Hundeflüsterer-Tage im Vinschgerhof

Der Vinschgerhof in Südtirol und Hotelchefin Marilena sind voll auf Vierbeiner eingestellt: Hotelhund „Lenny“ – ein junger wuscheliger Australian Shepherd – gibt seinen neuen Kumpels gleich nach der Begrüßung die ersten Wander- und Gassi-geh-Tipps. Von Frauchen Marilena bekommen vierbeinige Gäste einen Korb mit Leckerli und den wichtigsten Dingen für einen wunderbaren Aufenthalt auf vier Pfoten.

Brunello
Redaktionshund „Brunello“ hat schon gelernt, sich auf dem Fairway gut zu benehmen. Foto: CB/OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wer die Schönheit Südtirols erwandern will, dem gibt die Juniorchefin vom Vinschgerhof wertvolle Tipps für hundefreundliche Touren – wo z. B. die besten Wasserstellen warten, welche Wege hundefreundlich sind und was zu tun ist, wenn die Fellnase auf eine Kuhherde trifft … Und wenn Nero oder Brutus ein Problemchen wie Ängstlichkeit, Beißen, Bellen, Betteln, Unruhe oder Leineziehen auf der Golfrunde zeigen, dann hilft „Hundeflüsterer“ Lou. Der hat – wenn er nicht gerade mit seinen Hütehunden auf der Alp in der Schweiz ist – schon so manchem Vierbeiner den einen oder anderen Geheimtipp ins Schlappohr geflüstert. Die „Hundeflüsterwochen“ finden von 21. März bis 31. Mai 2018 statt. Wau!

www.vinschgerhof.com

Bad Griesbach: Vier Millionen für mehr Qualität

Wer aufhört, sich zu verbessern, hört auf, gut zu sein – kaum eine Branche spürt das so deutlich, wie das Hotelgewerbe. Hoteliers aus Leidenschaft wollen den gestiegenen Ansprüchen ihrer Gäste sogar zuvorkommen, deshalb wird oft viel Geld in die Hand genommen, damit der Gast bei jedem Wiederkommen seinen „WOW“-Moment erlebt. So investiert das Quellness Golf Resort in Bad Griesbach (Niederbayern) allein in diesem Jahr vier Millionen Euro in Modernisierungen in den drei Hotels „MAXIMILIAN“, „FÜRSTENHOF“ und „DAS LUDWIG“. Seit 2009 werden im Fünf-Sterne-Hotel „MAXIMILIAN“ umfassende Renovierungen ausgeführt, die MAX-Therme bekam einen eleganten neuen Look, alle 209 Zimmer erstrahlen in frischem Glanz. In diesem Jahr sind die Erneuerung der Restaurants und der Bar sowie die Neugestaltung der Hotelhalle an der Reihe. Bis zum Golf Opening am 21. April soll alles fertig sein.

Auch das Vier-Sterne-Superior-Hotel „FÜRSTENHOF“ erfuhr eine umfassende Verjüngungskur, vom Bau der neuen Therme im Jahr 2010 über eine neue Empfangshalle bis zur Renovierung sämtlicher 148 Zimmer. Für 2018 steht jetzt noch die Renovierung des Restaurants auf dem Plan.

Neue Küche für „Das Ludwig“

Der „Heurige“ im Keller des Ludwig ein beliebter Treffpunkt.

Im Familien- und Sporthotel „DAS LUDWIG“ freut sich die Küchenbrigade über eine komplett neue Küche, die während der Betriebsferien im Winter 2017/18 eingebaut wurde. Schon im Herbst wurde die Saunalandschaft umfassend verschönert und mit einer neuen finnischen Sauna, Dampfgrotte und Regenduschen ausgestattet. Mit diesen Arbeiten wird ein großer Renovierungszyklus abgeschlossen, aber das beständige Verbessern und Erneuern hört eigentlich nie auf: „Wenn man an einem Ende fertig ist, kann man am anderen fast schon wieder anfangen“, erzählt Irene Mayer-Jobst, in ihrer Funktion als Regionaldirektorin für alle drei Hotels zuständig. „Aber es ist ein spannender Prozess und macht Freude, erst recht, wenn die Gäste mit dem Ergebnis zufrieden sind.“

Drei Hotels und vier Gutshöfe

Das Quellness Golf Resort Bad Griesbach ist Europas Golf Resort Nr. 1 und steht für herzliche bayerische Gastlichkeit, hervorragenden Service, Golf- und Wellness-Kompetenz sowie eigene Thermen, ein vielfältiges Sport-, Unterhaltungs- und Freizeitangebot. Zum Resort gehören das „Maximilian Quellness- und Golfhotel“ (5 Sterne), der „Fürstenhof Quellness- und Golfhotel“ (4 Sterne Superior), „Das Ludwig Fit.Vital.Aktiv.Hotel“ (4 Sterne Superior) sowie die Gutshöfe „Uttlau“, „Brunnwies“, „Penning“ und „Sagmühle“. Die Gutshöfe liegen direkt an den Golfplätzen. Das Quellness Golf Resort Bad Griesbach bietet fünf 18-Loch-Championship-Golfplätze, mehrere Übungs- und einen Kinderplatz sowie die größte Golfakademie europaweit. Der Beckenbauer Golf Course war von 2013 bis 2017 Austragungsort der PGA European Tour. Weitere Informationen unter www.quellness-golf.com

Reisen mit Kreditkarte

 

Wer ins Ausland fliegt, um dort zu golfen und Urlaub zu machen. zahlt meist mit Kreditkarte. Doch was ist dabei zu beachten? Unsere Reisexpertin der ERV Versicherung, Birgit Dreyer, antwortet:

ERV-Reiseexpertin Birgit Dreyer. Foto: ERV

Grundsätzlich können Urlauber im Ausland mit jeder Kreditkarte bezahlen oder Geld abheben. Allerdings kann es hilfreich sein, die Bank vorher über Ziel und Zeitraum der Reise in Kenntnis zu setzen. So sind die Mitarbeiter über Zahlungsvorgänge im Ausland informiert und gehen nicht von einem Diebstahl der Karte aus. Das beugt einer eventuellen Sperrung als Sicherheitsmaßnahme vor. Außerdem sollten Reisende sich vorab bei ihrer Bank über mögliche Gebühren im Ausland und eine Begrenzung beim Geldabheben erkundigen.

