martin und den beiden anderen Jungs zu spielen. Martin hat sich dafür interessiert, was wir so beim FC Bayern machen, und ich hab ihm ebenfalls viele Fragen gestellt, weil ich ein großer Golf-Fan bin.“

Christian Ehrhoff (Olympia-Silber Eishockey, NHL-Star):
„Es war eine seht entspannte und coole Runde, die total viel Spaß gemacht hat. Wir haben uns gut verstanden und ich glaube auch gut gescort. Vergangenes Jahr sind wir Zweiter geworden, mal sehen, ob es heute reicht. Martin ist der komplette Spieler, der auf so einer langen Runde irgendwie keine Fehler macht. Die Konstanz, die er hat, beeindruckt mich wirklich sehr.“

Bruno Spengler (BMW Werksfahrer & DTM-Champion 2012):
„Es war ein super Flight mit den Sportlerkollegen. Wir hatten richtig Spaß, haben uns super verstanden und viel gelacht. Aber ich denke, wir haben auch ganz gut als Team gespielt. Mit Martin ist das immer klasse. Ich spiele echt gerne mit ihm, weil er dir auch ein paar gute Tipps gibt und ganz entspannt redet. Es war ein wirklich tolles Event, und ich habe mich gefreut, als Golf-Fan und Amateur auf so einem Top-Platz dabei zu sein. Ein Top-Engagement von BMW, und ich hoffe, schon bald mal wieder ein Pro-Am dabei spielen zu dürfen.“

Martin Kaymer (zweimaliger Major-Champion, Sieger BMW International Open 2008):
„Das Pro-Am hilft dir schon mal, ein kleines Gefühl aufzubauen und zu schauen, was ab morgen auf dich zukommt. Ich habe vergangene Woche bei den U.S. Open in Kalifornien einen ganz anderen Golfplatz gespielt. Da ist es gut, sich jetzt schon mal an das Gras und die anderen Grüns zu gewöhnen. Von meinen drei Flight-Partnern spiel Bruno schon am besten. Christian kann es auch, es fehlt nur ein bisschen Training. Aber man sieht das Talent, das sicherlich auch ein Stück weit vom Eishockey kommt. Insgesamt hat es echt Spaß gemacht. Ich spiele gerne mit anderen Sportlern, bin gerne mit ihnen zusammen, weil man über ähnliche Sachen sprechen kann und ähnliche Erfahrungen hat.“

Uwe Gensheimer (Kapitän der deutschen Handball-Nationalmannschaft):
„Es hat Spaß gemacht, dabei zu sein. Mein Spiel war durchwachsen, aber es war auf jeden Fall ein ganz tolles Event. Ich hatte das Glück, einen super Flight zu erwischen, die Jungs waren klasse. Um sich etwas von einem Pro wie Rafa abzuschauen, dafür ist er einfach zu gut. Aber er hat mir schon den einen oder anderen Tipp gegeben. Zum Beispiel das Spiel aus dem Bunker raus – da war ich selbst von mir überrascht. Abgesehen davon ist er ein ganz lockerer Typ, und man kann sich super mit ihm unterhalten.“

Jan Josef Liefers (Schauspieler und Tatort-Star):
„Ich selbst spiele mittelmäßiges Golf und habe ein Handicap von 22. Das ist okay für jemanden, der vielleicht zehn bis zwölf Mal im Jahr Golf spielt. Ich werde nicht wirklich schlechter, aber eben auch nicht besser. Deshalb habe ich irgendwann aufgehört, mich über schlechte Schläge zu ärgern. Ich war schon immer jemand, der es anerkennen und respektieren konnte, wenn jemand anders etwas viel, viel besser kann als ich. Zwischen einem Hobbygolfer wie mir und den Pros liegen einfach Welten, und das siehst du ganz besonders, wenn du mit ihnen zusammen spielst. Das ist aber nichts, worüber ich mich ärgere und weshalb ich neidisch werde. Stattdessen freue ich mich, dabei und Teil einer solchen Runde zu sein.“

