Getestet: Die neue PING Sensor-Linie für Damen

PING Apparel HW 1

In der GolfWomen Ausgabe Nr. 03/2017 stellen wir die neue Herbst- und Winterkollektionen verschiedener Golflabels vor. Golfmode im Winter muss vor allem vor Wind und Regen schützen. Gleichzeitig soll die Golfmode aber auch jede Bewegung beim Golfschwung mitmachen.

Aus der aktuellen PING Kollektion haben wir das Poloshirt Tara und die Hose Emily getestet.

PING setzt mit seiner Sensor-Linie auf das bewährte Drei-Schichten-System. Jedes Teil der jeweiligen Sensor-Linie entspricht genau den Anforderungen des Golfers, egal bei welchem Wetter es auf die Runde geht.

Die Sensor-Linie von PING

Die körpernahe Schicht aus der Sensor Cool-Serie kühlt und transportiert die Feuchtigkeit schnell vom Körper weg. Die mittlere Schicht Sensor Warm schützt den Körper vor einem Wärmeverlust und sorgt für das optimale Körperklima. Die Linie Sensor Warm bietet insgesamt zehn Jacken, Westen, Pullover sowie die Hose Emily an. Alles Teile, die schön warm halten, sehr leicht und atmungsaktiv sind, vor dem Wind schützen und jede Bewegung auf dem Golfplatz mit machen. Auch beim Durchschwang bleibt der Körper gegen ein Auskühlen geschützt.

Unter dem Label Sensor Dry stellt  PING zwei Regenjacken und eine Regenhose vor. Hier werden Materialen eingesetzt, die einen ultimativen Schutz vor Wind und Regen geben. Egal, wie sehr es stürmt, Sensor Dry hält warm und trocken bei höchster Atmungsaktivität. Die leichtgewichtigen Jacken und Hose sind extrem geräuscharm und die Funktionsfaser Elasthan  sorgt für die nötige Bewegungsfreiheit beim Durchschwang und perfekten Sitz.

Polo Tara von PING

PING Apparel HW 1
Polo Tara von PING

Das Polo aus der Linie Sensor Cool  hat einen modernen hochgezogenen Kragen und ein stylisches Farbspiel in auf schwarzem Hintergrund. Dadurch passt es zu allen Farben und lässt sich endlos kombinieren. Das hauchdünne Material transportiert die Feuchtigkeit schnell weg und Körper und trocknet schnell. Acht Prozent Elasthan machen das Funktionsmaterial elastisch und halten es glatt. Der kleine Reißverschluss an der Vorderseite sorgt für ein bequemes Anziehen. Zusätzlich ist das Material mit einem Sonnenschutz von UPF 50+ ausgestattet.
Material: 93 % Polyester / 8 % Elasthan
Preis: 100 Euro.

Hose Emily von PING

PING Apparel HW 17
Hose Emily von PING

Neu in der Sensor Warm-Linie ist die Hose Emilio mit ihrem gerade geschnittenen Bein. Dem Funktionsmaterial wurden 17 Prozent Elasthan beigemischt, damit die Hose sitzt, wo sie sitzen soll bei gleichzeitig voller Bewegungsfreiheit. Das Material ist wasserabweisend und hält einen leichten Regenschauer durchaus stand. Die Hose ist winddicht und Kälte hat keine Chance aufgrund des aufgerauten Innenfutters.
Material: 93 % Polyester / 17 % Elasthan
Preis: 115€

Noch mehr von Sensor Warm

PING Sensor
Weste Oslo von PING

PiNg Sensor
Damenjacke Oslo von PING

Die leichtgewichtige Jacke Oslo, die es auch als Weste gibt, ist mit PrimaLoft® Silver Insulation Active gefüttert. Das Material hält warm, auch wenn die Jacke oder Weste von außen nass ist.

Material:  100% Polyester

Preis: Jacke 210 Euro, Weste 180 Euro.

 

Mehr über das PING Sensor platform gibt es hier zu sehen:

Mehr auf pingcollection.co.uk.