Limit kann schützen

Ein extra für den Urlaub eingerichtetes Limit kann bei Diebstahl oder Verlust der Karte eine komplette Plünderung des Kontos verhindern. Wer für einen Mietwagen eine Kaution hinterlegen muss, sollte das bei der Festlegung des Limits bedenken. Zwar blocken die meisten Anbieter den Betrag nur und buchen ihn nicht direkt ab, dennoch steht das Geld zunächst nicht zur Verfügung. Für solche Fälle eignet sich auch eine zweite Kreditkarte.

Zusätzlich sollte auch immer eine weltweit gültige Sperrnummer mit ins Gepäck, die möglichst getrennt von der Kreditkarte lagert. Bei Auszahlungen am Geldautomaten empfiehlt es sich, in der Landeswährung abzuheben. Das spart Geld, denn Urlauber erhalten so meist einen besseren Wechselkurs. Bezahlen Reisende in Geschäften oder Restaurants, sollten sie die Karte im Auge behalten und Transaktionen nicht außer Sichtweite stattfinden lassen.

Um Missbrauch auszuschließen, ist es ratsam, Belege, Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen gründlich zu prüfen. Fällt eine ungewöhnliche Abbuchung auf, sollten Urlauber dies umgehend bei ihrer Bank melden.

GolfGuideTours: Elfmal Ägypten-Trophy

Bereits zum elften Mal hat der bundesweit operierende Golf- und Eventveranstalter GolfGuideTours von Jürgen Kanzler seine Egyptian Golf Trophy in diesem Frühjahr durchgeführt. Diesmal waren es stolze 103 Teilnehmer, die zu Preisen ab 898 Euro die sieben Übernachtungen, Halbpension, drei Runden Golf und die Flüge ab Deutschland gebucht haben. GolfWomen befragte den Golfreise-Profi Jürgen Kanzler vor Ort:

GolfWomen: Jürgen, was ist das Geheimnis dieses Erfolgs? Schließlich herrschte zu Beginn der Trophy noch Revolution.

Jürgen Kanzler: Richtig, aber wir waren von Anfang an immer in Somabay und damit in einer überaus verläßlichen und sicheren Destination. Das Westin Cascades in Somabay ist dazu eines der perfektesten Golfresorts im Mittelstreckenbereich.

GolfWomen: Genügt den Teilnehmern die Destination?

Jürgen Kanzler in seinem Element. Der Veranstalter ist immer vor Ort und kümmert sich um seine Golfer.

Jürgen Kanzler:  Das Ziel ist natürlich eine der wichtigsten Entscheidungshilfen für den Golfer. Das 5-Sterne-Hotel ist perfekt und der Gary Player Course ist sehr fordernd und je nach Wind auch sehr schwierig. Dazu haben wir immer einen Ausflug dazu gepackt, der für sich schon attraktiv war. In diesem Jahr ein Tagesflug nach Kairo zu Pyramiden und auf einen erstklassigen Golfcourse in Kairo dabei.

GolfWomen: Es waren aber sicher nicht immer über 100 Teilnehmer?

Jürgen Kanzler:  Nein natürlich nicht. Am Anfang waren wir mit 40 Golfern im Somabay, aber zufriedene Kunden haben eine starke Empfehlungsfunktion und die Mischung aus hoher Qualität und günstigen Preisen das ist es, was überzeugt.

GolfWomen: Wie gehts weiter?

Jürgen Kanzler:  Mit der 12. Egyptian Golftrophy natürlich! Wir haben bereits jetzt die Termine und Premium-Startzeiten für 2019 fix gemacht. Die Partner werden sich nicht ändern, wir haben bereits am heurigen Galaabend wieder erste Buchungen für nächstes Jahr entgegennehmen können. Unser Hotelpartner wird noch flexibler, denn aus dem „Westin Cacades Somabay“ wird das „Cascades Somabay“ und wird von unserem langjährigen Partner vor Ort übernommen.

GolfWomen: Was ist sonst noch im Portfolio der GolfGuideTours?

Jürgen Kanzler: Zu allererst: Wir sind kein Veranstalter von Einzel-Golfreisen. Unsere Spezialität ist es, Golfgruppen zu den schönsten Zielen weltweit zu begleiten. Mauritius, Marokko, Portugal, Spanien, Schottland oder eben Ägypten sind solche Destinationen. Dabei steht GGT immer für attraktive Preise und persönliche Betreuung.

www.golfguidetours.com

 

Abschlagen in Paradies bei der Beachcomber Golf Trophy

Beachcomber Golf Trophy

Ein absolutes Highlight in der Golf Wintersaison ist die jährliche Beachcomber Golf Trophy im Paradis Beachcomber Golf Resort & Spa in Mauritius. Vom 29. Januar bis zum 3. Februar 2018 fand die beliebte Turnierwoche mit insgesamt 60 Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Auf dem sechstägigen Programm standen zwei Trophy-Turniertage, ein Scramble-Wettbewerb, ein „Auswärts-Spiel“ im nahe gelegenen Tamarina Golfclub sowie ein Nachturnier mit Barbecue direkt auf der Driving Range des Paradis Golf Club.

Beachcomber Golf Trophy
Abendveranstaltung bei der diesjährigen Beachcomber Golf Trophy

Mit Pro Giedeon trainieren

Außerdem wurden Trainingseinheiten mit dem Wettkampfleiter und Golf Pro Torsten Giedeon (Teamweltmeister 1990 mit Bernhard Langer) angeboten. Vor der Kulisse des allgegenwärtigen UNESCO Weltkultur-Berges Le Morne Brabant freuten sich die Golfer über Sponsorenpreise von B.i.G. (Gewinnpreise und Tombolapreis), JuCad (Scramble Turnier), Walter’s Hof (Bruttopreise) und dem Golf Club Gut Heckenhof (Nachtgolf).

