Neu ab 2019: Nur noch 24 Golfregeln

Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 planen die weltweit anerkannten obersten Regelhüter des Golfsports, der R&A und die USGA, weitreichende Veränderungen in den Golfregeln. Sie sollen das Golfspiel, bei gleichzeitiger Wahrung des Charakters, leichter verständlich, fairer und zukunftsfähiger machen.

Dazu haben die beiden Regelinstanzen einen umfassenden Überblick über ihre Initiative zur Modernisierung der Golfregeln vorgelegt. Kernstück: Aus gegenwärtig 34 Golfregeln werden 24. Eine vergleichbare umfassende Reorganisation der Regeln liegt über 30 Jahre zurück.

Alexander Klose, Vorstand Recht & Services beim Deutschen Golf Verband (DGV), begrüßt die Initiative ausdrücklich: „Es ist tatsächlich Zeit für eine grundlegende Regelrevision. Wenn Golf sich auch in Zukunft in einem sich immer schneller wandelnden Sport- und Freizeitmarkt als hochattraktive Sportart und Freizeitvergnügen präsentieren möchte, ist ein moderneres Regelwerk unabdingbar. Die jetzt veröffentlichten und beabsichtigten grundlegenden Anpassungen weisen den richtigen Weg, weil sie sowohl den Zugang zum Golfsport als auch die Ausübung des Golfsports selbst erheblich vereinfachen.“

Ballsuche
Ballsuchen: Nur noch drei Minuten. Foto: DGV/Kirmaier

Golfregeln 2019: Ballsuchen nur noch 3 Minuten

Mit der Reduzierung des Regeltextes um zehn Regeln von 34 auf 24 wird bereits ein klares Signal gesetzt. Eine Vielzahl inhaltlicher Änderungen soll die Freude am Golfspiel fördern, das Spiel schneller und die Regeln verständlicher machen. Neben vielen weiteren Anpassungen wird die Suchzeit für einen Ball von fünf auf drei Minuten verkürzt, die Empfehlung ausgesprochen, dass jeder Schlag nicht mehr als 40 Sekunden dauern und üblicherweise noch schneller ausgeführt werden soll sowie das Schlagen außerhalb der Reihenfolge im Zählspiel (Ready Golf) gefördert werden soll.

Die Fahne wird nach den Golfregeln 2019 nicht mehr bedient

Darüber hinaus wird eine alternative Form des Zählspiels angeboten, bei der durch die Spielleitung eine maximale Begrenzung für ein zu notierendes Ergebnis je Loch festgelegt werden kann. Ab 2019 muss auch die Fahne bei einem Schlag auf dem Grün nicht mehr bedient werden und das Fallenlassen des Balles (Droppen) muss nicht mehr aus Schulter- sondern kann aus beliebiger Höhe erfolgen. Es wird für Spielleitungen die Möglichkeit geschaffen, frei wählbare Flächen als Hindernisse mit roten Pfählen zu kennzeichnen.

Technik: Laser werden erlaubt

Viele Verhaltensweisen, die dem Charakter des Spiels nicht widersprechen, sind künftig straflos, so z. B. das versehentliche Bewegen eines Balls durch den Spieler bei der Suche, das versehentliche Treffen des Spielers, seiner Ausrüstung oder seines Caddies mit dem Ball oder das Bewegen oder Berühren von Gegenständen wie Blättern, Steinen und Stöcken im Hindernis mit der Hand oder dem Schläger. Auch Entfernungsmessgeräte sind ab 2019 grundsätzlich erlaubt, es sei denn, sie sind durch die Platzregel verboten (Umkehrung der aktuellen Regelung).

Foto: DGV

Regelbuch in Deutsch kommt

Von besonderer Bedeutung ist auch künftig der „Spirit of the Game“ (wahre Geist des Golfspiels). So werden Spielleitungen befugt sein, den hohen Anspruch, den der Golfsport an das Verhalten eines Spielers anlegt, durch einen eigenen Verhaltenskodex zu konkretisieren. „Golf als ein Sport, der draußen bei jedem Wetter und auf nicht standardisierten Spielfeldern in fast jeder Art von Landschaft gespielt wird, wird immer nach einem Regelkodex suchen, der die Balance aus Fairness und Einfachheit möglichst überzeugend darstellt. Dazu gibt es wahrscheinlich so viele verschiedene Ansichten, wie es Golfspieler gibt“, merkt Alexander Klose an. „Besonders zu begrüßen ist, dass R&A und USGA auch Schreibstil und technische Präsentation der Golfregeln ab 2019 grundlegend überarbeiten. Das Regelbuch wird sich künftig auf das konzentrieren, was der Spieler wissen muss. Dazu wird es eine besondere „Spielerausgabe“ der neuen Golfregeln ab 2019 geben.“

