Wochenrückblick Kia Classic: Masson In den Top 20

Caro Masson

Kia Classic 2018:

Bei der diesjährigen Kia Classic (22.-25. März)  hat die Siegerin von 2011 keinen guten Start erwischt. Sandra Gal musste eine Runde mit 73 Schlägen (+1) verkraften und ist vom Cut bedroht, wenn keine Besserung eintritt. Caro Masson hat die beiden ersten Runden mit jeweils 70 Schlägen (4 unter) beendet und liegt im vorderen Feld der Spielerinnen. Ihr stehen noch alle Chancen offen.

 

Highlights der ersten Runde von Lexi Thompson

Kia Classic 2017:

Bei der Kia Classic in Carlsbad, Kalifornien konnte Caro Masson den geteilten 18. Platz belegen. Mit stabilen Runden von 69, 71, 70 und 70 Schlägen kam sie auf 280 Schläge in den hochkarätig besetzten Turnier.

Sandra Gal scheitert am Cut bei der Kia Classic

Sandra Gal, die das Turnier 2011 gewonnen hat, ging mit hohen Erwartungen an den Start, scheiterte dann aber am Cut. Verständlich, dass ihre Enttäuschung groß ist. Gewonnen hat das Turnier die Koreanerin Miriam Lee, die seit 2014 auf der Tour spielt und in diesem Jahr schon bei der Ana Inspiration einen geteilten 14. Platz belegt hat.

Solheim Cup 2017: Day 2 – USA weiterhin im Siegesrausch

Solheim Cup 2017

Nahezu beflügelt startete das Team USA beim Solheim Cup 2017 in die nächsten Four-Somes und Fourballs am Samstag.

Am Vormittag die Foursomes beim Solheim Cup 2017

Die Flights für den zweiten Tag wurden wie folgt aufgestellt:

  • Christie Kerr/Lexi Thompson gegen Caro Masson/Jodi Ewart Shadoff
  • Paula Creamer/Austin Ernst gegen Melissa Reid/Emily Pedersen
  • Stacy Lewis/Gerina Piller gegen Anna Nordqvist/Georgia Hall
  • Michelle Wie/Danielle Kang gegen Karine Icher/Catriona Matthew
Solheim Cup 2017
Paula Creamer freut sich über ihren Putt am 9. Grün. © Tristan Jones

Die beiden ersten Flights hatten noch 4 Löcher zu gehen und das Team USA lag jeweils mit 4 Punkten Vorsprung vorne.

An Loch 15 versenkte Christie Kerr den Putt zum Birdie und Kerr/Thompson gewannen dieses Par-5. Mit 5&3 endete diese Partie und ein weiterer Punkt ging an das Team USA.

Christie Kerr erreichte mit diesem Putt ihren 19. Punkt, den sie bis dahin für die USA gewonnen hat. Sie setzt sich damit an die Spitze vor Annika Sörenstam.

Solheim Cup 2017
Anna Nordqvist und Georgia Hall freuen sich über ihren Sieg. © Tristan Jones

Ebenso gelang Creamer/Ernst das Birdie an diesem Par 5 und auch diese Partie wurde zugunsten der USA entschieden. Die USA erreicht mit diesem Punkt 7 1/2 Punkte, während Europa noch keinen Punkt in den Vormittagsspielen gewonnen hat. Dies passiert erst mit den nächsten Matches. Anna Nordqvist und Georgia Hall bringen ihren Vorsprung von 2&1 ebenso sicher nach Hause wie Karine Icher und Catriona Matthew.

Solheim Cup 2017
Catriona Matthew umarmt Partnerin Karine Sicher nach dem gewonnenen Match am Samstag Vormittag. © Tristan Jones

Fourballs am Nachmittag:

Am Nachmittag gingen die Fourballs wie folgt an den Start:

  • Brittany Lang/Brittany Lincicome gegen Melissa Reid/Carlota Ciganda
  • Lizette Salas/Angel Yin gegen Anna Nordqvist/Jodi Ewart Shadoff
  • Paula Creamer/Austin Ernst gegen  Karine Icher/Madelene Sagstrom
  • Christie Kerr/Lexi Thompson gegen Catriona Matthew/Georgia Hall

Solheim Cup 2017: Day 1 – 3 Punkte Vorsprung für Team USA

Solheim Cup 2017

Update, 19. August 2017, Stand beim Solheim Cup 2017 nach dem ersten Tag: 5 ½ zu 2 ½ für die USA

Nah dran am Golfgeschehen bei Solheim Cup 2017

Am ersten Turniertag kamen zwar viele Besucher, nicht aber die Massen,  sonst bei den Turnieren am Fairwayrand stehen. Ein weiteres Mal zeigte sich, dass Frauengolf weniger Zuschauer anzieht. Dabei sind die Zuschauer bei den Damenturnieren deutlich näher an den Spielerinnen und erleben das Turnier wirklich „hautnah“. Keine  gestaffelten Zehnerreihen wie beim Ryder Cup, bei denen man gerade einmal den Scheitel des Vordermanns sieht.