Gewinner der Beachcomber Golf Trophy 2018

Beachcomer Golf Trophy
Einer der Sponsoren bei der diesjährigen Beachcomber Golf Trophy

Brutto-Gewinner wurden Anke Strohbach bei den Damen und Moritz Baesch bei den Herren. Karl-Heinz Reichenwallner gewann die Trophy sowie Netto A, Valentin Winkler wurde Netto B Sieger. Den Longest Drive der Damen schlugen mit gleicher Länge Sigrid Ramert und Alexandra Gessler und bei den Herren Moritz Baesch. Beim Nearest to the Pin Wettbewerb lag der Golfball von Stefan Widder am dichtesten an der Fahne. Gemeinsam mit den glücklichen Gewinnern feierten alle Teilnehmer die schöne Woche bei einem Galaabend mit Tombola zugunsten der KIO Kinderhilfe (vertreten durch Klaus Wolfermann) direkt auf dem Golfplatz. Die glückliche Tombola Gewinnerin Maria Tueshaus darf sich über eine weitere Woche im Paradis Beachcomber Golf Resort & Spa freuen.

Neuer Platz und neues Hotel in 2019

Die Daten für die nächste Beachcomber Golftrophy wurden bereits festgelegt. In der ersten Februarwoche 2019 werden die Teilnehmer dann auch Gelegenheit haben, den neuen Golfplatz Mont Choisy im Norden der Insel sowie dasnahe gelegene Trou aux Biches Beachcomber Golf Resort & Spa kennenzulernen.

Beachcomber Golf Trophy
Aufwärmen vor dem Turnierbeginn bei der Beachcomber Golf Trophy

 

 

Alle Bilder dieses Beitrags: Niclas Sulzenbacher
Quelle: Beachcomber Resorts&Hotels

Monte Argentario: Toskana für Kenner

Argentario Golf

Es ist eine der Regionen in der Toskana, die nur ausgesprochenen Kennern bekannt ist: Monte Argentario. Auf einer Halbinsel im Thyrrenischen Meer vor der Küste vor der südtoskanischen Maremma liegt diese kreisrunde Hügelkette. War die Insel früher vollständig von Wasser umschlossen, brachte im Laufe der Zeit der Fluß Albegna soviel Erdreich in seinem Mündungsgebiet mit, dass Monte Argentario heute eine Halbinsel ist. Drei Landzungen verbinden das einstige Eiland mit dem Festland. Zwischen den Landzungen liegt die Lagune von Orbetello, der Südteil unter Naturschutz steht.

Argentario Golf
Argentario Golf: Von vielen Spielbahnen geben den Blick auf die Lagune frei

In der unmittelbaren Nähe dieses Naturschutzgebietes liegt vor den Bergen der Halbinsel das Argentario Golf Resort&Spa. 2008 wurde das Resort mit der BioAGriCert environmental certification ausgezeichnet für seine Nachhaltigkeit und sein Umweltbewusstsein. Auf dem Golfplatz haben sich seltene Tiere wieder angesiedelt und so manches Reh trabt in der Abenddämmerung über die Fairways.

Stylisches Design in üppig grüner toskanischer Landschaft

Zwischen dem weitgehend flachen Golfplatz und dem Bergrücken fügt sich das Designhotel mit seinem 72 Zimmern und Suiten harmonisch in die Landschaft. Auch eine mietbare Golf-Villa gehört zum Resort. Von den Zimmern aus recht der Blick über den Golfplatz hinweg auf das nahe Lagune. Doch damit nicht genug: Die Panoramaterrasse ist der eigentliche Hot-Spot, wenn es um einen geeigneten Platz zum Entspannen nach der Golfrunde geht.

Argentario Golf Resort&Spa Terrasse
Die Terrasse des Argentario Golf Resort&Spa lädt zum Chillen und Genießen ein.

Die riesige Terrasse ist schließlich auch die Bühne für ein spektakuläres Abendessen. Küchenchef Riccardo Cappelli bevorzugt frische und lokale Produkte aus der nahen Umgebung. Umgeben von den Fluten des Thyrrenischen Meeres stehen nur fangfrische Fische auf der Karte. Der perfekte Tüpfelchen auf dem i ist für Feinschmecker ist die italienweit bekannte Bottarga di Orbetello. Bottarga wird aus dem Roggen der Meeräsche hergestellt, in diesem Fall von Meeräschen aus der Lagune von Orbetollo. Der Roggen wird gesalzen und zu Blöcken gepresst, dann in der Sonne getrocknet. Feine Streifen werden von den harten Blöcken geschnitten und mit Olivenöl als Vorspeise gereicht. Einfach über fertige Gericht gebröselt, veredelt der intensive Fischgeschmack die simplen Spaghetti aglio è olio und gibt Spaghetti alle Vongole einen raffinierten Kick.

Argentario Golf: Freundlicher Resort-Kurs

Eingerahmt von den bewaldeten Hügeln und der warmen Orbetello Lagune hat der Golfplatz sein eigenes Mikroklima und kann ganzjährig bespielt werden. Designt wurden die Spielbahnen vom früheren Tourspieler Baldovino Dassù und Architekt David Mezzacane. Der 18-Loch-Championshipplatz ist ein freundlicher Resort-Kurs, der durchaus seine Tücken hat. Wenige, aber effektiv platzierte Wasserhindernisse, Waldstücke und zahlreiche Bunker sind dazu angetan, auch bei mehrfachem Spiel, abwechslungsreiche Runden zu gestalten. Die Natur jedenfalls trägt das ihre dazu bei, denn die nahen Naturparks und das naturnahe Design des Platzes erfreuen das Auge des Golfers.

Für Golfer gibt es im Frühjahr Angebote inklusive einem Greenfee pro Nacht. Je nach Zimmerkategorie beginnen sie bei rund 150 Euro pro Nacht.