Louise Solheim, Gründerin des Solheim Cups

Mit 99 Jahren ist Louise Solheim, Frau des PING-Gründers Karsten Solheim, am 8. Juli 2017 in Phoenix (Arizona) gestorben. Louise Solheim unterstützte Karsten Ping bei den Entwicklung seiner ersten Putter und der Gründung des Weltunternehmens PING:

„Heute haben wir eine ganz besondere Frau verloren, die das Leben von so vielen Menschen berührt und das Leben von so vielen verbessert hat“, sagte John A. Solheim, jüngster Sohn von Karsten und Louise und heutiger Chairman & CEO von PING. „Unsere Mutter war ein Segen für alle. Sie hatte die Gabe, ein Lächeln in jedes Gesicht zu bringen, und sie hat in keiner Situation ihren Anmut verloren. Wir haben ihr in allen Situationen unseres Lebens vertraut und sie hat uns immer geleitet, unser Vertrauen gefördert und uns zu selbstständigen Entscheidungen erzogen. Wir werden sie sehr vermissen. Unsere ganze Familie weiß sie nun in Gottes Obhut.„

Louise Ping stand für ein traditionellen Familienbild

Louise war eine warmherzige und liebenswürdige Frau, die mit ihrem Mann Karsten PING zu einem der erfolgreichsten Schlägerhersteller in der Geschichte des Golfspiels machte, während sie sich um die Erziehung der vier Kinder kümmerte.
Sie blieb immer im Hintergrund und lies das Rahmenlicht ungeteilt für ihren Mann Karsten. Sie stellte ab dem Tag der Hochzeit die Ansprüche von ihrem Mann und der Familie über ihre eigenen. Sie tat dies gerne und bereitwillig. Nach ihrer Rolle gefragt, bestätigte sie dies mehrfach: „Ich habe es immer so gewollt“.

Begründerin des Solheim Cup

„Unsere Mutter liebte es, hinter den Kulissen zu arbeiten“, sagt Allan D. Solheim, der mittlere Sohn. „Das Basteln meines Vaters  an Putter-Designs in unserer Garage begann als Hobby, aber es wurde schnell zu einem blühenden Geschäft. Von Anfang an nahm meine Mutter die administrative Seite des Unternehmens an, so dass Karsten sich auf Schläger-Designs konzentrieren konnte. Sie hatte ein unglaubliches Erinnerungsvermögen, auf das sich Karsten immer verlassen konnte. Ob es sich um den Namen eines Partners oder die Besonderheiten eines Events handelte, sie hatte stets die Antwort parat. Gemeinsam waren die beiden ein erstaunliches Team, das ein Fundament für PING in seiner heutigen Form bildete.“

Trotz ihres Wunsches im Hintergrund zu bleiben, sind ihre zahllosen Beiträge für das Unternehmen weitreichend anerkannt und tief in der Geschichte von PING verankert: Sie ist zum Beispiel für die Namensgebung des berühmten Putters PING ANSER verantwortlich, mit dem mehr als 500 professionelle Golfturniere auf der ganzen Welt gewonnen wurden. Ihrem Einfluss ist es zu verdanken, dass mit der Schaffung des  Solheim Cup im Jahre 1990 dem Damenprofigolfsport eines weltweite Bühne geboten wird, um für die Ehre ihrer Länder zu kämpfen.

Zahlreiche Ehrungen bezeugen ihr Werken für den Damenprofigolfsport wie der Ehren-Doktortitel der Arizona State University (1992), der LPGA’s Commissioner’s Award (1994), die Swedish Golf Federation Distinguished Service Award (2003), die Aufnahme in die Arizona Golf Hall of Fame (2004), dere Arizona State University Regents Award for Outstanding Service to Higher Education (2004), und die Aufnahme als Honorary LPGA member (2005) and Honorary Ladies European Tour member (2011).

Ein Leben zwischen Familie und Beruf

Geboren am 6. Juni 1918, in Spokane, war Louise Solheim das einzige Kind von John Louis Crozier, einem Lehrer und Erfinder sowie seiner Frau Nellie, die nur einen Monat nach Louise’s Geburt an Scharlach verstarb. Sie traf Karsten 1936 in der Kirche und noch im selben Jahr heirateten sie. Beide waren überzeugte Christen und waren ihr ganzes Leben in der Kirchengemeinde aktiv.