Der Des Moines Golf & Country Club, den Pete Dye 1967 gebaut hatte, weist über 160 Bunker  aus. Gerne setzt der Stardesigner vier bis fünf Bunker vor die Grüns oder in die Drive-Zone. Sie sind flach im Gegensatz zu den Topfbunkern, die die europäischen Spielerinnen von den Turnieren in England oder Schottland gewöhnt sind. Dennoch erwies sich der Bunker an Spielbahn 7 für Caro Masson als Stolperstein. Sie und Partnerin Carlotta Ciganda benötigten zwei Schläge, um aus der steilen Bunkerwand herauszukommen. Am Ende holte das Team USA  das Loch.

Tag 1 Solheim Cup 2017: Foursomes und Fourballs

Die vier Paarungen waren auf den ersten neun Löchern beinahe ausgeglichen.

Das erste Ergebnis des Tages: Melissa Ried/Charley Hull gegen Lexi Thomson/Cristie Kerr teilten und am Ende gab es je einen halben Punkt. Cristie Kerr gab nach der Runde zu Protokoll, dass die Greens ziemlich tough und schwer berechenbar waren und das Spiel über 18 Löcher gegen das Euro-Duo ziemlich eng.

Anna Nordquist/Georgia Hall lagen gegen Paula Creamer/Austin Ernst am Ende bei 3 zu 1: Sieg für Europa und der erste ganze Euro-Punkt.

Solheim-cup-2017
Caro Masson am 17. Grün am ersten Tag. © Tristan Jones

Carlota Ciganda und Caro Masson konnten ihren Rückstand nach 14 Löchern von bis zu 2 down gegen das US-Gespann Danielle Kang/Lizette Salas aufholen: All Square.  Auf Grün 16 konnten US-Spielerinnen den alten Abstand von 2 auf wieder holen. Am Ende in Sieg mit 1 auf. Punkt für die USA.

Ein besonderes Lob gilt der Seniorin im Europa-Team Catriona Matthews. Die inzwischen knapp 50-Jährige sprang kurzfristig für die am Rücken verletzte Schwedin Suzann Pettersen ein, auf die Annika Sörenstam große Hoffnungen gesetzt hatte. Mit grundsolidem Spiel und Nervenstärke punkte sie ein ums andere Mal an der Seite der Französin Karen Icher. Die Schottin Matthews geizte nicht mit guten Schlägen. Der Lohn der guten Tat: mit Partnerin Karen Icher lag sie gegen Stacy Lewis/Gerina Piller nach Loch 17 mit  1 auf. Alles kam auf das letzte Loch an. Eine schlechtere Annäherung von Icher an das Grün endete im dicken Rough. Piller lies für Lewis einen zehn Meter Putt übrig, denn Lewis mit flatternden Nerven viel zu lang am Loch vorbei schob. Nun war Catriona Matthew dran, den Ball aus dem hohen Rough zu Chippen. Der Ball kam erst weit von der Fahne entfernt zur Ruhe. Icher bewahrte aber nun die Nerven und puttete den Ball knapp an die Fahne. Der Putt wurde vom Team USA geschenkt und nun war Gerina Piller an der Reihe zu putten. Sie lies ihren Putt zu kurz und somit teilten sie das Loch und Team Europe konnten seinen Vorsprung von 1 auf nach Hause bringen.

Auf den zweiten 9 legten die Europäerinnen ihre sichtbare Nervosität ab und kamen besser ins Spiel, stopften längere Putts und chippten sogar aus 20 Metern von außen ein (Charley Hull an der 16).

Eine Form, die leider die Spielerinnen der Nachmittags-Fourballs nicht annähernd halten konnten. Bei den Nachmittags-Matches setzte Annika Sörenstam auf vier Rookies.

Die Paarungen waren (Team USA gegen Team Europe):

  • Michelle Wie & Danielle Kang gegen Sagstrom & Jodi Ewart Shadoff
  • Angel Yin & Lisette Salas gegen Carlota Ciganda & Emily Pedersen
  • Brittany Lincicome & Brittany Lang gegen Florentyna Parker & Caro Masson
  • Stacy Lewis & Gerina Miller gegen Charley Hull und & Georgia Hall.
Solheim Cup 2017
Große Verzweiflung bei den Rookies des Solheim Cups: Der Putt von Florentyna Parker wollte nicht fallen. © Tristan Jones

Schon nach wenigen Spielbahnen zeigte das Team USA seine Überlegenheit und führte in allen vier Matches. Bis zum Schluss änderte sich daran nichts. Das Team USA ging mit 3 Punkten Vorsprung in den zweiten Tag.