Spa der Extraklassse auf 2.700 Quadratmetern

Die Spa-Abteilung des Resorts lässt auf 2.700 Quadratmetern kaum einen Wunsch offen. Neben Sauna, Ruheräumen, Fitnessgeräten und Anwendungsbereich sorgt eine freundliche und gut ausgebildete Crew dafür, dass auf die Belange der Golfer und vor allem Golferinnen eingegangen wird. Für einige Gesichtsbehandlungen, Massagen und das Signature Treatment werden toskanische Produkte angewandt. Ergänzt wird das vielseitige Spa Menu mit den hochwertigen Produkten von Ligne St. Barth.

Wer der guten Restaurantküche entsagen will, findet unter sachkundiger ärztlicher Anleitung auch ein Diät-Konzept vor, das eine Änderung der Lebensweise – auch zuhause – zum Ziel hat.

Frühjahr und Herbst die beste Reisezeit für Monte Argentario

Seine große Stärke spielen die Region, das Resorthotel und der 18-Loch-Golfplatz im Frühjahr und im Herbst aus. Wenn es im heimatlichen Deutschland noch oder schon wieder regnerisch und grau ist, scheint in der südlichen Toskana die Sonne und die Tagestemperaturen sind im zweistelligen Bereich.

Ab Flughafen Rom nur 90 Minuten

Zu erreichen ist das Argentario Golf Resort & Spa recht einfach: Ab Flughafen Rom sind es nur gute 90 Minuten, mit dem Auto etwas mehr als eine Stunde südlich von Siena. Weil aber die meisten Golfer gern mit dem eigenen Auto kommen, seien natürlich die vielfältigen Möglichkeiten der Toskana nicht unerwähnt. Die spannende mittelalterliche Stadt Pitigliano, die sich auf einem Tuffsteinfelsen hoch über die Ebene erhebt bietet malerische Gassen und abenteuerliche Restaurants und Weinlokale, die in Felshöhlen unter der Stadt zu finden sind. Etwas weiter entfernt dann natürlich die toskanischen „Musts“, San Gimignano und Siena.

Agentario Golf Resort & Spa

Via Acquedotto Leopoldino,
58019 Porto Ercole (GR)
Telefon : +39 0564 810292
www.argentariogolfresortspa.it

Alle Bilder dieses Beitrags: © Argentario Golf Resort&Spa

 

Seifenoper feiert Geburtsag: 40 Jahre „Dallas“

Soth Fornk Ranch

Die Stars der Serie „Dallas“ finden sich wieder zusammen, um den 40. Geburtstag des TV-Klassikers zu feiern: Linda Gray (Sue Ellen Ewing), Patrick Duffy (Bobby Ewing), Charlene Tilton (Lucy Ewing) und Steve Kanaly (Ray Krebbs) haben bestätigt, dass sie mit von der Partie sein werden, wenn in Dallas Ende nächsten Monats alles im Zeichen der legendären TV-Serie stehen wird.

Der Eingang zum Dallas-Filmset in der South Fork Ranch. Foto: VD

Am 30. und 31. März erinnern sich Stars und Fans auf zahlreichen Events an die Erfolgsshow aus den 80er-Jahren. Das Fremdenverkehrsamt „VisitDallas“ und die Southfork Ranch veranstalten an diesem „Dallas“-Wochenende sogenannte Meet-and-Greets mit den Stars auf der TV-Ranch, sowie zahlreiche Extra-Führungen und eine Fan-Party am Samstagabend im „Longhorn Ballroom“ in Dallas – wer möchte, darf sich gern als sein Lieblingsdarsteller verkleiden: das beste Kostüm wird prämiert! Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.dallas40.com.

South Fork Poolside
Die South Fork Ranch ist inn Wirklichkeit deutlich kleiner, als in der Serie. Foto: VD

Erfolgreiche Serie in 90 Ländern

Die TV-Serie um den zerstrittenen texanischen Öl-Clan Ewing war damals so populär, dass sie Millionen Menschen in aller Welt an den Bildschirm bannte. Man wusste, wann Sue Ellen zum Whiskey griff, warum es zwischen Pam und Bobby kriselte, und welche Gemeinheiten sich Fiesling J.R. wieder ausgedacht hatte. In den USA lief das Familiendrama um Geld, Macht und Intrigen 14 Jahre lang ununterbrochen, 356 Folgen wurden in 67 Sprachen übersetzt und in 90 Ländern ausgestrahlt – auch in Deutschland, wo sie zwischen 1981 und 2007 immer wieder zu sehen war.

Ewings dinner room
Das Essuimmer der Eings: Prunk in Gold und Plüsch. Foto: VD

Wer Ende März gerade nicht in Dallas sein kann, hat auch das restliche Jahr über die Gelegenheit, in die Serie einzutauchen – besonders auf der Southfork Ranch. Obwohl Familie Ewing Southfork längst verlassen hat, schreibt sich die Erfolgsstory fort. Mit mehr als 300.000 Besuchern im Jahr ist die Ranch eine der Touristenattraktionen im Großraum Dallas. 365 Tage im Jahr ist die Tür der berühmten Ranch für Touristen geöffnet. Schon der Streifzug durch das Haus vermittelt Besuchern ein gutes Gefühl für den Lebensstil der Ewings: luxuriös, großzügig und ein Hauch Western liegen in der Luft. An den Wänden hängen noch immer Gemälde von einigen Schauspielern der Serie.

„Dallas“-Museum am Drehort

Im Souvenir-Shop J.R.s Auto „EWING 1“. Foto: VD

Wer nach der Führung über das ehemalige Filmgelände noch nicht tief genug in der „Dallas“-Story angekommen ist, kann durch das Ranch-eigene TV-Museum streifen. Dort sind Serien-Ausschnitte, Interviews und Requisiten der Serie zu begutachten, z.B. die Pistole, mit der auf J. R. geschossen wurde, der edle Lederreitsattel von Pamela Ewing und sogar eine Nachbildung des familieneigenen Barbecue-Grills.

