BMW International Open Tag 1: Kaymer startet solide

Die erste Runde der BMW International Open Tag 1 musste am Abend wegen Gewitters abgebrochen – Fortsetzung am Freitag um 7:30 Uhr.

Zum Zeitpunkt der Unterbrechung teilt sich das Quartett Wade Ormsby (AUS), Sam Horsfield (ENG), Masahiro Kawamura (JPN) und Sebastian García Rodriguez (ESP) bei 7 unter Par die Führung. Einen Schlag zurück folgt eine Gruppe um Pablo Larrazábal (ESP) und Andrew „Beef“ Johnston (ENG, beide -6).

„Beef“ Johnston © BMW

Martin Kaymer, der einzige deutsche Sieger der Turniergeschichte, liegt bei 2 unter Par auf dem geteilten 49. Platz.Bester Deutscher nach 18 gespielten Löchern im Golfclub München Eichenried ist der Amateur Matthias Schmid (-4, geteilter 16. Rang).

Auch der Weltranglistenvierzehnte Viktor Hovland (NOR, -4) startet gut in seine BMW International Open Premiere.

Die BMW International Open begann nach dem Regen der Nacht an einem sonnigen Tag mit guten Scoring-Bedingungen. Viele der Weltklasse-Pros nutzen diese für ein exzellentes Rundenergebnis. Allen voran Wade Ormsby (AUS), Sam Horsfield (ENG), Masahiro Kawamura (JPN) und Sebastian García Rodriguez (ESP), die Deutschlands Traditionsturnier nach dem ersten Tag gemeinsam anführen.

Ormsby, der 2018 bei der Hong Kong Open seinen bisher einzigen Sieg auf der European Tour feierte, spielte eine bogeyfreie Auftaktrunde und setzte sich am Mittag an die Spitze des Leaderboards, ehe die Nachmittagsstarter Horsfield, Kawamura und García Rodriguez gleichzogen. Einer der populärsten und beliebtesten Spieler der Tour, Andrew „Beef“ Johnston, blieb ebenfalls ohne Schlagverlust und zählt zusammen mit Pablo Larrazábal, der in München bereits 2011 und 2015 gewonnen hat, zu den ärgsten Verfolgern bei 6 unter Par.

Martin Kaymer auf Platz 49

Auch Martin Kaymer hat den begehrten Pokal der BMW International Open bereits in den Händen gehalten, als er in Eichenried 2008 im Stechen gewann. Der zweimalige Major-Sieger erwischte mit vier Birdies bei zwei Bogeys einen soliden Start, sieht aber selbst noch Luft nach oben, insbesondere auf den Grüns. „Ich hatte heute viele Chancen, aber Probleme, den Ball ans Loch zu bekommen. Ich hatte den Eindruck, dass ich die Grüns gut gelesen habe, aber mit der Geschwindigkeit Probleme hatte. Insgesamt bin ich aber zufrieden und ich weiß, woran ich arbeiten muss.“

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Martin Kaymer am ersten Tag © BMW


Zu der großen Gruppe der Spieler bei 4 unter Par zählen unter anderem Matthias Schmid, der einzige Amateur im Feld, und einer der aufregendsten jungen Pros weltweit, Viktor Hovland aus Norwegen. Der 22-jährige Schmid, der in der vergangenen Woche bei der US Open abschlug und nach der British Open ins Profilager wechselt, blieb ohne Bogey und sagte anschießend: „Ich habe, insbesondere vom Tee, ordentlich gespielt und auch viele Grüns getroffen. Leider habe ich den einen oder anderen Putt liegen gelassen. Aber ich bin zufrieden, es war eine solide Leistung.“

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Amateur Matthias Schmid © BMW


Hovland kam mit einer wesentlich bunteren Scorekarte ins Clubhaus, er spielte ein Eagle, aber auch zwei Bogeys. „Insgesamt war das gut, aber ein paar schlechte Schläge sind mir unterlaufen, dummerweise auf den Par-5- und den kurzen Par-4-Löchern, wo ich ins Wasser geschlagen habe. Auf diesem Platz sind viele Birdies möglich, aber dazu muss ich aufhören, ins Wasser zu schlagen.“

Bernd Wiesberger auf dem geteilten 10. Rang

Bernd Wiesberger (AUT, -5) verschaffte sich auf dem geteilten 10. Rang eine großartige Ausgangsposition, die Majorsieger Louis Oosthuizen (RSA, -2, T49) und Pádraig Harrington (Even Par, T82) haben bei noch drei zu spielenden Runden nach wie vor Chancen.