Werner Schuster (ehem. Bundestrainer der deutschen Skisprung-Nationalmannschaft):
„Es war ein grandioser Tag, und es hat wirklich Riesenspaß gemacht. Guido Migliozzi ist ein toller, junger Spieler, mit dem wir heute gemeinsam auf die Runde gehen durften. Ich denke, er wird seinen Weg gehen. In unserem Wintersport-Flight war alles easy. Fritz Fischer spielt super – wie die älteren Herren halt so spielen: Chip und Putt. Johannes Lochner hat Kräfte, er hat die Dinger fast so weit gehauen wie der Pro. Ich habe ein bisschen Hui und Pfui gemacht, bin ein großes Risiko eingegangen, eben wie ein typischer Skispringer. Auch der Platz ist super beieinander. Ein echtes Geschenk.“

Fritz Fischer (Olympiasieger & Weltmeister im Biathlon):
„Ein super Tag bei weiß-blauem Himmel – eben Bavarian like und passend zu BMW. Freude am Fahren, Freude am Golfspielen. Bei so einer Anlage, vor allem bei den neuen Grüns, darf man richtig stolz sein, hier mitzuspielen. Sensationell. Ein riesiges Kompliment an alle.“

Quelle: Text und Bilder: BMW Golfsport

BMW International Open: Neues und Wissenswertes

Vom 19. bis 23. Juni 2019 findet in München im Golfclub München Eichenried die 31. BMW International Open statt. Wenn die Stars der European Tour abschlagen, dann finden sie nicht nur beste Bedingungen vor, sondern auch einen runderneuerten Championship Course.

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Herzstück der Renovierung sind die 18 Grüns, die alle neue Oberflächen und einen Unterbau mit neuen Drainagen haben. Auch das Putting Green wurde vergrößert von 800 auf 1.350 Quadratmeter mit vielen neuen Wellen und Breaks. Insgesamt wurde der Platz auch verlängert, von 6.614 Meter auf 6.660 Meter. Die Veränderungen im Einzelnen

Spielbahn 3: Verlängert von 409 auf 441 Meter, neues Tee, neue Zuschauerhügel hinter dem Grün.
Spielbahn 5: Neuer Zuschauerhügel hinter dem Grün.
Spielbahn 6: Neuer Fairwaybunker in der Drivelandezone.
Spielbahn 7: Neuer Zuschauerhügel hinter dem Grün.
Spielbahn 9: Neuer Zuschauerhügel an der Drivelandezone und östlich des Grüns.
Spielbahn 10: Neuer Zuschauerhügel hinter dem Grün.
Spielbahnen 11/13: Neuer Zuschauerhügel zwischen den Fairways.
Spielbahn 12: Im Vergleich zum alten Grün besonders stark onduliert, neue Zuschauerhügel hinter dem Grün.
Spielbahn 13: Im Vergleich zum alten Grün besonders stark onduliert.
Spielbahn 14: Neuer Zuschauerhügel neben dem Grün.
Spielbahn 16: Im Vergleich zum alten Grün besonders stark onduliert.
Spielbahn 17: Verlängert von 173 auf 187 Meter, neue Zuschauerhügel hinter dem Grün.

Neue Regelung Eintrittsgeld

Der Eintritt ist nur noch bei den Trainingsrunden am Dienstag, beim Pro Am und Kids Day am Mittwoch sowie am Donnerstag kostenfrei, wenn man das Turnier im Dirndl oder Lederhosen besucht.

Donnerstag und Freitag kostet der Eintritt jweils 15 Euro, am Samstag und Sonntag jeweils 20 Euro. Die Karte für alle Tage kostet 75 Euro.

Topspieler und vormalige Sieger am Abschlag

Am Abschlag sind die Topspieler: Sergio García (ESP), Jhonattan Vegas (COL), Thorbjørn Olesen (DEN), Alex Noren (SWE), Matthew Fitzpatrick (ENG), Bernd Wiesberger (AUT), Rafa Cabrera Bello (ESP.