 

Quelle: DGV
Mehr unter: www.golf.de/regeln

DGV reagiert auf die Aussage von Martin Schulz

DGV Schulz

Im Nachgang zum Diesel-Gipfel lies sich SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zu einer Aussage hinreißen,

„Mich interessieren die Golffahrer deutlich mehr als diese Golfspieler. Die Arroganz dieser Leute gefährdet einen ganzen Industriezweig.“

 

auf die nun der Präsident  des Deutschen Golfverband e.V, Claus M. Kobold mit einem offenen Brief antwortet.

 

Offener Brief an den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz

Sehr geehrter Herr Schulz,

der Grund für diesen offenen Brief ist ein von Ihnen im Wahlkampf zuletzt häufig verwendetes Zitat zum Abgasskandal. In Bezug auf die Autobosse äußern Sie sich folgendermaßen:

„Mich interessieren die Golffahrer deutlich mehr als diese Golfspieler. Die Arroganz dieser Leute gefährdet einen ganzen Industriezweig.“

Als Verbandspräsident einer von Ihnen scheinbar wenig geschätzten olympischen Sportart möchte ich auf diesem Weg meinen Ärger über diese Aussage kundtun. Bei allem Verständnis für wahlkampfgetriebene Brachial- Rhetorik und öffentlichkeitswirksame Empörungszurschaustellung geht Ihre Pauschaldiffamierung der Golfspielerinnen und -spieler in Deutschland doch deutlich zu weit.

Die Fakten:

  • Die rund 1,8 Millionen Menschen, die in Deutschland Golf spielen, gefährden durch ihre Sportausübung mit großer Sicherheit keinen „ganzen Industriezweig“ und all diesen, sehr unterschiedlichen Menschen Arroganz vorzuwerfen, ist – gelinde gesagt – eine Frechheit.

  • Nicht alle in der Automobilbranche verantwortlich tätigen Menschen sind Golfspieler.

  • Die allerwenigsten Golfspieler haben ursächlich etwas mit dem Abgasskandal zu tun. Mit großer Sicherheit weniger als beispielsweise Politiker.

  • Überraschen wird Sie vielleicht, dass es im Golfsport sehr viele SPD- Sympathisanten gibt oder jetzt möglicherweise gab.
  • Übrigens gibt es auch unter Golfspielern viele Golffahrer.

 

Ausgesprochen bedenklich ist es auf jeden Fall, wenn ein hochrangiger Sozialdemokrat – für die vermeintlich bessere Show – die öffentliche Diffamierung offensichtlich vollkommen unbeteiligter Bevölkerungsgruppen aktiv betreibt. Neue Freunde haben Sie sich mit Ihrem Golfvergleich sicherlich nicht gemacht. Das Mindeste ist, diese offensichtlich falschen und beleidigenden Aussagen in einem Ihrer in nächster Zeit voraussichtlich häufigen Wahlkampfauftritte zu relativieren und richtig zu stellen.

Mit hoffnungsvollen Grüßen
Claus M. Kobold
Präsident Deutscher Golf Verband e.V.

 

Dem ist eigentlich nichts hinzufügen. Auch in den Sozialen Medien erregte die Aussage von Martin Schulz schon einigen Unmut.

Quelle: DGV

Und in die Bildzeitung hat es der Golfsport schließlich auch geschafft.

 

Weltweit einheitliches Handicap-System geplant

Die weltweit anerkannten obersten Regelhüter des Golfsports, R&A und USGA, planen die Einführung eines weltweit
einheitlichen Handicap-Systems. Seit zwei Jahren befinden sich die weltweit sechs bestehenden Handicap-Institutionen sowie entscheidende Golf-Organisationen in der Evaluation der aktuellen Systeme und planen
das weitere Vorgehen. Ein genauer Zeitplan zur Einführung in den nächsten Jahren soll Ende 2017 vorgestellt werden.