Hier die schönsten Szenen des ersten Tages:

Suzann Pettersen muss sich vom Solheim Cup 2017 abmelden

Update 16.August 2017. Es ist die schlechte Nachricht des Tages: Die Norwegerin Susann Pettersen muss wegen einer Verletzung der Bandscheiben ihre Auftritt bei Solheim Cup im Team Europa am kommenden Freitag absagen. Kapitänin Annika Sörenstam musst adhoc einen Joker aus dem Ärmel schütteln. Und das ist die gute Nachricht des Tages: Die Schottin Catriona Matthew, die eigentlich als Vizekapitätnin vorgesehen war, springt für Pettersen ein. Es ist die neunte Teilnahme am Solheim Cup für die zweifache Mutter und sie hat bisher 19 Punkte für das Team Europa gewonnen. 2011 und 2015 war sie eine verlässliche Partnerin für Caro Masson und 2015 gewann sie ihre Team-Matches an der Seite Karine Icher sowie bei beiden Matches mit Sandra Gal.

Ein Blick hinter die Kulissen des Solheim Cup 2017

Endlich beginnt der Solheim Cup 2017. Noch steht der PING Junior Solheim Cup im Vordergrund, doch die Freiwilligen Helfer sind schon im Einsatz.

Es gibt auch schon Fotos von den mitgereisten Fans. Ruth Leonhard und ihre Freundinnen waren 25 Stunden unterwegs, bis sie endlich in Des Moines ankamen. Es war ein langer Sonntag für die Damen.

Solheim Cup 2019: Das Team Europe

Ricoh Womens British Open

Die zwölf Spielerinnen des Teams Europe für den Solheim Cup 2019 im schottischen Gleneagles stehen fest.

Die Kapitänin kann die jeweilige Zusammenstellung selbst festlegen. Catriona Matthew entschied sich wie folgt: Drei Spielerinnen kommen aus der Solheim Cup Punkteliste, die sofort nach der Schlussfeier eines Solheim Cups wieder zu zählen beginnt. Entsprechend ihrer Platzierung bekommen die Spielerinnen Punkte für ihren Rang in der Siegerliste der Turniere.

Die nächsten fünf Spielerinnen sind nach ihrem Platz in der Weltrangliste, der Rolex World Ranking gesetzt. Vier Spielerinnen werden als Wildcards von der Team-Chefin  benannt, sie spricht die sogenannten Captains Pick aus.

Nach Solheim Cup-Punkten haben sich qualifiziert:

  • CARLOTA CIGANDA (2013, 2015, 5 Punkte gewonnen)
  • Anne van Damm (Rookie)
  • Caroline Hedwall 

Nach dem ROLEX WORLD RANKING haben sich qualifiziert

  • Anna Nordqvist  (2009, 2011, 2013, 2015, 2017)
  • CHARLEY HULL (2013, 2015, 2017)
  • GEORGIA HALL (2017)
  • Azahara Munoz 
  • Caroline Masson (2013, 2015, 2017)

Die Wildcards für den Solheim Cup 20197

Ebenfalls nach der Scottish Open gab Team-Chefin Catriona Matthew ihre vier Wildcards bekannt:

  • SUZANN PETTERSEN (2002, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017)
  • JODI EWART SHADOFF (2013, 2017)
  • Bronte Law aus England (Rookie)
  • Celine Boutier aus Frankreich (Rookie)

Kapitänin des Solheim Cups 2019 und ihre Vize-Kapitänin

Catriona Matthew wird unterstützt von Kathryn Imrie. Catriona Matthew ist den deutschen Zuschauern bekannt, die Schottin trat beim Solheim Cup 2015 gemeinsam mit Ryder-Cup Neuling Caro Masson an.

Zur Einstimmung auf den neuen Solheim Cup:
Hier das Duell Carlota Ciganda & Melissa Reid vs. Michelle Wie & Alison Lee

www.solheimcupusa.com

Ricoh Women’s British Open: Masson aufT3 und Fahrkarte nach Des Moines gelöst

Bei der Ricoh Women’s British Open, die vom 3. bis 6 August im schottischen Kingsbarns statt fand, traten mit sechs Spielerinnen des Golf Team Germany (GTG) so viele Deutsche wie nie zuvor bei einem Majorturnier der Damen an.

update 6. August 2017: Caro Masson lief am Finaltag zu Höchstform auf. Hatte sie schon den dritten Turniertag mit einer 67er-Runde beendet, wiederholte sie dies am Finaltag nochmals. Damit war ihre Bennennung als einer der vier Wildcards für den Solheim Cup 2017 sicher. Mit sechs Birdies und nur einem Bogey bei einer ansonsten fehlerfreien Runde teilt sie sich den dritten Platz mit Michelle Wie (USA) und Georgina Hull (ENG), die sie beide beim Solheim Cup wiedersehen wird.

