Auf Golf-Safari mit dem Mietwagen

Old Course, St. Andrews

Es gibt Golf-Destinationen, die eignen sich einfach nicht, sie mit dem eigenen Auto zu erkunden. England, Schottland und Irland gehören dazu. Die Inseln sind zwar durch Euro-Tunnel und Fähren bestens angebunden und das eigene Auto könnte per Huckepack mit. Doch spätestens nach den ersten Kilometern mit einem kontinental-linksgesteuerten Auto im Linksverkehr machen die Nerven nicht mehr mit. Es ist einfach zu anstrengend, sich nicht nur auf den Linksverkehr zu konzentrieren und dazu auch noch auf der linken Seite des Autos zu sitzen.

Die Experten von AutoEurope wissen Rat

Also: Fliegen! Ab Zielflughafen das vorgebuchte Mietauto übernehmen (www.autoeurope.de oder Telefon 0800 723 9478), kurz einweisen lassen und losfahren. Ein Tipp unserer Mietauto-Experten von AutoEurope: Nehmen Sie ein Auto mit Automatik, dann entfällt das lästige Schalten mit der linken Hand! Zweiter Tipp: Nehmen Sie das Mietauto nicht zu klein, denn die nächste Größe kostet nicht viel mehr, entspannt aber Insassen und Gepäcksituation gleichermaßen. Die Hotline von AutoEurope und deren freundliche Berater haben noch weit mehr gute Tipps auf Lager.

Tolle Reise von Golfplatz zu Golfplatz

Der Mietwagenbroker Auto Europe (www.autoeurope.de), der seit 50 Jahren weltweit in 180 Ländern tätig ist,  hat außerdem für Golfer eine Reise zusammengestellt, die die attraktivsten Golfplätze Schottlands und der britischen Insel auflistet. Unsere Reise beginnt in der schottischen Stadt Aberdeen und das Golfvergnügen startet nur wenige Kilometer östlich des Flughafens im The Royal Aberdeen Golf Course. Mitteleuropäern nötigt es Respekt ab, wenn ein Golfplatz 1780 gegründet wurde. Das Prädikat „royal“ bekam der Platz übrigens König Edward VII im Jahre 1903 verliehen. Direkt an der Nordsee gelegen, spielt der Wind hier eine große Rolle und dem Golfer, der sonst nur Parklandcourses kennt, wird das „Linksgolf“ auf eindrucksvolle Weise nähergebracht. Das Spiel mit dem Wind (und manchmal Regen) ist hier gefragt. Wohl dem, der nach der Runde die Bags nur in den Kofferraum werfen kann. Den wohlverdienten Singlemalt-Whisky im Clubhaus gibt’s für die Mitspieler glasweise, für den Fahrer dann nur in homöopathischen Dosen!

Gänsehaut pur auf dem Old Course

Ein Blick mit Gänsehaut-Feeling: DIe Swilkan-Bridge mit Oldcourse-Hotel in St. Andrews.

St. Andrews am nächsten Tag ist dann Gänsehaut pur. Die grauen Steinhäuser entlang der 18. Spielbahn, das majestätische Hotel direkt am Old Course, das wuchtige Clubhaus vor 1 und 18 mit seinem Golfmuseum gleich nebenan. Alles Bilder, die der Golffreund schon hunderte Male gesehen hat. Wer dann aber selber auf dem „heiligen Rasen“ des St. Andrews Old Course steht, der zum ersten Mal im Jahr 1754 einen Golfer gesehen hat, wird sicherlich einen wichtigen Punkt seiner „Löffelliste“ abgearbeitet haben.

Das Spiel dann sollte unter der Ehrfurcht nicht leiden. Die Caddies weisen mehr oder weniger wortkarg den Weg, kommentieren Fehlschläge mit einem Brummeln und greifen meist zu dem Schläger, der zielführend im wahrsten Sinne des Wortes ist. Die Hotelsuche sollte vorab per Internet erfolgen. Die Bandbreite reicht vom 5-Sterne-Old Course-Hotel bis zur einfachen Unterkunft in der Universität von St. Andrews. Ja, auch die vermieten Gästezimmer! Eine Startzeit bekommt man zwei Tage im Voraus durch eine Lotterie (online www.standrews.com/ballot/enter oder telefonisch +441334466666).