Karsten Solheim verstarb bereits vor seiner Frau im Februar 2000, die einzige Tochter Sandra im Jahr 2013. Heute leitet John A. Solheim als Präsident und CEO  die Karsten Manufacturing Corporation Chairman. Seine Brüder Allan D.  und Karsten Louis sind inzwischen zwar als Vizepräsident in Ruhestand getreten, gehören aber immer noch dem Firmen-Vorstand an. Louise war mit  14  Enkelkindern, 47 Ur-Enkel und 14 Ur-Ur-Enkelkindern gesegnet.

Schlägertest: PING Putter Arna

Ping Putter

Putter Arna von PING G Le

Puttertest
Ping Putter Arna, Schuhe: FootJoy LoPro Casual

Der goldfarbene Putter Arna ist ein Mid-Mallet-Putter, sprich er hat einen halbmondförmigen Putterkopf. Er wiegt 355 Gramm und spricht ebenfalls Golferinnen mit geradem oder leichtem Bogen beim Putten an. Der Schlägerhalskopf wurde nur leicht gebogen, um eine schöne Linie zu haben und das Ansprechen zu erleichtern. Der Putter weist wie alle Putter aus dieser Serie die True Roll Technologie auf und hat ein Schlagflächenmuster mit unterschiedlicher Tiefe. Diese sorgt dafür, das auch bei nicht optimal getroffenen Bällen die Distanzkontrolle verbessert wird.

Persönliche Meinung:

Ping Putter
Ping Putter Arna

Der Putter vermittelt ein gutes Gefühl für die Geschwindigkeit und die Stärke des Putts durch den mittelgroßen Putterkopf. Auf der Oberseite des Putters sind die Hilfslinien gut zu erkennen. Der Putter hat nicht nur die horizontale Hilfslinie, sondern auch eine vertikale. Dies ist vor allem für alle hilfreich, die den Putter nicht immer square an den Ball bringen. Das Gewicht liegt gut in der Hand und der extra dicke Puttergriff ist sehr angenehm. Das Schlagflächenmuster ist deutlich größer als beim Modell Caru und hilft auch bei nicht korrekt (sprich mittig) getroffenen Bällen mit Distanzkontrolle.

In den einzelnen Kategorien hat der Putter wie folgt abgeschnitten:

 

Ping Putter
Ping Putter Arna

Performance: Der Putter spielt sich leicht und die Hilfslinie ist deutlich zu sehen.
Design: Das halbrunde Design ist schmeichelnd und vermittelt Vertrauen. Der matte Goldton ist ausgesprochen schön.
Fehlerverzeihbarkeit: Hilft auch bei nicht mitig getroffenen Bällen
Verarbeitung: Sehr solide verarbeitet, sehr gut ist die mitgelieferte Putterhaube
Preis-/Leistungsverhältnis: Mit 209 Euro ist der Putter noch erschwinglich, aber ein Preis unter 200 Euro sollte machbar sein.

Schlägertest: PING Putter Carnu

 Putter Caru von PING G Le

 

Der schmale Putterkopf ist ideal für Liebhaberinnen graziler Putterköpfe. Es ist ein klassisches Blade Design, also ohne große Schnörkel. Der Schlägerkopfhals wurde nur leicht gebogen, sodass Schlägerkopfhals leicht fließend wirkt und das Ansprechen erleichtert wird. Der Putter weist die True Roll Technologie auf und hat Schlagflächenmuster mit unterschiedlicher Tiefe. Diese sorgt dafür, dass auch bei nicht optimalem Treffmoment die Distanzkontrolle und Konstanz verbessert wird.

© PING

Für wen eignet sich der PING Carnu?

Für Spielerinnen, die einen kleinen Putterkopf wollen.  Es ist nur eine kürzere Hilfline auf der Oberseite eingezeichnet.   Geeignet für Spielerinnen, die eine gerade Bewegung oder einen leichten Bogen in der Puttbewegung machen.

Persönliche Meinung:

Die 345 Gramm des Putters liegen gut in der Hand. Sehr schön ist der dickere Griff und das goldfarbene Finish.