Für Sandra Gal war das Turnier schon früh gelaufen. Mit Runden von 72, 70, 70 und schließlich 74 konnte sie keinen Anschluss an die Spitze finden. Ihre Vorsprung am Finaltag hielt die Koreanerin  IN-KYUNG KIM mit zwei Schlägen, auch die phänomenale aufspielende Jodi Ewart Shadoff konnte mit acht unter nicht die Führende einholen.

update 5.August 2017: Doch für Olivia Cowan (Steinwenden), Isabell Gabsa (Tübingen), Karolin Lampert (Sandhausen),  und Leticia Ras-Andérica (Andorra) war das Turnier nach zwei Tagen vorbei, sie scheiterten am Cut.

Nur Sandra Gal (Düsseldorf) und Caroline Masson (Gladbeck) konnten sich in der internationalen Konkurrenz durchsetzen. Caro Masson startet am Finaltag mit 208 Schlägen (69/72/67) und 9 Schlägen unter. Fast uneinholbar führt die junge Koreanerin IN-KYUNG KIM. Sandra Gal liegt nach drei Runden auf dem geteilten 47. Platz mit 212 Schlägen (72/70/70).

Caroline Masson of Germany during the third round

 

02. August 2017:  Während sich Masson über ihre Position in der Weltrangliste (64) qualifiziert hat, sind Gal (12), Ras-Andérica (17), Cowan (20) und Lampert (32) aufgrund ihrer Platzierung auf der Ladies European Tour im Feld. „Es ist schon bemerkenswert, dass sich so viele Spielerinnen über die europäische Rangliste für die British Open qualifizieren konnten. Das zeigt, wie stark wir bei den Damen in der Breite aufgestellt sind“, zeigt sich Bundestrainer Stephan Morales zufrieden mit der aktuellen Situation im Profibereich.

Isabell Gabsa qualifizierte sich in St. Andrews für die Ricoh Women’s British Open

Zusätzlich spielte sich Gabsa über die Qualifikation ins Feld. Beim finalen Qualifikationsturnier auf dem Castle Course im traditionsreichen St. Andrews spielte die 22-Jährige eine 70er Runde (-2) und wurde geteilte Zwölfte. Im anschließenden Stechen mit 13 Kontrahentinnen erkämpfte sich die GTG-Spielerin einen der elf verbliebenen Startplätze für das auf dem Kingsbarns Golf Links ausgetragene Major.

Karolin Lampert © Tristan Jones

Für Gabsa, Lampert und Ras-Andérica ist die Teilnahme bei der Women’s British Open der erste Start bei einem Major. „Das ist natürlich ein Turnier, bei dem die besten Spielerinnen der Welt dabei sind und das wird für die Neulinge eine besondere und wertvolle Erfahrung“, legt Morales für die jungen Spielerinnen den Fokus auf den Lerneffekt.

Sandra Gal © Tristan Jones

Gal freut sich auf ihren 43. Teilnahme an einem Major

Deutlich erfahrener sind hingegen Gal und Masson. „Ich freue mich auf diese Woche ganz besonders, weil ich schon so viel Schönes über Kingsbarns gehört habe. Ich liebe Links Golf, auch wenn die Wetterbedingungen sehr anspruchsvoll sein können“, schaut Gal positiv auf ihren 43. Majorstart, obwohl nach einem zweiten Platz zu Saisonbeginn in Australien die absoluten Top-Ergebnisse zuletzt ausgeblieben sind: „Mein Spiel ist momentan sehr solide und ich genieße die Herausforderung. Ich muss nur etwas Geduld haben, bis auch die entsprechenden Ergebnisse zu mir kommen.“

Sandra Gal wird beim Abschlag beobachtet von (v.l.n.r.) Caroline Masson, Isabell Gabsa, Karolin Lampert, Damen-Bundestrainer Stephan Morales und Athletik-Bundestrainer Christian Marysko. (Foto: DGV)

Die Women’s British Open – das Pendant zur The Open

Die Women’s British Open wurden 1976 als Pendant zur Open Championship der Männer eingeführt. 2001 erhielt das Turnier Majorstatus. Titelverteidigerin ist die Weltranglistendritte Ariya Jutanugarn aus Thailand.

Golf Team Germany

Das erst seit 2013 bestehende Golf Team Germany umfasst die besten Golfspieler Deutschlands. Als Teil der Vision Gold, das Leitbild und Leistungssportprogramm des DGV bis 2020, kämpfen Amateure und Tourspieler erstmals gemeinsam für ein Ziel: Sie wollen eine Medaille bei den Olympischen Spielen gewinnen. Das Golf Team Germany setzt sich aus dem Elite Team, dem National Team und dem Junior Team zusammen und wird von der PGA of Germany unterstützt. Jeweils zwei Damen und zwei Herren werden vom DGV dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zur Nominierung für die Olympischen Spiele vorgeschlagen. Das Elite Team Germany umfasst Spieler mit einer kurzfristigen Olympiaperspektive. Das National Team Germany stellt Amateure bis maximal 23 Jahre mit aktueller EM- und WM-Perspektive sowie Tourspieler mit mittelfristiger Perspektive auf eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen. Für das Junior Team werden Amateure bis 18 Jahre nominiert, die eine langfristige Olympiaperspektive und eine kurz- bis mittelfristige EM- und WM-Perspektive besitzen.