Und noch ein Drehort versteckt sich in der beeindruckenden Skyline von Dallas mit allein 20 Gebäuden über 150 Meter Höhe. Mit 56 Stockwerken und 220 Metern Höhe (270 Meter inklusive der Dachantenne) ist der 1974 erbaute Renaissance Tower das zweithöchste Gebäude der Stadt. In ihm sind unter anderem die Headquarters einer Kaufhauskette untergebracht. In der TV-Serie “Dallas” war das Gebäude der vorgebliche Sitz der Firma Ewing Oil.

Und die Region von Dallas/Fort Worth hat noch eins: Jede Menge Golfplätze, auf denen Easy-Golfing angesagt ist.

Golfplatztest: Citrus Golf Hammamet, Tunesien

Eine gute Autostunde südlich von Tunis liegt Hammamet – eine Touristenhochburg mit insgesamt zwei 18-Loch-Plätzen und einem 9-Loch-Kompaktkurs, bekannt als Citrus Golf.

Die beiden großen Plätze des Golfzentrums Citrus Golf könnten unterschiedlicher nicht sein. Während der 18-Loch-Platz „La Foret“ als Parklandcourse über Hügel und Schluchten führt und stark bewaldet ist, schlängelt sich der zweite Course „Les Oliviers“ auf offenerem Gelände durch uralte Olivenhaine und ist etwas einfacher zu spielen.

Citrus Golf, Hammamet, Tunesien

Beide haben allerdings ihre Tücken, denn weder Schirmpinien noch Olivenbäume sind zu unterschätzen, wenn sie dem Ballflug im Wege stehen…

Spielerische Herausforderungen von Ronald Fream

Architekt Ronald Fream, der so etwas wie der tunesische „Hausarchitekt“ ist, hat auch hier gezeigt, dass die Tücke (des Golfplatzes) im Detail liegt. Dennoch machen beide Courses Spaß und strengen nicht zu sehr an – ein Cart ist allerdings immer empfehlenswert! Der Pflegezustand ist bestens.

Vorzugspreise in einzelnen Hotels

Wer in den Hotels Phenicia, Aziza oder Méditerranée wohnt, genießt besondere Vorzugspreise und garantierte Startzeiten auch in der Hochsaison, da diese Hotels Besitzer des Platzes sind.

Golf Hammamet
Das elegante Clubhaus des Citrus Golf Clubs in Hammamet.

Weitere Informationen:

Platz Les Oliviers, 18 Löcher,
Länge: 6.106 m

Platz La Foret, 18 Löcher,
Länge: 6.066 m

Compact Course, 9 Löcher,
Länge: 1.121 m

Architekt Ronald Fream

Greenfee: ab 32 Euro

Gute Übungseinrichtungen

Golf Citrus

B.P. 132, TN-8050 Hammamet, Tunesien
Tel.: +216 72 226 500, Fax: +216 72 226 400
www.golfcitrus.com

 

In den einzelnen Kategorien wird folgendes berücksichtigt:

Spielfreude: Design des Platzes, Fairness gegenüber Spieler, Einbettung des Platzes in die Landschaft,
Preis-/Leistungsverhältnis: Green Fee in Relation zum Gesamteindruck
Pflegezustand des Platzes: Wie präsentierte sich der Platz?
Clubhaus & Amenities: Angefangen vom Parkplatz, über den Pro Shop bis zum Halfway-Haus.
Service: Freundlichkeit des Personals, Beschilderung, Annehmlichkeiten für die Golfer

 

Golfplatztest: Flamingo Golf Course, Tunesien

Golfplatztest Tunesien

Unweit von Port El Kantaoui liegt der Geburtsort des Staatsgründers des modernen Tunesiens, Habib Bourgiba, Monastir – doch dazu später mehr. Der Flamingo Golf Course liegt auf einer Anhöhe oberhalb eines Salzsees und bietet neben dem Weitblick auf die Marschlandschaft attraktive Löcher, die wie eine Achterbahn mal bergauf, dann wieder bergab führen. Locker stehende Olivenbäume, dichte Macchia, Seen und Bunker sorgen für Abwechslung und spielerische Aufregung. Golfer sollten hier eher defensiv spielen, denn oft geht es hinter den Grüns steil bergab und das Rough ist undurchdringlich. Viele Bälle mitnehmen!

Kühlung auf der Terrasse

Später dann auf der Terrasse des Clubhauses zahlt sich Lage auf dem Hochplateau aus: Der Blick reicht weit in die Landschaft hinein. Der Salzsee, der sich unterhalb der Terrasse erstreckt, ist häufig Heimat von Flamingos, die Namensgeber für den Platz waren. Der sanft aus der Ebene kommende Wind fächelt den ermüdeten Spielern Kühlung zu, während sie die Gastfreundschaft auf der Terrasse des Clubhauses geniessen.

Ein Abstecher nach dem Golf sollte dem Museum des Vaters des neuen Tunesiens, Habib Bourguiba, gelten. Die Villa aus den Sechziger Jahren zeigt Einblicke in das Leben und Wirken dieses großen Politikers, darunter auch seine Staatskarosse aus deutscher Fertigung.

Infos über den Flamingo Golf Course:

18 Löcher,  6.402 m

Architekt: Ronald Fream

Greenfee: 44 Euro (November 2017)

Trainingsmöglichkeiten: Putting Green

Flamingo Golf Course

Route de Ouardanine B.P. 40, TN-5079 Monastir, Tunesien
Tel.: +216 73 500 283, Fax: +216 73 500 284
booking@golfflamingo.com
www.golfflamingo.com

Golf in Tunesien
Golf  in Tunesien findet auf Djerba und nördlich davon an der Küste statt.