Alex Cejka (GER, -2), der jüngst zwei Majors auf der US Champions Tour gewann, liegt wie Kaymer auf dem geteilten 49. Rang, während Lokalmatador Stephan Jäger (GER, +3) mit sechs Bogeys bei drei Birdies unglücklich in sein Heimturnier startete. Er teil sich den 139. Rang derzeit unter anderem mit Max Kieffer (GER) und Titelverteidiger Andrea Pavan (ITA). Auch Sergio García (ESP, +1, T104) muss sich noch steigern.

Text und alle Bilder: © BMW Golfsport

BMW International Open digital und live erleben

Auf www.bmw-golfsport.com können alle Golfbegeisterten die BMW International Open 2021 intensiv und kostenlos erleben.

Lifestreams und Podcasts direkt von der BMW International Open

Insgesamt 20 Stunden Livestream, innovative Live-Statistiken und personalisierte News mit der „Data Experience powered by NTT DATA“, das tägliche TV-Magazin „Inside the ropes“, ein exklusiver Podcast sowie spannende Videos und redaktionelle Beiträge rund um die BMW International Open.

Florian Fritsch als Golfexperte im Livestream und Podcast-Host.München. Die BMW International Open wird im Jahr 2021 digital wie nie. Auf www.bmw-golfsport.com können Golf- und Sportbegeisterte das prestigeträchtigste deutsche Profigolf-Turnier, das vom 22. bis 27. Juni im Golfclub München Eichenried stattfindet, detaillierter und abwechslungsreicher als je zuvor verfolgen. Kernstück der „Data Experience powered by NTT DATA“ ist die Kombination aus Livestream und umfangreichen Statistiken, die eine außergewöhnliche Second Screen Experience ermöglichen. Im „Content Hub“ sind ein exklusiver Turnier- Podcast, ein tägliches Turniermagazin und viele spannende Videos – wie alle anderen Angebote auf der Seite auch – kostenlos abrufbar.

Florian Fritsch kommentiert die BMW International Open 2021

Experte am Mikrofon im Livestream wird Florian Fritsch sein. Der ehemalige European-Tour-Spieler wird am Donnerstag und Freitag von 12:30 – 18:00 Uhr und am Wochenende jeweils von 13:30 – 18:00 Uhr das Geschehen begleiten.

Das Angebot im Rahmen der „Data Experience powered by NTT DATA“ geht aber weit über den Stream hinaus. So wird den Golffans auch ein Live-Leaderboard geboten sowie ein mit der integrierten Favoritenfunktion verknüpfter Liveticker mit Updates zu den ausgewählten Spielern.

Schließlich rundet ein detailliertes Hole-by-Hole-Scoring den Teil des Angebotes ab, das BMW Golfsport in Zusammenarbeit mit Main Partner NTT DATA zur Verfügung stellt. Die Stimme von Florian Fritsch wird außerdem im exklusiven Podcast der BMW International Open zu hören sein, der in Kooperation mit Deutschlands wichtigstem Golf-Podcast „TEE TIME – Der Golf-Podcast“ täglich von Mittwoch bis Sonntag entstehen wird – und natürlich ebenfalls in der umfangreichen Mediathek zu hören ist.

BMW International Open digital

Das tägliche Turniermagazin „Inside the ropes“ mit Moderatorin Jule Gölsdorf, spannende Videos rund um die Top-Spieler und das Turnier sowie eine Reihe weiterer redaktioneller Beiträge runden das audio-visuelle Erlebnis ab.

Kaymer und McDowell sind Vize-Kapitäne des Ryder Cup Team Europa

Der Kapitän des Ryder Cup Team Europa, Pádraig Harrington hat im Rahmen der BMW International Open bekannt gegeben, dass die Major-Sieger Martin Kaymer (GER) und Graeme McDowell (NIR) das Team als Vize-Kapitäne verstärken werden. Das Ryder Cup Team Europa trifft im September 2021 in Whistling Straits, Wisconsin (USA) auf das Team der USA.

Bisher waren in gleicher Rolle Robert Karlsson (SWE) und Luke Donald (ENG) berufen worden. Kaymer hatte in den Jahren 2010, 2012, 2014 und 2016 den Ryder Cup als Spieler bestritten und drei Mal gewonnen. 2012 lochte er beim „Miracle of Medinah“ den entscheidenden Putt zur Titelverteidigung Europas. 