Die Suche nach einem weltweit einheitlichen Handicap beginnt

Nach der Bekanntgabe zur Vereinfachung der Golfregeln wollen R&A und USGA damit auch das Handicap-System transparenter gestalten. „Uns ist schon eine ganze Weile bewusst, dass vielen Golfern die bestehende Handicap-Landschaft zu kompliziert ist und es frustrierend sein kann, wenn das Handicap nicht auf der ganzen Welt gleich angewendet wird. Wir
versuchen, ein System auszuarbeiten, das einfach zu verstehen ist und auf der ganzen Welt einheitlich Anwendung findet“, benennt Martin Slumbers, Geschäftsführer des R&A, die Ziele des neuen Systems.

Ausschuss aus sechs Golfverbänden von Australien bis Kanada

Für die Umsetzung des sogenannten World-Handicap-Systems wurde ein Ausschuss aus den sechs bestehenden Systemen von Golf Australia, dem Council of National Golf Unions (CONGU) in Großbritannien und Irland, der European Golf Association (EGA), der South African Golf Association (SAGA), der Argentine Golf Association (AAG) und der United States Golf Association (USGA) sowie der Japan Golf Association und Golf Canada einberufen. Auch der Deutsche Golf Verband (DGV) wird vom Ausschuss fortlaufend unterrichtet und bringt seinen Standpunkt als zweitgrößter Mitgliedsverband der EGA ein. Dabei ist es dem DGV wichtig, auf die insbesondere in Deutschland positiven Entwicklungen des bereits umgesetzten EGA-Vorgabensystems hinzuweisen und die gewonnen Erkenntnisse zu berücksichtigen.

DGV steht der Neuerung abwartend gegenüber

„Wir begrüßen grundsätzlich die Einführung eines weltweit einheitlichen Systems und sind der Überzeugung, dass dadurch aktiven Spielern der Umgang mit dem Handicap vereinfacht und Neu-Golfern der Zugang zu unserem Sport erleichtert werden kann. Das trägt dann auch zu unserem nationalen Ziel, ‘mehr golfspielende Golfer’, bei. Wichtig wird allerdings sein, was am Ende konkret auf dem Papier steht“, sagt Alexander Klose, Vorstand Recht und Services des DGV.

Weltweit gibt es 15 Millionen Golfer

Mehr als 15 Millionen Golfer aus über 80 Ländern führen aktuell ein Handicap. Das Handicap, oder auch Vorgabe genannt, gibt an, wie viele Golfschläge des Gesamtergebnisses sich ein Spieler jeweils abziehen darf. Das individuelle Handicap errechnet sich auf Basis der Spielergebnisse jedes Spielers. Benötigt ein Spieler dauerhaft mehr Schläge, um einen Platz zu spielen als ein anderer, so wird er ein höheres Handicap haben und sich somit mehr Schläge abziehen dürfen.

Quelle: DGV

„Regelrevolution“: Ab 2019 Reduzierung der Golfregeln von 34 auf 24

Golfregeln

Die weltweit anerkannten obersten Regelhüter des Golfsports, der R&A und die USGA veröffentlichen Vorschläge zur Vereinfachung der nicht immer einfachen Golfregeln. Ab dem 1. Januar 2019 sollen die weitreichenden Änderungen gelten.

Dazu haben die beiden Regelinstanzen am 1. März 2017 einen umfassenden Überblick über ihre Initiative zur Modernisierung der Golfregeln vorgelegt. Kernstück: Aus gegenwärtig 34 Golfregeln werden 24. Eine vergleichbare umfassende Reorganisation der Regeln liegt über 30 Jahre zurück. Die neuen Regeln sollen das Golfspiel, bei gleichzeitiger Wahrung des Charakters, leichter verständlich, fairer und zukunftsfähiger machen.

Alexander Klose, Vorstand Recht & Services beim Deutschen Golf Verband (DGV), begrüßt die Initiative ausdrücklich: „Es ist tatsächlich Zeit für eine grundlegende Regelrevision. Wenn Golf sich auch in Zukunft in einem sich immer schneller wandelnden Sport- und Freizeitmarkt als hochattraktive Sportart und Freizeitvergnügen präsentieren möchte, ist ein moderneres Regelwerk unabdingbar. Die jetzt veröffentlichten und beabsichtigten grundlegenden Anpassungen weisen den richtigen Weg, weil sie sowohl den Zugang zum Golfsport als auch die Ausübung des Golfsports selbst erheblich vereinfachen.“