In den einzelnen Kategorien wird folgendes berücksichtigt:

Spielfreude: Design des Platzes, Fairness gegenüber Spieler, Einbettung des Platzes in die Landschaft,
Preis-/Leistungsverhältnis: Green Fee in Relation zum Gesamteindruck
Pflegezustand des Platzes: Wie präsentierte sich der Platz?
Clubhaus & Amenities: Angefangen vom Parkplatz, über den Pro Shop bis zum Halfway-Haus.
Service: Freundlichkeit des Personals, Beschilderung, Annehmlichkeiten für die Golfer

 

Golf in Tunesien

Die Reiseziele für Golfreisen sind in diesem Frühjahr schon stark gebucht. Mallorca, das Festland Spanien und die Kanaren boomen seit Jahren und sind seit dem Wegfall der Türkei als Golfdestination angesagt. Auch die Preise gehen vielfach durch die Decke. Zeit, also sich nach neuen oder altbekannten Golfdestinationen umzusehen.

Tunesien – einst beliebtes Reiseziel für Golfer

Tunesien war lange Zeit eine Lieblingsdestination der Golfer. Schnell und bequem mit Charterflügen zu erreichen, tolle Hotels und schöne Golfplätze, Green Fees und Nebenkosten im mittleren Preisbereich. Dann kamen die Anschläge und der Tourismus nach Tunesien stagnierte.

Golf in Tunesien – kann man guten Gewissens wieder in diese Region reisen?

Dazu haben wir den Golf-Journalisten Bernd Stegmaier befragt, der auf Einladung der tunesischen Regierung im November 2017 sich Land und Leute sowie die Golfplätze angesehen hat. Bernd Stegmaier schreibt für verschiedene Golf- und Reisetitel im Printbereich sowie zahlreiche Online-Auftritte. Er ist Chefredakteur von golf66 und veröffentlicht auf www.golfen.cc Aktuelles und Wissenswertes über den Golfsport, speziell für Best-Ager.

Golf in Tunesien
Bernd Stegmaier in der Bear Trap im PGA National Golf Club, West Palm Beach, Fl.

Golfwomen.de: Bernd, Du bist mit einer internationalen Reisegruppe nach Tunesien gereist? Wer war dabei?

Bernd Stegmaier: Nun, es waren neben der Deutschland-Pressechefin Andrea Philippi, die eine profunde Kennerin des Landes ist und einige ausgewählte Golfjournalisten aus dem deutschen Sprachraum dabei.

Golfwomen.de: Wie war die Ankunft am Flughafen? Waren dort viele Kontrollen?

Bernd Stegmaier: Es war erstaunlich wie problemlos die Einreise war. Die Mitreisenden aus dem Flugzeug waren beinahe so schnell durch die Kontrolle wie wir.

 

Golfwomen.de: Ihr seid mit dem Kleinbus durch Tunesien gefahren. Macht es Sinn mit einem Mietwagen dort selbst zu fahren?

Bernd Stegmaier: Außerhalb der Hauptstadt Tunis ist es problemlos, selbst mit einem Mietauto zu fahren. In der Hektik des Großstadtverkehrs mit Autos, die rechts und links überholen, war mir ein Fahrer schon sehr recht. Für kleine Gruppen würde ich immer empfehlen, einen ortskundigen Fahrer zu buchen. Übrigens liegen Taxifahrten für kürzere Strecke im einstelligen Eurobereich.

Golfwomen.de:  In welchem Zustand waren die Golfplätze?

Bernd Stegmaier: Mit einem Wort hervorragend. Der Pflegezustand der Plätze – und wir haben beinahe alle zwischen Tabarka im Nordwesten und Djerba im Süden gespielt – war wirklich gut. Ebenfalls die Freundlichkeit in den Golfclubs. Ich hatte das Wagnis auf mich genommen, in jedem Club ein Leihbag zu bekommen. Ohne Ausnahme waren es moderne Schlägersätze, die höchstens drei Jahre auf dem Markt sind, meist sogar beinahe fabrikneu. Und dies sogar für mich als Linkshänder.

Golfwomen.de: Wie sah es in den Hotels aus?

Bernd Stegmaier: Die Hotels war aus dem mittleren und oberen Segment, also vier bis fünf Sterne. Ich würde durchaus empfehlen, als Golfer genau hier zu buchen. Meist sind es  Golfhotels, die nahe an den Plätzen liegen oder zu denen die Golfanlagen auch gehören. Service und Essen sowie die Sauberkeit war top.

Golfwomen.de: Muss man in Tunesien immer einen Caddy nehmen?

Bernd Stegmaier: Nein, diese Zeiten sind längst vorbei. Ich erinnere mich, als vor 30 Jahren durchaus Golf begabte Jungs die Golftaschen trugen und sich als kleine Pros aufspielten. Heute kann man die inzwischen gut ausgebildeten Caddies buchen. Das muss aber nicht sein. Die Plätze verfügen über Birdiebooks und sind gut ausgeschildert.

Golfwomen.de: Zu Fuß gehen oder Carts?

Bernd Stegmaier: Wie’s beliebt. Die Clubs haben Leih-Trolleys oder eben Carts. Ich empfehle Carts, wenn die Temperaturen ab März auf 20 Grad und mehr klettern. Das Dach des Carts bietet guten Sonnenschutz und der ist bis Ende Oktober sehr willkommen.

Golfwomen.de: Thema Sicherheit, wie sieht es damit aus?

Bernd Stegmaier: Eine schwierige Frage! Zunächst ist das subjektive Sicherheitsgefühl hoch, unsere Gruppe wie auch ich fühlten uns nirgends unsicher. Die Kontrollen am Flughafen sind internationaler Standard, in den meisten Hotels stehen am Eingang Sicherheitsschleusen. Das Land tut viel in Sachen Sicherheit und Polizeikontrollen sind immer wieder zu sehen, wenngleich dies nie störend wirkt. Ich würde morgen wieder hinfliegen!

Golfwomen.de: Wie hast Du die Leute im Land erlebt?

Bernd Stegmaier: In den Hotels, auf den Golfplätzen und in näheren Umgebung gilt die absolute Gastfreundschaft (andere Menschen habe ich leider nicht nah genug kennengelernt). Es tut schon ein bisschen weh, wenn man nur wenige Gäste in einem großen Hotel sieht und das Personal sich um die wenigen Gäste reißt. Gerade das Hotelpersonal war unglaublich aufmerksam und zuvorkommend. Das gilt auch für kleine Restaurants in den Touristenhochburgen: Freundliche Menschen, ein tolles Essen und kleine Preise.

golf in Tunesien
Djerba – Das Tor zur Wüste

Golfwomen.de: Dein Fazit?