 Ryder Cup Team Europa
Pádraig Harrington mit dem Ryder Cup

„Ich freue mich, Martin und Graeme als Vizekapitäne begrüßen zu dürfen. Beide bringen Erfahrung, Wissen und einen ausgleichenden Charakter ins Team. Beide haben in der Ryder-Cup-Geschichte wichtige Punkte zum Sieg beigesteuert, die anderen Spieler schauen zu ihnen auf. Beide verfügen über eine Ausstrahlung und Kompetenz, die allem, was sie sagen, Bedeutung gibt.“ Pádraig Harrington

Martin Kaymers Karriere, die ihn unter anderem zu zwei Major-Siegen und auf Position eins der Weltrangliste brachte, nahm im Jahr 2008 richtig Fahrt auf, als er als bis heute jüngster Spieler und einziger Deutscher die BMW International Open gewann.

Nominierung als Vize anstatt Wildcard im Ryder Cup Team Europe

Im Golfclub München Eichenried, der Stelle seines historischen Sieges von 2008, sagte der heute 36-Jährige: „Ich fühle mich sehr geehrt. Uns Europäern bedeutet das sehr viel, besonders mir als dem deutschen Spieler, der 2012 den entscheidenden Putt gelocht hat. Bevor Pádraig an mich herangetreten ist, habe ich natürlich versucht, das Team als Spieler zu unterstützen – und das möchte ich immer noch tun. Aber diese Nominierung sagt viel darüber aus, was der Kapitän und das gesamte Team über dich denken und wie sehr sie dich schätzen.“

 Ryder Cup Team Europa
during the Singles Matches for The 39th Ryder Cup at Medinah Country Club on September 30, 2012 in Medinah, Illinois.


 „Ich gebe zu, es hat eine Weile gedauert, bis ich Ja gesagt habe, weil es eine große Verantwortung ist. Wenn ich etwas mache, möchte ich es richtig machen“, so Kaymer weiter. „Deshalb haben wir über die Rolle gesprochen. Ich bin nicht der Typ, der auf Zahlen und Statistiken steht. Ich bin eher der Mensch, der mit den Jungs spricht, mehr über persönliche Dinge und über die mentale Seite. Wenn ich Golf spiele, bin ich eher der Ruhigere, und durch meine Erfahrung weiß ich, was alle dabei erleben, egal ob es die Jungs sind, die zum ersten Mal Ryder Cup spielen oder die schon vorher dabei waren. Ich denke also, dass ich ihre Empfindungen sehr gut nachvollziehen kann.“

Der Majorgewinner kehrt zurück nach Whistling Straits

Warum der Deutsche als Vize-Kapitän so wertvoll für das Ryder Cup Team Europas ist, erklärte Harrington so: „Martin ist jemand, den ich als Vizekapitän haben wollte, weil er eine großartige Persönlichkeit hat und Gelassenheit, europäischen Einfluss sowie viel Selbstvertrauen mitbringt. Die Tatsache, dass er in Whistling Straits ein Major gewonnen hat, bringt auch das notwendige Maß an Autorität und Sicherheit mit sich, das wir brauchen. Martin bringt zudem positive Emotionen mit, was sehr wichtig ist. Er ist jemand, der zu einer guten Stimmung beiträgt, den Arm um einen oder zwei Spieler legt, sowie die notwendige Autorität und den Glauben mitbringt, die wir möglicherweise während der Woche brauchen.“
 

 Ryder Cup Team Europa
Graeme McDowell


Die Geschichte von BMW und dem Ryder Cup begann im Jahr 2006, als BMW im irischen K-Club erstmals als „Official Car Partner“ das legendäre Duell der Teams aus den USA und Europa unterstützte. Seither war BMW bei jeder Ausgabe vertreten und hatte bei den Ryder Cup Events in Celtic Manor (Wales, 2010), Gleneagles (Schottland, 2014) und Paris (Frankreich, 2018) als „Official Partner“ eine Rolle inne, die im November 2018 auf beide Seiten des Atlantiks ausgeweitet wurde: BMW ist „Worldwide Partner“ bei den beiden kommenden Ryder-Cup-Veranstaltungen in Whistling Straits (2021) sowie in Rom (2023).
 

Quelle: Alle Bilder und Text: BMW Golfsport

Porsche European Open: Live im TV

Für die Porsche European Open in Hamburg vom 5. bis 7. Juni 2021 sind 2.000 Zuschauer auf dem Platz zugelassen. Für alle, die nicht dort sein können, gibt es ein umfassendes TV- und Online-Angebot.