Weniger ist mehr: Nur noch 24 Golfregeln

Mit der Reduzierung des Regeltextes um zehn Regeln von 34 auf 24 wird bereits ein klares Signal gesetzt. Eine Vielzahl inhaltlicher Änderungen soll die Freude am Golfspiel fördern, das Spiel schneller und die Regeln verständlicher machen. Neben vielen weiteren Anpassungen wird die Suchzeit für einen Ball von fünf auf drei Minuten verkürzt, die Empfehlung ausgesprochen, dass jeder Schlag nicht mehr als 40 Sekunden dauern und üblicherweise noch schneller ausgeführt werden soll sowie das Schlagen außerhalb der Reihenfolge im Zählspiel (Ready Golf) gefördert werden soll. Darüber hinaus wird eine alternative Form des Zählspiels angeboten, bei der durch die Spielleitung eine maximale Begrenzung für ein zu notierendes Ergebnis je Loch festgelegt werden kann.

Ab 2019 muss auch die Fahne bei einem Schlag auf dem Grün nicht mehr bedient werden und das Fallenlassen des Balles (Droppen) muss nicht mehr aus Schulter- sondern kann aus beliebiger Höhe erfolgen. Es wird für Spielleitungen die Möglichkeit geschaffen, frei wählbare Flächen als Hindernisse mit roten Pfählen zu kennzeichnen. Viele Verhaltensweisen, die dem Charakter des Spiels nicht widersprechen, sind künftig straflos, so z. B. das versehentliche Bewegen eines Balls durch den Spieler bei der Suche, das versehentliche Treffen des Spielers, seiner Ausrüstung oder seines Caddies mit dem Ball oder das Bewegen oder Berühren von Gegenständen wie Blättern, Steinen und Stöcken im Hindernis mit der Hand oder dem Schläger.

Entfernungsmesser sind grundsätzlich erlaubt

Auch Entfernungsmessgeräte sind ab 2019 grundsätzlich erlaubt, es sei denn, sie sind durch die Platzregel verboten (Umkehrung der aktuellen Regelung).

Der Spirit of the Game soll gewahrt bleiben

Von besonderer Bedeutung ist auch künftig der „Spirit of the Game“ (wahre Geist des Golfspiels). So werden Spielleitungen befugt sein, den hohen Anspruch, den der Golfsport an das Verhalten eines Spielers anlegt, durch einen eigenen Verhaltenskodex zu konkretisieren. Den kompletten Überblick über alle Änderungen gibt es hier zum Download: Modernisierungsprozess der Golfregeln

„Der Deutsche Golf Verband begrüßt diese Vereinfachung und freut sich, dass er aufgrund seiner langjährigen vertrauensvollen Beziehung zum R&A am Tag der Veröffentlichung des Vorhabens auch eine deutsche Übersetzung der Übersicht zu den wichtigsten geplanten Änderungen vorlegen kann“, sagt DGV-Präsident Claus M. Kobold.

Alexander Klose, Vorstand Recht & Services beim Deutschen Golf Verband (Foto: DGV)

„Golf als ein Sport, der draußen bei jedem Wetter und auf nicht standardisierten Spielfeldern in fast jeder Art von Landschaft gespielt wird, wird immer nach einem Regelkodex suchen, der die Balance aus Fairness und Einfachheit möglichst überzeugend darstellt. Dazu gibt es wahrscheinlich so viele verschiedene Ansichten, wie es Golfspieler gibt“, merkt Alexander Klose an. „Besonders zu begrüßen ist, dass R&A und USGA auch Schreibstil und technische Präsentation der Golfregeln ab 2019 grundlegend überarbeiten. Das Regelbuch wird sich künftig auf das konzentrieren, was der Spieler wissen muss. Dazu wird es eine besondere „Spielerausgabe“ der neuen Golfregeln ab 2019 geben.“

Seit 5 Jahren laufen die Beratungen schon

Schon in dem bisherigen fünfjährigen Beratungsprozess haben die obersten Regelinstanzen weltweit viele Beteiligte zurate gezogen. Dieser Prozess wird sich fortsetzen: Bis Ende August 2017 kann jedermann seine Anregungen an R&A und USGA richten. Bis Anfang 2018 werden die zuständigen Gremien endgültige Texte verabschieden. Der weitere Verlauf des Jahres 2018 wird für den Druck der Regelbücher, die Programmierung der betroffenen Softwarebereiche und die Information der Golfspieler und Offiziellen auf allen Ebenen des Spiels benötigt, bevor mit Wirkung zum 1. Januar 2019 die Einführung der neuen Golfregeln erfolgt.