In den einzelnen Kategorien hat der Putter wie folgt abgeschnitten:

Ping Putter Test
PING Putter Caru © PING

Performance: Der Putter spielt sich leicht und die Hilfslinie ist gut erkennbar.
Design: Das schnörkellose Design ist schlicht und gefällig. Schön ist das matte Finish.
Fehlerverzeihbarkeit: Hilft auch bei nicht mitig getroffenen Bällen
Verarbeitung: Sehr solide verarbeitet, sehr gut ist die mitgelieferte Putterhaube
Preis-/Leistungsverhältnis: Mit 209 Euro ist der Putter noch erschwinglich, aber ein Preis unter 200 Euro sollte machbar sein.

Schlägertest: 3 Putter von G LE

Puttertest

Die Schlägerserie PING G Le für Damen wird durch drei Putter ergänzt. Wir konnten die drei Putter bereits indoor einem kurzen Test unterziehen.

1. Caru von PING G Le

Der schmale Putterkopf ist ideal für Liebhaberinnen graziler Putterköpfe. Es ist ein Blade Design, also ohne Schnörkel. Geeignet für Spielerinnen, die einen leichten Bogen in der Puttbewegung machen. Die 345 Gramm des Putters liegen gut in der Hand. Sehr schön ist der dickere Griff und das goldfarbene Finish.

 

2. Arna von PING G Le

Ping Putter
PING Arna Putter, Schuhe: FootJoy Lo Pro Casual

Der goldfarbene Putter Arna ist ein Mid-Mallet-Putter, sprich er hat die Halbmondförmigen. Er wiegt 355 Gramm und spricht ebenfalls Golferinnen mit einem leichtem Bogen beim Putten an. Auch hier vermittelt der Putter ein schönes Gefühl und auf der Oberseite des Putters sind die Hilfslinien gut zu erkennen. Das Gewicht liegt gut in der Hand, auch hier ist der breitete Puttergriff sehr angenehm. Das Schlagflächenmuster ist deutlich größer als beim Modell Caru und hilft auch bei nicht korrekt (sprich mittig) getroffenen Bällen mit Distanzkontrolle.

3. Oslo von PING G Le

Komplett aus Aluminium hergestellt ist der Putter Oslo, der ein voller Mallet (also größerer Halbmond als der Arna) ist. Dazu hat er ein Finish in tollen Farbton der neuen G Le Schläger. Ideal ist der Putter für Spielerinnen mit geradem oder leichtem Bogen. Insgesamt wiegt der Putter trotz seiner Größe nur 10 Gramm mehr als der Arna. Hier sind die Zielhilfen am größten ausgearbeitet und das Weiß zeichnet sich deutlich vom Türkis-Grün ab. Auch das Modell Oslo verzeiht leichte Putt-Fehler.

Putter 2017: PING Sigma G

PING Sigma Putter

PING: Sigma G

Wie bisher werden die Putter aus dem Hause PING entsprechend des Schwungtyps des Spielers angepasst.Die Kollektion überzeugt durch ein weiches Gefühl, einen angenehmen Klang, die neue True Roll-Schlagflächentechnologie mit einem Schlagflächenmuster, das in der Tiefe variiert und dadurch konstante Ballgeschwindigkeiten erlaubt, sowie verbesserte Distanzkontrolle.

Die Sigma G Putter-Serie besteht aus insgesamt 15 Modellen, die entweder in klassischer Platinum-Optik oder in einem satinartig glänzenden schwarzen Nickel-Finish hergestellt werden und damit sowohl nach dem Schwungtyp oder nach individuellen Vorlieben ausgesucht werden können. Darunter sind einige der bekanntesten Modelle, die PING jemals im Programm hatte wie die Putter Anser, Shea H oder B60. Dazu gehören aber auch acht komplett neue Modelle, die in die Blade-, Mid-Mallet-  oder Mallet-Kategorie passen. Diverse Counter-Balanced-Optionen sind erhältlich.

Die Sigma G Putter werden mit zwei unterschiedlichen Griff-Varianten angeboten, dem midsize PP60 und dem oversize PP62. Beim Putter Kinloch CB sowie allen Doon-Modellen wird der counter-balanced CB 60-Griff eingebaut. Alle Putter kosten 215 Euro, außer New Doon und New Kinloch CB (je 245 Euro).