Muirfield GC in frischem Glanz

Der Muirfild GC wurde erst überarbeitet – die Geschichte blieb.

Eine entspannte Fahrt von rund zwei Stunden in unserem Mietauto bringt uns vorbei an Edinburgh auf die Südseite der riesigen fjordartigen Bucht des Forth of Firth nach Gullane. Hier, in der Region East Lothian reihen sich die Golfclubs wie an einer Perlenkette entlang des Flussufers. Der bekannteste Golfplatz ist wohl der Muirfield GC, auf dem ebenso wie im St. Andrews Old Course unzählige Male die British Open ausgetragen wurden. Dass Muirfield, gegründet 1891, sich heute in frischem Glanz zeigen kann, ist einer gründlichen Renovierung vor vier Jahren zu verdanken. Dennoch hat der schottische Vorzeigeclub nichts von seinem historischen Flair verloren.

Die Stadt der Pilzköpfe

Weiter geht unsere Reise nach Liverpool, von Schottland also jetzt nach England. Der The Royal Liverpool steht den schottischen Plätzen in Sachen Historie in nichts nach. Seine Gründung datiert auf das Jahr 1869 und auch hier war der Designer Harry Colt behutsam am Werk, um den Platz in den frühen 1920er Jahren für die Neuzeit herzurichten. Bei aller Golfpassion sollte ein Abend in der stets jungen und dynamischen Stadt Liverpool nicht fehlen. Die Geburtshäuser der Beatles John und Paul sind zu besichtigen und ebenso der Cavern Club, wo die weltberühmten Pilzköpfe ihre Karriere starteten.

Per Fähre nach Irland

Royal County Down: Irlands Stern des Nordens. Foto: Ireland Touism

Auf dem nächsten Abschnitt darf das Mietauto aufs Wasser. Per Fähre geht’s nach Dublin nach Irland. Am besten die Morgenfähre nehmen, dann reicht die Zeit für einen Abstecher nach Nordirland in den The Royal County Down GC. Dieser 1889 gegründete Golfplatz zählt weltweit zu den 500 besten der Welt. Die Besonderheit hier: beide 18-Loch-Plätze rangieren unter den Top 500!

Inzwischen hat das Mietauto viele hundert Kilometer auf dem Buckel und kann an den Airports in Dublin oder Belfast zurückgegeben werden.

 

Mit FTI den Schläger schwingen

Golfreisen

Zum ersten Mal hat der Reiseveranstalter FTI für die Wintersaison 2017/18 ein Angebot für Golfreisen aufgelegt. Der Münchner Veranstalter wertet die Offensive mit mehr als 150 vorab buchbaren Paketen für den Golfurlaub als vollen Erfolg und verspricht das Golfangebot für den Sommer noch auszuweiten.

Zur Auswahl stehen mehr als 150 buchbare Golfpakete

Für Ziele zwischen der portugiesischen Algarve und Zypern hat FTI mehr als 150 vorab buchbare Golfpakete für seine Kunden geschnürt. „Die Angebote sind förmlich aus den Regalen geflogen“, freut sich Ralph Schiller, FTI GROUP Managing Director. „Seit Start unserer Golfoffensive haben wir die Anzahl unserer Buchungen um 250 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert – und auch der Sommer 2018 ist bereits sehr gut gebucht.“ Das liegt aber nicht nur an den vielfältigen Zielgebieten auf der Kurz- und Mittelstrecke sondern auch an den Angeboten, die neben fixen Abschlagzeiten und einer großen Palette an Greenfee-Paketen auch den Golfgepäcktransfer vor Ort umfassen.