Weitere Informationen unter www.golf.de/regeln
Quelle: DGV

 

Termine Kramski Deutsche Golf Liga 2017 und DGV Wettspielkalender

Der Deutsche Golf Verband (DGV) hat den Wettspielkalender 2017  veröffentlicht. Für alle zum Vormerken:

Spieltage Kramski DGL Herren/Damen

07.05.2017:   1. Spieltag KRAMSKI DGL Damen/Herren auf den Plätzen der Ligagruppen
28.05.2017:  2. Spieltag KRAMSKI DGL Damen/Herren auf den Plätzen der Ligagruppen
11.06.2017:   3. Spieltag KRAMSKI DGL Damen/Herren auf den Plätzen der Ligagruppen
23.07.2017:  4. Spieltag KRAMSKI DGL Damen/Herren auf den Plätzen der Ligagruppen
06.08.2017:  5. Spieltag KRAMSKI DGL Damen/Herren auf den Plätzen der Ligagruppen
13.08.2017:  Nachholtermin KRAMSKI DGL Damen/Herren auf den Plätzen der Ligagruppen
19.-20.08.2017:  Final Four-KRAMSKI DGL presented by Audi Damen/Herren – tba
02.-03.09.2017: Clubmeisterschaften in den einzelnen Clubs

Jugend

12.-14.05.2017:  Qualifikation AK 14/16/18 auf den Regionalplätzen
01.-03.06.2017:  German Boys and Girls Open (AK bis 18) im Golf Club St. Leon-Rot e.V.
16.-18.06.2017:  Qualifikation AK 14/16/18 auf den Regionalplätzen
07.-09.07. 2017: Jugendländerpokal Mädchen/Jungen im G&CC Fleesensee e.V.
11.-16.07.2017:  Mannschaftseuropameisterschaften Mädchen im St. Laurence Golf, Finnland
11.-16.07.2017:  Mannschaftseuropameisterschaften Jungen im La Manga Club, Spanien
14.-16.07.2017:  DM-Vorausscheid AK 16/18 Mädchen im Golfpark Schloss Wilkendorf
14.-16.07.2017:  DM-Vorausscheid AK 14 Mädchen im Golf Club Rhein-Wied e.V.
14.-16.07.2017:  DM-Vorausscheid AK 16 Jungen im Golf-Club Spessart e.V.
14.-16.07.2017:  DM-Vorausscheid AK 18 Jungen im Hamburger L&GC Hittfeld

15.-17.09.2017: DM AK 14 Mädchen/Jungen im Golfclub Brückhausen e.V.
15.-17.09.2017: DM AK 16/18 Mädchen im Golfanlage Hohenhardter Hof
15.-17.09.2017: DM AK 16/18 Jungen im Golfclub Reischenhof e.V.

30.09.-01.10.2017: DMM AK 18 Jungen im Club zur Vahr e.V.
30.09.-01.10.2017: DMM AK 18 Mädchen im  Golfclub Hetzenhof e.V.
30.09.-01.10.2017: DMM AK 16 Jungen im  Stuttgarter Golf-Club Solitude e.V.
30.09.-01.10.2017: DMM AK 16 Mädchen im  Golfclub Heddesheim Gut Neuzenhof
30.09.-01.10.2017: DMM AK 14 Jungen im  G&LC Berlin-Wannsee e.V.
30.09.-01.10.2017: DMM AK 14 Mädchen im  Golfclub Stahlberg im Lippetal e.V.

 

Deutsche Meisterschaften

20.-23.04.2017:  Deutsche Lochspiel Meisterschaft Damen/Herren im Frankfurter Golf Club e.V.

19.-21.5.2017:  DMAK50/65Herren im Aachener Golf Club 1927 e.V.
19.-21.5.2017:  DMAK50/65Damen  im Westfälischer Golf-Club Gütersloh e.V.
19.-21.5.2017:  DM AK 30 Damen / Herren im Baden Hills Golf und Curling Club e.V.