Bernd Stegmaier: Golfurlaub in Tunesien ist eine preiswerte Möglichkeit, gute Plätze zu spielen, in guten Hotels zum kleinen Preis zu wohnen. Ich würde empfehlen, dass sich ein Viererflight beispielsweise aus dem Heimatclub verabredet und zusammen einen Kleinbus bucht, der sie zu einer Auswahl von tollen Plätzen bringt. Mein persönlicher Lieblingsplatz ist Tabarka im äußersten Nordwesten des Landes. Das beste Klima allerdings hat die Insel Djerba mit einem sehr aus Golf ausgerichteten Robinson-Club. Ich kann Tunesien als Golfdestination nur empfehlen.

Golfwomen.de: Wir danken für das Gespräch.

In nächster Zeit veröffentlichen wir einige Golfplatztests aus dieser Reise. Einfach mal bei Golfwomen.de/Golfplatztest nachsehen. Oder im Newsletter anmelden, dann benachrichtigen wir Euch über neue Golfplatztests.

Alle Bilder dieses Beitrags: @ Bernd Stegmaier

Auf Golf-Safari mit dem Mietwagen

Old Course, St. Andrews

Es gibt Golf-Destinationen, die eignen sich einfach nicht, sie mit dem eigenen Auto zu erkunden. England, Schottland und Irland gehören dazu. Die Inseln sind zwar durch Euro-Tunnel und Fähren bestens angebunden und das eigene Auto könnte per Huckepack mit. Doch spätestens nach den ersten Kilometern mit einem kontinental-linksgesteuerten Auto im Linksverkehr machen die Nerven nicht mehr mit. Es ist einfach zu anstrengend, sich nicht nur auf den Linksverkehr zu konzentrieren und dazu auch noch auf der linken Seite des Autos zu sitzen.

Die Experten von AutoEurope wissen Rat

Also: Fliegen! Ab Zielflughafen das vorgebuchte Mietauto übernehmen (www.autoeurope.de oder Telefon 0800 723 9478), kurz einweisen lassen und losfahren. Ein Tipp unserer Mietauto-Experten von AutoEurope: Nehmen Sie ein Auto mit Automatik, dann entfällt das lästige Schalten mit der linken Hand! Zweiter Tipp: Nehmen Sie das Mietauto nicht zu klein, denn die nächste Größe kostet nicht viel mehr, entspannt aber Insassen und Gepäcksituation gleichermaßen. Die Hotline von AutoEurope und deren freundliche Berater haben noch weit mehr gute Tipps auf Lager.

Tolle Reise von Golfplatz zu Golfplatz

Der Mietwagenbroker Auto Europe (www.autoeurope.de), der seit 50 Jahren weltweit in 180 Ländern tätig ist,  hat außerdem für Golfer eine Reise zusammengestellt, die die attraktivsten Golfplätze Schottlands und der britischen Insel auflistet. Unsere Reise beginnt in der schottischen Stadt Aberdeen und das Golfvergnügen startet nur wenige Kilometer östlich des Flughafens im The Royal Aberdeen Golf Course. Mitteleuropäern nötigt es Respekt ab, wenn ein Golfplatz 1780 gegründet wurde. Das Prädikat „royal“ bekam der Platz übrigens König Edward VII im Jahre 1903 verliehen. Direkt an der Nordsee gelegen, spielt der Wind hier eine große Rolle und dem Golfer, der sonst nur Parklandcourses kennt, wird das „Linksgolf“ auf eindrucksvolle Weise nähergebracht. Das Spiel mit dem Wind (und manchmal Regen) ist hier gefragt. Wohl dem, der nach der Runde die Bags nur in den Kofferraum werfen kann. Den wohlverdienten Singlemalt-Whisky im Clubhaus gibt’s für die Mitspieler glasweise, für den Fahrer dann nur in homöopathischen Dosen!

Gänsehaut pur auf dem Old Course

Ein Blick mit Gänsehaut-Feeling: DIe Swilkan-Bridge mit Oldcourse-Hotel in St. Andrews.

St. Andrews am nächsten Tag ist dann Gänsehaut pur. Die grauen Steinhäuser entlang der 18. Spielbahn, das majestätische Hotel direkt am Old Course, das wuchtige Clubhaus vor 1 und 18 mit seinem Golfmuseum gleich nebenan. Alles Bilder, die der Golffreund schon hunderte Male gesehen hat. Wer dann aber selber auf dem „heiligen Rasen“ des St. Andrews Old Course steht, der zum ersten Mal im Jahr 1754 einen Golfer gesehen hat, wird sicherlich einen wichtigen Punkt seiner „Löffelliste“ abgearbeitet haben.

Das Spiel dann sollte unter der Ehrfurcht nicht leiden. Die Caddies weisen mehr oder weniger wortkarg den Weg, kommentieren Fehlschläge mit einem Brummeln und greifen meist zu dem Schläger, der zielführend im wahrsten Sinne des Wortes ist. Die Hotelsuche sollte vorab per Internet erfolgen. Die Bandbreite reicht vom 5-Sterne-Old Course-Hotel bis zur einfachen Unterkunft in der Universität von St. Andrews. Ja, auch die vermieten Gästezimmer! Eine Startzeit bekommt man zwei Tage im Voraus durch eine Lotterie (online www.standrews.com/ballot/enter oder telefonisch +441334466666).

Muirfield GC in frischem Glanz

Der Muirfild GC wurde erst überarbeitet – die Geschichte blieb.