Um den Zuschauern zuhause ein umfassendes TV-Erlebnis zu bieten, sind die Porsche European Open live an allen drei Turniertagen (Samstag von 14 bis 18 Uhr, Sonntag von 12.30 bis 18 Uhr und Montag von 9.30 bis 15 Uhr) auf dem Pay-TV-Sender Sky Sport sowie frei zugänglich als Livestream auf skysport.de und der Streaming-Plattform GOLFTV zu verfolgen. Eurosport sendet zudem täglich eine einstündige Zusammenfassung des Turniers am Morgen des Folgetags. Eine zehnminütige Highlight-Show wird bereits am Abend auf eurosport.de veröffentlicht. Sky Sport News berichtet ab Mittwoch täglich von der Anlage über das Event.

Auf der Turnier-Website entsteht ein Info-Hub mit einem multimedialen Angebot wie einem kostenlosen Livestream und einem Live-Scoring. Darüber hinaus werden Fans auf Social Media unter anderem die Möglichkeit haben, den Spitzenreitern des Turniers über den Hashtag #AsktheLeader Fragen zu stellen.

TV-Sendezeiten der Porsche European Open
 

Sky/GOLF TV (live) 

Samstag, 05.06. 14:00 – 18:00 Uhr

Sonntag, 06.06. 12:00 – 18:00 Uhr

Montag, 07.06. 09:30 – 15:00 Uhr

Eurosport Highlights

Sonntag, 06.06. 9.55 – 10.55 Uhr

Montag, 07.06. 9.50 – 10.50 Uhr

Dienstag, 08.06. 9.55 – 10.55 Uhr

Porsche European Open: 2.000 Zuschauer sind dabei

Die kommende Porsche European Open ist ein Modellprojekt, wie Golfturniere in Zukunft aussehen könnten. Erstmals seit Oktober 2019 werden Golf-Fans in Europa ein Turnier der European Tour vor Ort life erleben können.

Die Behörden gaben nach sehr konstruktiven Gesprächen mit dem neuen Veranstalter U.COM Event grünes Licht für ein Modellprojekt mit täglich 2.000 Zuschauern auf der Anlage von Green Eagle Golf Courses vor den Toren Hamburgs.

Die Tickets für das prestigeträchtige Turnier auf dem auch für Fans spektakulären Porsche Nord Course können ab sofort unter folgendem Link für Donnerstag, den 3. Juni, bis Montag, den 7. Juni, erworben werden: ww.porscheeuropeanopen.com/tickets

Gäste mit personalisiertem Ticket aus dem Vorverkauf und einem maximal 24 Stunden alten offiziellen negativen Antigen-Test können unter Einhaltung der gebräuchlichen Abstandsregeln und mit Maske internationale Golf-Größen live erleben.

Große Aufregung um Terminverschiebung

Die Porsche European Open waren am Donnerstag um zwei Tage nach hinten verschoben worden. Der Sieger wird in drei Runden über 54 Löcher ermittelt, die Finalrunde findet am Montag, den 7. Juni, statt. Das ProAm Turnier findet wie geplant am Mittwoch, den 2. Juni, statt. Die Verlegung des Turniers der European Tour war unausweichlich geworden, nachdem die deutsche Regierung Ende der vergangenen Woche beschlossen hatte, Großbritannien als Virus-Variantengebiet auszuweisen. So war die Einreise nach Deutschland für einen Großteil der beteiligten Personen zum geplanten Zeitpunkt nicht möglich.

Erstklassiges Spielerfeld bei der Porsche European Open

Die Terminverschiebung hat keine Auswirkungen auf das hochklassige Spielerfeld. Dieses wird angeführt vom Titelverteidiger Paul Casey und Abraham Ancer aus Mexiko, die beide aktuell in der Top 20 der Weltrangliste zu finden sind, sowie den Major-Champions Martin Kaymer und Henrik Stenson aus Schweden.

Porsche European Open
Sieger der Porsche European Open 2019: Paul Casey ©ucom.de

Robert MacIntyre, 2019 bei der bislang letzten Austragung Zweiter hinter Casey, hat sich seither in der Weltklasse etabliert und überzeugte zuletzt als Zwölfter beim Masters in Augusta. „Ich habe tolle Erinnerungen an meinen ersten Start auf dem Porsche Nord Course vor zwei Jahren. Der zweite Platz hinter Paul Casey war damals ein großer Schritt in Richtung Rookie of the Year Titel auf der European Tour. Ich kehre mit vielen positiven Gefühlen nach Hamburg zurück und hoffe, dieses Mal noch einen Schritt besser zu sein“, so der 24- Jährige.