28.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren 1. Bundesliga im Golfclub Hofgut Praforst e.V.
28.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren 2. Bundesliga Nord  im Golf-Club Bad Salzdetfurth-Hildesheim
28.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren 2. Bundesliga Süd im Fürstlicher Golfclub Waldsee e.V.
29.07.2017:        Qualifikation DMM AK 50 Damen auf den Plätzen der Ligagruppe

29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Regionalliga Nord im Golf & CC Am Hockenberg e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Regionalliga West im GC Münster-Wilkinghege e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Regionalliga Mitte im Baden Golf & Country Club e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Regionalliga Süd im  Donau-GC Passau-Raßbach e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Oberliga Nord 1 im Golf-Club Jersbek e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Oberliga Nord 2 im GC Wolfsburg Boldecker Land e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Oberliga West 1 im Golfclub Rhein-Sieg e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Oberliga West 2 im Golf-Club Marienfeld e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Oberliga Mitte 1 im GR Bitburger Land GmbH
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Oberliga Mitte 2 im Golfclub Gröbernhof e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Oberliga Süd 1 im Golfclub Maria Bildhausen e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Oberliga Süd 2 im G&LC Oberpfälzer Wald e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga Nord 1 im Golf-Club Schloss Breitenburg e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga Nord 2 im Golf Club Lutzhorn e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga Nord 3 im Golf-Club Sieben-Berge e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga Nord 4 im G&CC Seddiner See e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga West 1 im Golf Club Verden e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga West 2 im Golf Club Weselerwald e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga West 3 im Golfclub Issum-Niederrhein e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga West 4 im Golfclub Dreibäumen e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga Mitte 1 im Golf-Club Schloss Braunfels e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga Mitte 2 im  Golfclub Odenwald e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga Mitte 3 im GC Heddesheim Gut Neuzenhof e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga Mitte 4 im Golf- und Landclub Haghof e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga Süd 1 im Golfclub Stiftland e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga Süd 2 im Golf Club Ebersberg e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga Süd 3 im Golfclub Schloss Reichertshausen e.V.
29.-30.07.2017: DMM AK 50 Herren Landesliga Süd 4 im Golfclub Pleiskirchen e.V.
12.-13.08.2017:  Nachholtermin DMM AK 50 Damen/Herren auf den Plätzen der Ligagruppen

12.-13.08.2017:  DM der Golfer/innen mit Behinderungen im G&CC Hamburg-Treudelberg

26.-27.08.2017: Qualifikationsturnier AK offen Damen/Herren im Golf-Club Kurpfalz e.V.
07.-10.09.2017:  DM AK Offen Herren/Damen im Golf Club Hardenberg e.V.

23.-24.09.2017: DMM AK 30 Damen im Golf Club Paderborner Land e.V.
23.-24.09.2017: DMM AK 30 Herren im Hamelner GC e.V. Schloss Schwöbber
23.-24.09.2017: DMM AK 65 Herren im Golf-Club An der Pinnau e.V.

Oktober 2017: Deutsche Hochschulmeisterschaft

05.-07.10.2017: Ladies’ Club Trophy im Golf Club Welten, Slowenien
26.-28.10.2017: Men‘s Club Trophy im tba.

Internationale Meister- und Europameisterschaften

08.-10.06.2017:  Europameisterschaft der Mid-Amateure im Real Club de la Puerta de Hierro, Spanien
15.-17.06.2017:   Europameisterschaft der Senioren/innen im Golf Club Schloss Schönborn, Österreich
28.06.-01.07.2017: Europameisterschaft der Herren im Walton Heath Golf Club, England
29.06.-02.07.2017: Internat. Amateurmeisterschaften von Deutschland Damen im Golfclub Mülheim an der Ruhr e.V.
30.06.-02.07.2017:  Internat. Amateurmeisterschaften von Deutschland AK 50 Damen/Herren im Mittelrheinischer Golfclub Bad Ems
11.-16.07.2017:  Mannschaftseuropameisterschaften Damen im Montado Golf Resort, Portugal
11.-16.07.2017:  Mannschaftseuropameisterschaften Herren im Diamond CC, Österreich
26.-29.07. 2017:  Europameisterschaften der Damen im Golf Club De Lausanne, Schweiz
27.-30.07.2017:  Internat. Amateurmeisterschaften von Deutschland Herren im Hamburger Golf-Club e.V.