Quelle: DGV

ISPS Handa Ladies European Masters für 2017 abgesagt

Caro Masson

Es war ein einmaliges Erlebnis, das Das ISPS Handa Ladies European Masters. War das Turnier noch bis zum 30. Juni 2017 geplant, erfolgte jetzt die kommentarlose Absage.

Wie ausgesprochen schade, erneut ein Damenturnier das abgesagt wird. Schon unsere Nachbarn in Österreich und der Schweiz haben kein Turnier der Ladies European Tour mehr im Turnierkalender.

Stattdessen müssen uns fünf Spielerinnen auf der Tour um die halbe Welt nach Australien, Neuseeland und China reisen, um dort in Turnieren anzutreten.

Caro Masson bei der ISPS Handa Ladies European Masters 2015 in England
Caro Masson bei der ISPS Handa Ladies European Masters 2015 in England

Von 2012 bis 2015 fand die ISPS Handa Ladies European Masters im Buckinghamshire Golf Club in der Nähe von London statt. 2016 zog das Turnier in den Golfclub Hubbelrath nach Düsseldorf um .

Alle Bilder: © Trish Jones
Titelbild:

Sandra Gal am Finaltag der ISPS Handa Ladies European Masters 2016 in Düsseldorf

Lexi Thompson gewinnt die KINGSMILL CHAMPIONSHIP

Vom 18. bis 21. Mai fand in Williamsburg, Virginia die Kingsmill Championship statt. Sandra Gal und Caro Masson scheiterten beide am Cut, überlegene Siegerin ist Lexi Thompson.

Mit vier beeindruckenden Runden, davon zwei 65er am Donnerstag und Freitag, dominierte COBRA PUMA Athletin Lexi Thompson die Kingsmill Championship Presented by JTBC von Beginn an und erzielte ihren achten Karrieresieg. Thompson, derzeit führend in der Kategorie ‚Greens in Regulation’ und zweite in ‚Driving Distance’, erspielte sich den Sieg voll ausgestattet mit COBRA Golfschlägern und PUMA Golf Textilien, Schuhen und Accessoires.

WILLIAMSBURG, VA – MAY 21: Lexi Thompson hits her tee shot on the third hole during the final round of the Kingsmill Championship presented by JTBC on the River Course at Kingsmill Resort on May 21, 2017 in Williamsburg, Virginia. (Photo by Hunter Martin/Getty Images)

„Ein weiterer großartiger Sieg für Lexi“, kommentiert Bob Philion, Präsident & CEO COBRA PUMA GOLF. „Sie ist eine dynamische und zielstrebige Golferin – spielt mit Selbstvertrauen und sehr viel Stil.“

Thompson vertraute einmal mehr auf ihre COBRA Golfschläger, darunter der KING F7+ Driver in ihrer Tasche. Der KING F7+ bietet drei verschiedenen Gewichtseinstellungen für eine optimale Justierung des Schwerpunkts und verfügt über eine Forged Ti-811 Schlagfläche, TeXtreme Karbonfaserkrone und MyFly8 Technologie. Darüber hinaus hat der Driver COBRA CONNECT Powered by Arccos, ein GPS basiertes Shot Tracking System mit einem im Griff eingesetzten ultraleichten Sensor. Mit diesem System kann der Golfer die Länge und Präzision seiner Drives erfassen, indem er COBRA CONNECT mit der Arccos Driver Smartphone App koppelt. So kann er nicht nur längere Drives schlagen, sondern auch seine Ergebnisse teilen und Performance Daten analysieren, um noch besseres Golf zu spielen.

In Lexi’s Tasche:

  • Driver: KING F7+ Black DRIVER 9° Gewicht vorne | Fujikura Pro 53x, tip 1” | 45”
  • Holz 3: KING LTD 3wd 13.5° Lexi Blue | Graphite Design GP 6s
  • Hybrid: FLY-Z 2/3 in Black 18° | Aldila Green NV 85 Stiff
  • Eisen: Cobra S2 Forged irons 3, 6-PW | Rifle Project X 5.0 Schäfte
  • Wedges: Tour Trusty Chrome | Dynamic Gold S200| 47°, 50°, 55°, 60°

Mehr unter:  www.cobragolf.com.

 

Für Frühjahr/Sommer 2017 präsentiert PUMA Golf eine der bisher leichtesten und modernsten Kollektionen für sowohl Damen als auch Herren. Mit neu durchdachten Basics, Materialien der nächsten Generation, raffinierten Details und einer ausgereiften Farbpalette wird eine breite Zielgruppe angesprochen. Mehr zu Lexi’s Look in dieser Woche hier: http://www.cobragolf.com/pumagolf/women/clothing

Spielerportrait: Caro Masson

Caro Masson

2017 sind sieben deutsche Damen für die Profitour der Ladies European Tour qualifiziert.