Eine entspannte Fahrt von rund zwei Stunden in unserem Mietauto bringt uns vorbei an Edinburgh auf die Südseite der riesigen fjordartigen Bucht des Forth of Firth nach Gullane. Hier, in der Region East Lothian reihen sich die Golfclubs wie an einer Perlenkette entlang des Flussufers. Der bekannteste Golfplatz ist wohl der Muirfield GC, auf dem ebenso wie im St. Andrews Old Course unzählige Male die British Open ausgetragen wurden. Dass Muirfield, gegründet 1891, sich heute in frischem Glanz zeigen kann, ist einer gründlichen Renovierung vor vier Jahren zu verdanken. Dennoch hat der schottische Vorzeigeclub nichts von seinem historischen Flair verloren.

Die Stadt der Pilzköpfe

Weiter geht unsere Reise nach Liverpool, von Schottland also jetzt nach England. Der The Royal Liverpool steht den schottischen Plätzen in Sachen Historie in nichts nach. Seine Gründung datiert auf das Jahr 1869 und auch hier war der Designer Harry Colt behutsam am Werk, um den Platz in den frühen 1920er Jahren für die Neuzeit herzurichten. Bei aller Golfpassion sollte ein Abend in der stets jungen und dynamischen Stadt Liverpool nicht fehlen. Die Geburtshäuser der Beatles John und Paul sind zu besichtigen und ebenso der Cavern Club, wo die weltberühmten Pilzköpfe ihre Karriere starteten.

Per Fähre nach Irland

Royal County Down: Irlands Stern des Nordens. Foto: Ireland Touism

Auf dem nächsten Abschnitt darf das Mietauto aufs Wasser. Per Fähre geht’s nach Dublin nach Irland. Am besten die Morgenfähre nehmen, dann reicht die Zeit für einen Abstecher nach Nordirland in den The Royal County Down GC. Dieser 1889 gegründete Golfplatz zählt weltweit zu den 500 besten der Welt. Die Besonderheit hier: beide 18-Loch-Plätze rangieren unter den Top 500!

Inzwischen hat das Mietauto viele hundert Kilometer auf dem Buckel und kann an den Airports in Dublin oder Belfast zurückgegeben werden.

 

Mit FTI den Schläger schwingen

Golfreisen

Zum ersten Mal hat der Reiseveranstalter FTI für die Wintersaison 2017/18 ein Angebot für Golfreisen aufgelegt. Der Münchner Veranstalter wertet die Offensive mit mehr als 150 vorab buchbaren Paketen für den Golfurlaub als vollen Erfolg und verspricht das Golfangebot für den Sommer noch auszuweiten.

Zur Auswahl stehen mehr als 150 buchbare Golfpakete

Für Ziele zwischen der portugiesischen Algarve und Zypern hat FTI mehr als 150 vorab buchbare Golfpakete für seine Kunden geschnürt. „Die Angebote sind förmlich aus den Regalen geflogen“, freut sich Ralph Schiller, FTI GROUP Managing Director. „Seit Start unserer Golfoffensive haben wir die Anzahl unserer Buchungen um 250 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert – und auch der Sommer 2018 ist bereits sehr gut gebucht.“ Das liegt aber nicht nur an den vielfältigen Zielgebieten auf der Kurz- und Mittelstrecke sondern auch an den Angeboten, die neben fixen Abschlagzeiten und einer großen Palette an Greenfee-Paketen auch den Golfgepäcktransfer vor Ort umfassen.

Golfreisen
Liegt in den Dünen des Atlantiks: Mazagan Golf Course in Marokko

Die guten Buchungszahlen geben dem Ausbau des Angebots von Golf by FTI recht. “Wir kennen die populärsten Zielgebiete der Rasensportler sehr gut und können Angebote schnüren, die andere so nicht anbieten können“, so Schiller. Wegen der starken Nachfrage hat der viertgrößte Reiseveranstalter Europas sein Angebot an Golfpaketen zum Sommer 2018 noch weiter ausgebaut: Aus rund 180 Pakete können FTI-Kunden dann ihren Wunschurlaub zusammenstellen.

Die beliebtesten Ziele der Golfer

„Die beliebtesten Ziele der Liebhaber des grünen Sports sind bei FTI Marokko mit Marrakesch und Agadir, Spanien, Ägypten und die Türkei – klassische Ganzjahresziele für aktive Urlauber“, weiß Schiller. In Spanien bieten neben Andalusien auch die Kanaren klimatisch und landschaftlich ideale Bedingungen für das Spiel mit dem weißen Ball. Besonders gefragt sind die landschaftlich eindrucksvoll gelegenen Plätze Gran Canarias – allen voran der inmitten einer herrlichen Dünenlandschaft gelegene Golfplatz von Maspalomas.

Golf by FTI
Mazzagan Beach&Golf Resort  in Marokko: Driving Range mit großzügigen Übungsmöglichkeiten

In Ägypten ist El Gouna das Sehnsuchtsziel der Golfer. In der Lagunenstadt am Roten Meer herrschen ganzjährig Traumbedingungen für den Sport. Auf dem 18-Loch-Championship Golfplatz oder dem vor kurzem eröffneten 9-Loch-Platz des Ancient Sands sorgt schon einmal Wind für die spielerische Herausforderung. Für Abwechslung sorgen die Mischpakete von FTI. Wer sie bucht kann auf drei oder vier verschiedenen Plätzen rund um Hurghada spielen – Transfer inklusive.

Wetter-Garantie in den Emiraten

Gut-Wetter-Garantie herrscht auch auf den Golfplätzen in den Emiraten – FTI bietet Pakete in Dubai, Ras al Khaimah, Bahrain und Abu Dhabi an – sowie in Tunesien oder auf Zypern. Neben den Zielen auf der Kurz- und Mittelstrecke bietet FTI aber auch spezielle Pakete für das Fernziel Südafrika an. Besonders interessant ist hier für Urlauber die Möglichkeit eine hochwertige Golfausrüstung bereits bei der Buchung zu mieten – so fallen die Transportkosten für das eigene Golfbag weg. Alternativ kümmert sich das Serviceteam des Reiseveranstalters aber auch um die Anmeldung des eigenen Sportgepäcks sowie der Transferwünsche vor Ort.

Quelle: FTI