  • BMW International Open Sieger im Feld.
    Matt Wallace (ENG, 2018), Andrés Romero (ARG, 2017), Pablo Larrazábal (ESP, 2015, & 2011), Fabrizio Zanotti (PAR, 2014), David Horsey (ENG, 2010), Martin Kaymer (GER, 2008), Lee Westwood (ENG, 2003), Thomas Bjørn (2002 & 2000), Robert Karlsson (SWE, 1997).
  • Weitere deutsche Spieler im Feld.
    Max Kieffer, Marcel Siem, Florian Fritsch, Bernd Ritthammer.
  • Amateure im Feld.
    Turnierveranstalter BMW hat die beiden besten Deutschen in der Golfamateur-Weltrangliste, Michael Hirmer und Marc Hammer nominiert.

Facts & Figures:

Hier ein paar eindrucksvolle Zahlen zur Logistik hinter den Kulissen, die das Fundament für die Erfolgsgeschichte der BMW International Open sind.

3           Videowände und 50 Bildschirme für das BMW Turnier-TV.
9           Leaderboards und 2 elektronische Hole-by-Hole Scoreboards sind in Betrieb.
20         Kameras und 60 Mikrophone zeichnen jeden Tag die Top-Flights auf.
60         BMW Courtesy Cars sind im Einsatz für Spieler, Offizielle und Ehrengäste.
85         Golfcarts sind auf der Anlage im Einsatz.
153       km Leitungen für TV-Übertragung, Strom-, Wasser-, und Telefonversorgung
             mit mehr 400 Access Points werden verlegt.
500       Freiwillige Helfer sorgen mit großartigem Engagement für den
             reibungslosen Turnierablauf.
550       Fahrten absolvieren die kostenlosen Shuttlebusse zwischen dem
             S-Bahnhof Ismaning und den Turniergelände.
2.500    Sitzplätze stehen den Zuschauern auf den Tribünen zur Verfügung.
3.500    Projektarbeitskräfte sind für die Umsetzung des Turniers im Einsatz.
3.500    Gäste werden im Fairway Club bewirtet.
4.000    BMW Kunden können die Lounge am 9. Grün besuchen.
4.500    Parkplätze stehen den Besuchern zur Verfügung.
5.000    Brezen werden verzehrt.
6.640    Arbeitsstunden leisten die Greenkeeper vor und während des Turniers.
15.500  qm überbaute Zeltfläche (Gastronomie, Ausstellungen und Arbeitsbereiche).
20.000  Liter Wasser werden in der Turnierwoche getrunken.
25.800  Arbeitsstunden leisten u.a. Scorer, Marshalls, Caddies.
38.850  Golfschläge in den 450 gespielten Turnierrunden.
60.000  Zuschauer werden erwartet.

Alle Bilder: ©BMW Golfsport

RED TEE Cup 2019

Red Tee Cup

Es geht um Golf, Mode, Schmuck, handgefertigte italienische Golfschuhe und dem Spaß an einer tollen Golfrunde, bzw. einer kleinen Turnierserie. Sie wurde exklusiv von zwei Golferinnen ins Leben gerufen, damit das Vergnügen für uns Frauen nicht zu kurz kommt.

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Claudia Bachmair-Vogl vom Vorstand des Münchner Golfclubs und Anja Zillich von Cote du Sud  setzen die erfolgreiche Turnierserie aus 2018 auchin diesem Jahr fort.

Bella Italia
Das Finale findet im MGC Thalkirchen statt.

Rund um München findet auf den schönsten Plätzen die Turnierserie statt.

Termine:

  1. GC Starnberg – 23. Mai – Meldeschluss: 21. Mai 2019 17 Uhr
  2. GC St. Ebersberg – 04. Juni – Meldeschluss: 2. Juni 2019 12 Uhr
  3. GC Margarethenhof – 25. Juni – Meldeschluss: 23. Juni 2019 12 Uhr
  4. Schloß Elkofen – 07. August – Meldeschluss: 05. August 2019 12 Uhr
  5. GC Bergkramerhof – 03. September
    Meldeschluss: 01. September 2019 12 Uhr
  6. MGC Thalkirchen – 16. Oktober – Meldeschluss: 14. Oktober 2019 12 Uhr

Ree Tee Cup – Gut zu wissen:

Teilnahmebedingungen/Startgebühr/Anmeldung:
Einzel-Wettspiel nach Stableford, vorgabenwirksam über 18 Loch.
Abschläge: rot.
Start: Jeweils ab 13 Uhr
Teilnehmerinnen: Damen ab 16 Jahren mit mind. Hcp. 36.
Organisatorinnen: Claudia Bachmair-Vogl (cbv@gmx.com) und Anja Zillich (zillich@cote-du-sud.de)

Sonderpreis Golfschuhe Bella Italia:

Die Teilnehmerin, die die meisten Nettopunkte über Turnierserie erspielt hat, bekommt am 16. Oktober ein Paar handgefertigte Golfschuhe von Belleggia „Made in Italy“  geschenkt.(www.wunsch-schuh.com)

Startgebühr Red Tee Cup:

• 65 Euro für Gäste / 20 Euro für Club-Mitglieder
Anmeldung bitte immer mit Angabe: Turnier-Termin, Name, Vorname, E-Mail-Adresse, Golfclub und Handicap im Sekretariat des jeweiligen Golfclubs. Meldeschluss bitte beachten!

Sonstiger Hinweis: 

Kramski-DGL: Erfolgreicher Saisonstart

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Voller Hoffnung sind die Mannschaften der vier Staffeln der KRAMSKI Deutschen Golf Liga (DGL) presented by Audi in die Saison gestartet. Bei den Damen setzten sich mit dem Hamburger GC und dem GC St. Leon-Rot am 1. Spieltag zwei Mannschaften durch, die als Favoriten auf den ersten Platz ihrer Liga-Gruppe gelten. Bei den Männern gab es kleine Überraschungen. Der Stuttgarter GC Solitude gewann auf dem Platz des GC St. Leon-Rot, während die Spieler des Frankfurter GC bei Aufsteiger GC Marienburg am besten mit dem dortigen 9-Löcher-Platz zurechtkamen.

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1. Bundesliga Süd – Herren: Stuttgarter GC Solitude mit Traumstart

Der Stuttgarter GC Solitude hat am ersten Spieltag gezeigt, dass er aus der vergangenen Saison gelernt hat. 2018 verpassten die Spieler von Headcoach Peter Wolfenstetter, auch aufgrund eines schwachen Saisonstarts, den Einzug ins Final Four, das in diesem Jahr am 10. und 11. August auf Gut Kaden bei Hamburg stattfinden wird. Hochkonzentriert und mit dem nötigen Quäntchen Glück sicherten sich die Baden-Württemberger nun den Sieg. „Das ist so ein Super-Team, von den Betreuern über die Vorstandschaft, die heute hier auch vertreten war. Natürlich war es im Finish sehr knapp, aber das macht doch so einen Bundesligaspieltag aus, dass es am Ende um entscheidende Putts geht. Meine Jungs haben sich das heute auf jeden Fall verdient“, sagte Wolfenstetter. Zweiter wurden die Gastgeber vom GC St. Leon-Rot, die sich mit nur einem Schlag Rückstand mit Platz zwei zufrieden geben mussten. Aufsteiger GC Neuhof musste Lehrgeld bezahlen und landete auf dem letzten Platz. Meister GC Mannheim-Viernheim wurde Dritter.

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1. DGL-Spieltag Herren Süd Foto: ©Kirmaier

1. Bundesliga Süd – Damen: Aufsteiger GC München Valley auf Platz zwei

Bei den Damen setzte sich in der Südstaffel das Team der Gastgeber vom GC St. Leon-Rot durch, souverän mit 8 über Par und weiteren 8 Schlägen Vorsprung vor München Valley (+16). St. Leon-Rot-Trainer Pascal Proske hat seine jungen Spielerinnen akribisch auf die Saison vorbereitet. „Wir haben gut trainiert, doch für uns war dieser erste Spieltag natürlich auch eine wichtige Standortbestimmung”, sagte der Coach zufrieden. Dass die Spielerinnen von Aufsteiger GC München Valley auf dem zweiten Platz landeten, ist eine kleine Überraschung. Dritte wurden die starken Frankfurterinnen (+22) vor den Spielerinnen des Münchener GC (+30). Der Stuttgarter GC Solitude (+37) wurde Letzter mit sieben Schlägen Rückstand auf München.