Caroline Masson, Olivia Cowan, Isi Gabsa, Sandra Gal, Nina Holleder, Ann-Kathrin Lindner und Karolin Lampert  haben dieses Jahr die Spielberechtigung auf der Ladies European Tour und zwei Spielerinnen auch auf der amerikanischen LPGA.

In loser Folge stellen wir alle Spielerinnen vor.

Caro Masson
Caro Masson am ersten Tag am ersten Abschlag beim ISPS Handa Ladies European Masters 2015 in Düsseldorf

Caroline Masson

Geboren am 14.05.1989 in Gladbeck
Wohnt in Orlando, Florida (USA)
Heimatclub keine Angabe
Spielt 2017 auf der Ladies European Tour, LPGA Tour
Beginn der Golfkarriere wurde am 1.1.2010 Profispielerin.
Sponsoren PING, Ecco, Galvin Green, Titleist
Lieblings-Golfclub  keine Angabe
Golfer, den sie am meisten bewundert keine Angabe

Caro Masson
Caro Masson am Finaltag beim ISPS Ladies European Masters 2015 in Düsseldorf.

Rückblick auf die Karriere von Caro Masson:

Seit 2010 auf der Profitour, war ihr größter Wunsch möglichst schnell auf der amerikanischen LPGA zu spielen. 2014 wagte sie den Sprung über den Teich und residiert seitdem in Orlando. Sicherlich war die Veränderung größer als gedacht, denn die nächsten zwei Jahre ging es stark bergauf und -ab. 2016 fand sie ihre beständige Form wieder und belegte zu Saisonbeginn gleich einen geteilten 14. Platz bei der ISPS Handa Australlien Womens Open. Bei der Richoh Womens British Open belegte sie eine geteilten 25. Platz. Beeindruckt von den Sportlern der anderen Disziplinen und deren intensivem Training bei den Olympischen Spielen gelang ihr bei der Manulife LPGA Classic in Ontario, Kanada der erste Turniersieg. Sie sagte nach diesem Sieg: „Ich habe trainiert, obwohl ich müde vom Jetlag war. Ich war so inspiriert von meinen Sportlerkollegen den Olympischen Spielen. “ Hohe Erwartungen setzte sich auf sich bei der ISPS Handa Ladies Masters in Düsseldorf. Noch überwältigt von ihrem Turniersieg in Kanada, reichte es auf ihrem früheren Heimatclub nur für einen enttäuschenden geteilten 31. Platz. Bei der Evian Championship 2016 verpasste sie sogar den Cut.

Über die Saisonpause hat sie an ihrem Training und mentalen Stärke gearbeitet und im März 2017 gelang ihr beim Bank of Hope Founders Cup in Phoenix eine Top 10 Platzierung.

Week-Review #12: Arnold Palmer Invitational

PGA: Arnold Palmer Invitational, Orlando Florida

Martin Kaymer schlägt bei der Arnold Palmer Invitational ab. Es geht um eine Siegprämie von 8,7 Millionen im Bayhill Golf Course in Orlando Florida.

Nach der ersten Runde liegt Martin Kaymer mit 1+ auf dem geteilten 46. Platz. Zwei Schläge mehr hat Rickie Fowler in seinen speziell getunten Hightops und er liegt gemeinsam mit Rory McIlroy auf dem geteilten 58. Platz.

European Tour:

Die Herren haben dieses Wochenende spielfrei.

LPGA: Bank of Hope Founders Cup

Mit Spannung erwarten wir das Abschneiden von Caro Masson und Sandra Gal beim Bank of Hope Founders Cup in Phoenix, Arizona.

Nach der ersten Runde liegt Sandra Gal auf dem geteilten 11. Platz mit nur zwei Schlägen mehr als die Führende, Katie Burnett (64 Schläge).

Caro Masson liegt auf dem geteilten 32. Platz mit 68 Schlägen.

Ladies European Tour

Leticia Ras-Anderica
Leticia Ras-Anderica bei der Trainingsrunde in Mission Hills. © Trish Jones

Nach Mission Hills zu den World Ladies Championship sind Olivia Cowan und Leticia Ras-Anderica gereist.

Nach der ersten Runde liegt Olivia Cowan auf dem geteilten 46. Platz mit +1 und Leticia Ras-Anderica mit drei Schlägen mehr auf dem geteilten 75. Platz (76 Schläge).

ISPS Handa Women’s Australian Open: Gal & Masson Im Mittelfeld

Die  ISPS Handa Women’s Australien Open haben Sandra Gal und Caro Masson schlaggleich mit 294 Schlägen beendet. Beide mussten einen geteilten 46. Platz auf dem Platz des Royal Adelaide Golfclub hinnehmen. Das war nicht ganz die Vorstellung von Caro Masson.