Anser
Blade Design  mit Platinum- oder Black Nickel-Finish, 340 g, Schwungtyp Leichter Bogen (Slight Arc); Liewinkel +/- 4º

NEW Kinloch
Blade Design mit Platinum-Finish, 350 g, Schwungtyp Leichter Bogen; Liewinkel +/- 4º

 NEW Kushin
Blade Design mit Platinum-Finish, 360 g, Schwungtyp Gerade (Straight) oder  Leichter Bogen; Liewinkel +/- 4º

Tess
Blade Design mit Platinum-Finish, 350 g, Schwungtyp Starker Bogen; Liewinkel +/- 4º

Piper 3
Mid-Mallet Design mit Black Nickel-Finish, 360 g, Schwungtyp Leichter Bogen; Liewinkel +/- 4º 

D66
Blade Design mit Black Nickel-Finish, 350 g, Schwungtyp Leichter Bogen; Liewinkel +/- 4º

B60
Blade Design mit Platinum-Finish, 340 g, Schwungtyp Leichter Bogen; Liewinkel +/- 4

NEW Ketsch B
Blade Design mit Black Nickel-Finish, 360 g, Schwungtyp Leichter Bogen; Liewinkel +/- 4º

NEW Kinloch C
Mid-Mallet Design mit Platinum-Finish, 365 g, Schwungtyp Gerade; Liewinkel +/- 4º

Shea H
Mid-Mallet Design mit Platinum-Finish, 365 g, Schwungtyp Starker Bogen; Liewinkel +/- 4º

NEW Tyne
Mallet Design mit Platinum-Finish, 370 g, Schwungtyp Gerade oder Leichter Bogen; Liewinkel +/- 4º

NEW Darby
Mallet Design mit Platinum-Finish, 370 g, Schwungtyp Gerade; Liewinkel +/- 4º

Wolverine T
Mallet Design mit Black Nickel-Finish, 370 g, Schwungtyp Gerade; Liewinkel +/- 4º

NEW Doon
Counter-balanced Mallet Design mit Platinum finish, 400 g, Schwungtyp Gerade; Liewinkel +/- 4º

NEW Kinloch CB
Counter-balanced Mid-Mallet Design mit Platinum-Finish, 400 g, Schwungtyp Leichter Bogen; Liewinkel +/- 4º

Schläger 2017: PING G LE für Damen

G Le (Ladies Edition) Family heißt die neue Produktlinie für Damen, die PING speziell für Frauen konstruiert hat, und dabei auf eine perfekte Kombination aus leistungssteigernden Innovationen und besonderer Ästhetik setzt.

Genau wie bei der G-Serie für Männer werden auch hier alle Technologien des Unternehmens genutzt, die im Golfmarkt führend sind, damit Damen besser spielen, ihren Score verbessern und mehr Spaß am Spiel haben. Die Kollektion, die aus einem neuen Driver, verschiedenen Puttern, Eisen und Hölzern bzw. Hybriden besteht, fällt außerdem durch die dunkelblau-türkise Farbgebung auf.

Der neue G Le Driver

G Le Damen-Driver

Dieser Driver wurde speziell für Damen entworfen. Hier wird eine dünnere T9S Schlagfläche verwendet, die vor allem Spielerinnen mit niedriger Schwunggeschwindigkeit anspricht, für höhere Ballgeschwindigkeiten und damit mehr Länge sorgt und außerdem einen optimalen Abflugwinkel und Spin ermöglicht. Der 460 cm³ große Titanium-Schlägerkopf bringt die für PING typischen Turbulatoren in der Schlagflächenkrone und die Vortec Technologie mit, die für verbesserte Aerodynamik und maximale Schlägerkopfgeschwindigkeit sorgen. Ebenso wie beim Erfolgsmodell G sorgt auch hier die Dragonfly-Technologie für eine bessere Positionierung des Schwerpunkts, mehr Fehlerverzeihbarkeit und Konstanz, während ein leichteres Schwunggewicht einen insgesamt konstant geraden Ballflug gewährleistet.