Neben dem schottischen Linkshänder will mit Matthias Schwab ein weiterer Zweitplatzierter von vor zwei Jahren seine Chance diesmal nutzen. Der 26-Jährige war bei seinen zwei Starts in Hamburg jeweils in den Top Ten gelandet.

Ein namhaftes Trio reist aus England in den Norden Deutschlands. Andy Sullivan, Eddie Pepperell und Andrew „Beef“ Johnston gehören seit Jahren zur Elite auf der European Tour und bringen es auf gemeinsam sieben Tour-Siege.

Ein gutes Dutzend Ryder-Cup-Spieler und viele Deutsche Stars im Feld

Insgesamt stehen auf der Startliste einige frühere Ryder-Cup-Spieler, darunter neben Casey, Stenson, Kaymer und Sullivan unter anderem auch Jamie Donaldson, Victor Dubuisson, Peter Hanson, Eduardo Molinari und Ross Fisher. Zudem sind in Alexander Lévy, Jordan Smith und Richard McEvoy drei ehemalige Titelträger der Porsche European Open am Start. Aus deutscher Sicht gehören zum jetzigen Zeitpunkt Maximilian Kieffer, Nicolai von Dellingshausen, Sebastian Heisele, der mehrfache European-Tour-Sieger Marcel Siem sowie Marcel Schneider, Moritz Lampert und Lokalmatador Benedict Staben zum hochklassigen Spielerfeld.

Quelle: Porsche European Open, ucom.de
Titelbild: © ucom.de

Austrian Golf Open wieder im Diamond Country Club bei Wien

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Martin Kaymer tritt bei der Austrian Golf Open an

16.April 2021: Ganz simpel mit dem Auto ist der zweifache Major-Gewinner Martin Kaymer nach Atzenbrugg gereist. Dort wurde er nach Ankunft sofort getestet und bewegt sich nun in der Turnierblase. Die schwedischen Spieler Niklas Lemke und Joel Sjöholm wurden positiv auf Covid-19 getestet und mussten sich in Quarantäne begeben.

Martin Kaymer: Ich komme gerne nach Österreich. Es ist ein tolles Land mit gutem Essen und guten Golfplätzen. Diese Woche spielen wir einen fantastischen Golfplatz, es ist nur das Wetter, aber das kann keiner beeinflussen. Es wird eine großartige Woche und am Sonntag werden wir einen Gewinner haben. Interview der European Tour

Kaymer hat sich in dieser Saison bei jedem Turnier leicht gesteigert und letzte Woche der der Saudi International powered by SoftBank Investments Advisors erreichte er sogar eine Top-20-Platzierung. Am ersten Tag der Austrian Golf Open spielte er eine 68er-Runde und liegt auf dem geteilten 27. Platz.

Ebenfalls unter der Kälte leiden die deutschen Spieler Nicolai von Dellinghausen, Max Schmitt und Bernd Ritthammer. Sebastian Heisele wird vermutlich am Cut scheitern.

Lokalmatador Matthias Schwab, der bei Kenya Savannah Classic supported by Absa Siebter wurde und an den letzten beiden Schlusstagen mit einer 66er- und 65-Runde glänzte, hat ebenfalls hohe Erwartungen an das Turnier. Der Auftakt gelang ihm aber nicht so glücklich, am ersten Tag spielte er eine 71er-Runde, gefolgt von einer 75 am zweiten Tag.

Seit 1990 wird die Austrian Golf Open ausgetragen, damals gewann Bernhard Langer den Titel.

Vom 15.- 18. April 2021 findet im Golf- und Freizeitresort Diamond Country Club im niederösterreichischen Atzenbrugg statt. Bereits zum elften Mal wird das beliebte Turnier in diesem Golfclub vor den Toren Wiens ausgetragen.

Auch 2020 war die 22. Austrian Golf Open ein Highlight für die deutschen Spieler. Mit nur einem Schlag verpasste Marcel Schneider seinen ersten Turniersieg und musste sich dem Schotten Marc Warren geschlagen geben.

Diamond Country Club im Atzenbrugg, Österreich. Bild: @Getty Images/European Tour

Austrian Golf Open back in Atzenbrugg, Austria

The Austrian Golf Open was first played on the European Tour in 1990 when Major Champion Bernhard Langer won the title.

This year’s tournament will be the 22ndedition and the 11thconsecutive time it has been played at Diamond Country Club, in Atzenbrugg, near Vienna, which is part of the European Tour Destinations network of world class golf venues. Scotland’s Marc Warren became the most recent winner of the Austrian Open last July, finishing one shot clear of Germany’s Marcel Schneider to claim his first European Tour victory in six years.

Titelbild: @Getty Images,