Golfreisen
Liegt in den Dünen des Atlantiks: Mazagan Golf Course in Marokko

Die guten Buchungszahlen geben dem Ausbau des Angebots von Golf by FTI recht. “Wir kennen die populärsten Zielgebiete der Rasensportler sehr gut und können Angebote schnüren, die andere so nicht anbieten können“, so Schiller. Wegen der starken Nachfrage hat der viertgrößte Reiseveranstalter Europas sein Angebot an Golfpaketen zum Sommer 2018 noch weiter ausgebaut: Aus rund 180 Pakete können FTI-Kunden dann ihren Wunschurlaub zusammenstellen.

Die beliebtesten Ziele der Golfer

„Die beliebtesten Ziele der Liebhaber des grünen Sports sind bei FTI Marokko mit Marrakesch und Agadir, Spanien, Ägypten und die Türkei – klassische Ganzjahresziele für aktive Urlauber“, weiß Schiller. In Spanien bieten neben Andalusien auch die Kanaren klimatisch und landschaftlich ideale Bedingungen für das Spiel mit dem weißen Ball. Besonders gefragt sind die landschaftlich eindrucksvoll gelegenen Plätze Gran Canarias – allen voran der inmitten einer herrlichen Dünenlandschaft gelegene Golfplatz von Maspalomas.

Golf by FTI
Mazzagan Beach&Golf Resort  in Marokko: Driving Range mit großzügigen Übungsmöglichkeiten

In Ägypten ist El Gouna das Sehnsuchtsziel der Golfer. In der Lagunenstadt am Roten Meer herrschen ganzjährig Traumbedingungen für den Sport. Auf dem 18-Loch-Championship Golfplatz oder dem vor kurzem eröffneten 9-Loch-Platz des Ancient Sands sorgt schon einmal Wind für die spielerische Herausforderung. Für Abwechslung sorgen die Mischpakete von FTI. Wer sie bucht kann auf drei oder vier verschiedenen Plätzen rund um Hurghada spielen – Transfer inklusive.

Wetter-Garantie in den Emiraten

Gut-Wetter-Garantie herrscht auch auf den Golfplätzen in den Emiraten – FTI bietet Pakete in Dubai, Ras al Khaimah, Bahrain und Abu Dhabi an – sowie in Tunesien oder auf Zypern. Neben den Zielen auf der Kurz- und Mittelstrecke bietet FTI aber auch spezielle Pakete für das Fernziel Südafrika an. Besonders interessant ist hier für Urlauber die Möglichkeit eine hochwertige Golfausrüstung bereits bei der Buchung zu mieten – so fallen die Transportkosten für das eigene Golfbag weg. Alternativ kümmert sich das Serviceteam des Reiseveranstalters aber auch um die Anmeldung des eigenen Sportgepäcks sowie der Transferwünsche vor Ort.

Quelle: FTI

Golfreisen: An den Sonnenschutz denken

Wer jetzt in den Golfurlaub startet, darf eines nicht vergessen: einen ausreichenden Sonnenschutz. Und gerade jetzt nach dem langen Winter ist unsere Haut nicht mehr an die Sonne gewöhnt. Generell gilt: Je weiter südlich es geht, umso höher muss der Sonnenschutz sein.

Wer also nach Florida, USA, Thailand, Südafrika oder Mauritius in den Golfurlaub fliegt, muss Produkte mit Schutzfaktor 50 oder mehr mitnehmen. Liegen die Golfplätze dann noch direkt am Meer wie zum Beispiel Pebble Beach (Kalifornien), Naples Beach&Country Club (Naples, Florida), Sparrebosch (Südafrika) darf der Sonnenschutz ruhig noch höher gewählt werden, weil das Meer noch zusätzlich die Strahlen spiegelt.

Sonnenschutz richtig anwenden

Richtig verschwenderisch umgehen mit dem Sonnenschutzprodukten. Nach Aussage vieler Hautärzte erreichen wir den angegeben Schutzfaktor nicht, weil wir zuwenig von der Creme auf die Haut auftragen. Klotzen und nicht kleckern heißt die Devise bei den Hautärzten. Nur wenn lückenlos und regelmäßig gecremt wird, kann der auf der Packung angegebene Sonnenschutzfaktor erreich werden. Für Arme und Beine sollte eine Handvoll des Produktes, für das Gesicht einen Teelöffel voll verwendet werden. Spätestens alle zwei Stunden sollte nachgecremt werden, bei einer Golfrunde bietet sich dazu perfekt die Halfway-Pause an. Man kann sich dann auch die Hände waschen.