·         Loft 11,5 Grad (5 Loft-Varianten: Standard, +0.6º, +1º, -0.6º, und -1º)
·         Standard Graphitschäfte: PING ULT 230 (Lite, Ultra Lite)
·         Standard Länge: 44.75″, Standard Schwunggewicht: C4, Schlägerkopfgewicht/Größe: 192g, 460cc
·         Vk.: €389

G Le Fairwayholz Nr. 5

G Le Damen Fairwayhölzer

Die G Le Damenfairwayhölzer sorgen dafür, dass der Ball schnell an Höhe gewinnt. Sie sind mit einer dünnen CarTech 455 Schlagfläche und einer dünnen Schlägerkopfkrone ausgerüstet. Beides führt zu einer Maximierung der Ballgeschwindigkeit und hohem MOI für mehr Länge und Fehlerverzeihbarkeit sowohl bei Schlägen vom Tee als auch vom Boden.

 ·         Erhältlich Holz 3 (19.0º), 5 (22.5º), 7 (26.0º) und 9 (30.0º)
·         Standard-Graphitschäfte: PING ULT 230 (Lite; Ultra Lite)
·         Vk.: €225

G Le Damen Hybrid/Eisenset

Die neuen G Le Eisen aus  17-4 Stainless Stahl wurden technologisch für langsame Schwunggeschwindigkeiten optimiert.  Sie weisen die COR-Eye Technologie auf, wodurch eine elf Prozent dünnere Schlagfläche möglich wurde, die für einen höheren Abflugwinkel und mehr Schlaglänge sorgt. Eine verstärkte Gewichtsverlagerung an die Ränder gewährleistet eine 19 % höhere Verdichtung als bei den früheren Rhapsody Eisen. Gleichzeitig sorgt das geringere Schwunggewicht dafür, dass der Schläger im Treffmoment square steht und damit die Genauigkeit verbessert wird. Genau wie bei den Fairwayhölzern weisen auch die G Le Hybriden die dünne CarTech 455 Schlagfläche auf, die für einen höheren Abflugwinkel, mehr Ballgeschwindigkeit und mehr Länge sorgt.

·         Eisen 5-9, PW, UW, SW
·         Hybriden 4H (22.0º), 5H (26.0º), 6H (30.0º)
·         Standard-Graphitschäfte: PING ULT 230 Eisen: (Lite, Ultra Lite) Hybriden: (Lite, Ultra Lite)
·         Vk.:  €132  pro Eisen/Hybrid (Hybriden sind zu diesem Preis nur erhältlich, wenn sie als Teil eines Sets mit mindestens
fünf Eisen gekauft werden). Vk für einzeln gekaufte Hybriden:  
€195 

G Le Damen Putter

Die drei neuen Modelle weisen alle True Roll Technologie auf und haben Schlagflächenmuster mit unterschiedlicher Tiefe, die dafür sorgen, dass auch bei nicht optimalem Treffen die Distanzkontrolle und Konstanz verbessert wird. Caru (Leichter Bogen, Blade) und Arna (Leichter Bogen, Mid-Mallet) haben einen Schlägerkopfhals in einem eher fließenden Stil, der optisch besser wirkt und das Ansprechen erleichtert. Oslo dagegen (Leichter Bogen oder Gerade, Mallet) wird komplett aus einem Aluminium hergestellt, das auch in der Weltraumtechnologie Verwendung findet. Die geometrischen Zielhilfen sorgen dafür, dass der Ball beim Ansprechen wie eingerahmt wirkt.  

 Caru
·         Blade Design mit Gold Nickel Finish
·         345g
·         Schwungtyp Leichter Bogen; Liewinkel +/- 4º
·         Vk.: €209

Arna
·         Mid-Mallet Design mit Gold Nickel Finish
·         355g
·         Schwungtyp Leichter Bogen; Liewinkel +/- 4º
·         Vk.: €209

Oslo
·         Mallet Design mit X Finish
·         365g
·         Schwungtyp Gerade oder Leichter Bogen; Liewinkel +/- 4º
·         Vk.: 279

 Produkte der neuen G Le Family Serie können ab sofort bei allen PING autorisierten Händlern bestellt werden.
Quelle: PING.com