05.-09.09.2017: Mannschafts-EM der Seniorinnen im Golf Resort Skalica, Slowenien
05.-09.09.2017: Mannschafts-EM der Senioren im PGA Sweden National, Schweden

15.-17.09.2017:  Seniorenländerpokal in tba.

Quelle: DGV,
DGV-Wettspielkalender 2017
Stand: 24.11.2017
Änderungen vorbehalten
Titelbild: Maximilian Kiefer  © DGV/stebl

 

Neuerungen bei der Kramski DGL in 2016

In den nächsten Jahren sind Tourspieler über 25 Jahre wie Maximilian Kieffer für ihre Heimatclubs in der KRAMSKI DGL spielberechtigt (Foto: DGV/stebl)
In den nächsten Jahren sind Tourspieler über 25 Jahre wie Maximilian Kieffer für ihre Heimatclubs in der KRAMSKI DGL spielberechtigt (Foto: DGV/stebl)

Künftig gibt es bei der Kramski DGL nur noch einen Absteiger, dafür dürfen aber Playing-Pros oder ein Teaching-Pros, die älter als 25 Jahre sind, abschlagen.

Nach drei Jahren KRAMSKI Deutsche Golf Liga (DGL) hat sich der Deutsche Golf Verband (DGV) für Änderungen im Wettspielsystem entschieden. Das DGV-Präsidium hat Neuerungen verabschiedet, die die Relegationsregelung, die Teilnahme von Tourspielern und Golflehrern in Ausbildung sowie die Aufnahme zweiter Mannschaften betreffen.

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Neue Regelung für 2016 bei der Kramski DGL

Ab der Saison 2016 wird es in der 1. Bundesliga (Nord, Süd) jeweils nur noch einen Abstiegsplatz geben: Der Fünftplatzierte steigt zukünftig in die 2. Bundesliga ab, während der Viertplatzierte im Oberhaus verbleibt. Folglich spielen die beiden Erstplatzierten der 2. Bundesliga Nord und West eine Relegation um den freien Platz in der 1. Bundesliga Nord sowie die Erstplatzierten der 2. Bundesliga Mitte und Süd um das Ticket für die 1. Bundesliga Süd. Analog zum jährlich stattfindenden Final Four wird auch die Relegation im Lochspielmodus ausgetragen. Spielort dieses Showdowns ist der jeweilige Platz des Viertplatzierten der 1. Bundesliga Nord bzw. Süd. Die bisherige Regelung bleibt in den tieferen Ligaebenen zunächst bestehen, indem es weiterhin je Ligagruppe zwei Absteiger und einen Aufsteiger gibt.

Jetzt wieder Pros am Start bei der Kramski DGL 

Weiterhin darf pro Mannschaft ein Playing-Pro oder ein Teaching-Pro in Ausbildung antreten, der für den jeweiligen Club mindestens drei Jahre in Folge als Amateur spielberechtigt gewesen ist. Die bisherige Altersbeschränkung von 25 Jahren wird hingegen abgeschafft. Dies ermöglicht bspw. Tourspieler Maximilian Kieffer, für den GC Hubbelrath aufzuteen, oder auch Florian Fritsch, erstmals an der KRAMSKI DGL teilzunehmen. Der 30-jährige Golf-Team-Germany-Spieler startet dann ab 2016 für den GC St. Leon-Rot.

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Zweite Mannschaft

Zukünftig ist die Meldung einer zweiten Mannschaft erlaubt, die ihre Teilnahme in der Gruppenligaebene beginnen muss und später nicht in die 1. oder 2. Bundesliga aufsteigen kann, sofern die erste Mannschaft in der 1. oder der 2. Bundesliga antritt.

Tabellenrechnung über/unter Par

Außerdem ermittelt sich die Tabellenplatzierung ab der neuen Spielzeit auf Grundlage der gewerteten Gesamtschlagzahl über/unter Par und nicht mehr über Course Rating.

„Mit diesen Änderungen gewinnt die KRAMSKI Deutsche Golf Liga an Attraktivität und auch Stabilität. Mit den Erfahrungen und Rückmeldungen aus der Saison 2016 werden wir prüfen, ob die neue Relegationsregelung auch für tiefere Ligaebenen sinnvoll sein kann“, sagt Marcus Neumann, Vorstand Sport im DGV. Auch die anderen Verbesserungen im DGL-System stärken die DGL als Bindeglied zwischen nationalem Breitensport und dem deutschen Leistungssport im Golf, bei der an jedem Ligaspieltag rund 3.800 Spielerinnen und Spieler teilnehmen. „Die KRAMSKI DGL prägt als Flaggschiff des gesamten Wettspielsystems die deutsche Golflandschaft“, hebt Neumann die Bedeutung der nun etablierten Liga hervor.