Update 18. Februar 2017:

Bei der ISPS Handa Women’s Australien Open bleiben Sandra Gal und Caro Masson auch am dritten Turiertag im Mittelfeld. Mit einer 72er-Runde schob sich die Düsseldorferin mit Wohnsitz in Florida auf den geteilten 30. Platz. Mit 218 Schlägen liegt sie zwar eins unter Platzstandard, aber neun Schläge hinter der Führenden, der Amerikanerin Lizette Salas. Auch Caro Masson ist uneinholbar von der Führenden entfernt: Erneut eine Runde mit 75 Schlägen brachte ihr den geteilten 50. Platz.

Update 17. Februar 2017:

Sandra Gal und Caro Masson haben jeweils den Cut auf dem geteilten 64. Platz mit 146 Schlägen geschafft. Insgesamt teilen sich 12 Damen den letzten Platz vor dem Aus, darunter Lydia Ko, Durchstarterin Brooke M. HendersonMoriya  Jutanugarn, Belen Mozo und Brittany Altomare (vormals Lang).

Oates Vic Open
Belen Mozo bei der Oates Vic Open in Australien. © Trish Jones

Am Cut gescheitert sind trotz ihrer erfolgreichen Qualifikation Anka Lindner und Olivia Cowan.

Caro Masson geteilte Vierte bei der Blue Bay LPGA

LPGA: GAL UND MASSON STARTEN SEHR GUT BEI DER BLUE BAY LPGA

Unsere beiden deutschen Damen auf der LPGA-Tour schlugen bei der Blue Bay LPGA in Hainan, China  ab. Nach zwei Runden lag Caro Masson mit 138 Schlägen auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt von Sandra Gal mit 140 Schlägen auf dem geteilten 5. Platz. Am dritten Tag spielte Masson eine 71er-Runde und trotz der 73er-Runde am vierten Tag reichte es mit 282 Schlägen noch für die Siegprämie in Höhe von 97.513 US-Dollar.

Die Highlights des Turniers:

Sandra Gal spielte nach ihren beiden ersten Runden eine 76er- und 75er-Runde, mit +3 und 291 Schlägen blieb ihr nur die Siegprämie von 19.028 US-Dollar.  Siegerin ist die Chinesin Minjee Lee.
Hier der Link zum kompletten Leaderboard.

PGA:

Die Herren der amerikanischen Profitour waren auch in Asien unterwegs und zwar auf der CIMB Classic in Kuala Lumpur. Auch hier startete Alex Cejka (70/68/73/68) gut, kam dann im Laufe des Turniers auf 279 Schläge. Auch seine 67er-Runde am Finaltag konnte den Patzer mit 73 Schlägen am dritten Tag nicht mehr wettmachen. Ein geteilter 29. Platz für ihn, Turniersieger ist der Amerikaner Justin Thomas (64/66/71/64) mit 265 Schlägen. Leaderboard.

Ladies European Tour:

Week #42
Siegerin Anne von Dam bei der Xian International Ladies Open . © LET

Die Spielerinnen auf der Europäschen Damentour, der LET, hatten dieses Wochenende spielfrei. Sie schlugen vom13.-16. Oktober im Xiamen Orient Golf&Country Club in China ab.  Mit von der Partie waren  LETICIA RAS-ANDERICA (72/72/67/76), die mit 287 Schlägen einen sehr guten geteilten 25. Platz belegte, LEIGH WHITTAKER (72/70/75/78) kam mit 295 Schlägen auf den 58. Platz. Am Cut gescheitert sind KAROLIN LAMPERTOLIVIA COWAN und CHIARA MERTENS.
Leaderboard

European Tour:

Bei den Herren wurde im Victoria Clube de Golfe in Vilamoura die Portugal Masters ausgespielt, die Padraig Harrington gewonnen hat. Das Video zeigt die besten fünf Schläge des Turniers. Viel Spaß beim Ansehen.

Titelbild: Caro Masson beim ISPS Handa Ladies European Masters in Düsseldorf © Tristan Jones

ISPS Handa Ladies European Masters: Gal geteilte Dritte

Auch am vierten Tag konnte Sandra Gal in einem spannenden Finale ihre gute Form halten. Kurzzeitig lag sie sogar auf dem zweiten Platz. Uneinholbar vorne lag mit sechs Schlägen Vorsprung die Koreanerin In-Kyung Kim. Sandra Gal lieferte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Spanierin Belen Mozo, bevor ganz überraschend Camilla Lennarth mit sieben Birdies aufholte. Belen Mozo blieb der zweite Platz, während Sandra Gal sich den dritten Platz teilen muss.

Sandra Gal am dritten Tag. © Tristan Jones
Sandra Gal am dritten Tag. © Tristan Jones

Der dritte Tag war einwandfrei der Tag von Sandra Gal. Sie gab so richtig Gas und beendete die dritte Runde mit 66 Schlägen und schob sich mit -8 bis auf einen Schlag an das Führungsduo vor. Mit 207 Schlägen teilen sich die Führung Lee-Ann Pace (Südafrika) und Belen Mozo (Spanien).