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GC St. Leon-Rot Foto ©Lettenbichler

1. Bundesliga Nord – Herren: Frankfurter GC wieder oben auf

Der Finalist des Vorjahres, Frankfurter GC, zeigte gleich am ersten Spieltag, wo die Reise hin gehen soll. Mit einer couragierten Leistung und tiefen Ergebnissen von Lukas Buller (-5) und Tim Mayer (-4) im Einzel setzte sich das Team von Headcoach Jan Förster durch. „Vor zwei Wochen hätte ich solche Scores noch nicht erwartet. Wir haben sehr hart daran gearbeitet und wollten aggressiv spielen. Der heiße Start war für uns wichtig. Alle, die gespielt haben, haben toll performt.“ Das Überraschungsteam des vergangenen Jahres, der GC Hösel, führt seinen Erfolgsweg weiter. Mit 12 über Par landete das Team von Coach Christian Niesing auf dem zweiten Platz und verdrängte damit den vierfachen Meister GC Hubbelrath auf Platz drei (+15). Der G&LC Berlin-Wannsee wurde Vierter, die Gastgeber vom Marienburger GC mussten sich mit dem letzten Rang zufrieden geben.

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1. Spieltag der Kramski DGL. Foto:©Stebl

1. Bundesliga Nord – Damen: Hamburger GC dank Henseleit Tabellenführer

Mit einer fabelhaften 67er-Runde im Einzel-Wettbewerb machte Esther Henseleit in der 1. Bundesliga Nord der Damen den Unterschied aus. Henseleit war im vergangenen Jahr noch als Amateurin eine der Garanten bei den Hamburgerinnen, wechselte dann auf die Ladies European Tour und sorgte nun erneut für einen Sieg ihres Heimatclubs. „Wir sind sehr glücklich über die fünf Punkte. Es war unser Ziel, gut in die Saison zu starten. Da hilft ein Tagessieg absolut. Dazu kommt, dass wir einen Rückstand aufgeholt haben. Und dass wir dazu in der Lage sind, war uns wichtig zu sehen“, sagte Christian Lanfermann, der seine Hamburgerinnen 2018 zum Titel führte. Zweiter wurde das Team vom G&LC Berlin-Wannsee mit drei Schlägen Rückstand auf die Hansestädterinnen. Dritter wurde der GC Hubbelrath vor Gastgeber GC Hamburg-Walddörfer und dem Berliner GC Gatow.

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1.Spieltag der Kramski DGL. Foto:Tiess

Quelle: Text DGV, Bilder: Stebl, Kirmaier, Lettenbichler und Tiess

Golf für alle in der BMW Welt

BMW Welt

Vom 13. bis 22. April dreht sich in der BMW Welt alles um das Thema Golf. Von 10:00 bis 18:00 Uhr sind Besucher eingeladen, in das Universum des Golfsports einzutauchen, um mit Golflehrern den perfekten Schwung zu üben.

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Ein umfangreiches Programm unter professioneller Anleitung

Besucher erwartet zehn Tage lang ein spektakuläres Programm in der BMW Welt. Erwachsene, Kinder, Neugierige, Beginner aber auch begeisterte Golfenthusiasten sind eingeladen, die Faszination des Golfsports zu erleben und ihr Talent an unterschiedlichen Stationen unter Beweis zu stellen. Sowohl Anfängern als auch routinierten Golfspielern stehen dabei erfahrene Golflehrer mit wertvollen Tipps und Tricks zur Seite. Geboten sind während des Aktionszeitraumes ein Putting Green, zwei Golfsimulatoren von TrackMan sowie ein Longest-Putt-Wettbewerb. Für das Zielgolf wurde sogar das Auditorium, das bei Events bis zu 600 Personen Platz bietet, zum riesigen Indoor-Golfplatz umgebaut. Für Besucher, die eine besondere Herausforderung suchen, gibt es die Neuauflage der „Bavarian Golf Club Challenge“. Die Spieler durchlaufen dabei die unterschiedlichen Stationen, notieren ihre Ergebnisse auf einer Scorekarte und können für sich und ihren Club großartige Erlebnisse gewinnen.

BMW Welt
Golfsport für alle in der BMW Welt © BMW AG

Der Ryder-Cup und Tour-Professionals zum Greifen nah.