Spieltage der KRAMSKI DGL 2016

  1. Spieltag       22.05.2016
  2. Spieltag       29.05.2016
  3. Spieltag       12.06.2016
  4. Spieltag       17.07.2016
  5. Spieltag       31.07.2016

Nachholtermin 07.08.2016

Final Four        20./21.08.2016

 

Quelle: www.deutschegolfliga.de
Das Ligastatut finden Sie auf der offiziellen Website der KRAMSKI Deutschen Golf Liga unter www.deutschegolfliga.de/downloadcenter

Über die KRAMSKI DGL:

Jede Staffel der KRAMSKI Deutschen Golf Liga (DGL) – unabhängig welcher Liga – ist mit fünf Mannschaften besetzt. Für einen Tagessieg erhält das siegreiche Team fünf Punkte, der Fünftplatzierte einen Punkt. Gesamtsieger ist, wer sich nach fünf Spieltagen die meisten Punkte erkämpft hat. Ausnahme: Die jeweils beiden Erstplatzierten der 1. Bundesliga Nord und Süd spielen in einem zweitägigen Final Four den Gesamtsieger der KRAMSKI DGL aus.

Neue DGV-Führungsspitze

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Claus M. Kobold (Foto: Rafael Herlich)

Über 400 Delegierte der deutschen Golfclubs und -anlagen wählten im Rahmen des 96. Ordentlichen Verbandstages des Deutschen Golf Verbandes (DGV) am 11. April 2015 in Frankfurt am Main Claus M. Kobold zum neuen DGV-Präsidenten. Kobold setzte sich in der Wahl um das Präsidentenamt im ersten Wahlgang gegen den bisherigen Präsidenten Hans Joachim Nothelfer und Mitbewerber Frank Hagen Spanka durch.

„Ich freue mich, dass die DGV-Mitglieder mir ihr Vertrauen ausgesprochen habe und sehe den kommenden Aufgaben sehr positiv entgegen“, sagt Kobold. 57,9 Prozent der anwesenden DGV-Mitglieder sprachen sich für den bisherigen Präsidenten des Landesgolfverbandes Sachsen und Thüringen aus.

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Das Amt des stellvertretenden Präsidenten übernimmt zukünftig Achim Battermann, Präsident des Landesgolfverbands Hessen. Gemeinsam mit Kobold und Battermann bilden Klaus Dallmeyer, Alexander Klose, Marcus Neumann, Eicko Schulz-Hanßen, Yasin Turhal, Wilhelm Fumy, Gerd Kohns, Norbert Löhlein und Thomas Leimbach das neue DGV-Präsidium.

Claus M. Kobold ist selbstständiger Rechtsanwalt und seit 2001 im Landesverband Sachsen und Thüringen (GVST) tätig. Der 53-jährige Familienvater lebt in Dresden und ist seit April 2014 Präsident des GC Dresden Elbflorenz. Kobold war seit 2004 Präsident des GVST. Dieses Amt legt er zeitnah nieder. Im DGV war der gebürtige Münchener von 2009 bis 2011 Vorsitzender des Präsidialbeirates des DGV und Mitglied des DGV-Präsidiums.

Der Deutsche Golf Verband DGV wird von einem bis zu elfköpfigen Präsidium geführt, das sich aus ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitgliedern zusammensetzt. Der Präsident, der Stellvertretende Präsident und bis zu drei hauptamtliche Vorstände stellen den operativ tätigen Vorstand. Komplettiert wird das Präsidium von sechs Vizepräsidenten. Der Präsident, der Stellvertretende Präsident und drei Vizepräsidenten werden alle vier Jahre vom Verbandstag, dem höchsten Gremium des DGV, gewählt. Drei weitere Vizepräsidenten werden vom Länderrat entsandt. Bis zu drei hauptamtliche Vorstände werden von den ehrenamtlichen Präsidiumsmitgliedern berufen.

Das Präsidium des DGV (Foto: Rafael Herlich)
Das Präsidium des DGV (Foto: Rafael Herlich)

Quelle: DGV