„Hier in meinem Heimatclub, vor vielen Freunden und Bekannten zu gewinnen wäre wirklich ein Traum, völlig unabhängig vom Preisgeld“, schilderte Gal ihre Hoffnungen vor der Schlussrunde. „Ich werde versuchen so wie heute die Runde zu genießen und nicht auf das Ergebnis zu schauen.“

Etwas frustriert kam Caroline Masson von ihrer dritten Runde zurück, die sie mit 73 Schlägen (+1) abschloss. „Es ist heute einfach nicht gelaufen, vielleicht wollte ich auch zu viel erzwingen“, meinte sie danach. Außerdem seien einmal mehr keine Putts gefallen. Auch wenn sie sich kaum noch Chancen auf den Sieg ausrechnet, will sie voll angreifen: „Jetzt kann ich ohne Druck spielen und alles riskieren.“

Gal startet am Finaltag  um 11.59 Uhr mit der letzten Gruppe und Caroline Masson schlägt gegen 10.21 Uhr ab.

Sandra Gal am 2. Tag beim ISPS Handa Ladies European Masters.
Sandra Gal am 2. Tag beim ISPS Handa Ladies European Masters. © Tristan Jones

Tag 2: Freitag, 9. September 2016

Am zweiten Tag hat Sandra Gal ihren Rhythmus wieder gefunden und spielt am 2. Tag einer 68er-Runde auf dem PAR72-Platz. Am zweiten Tag gelingt ihr der Eagle am dritten Loch. Die Zuschauer sehen an diesem Loch ein Golf der Extra-Klasse.

Caro Masson kann an ihren Erfolg vom Vortag nur bedingt anknüpfen, drei Bogeys und eine Sieben an Loch Sechs lassen sich nicht durch drei Birdies (Bahn 10, 14, 15 und 18) aufholen.

Sieben deutsche Spielerinnen im Finale noch dabei

Von den deutschen Spielerinnen haben sich erfreulicherweise sieben die Teilnahme an den beiden Finalrunden gesichert. Neben Gal und Masson sind das Olivia Cowan, die mit 67 Schlägen (-5) eine der besten Runden des Tages spielte und mit 144 (Par) einen Sprung von Rang 101 auf 22 machte, den sie sich unter anderem mit Letizia Ras-Anderica teilt. Olivia Cowan gewann mit ihrem Team schon das ProAm am Mittwoch. Mit dabei sind außerdem Isa Gabsa (145/+1 Rang 27). Sophia Popov und die Amateurspielerin Chiara Mertens (beide 146/+2 Rang 46).

Nicht den Cut geschafft haben Anka Lindner, Nina HollederLeigh Whittaker,
Karolin Lampert und die Amateurin Anastasia Mickan.

Caro Masson am ersten Tag beim ISPS Handa Ladies European Masters. © Tristan Jones
Caro Masson am ersten Tag beim ISPS Handa Ladies European Masters. © Tristan Jones

Tag 1: Donnerstag, 8. September 2016

Der erste Tag ist beendet und Lee-Ann Pace (Südafrika) führt vor Katie Burnett aus den USA mit einem Schlag. Pace spielte eine 65er-Runde auf dem PAR72-Platz.

Kopf-an-Kopf-Rennen Masson und Gabsa

Caro Masson liegt gemeinsam mit Isa Gabsa auf dem geteilten 9. Platz. Gleich am dritten Loch gelang Caro Masson ein Eagle, die Par-Runde auf den ersten Neun wurde nur durch eine Bogey auf der Sechs getrübt. Auch auf den zweiten Neun wurde das Bogey durch zwei Birdies wieder wettgemacht. Und Caro Masson bliebt 2 unter Par. Isa Gabsa musste zwar drei Bogeys (Bahn 3,13,14) hinnehmen, konnte aber mit drei Birdies (Bahn 4,9, 12) diese wiederausgleichen. Der Eagle an der 17 brachte auch sie zwei Schläge unter Platzstandard.

Die Überraschung des ersten Tages beim ISPS Handa Ladies European Masters

Newcomerin LETICIA RAS-ANDERICA hat überraschenderweise einen geteilten 16. Platz und Sophia Popov den geteilten 36. Platz erreicht.

Mit 2 über liegt Sandra Gal abgeschlagen auf dem geteilten 52. Platz und Anka Lindner, die ihr erstes Turnier seit ihrer Knie-Operation bestreitet, auf dem geteilten 63. Platz.

Der Cut droht

Vom Cut bedroht sind nach der ersten Runde:
Chiara Mertens, T81,
Olivia Cowan, T102,
Leigh Whittaker, T128,
Karolin Lampert, T134,
Nina Holleder, T137.

Das Live-Leaderboard gibt es hier: Ladieseuropeantour.com