Diese Sonnentipps beherzigen

  • Die Haut langsam an die Sonne gewöhnen.
  • Golfrunden, wenn möglich in die frühen Morgenstunden zu legen.
  • Die pralle Mittagssonne auf alle Fälle meiden
  • Auf dem Fairways den Schatten suchen und im Schatten gehen
  • Am Abschlag in den Schatten gehen
  • Auf alle Fälle Golfkappe, besser ist ein Sonnenhut, der auch die Ohren schützt, tragen.
  • Es gibt auf der Innenseite speziell beschichtete Sonnenschirme für die Golfrunde

Clinique stellt seine neuen Produkte vor, die ab 1. März 2017 im Handel erhältlich sind. Wir zeigen Ihnen die Produkte, die speziell für Golfrunden geeignet sind.

Clinique SPF 30 Anti-Wrinkle Face Cream

Eine samtige, leichte Gesichtscreme, die mit einem Mix an Mineralien und physikalischen/chemischen Sonnenfiltern schützt. Enthält nicht nur einen UVA/UVB Breitbandschutz im Verhältnis 3:1, sondern auch De-Aging-Wirkstoffe.Octinoxate und Octisalate (chemische Filter) absorbieren UVB Strahlen und schützen damit vor Rötungen. Titanium Dioxid und Zinkoxid (physikalische Filter) schützen vor UVA und UVB Strahlen. Extrakte aus Sonnenblumenkernen, Gerste und Gurke schützen, stärken und reparieren die Feuchtigkeitsbarriere, das natürliche Schutzschild der Haut und verhindern vorzeitige Hautalterung. Vitamin E schützt vor Freien Radikalen. RNA Fragmente aktivieren den natürlichen zellularen Reparaturprozess der Haut. Für alle Hauttypen geeignet, 50 ml für 25 Euro.

Clinique SPF 30 Mineral Sunscreen Fluid for Face

Eine leichte Textur mit wahlweise SPF 30 oder SPF 50. Lässt sich spielend leicht auftragen unter der Tagescreme oder Foundation. Auch für empfindliche Haut geeignet. Nach dem Schwimmen oder wenn Sie geschwitzt haben, erneut auftragen. Vor Gebrauch gut schütteln. Wirkung setzt nach 15 Minuten ein.
30 ml für 25 Euro.Clinique SPF 30 Mineral Powder Makeup For FaceClinique SPF 30 Virtu-Oil Body Mist

Clinique SPF 30 Virtu-Oil Body Mist

Ein erfrischendes, flüssiges Spray für den Körper. Die innovative Body Spray- Smart-Technologie schützt die Haut vor schädlichen UVA/UVB Strahlen. Der ölfreie Body Mist zieht schnell ein und ist wasserresistent, ganz ohne zu kleben. Das Spray ist 360 Grad anwendbar und sprüht gleichmäßig. Clinique SPF 30 Virtu-Oil Body Mist sorgt für eine angenehme Abkühlung. Ideal zum Einsprühen der Arme und Beine vor der Golfrunde.

SPF 30 Mineral Powder Makeup For Face

Ein seidiges, ultraleichtes Pudermakeup, das die Haut vor UVA/UVB Strahlen und Umweltaggressoren schützt. Für einen ebenmäßigen Teint. Kann alleine getragen werden oder über einem zusätzlichen Sonnenschutzprodukt wie Clinique SPF 30 Mineral Sunscreen Fluid for Face. Spezielle Farbpigmente decken kleine Makel perfekt ab, das Finish ist trotzdem natürlich. Talc und Silica lassen die Haut frisch wirken. Feinste Polymere sorgen für langen Halt und Farbstabilität. Sie kontrollieren den Glanz und sorgen für ein mattes Finish. 9,5 Gramm für 30 Euro.