Um das Golferlebnis abzurunden, ermöglicht BMW als offizieller, globaler Partner des Ryder-Cup allen Besuchern eine ganz besondere Erinnerung mit nach Hause zu nehmen: ein Foto zusammen mit einem der begehrtesten Pokale des Golfsports. Zudem werden dieses Jahr gleich drei Tour-Professionals an den Golftagen teilnehmen. An drei verschiedenen Tagen wartet je ein „BMW Friend of the Brand“ von 12:00 bis 16:30 Uhr auf Golffans und solche, die es noch werden möchten. Am Eröffnungstag, dem 13. April, ist einer der erfolgreichsten deutschen European Tour Spieler, Maximilian Kieffer, in der BMW Welt. Am 19. April wird Nicolai von Dellingshausen zu Gast sein, der erst 2017 seine Profilaufbahn startete. Abschließend haben die Besucher am 20. April die Möglichkeit Florian Fritsch zu treffen, der als gebürtiger Münchner in der BMW Welt ein Heimspiel hat.

Das Gesamterlebnis BMW Welt.

Auch Nicht-Golfer kommen in der BMW Welt voll auf ihre Kosten. Besucher haben die Möglichkeit, auf zahlreichen Ausstellungsflächen die aktuellsten Modelle von BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad zu erkunden. Für den kleinen und großen Hunger bietet die BMW Welt außerdem ein abwechslungsreiches Angebot an kulinarischen Highlights. Und auch über Ostern wird es nicht langweilig: Am Familientag am Ostersonntag lädt die BMW Welt Groß und Klein zu abwechslungsreichen Osteraktionen ein.

Modisches Color Blocking für Golffreunde.

Mit dabei ist auch die neue BMW Golfsport Collection. Der klassische und stilvolle Look der neuen BMW Golfsport Poloshirts, Jacken und Bags wird vom 13. bis 22. April in der BMW Welt präsentiert.

Wann und Wo:

13. bis 22. April 2019 von 10 bis 18 Uhr in der BMW Welt München

Quelle: BMW Unternehmenskommunikation

Solheim Cup 2019: Reiseangebot nach Gleneagles

Solheim Cup 2019

Auch für den Solheim Cup 2019 wurde der Reiseveranstalter golf.extra als Reisepartner gewählt. Der Solheim Cup 2019 findet vom 9. bis 15. September in Gleneagles, Schottland statt.

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Der Reiseveranstalter golf.extra bietet eine 8-tägige Reise nach Gleneagles an und erleben Sie Gänsehaut-Momente der Damen hautnah. Das weibliche Pendant zum Ryder Cup erfreut sich ebenso großer Beliebtheit wie bei den Herren und ist das größte Golfevent, was der Profisport der Damen zu bieten hat.

Erstmalig nach dem Jahr 2000 findet der 16. Solheim Cup vom 9. – 15. September wieder auf schottischem Boden statt. Und nach dem großen Erfolg der europäischen Herren beim Ryder Cup 2018 in Paris möchten die europäischen Damen nun nachziehen.

2014 war Gleneagles Austragungsort des Ryder Cups.

Die 8-tägige Reise von golf.extra kostet ab 1.875 Euro (ohne Flug oder Anreise) und übernachtet wird im 4* Murrayshall Hotel (inklusive Frühstück). Das Hotel im schottischen Stil hat 41 Zimmer und ist vom einem Golfplatz umgeben. Enthalten sind auch Eintrittskarten für die Trainingstage, die Eröffnungs- sowie Abschlusszeremonie als auch Tickets für jeden einzelnen Turniertag. Auch der tägliche Transfer zum Golfplatz ist im Paket inkludiert sowie ein Flughafentransfer. Nur der Flug muss selbst oder über golf.extra dazu gebucht werden.

Solheim Cup 2019
Annika Sörenstam bei der Eröffnung des Solheim Cups in Des Moines. © Tristan Jones

Nähere Informationen zu Preisen, dem Hotel oder dem Ablauf finden Sie unter:
www.golf-extra.com/solheimcup2019

European Championship
Spielbahn 15 in Gleneagles