Porsche European Open: Jordan Smith gewinnt sein erstes Turnier

Porsche European Open

Die Porsche European Open 2017 bot  den 14.300 Zuschauern am Sonntag ein Finale, das an Spannung nicht mehr zu überbieten war.

Wie schon im Vorjahr musste das Turnier in einem Stechen entschieden werden und wieder war Vorjahressieger Alexander Lévy (Frankreich) dabei. Aber diesmal war sein Konkurrent, der Engländer Jordan Smith der Glücklichere. Er setzte sich mit einem Birdie gegen ein Par von Lévy am zweiten Extraloch durch.

Für den 24-Jährigen aus Bath war es der erste Sieg. „Ich bin überglücklich gleich in meiner ersten Saison auf der European Tour ein so prestigeträchtiges Turnier gewonnen zu haben und mich neben so vielen, berühmten Namen verewigen zu können“, bekannte ein überglücklicher Gewinner. Während der ganzen Woche strahlte er sehr großes Selbstvertrauen aus: Ich hatte heute nie das Gefühl nicht zu gewinnen“

Es war ein andauerndes Auf und Ab auf dem Leaderboard, bei dem Außenseiter mit arrivierten Spielern ständig die Positionen tauschten. Besonders Vorjahressieger Alexander Lévy setzte alles daran seinen Titel zu verteidigen. Aber nach den regulären 72 Löchern hatte er wie Smith 275 Schläge (-13) notiert. Fair erkannte er nach dem Stechen die Leistung seines Gegners an: „Es war einfach seine Woche und er hat letztlich den Sieg verdient!“ Mit einem Schlag ins Wasser am letzten Loch verspielte ein weiterer Außenseiter, Siddikur Rahman aus Bangladesch, den niemand auf der Rechnung hatte, alle Siegchancen. Er beendete das Turnier mit 277 Schlägen (-11) zusammen mit Johan Edfors (Schweden) auf dem geteilten Rang 3.

Von den fünf deutschen Spielern, die den Cut geschafft hatten, erzielten zwei eine Platzierung in den Top 20. Alexander Knappe (Paderborn) erzielte mit fünf unter Par das beste Tagesergebnis, lag am Ende mit 280 Schlägen (-8) auf Platz 12 und Sebastian Heisele (Dillingen) beendete das Turnier auf dem 17. (281/-5), Maximilian Kieffer (Düsseldorf) mit 286 Schlägen (-2) auf dem 48 und Marcel Siem (Ratingen), der in der dritten Runde an Loch 17 ein Hole-in- One erzielte und damit den Porsche mit nach Hause nahm, auf dem 59. Platz (289/+1), Hinrich Arkenau (Bremen) kam auf Rang 65 (291/+3).

Charl Schwartzel, Masters-Champion aus Südafrika, erreicht wie Knappe Platz 12. Die amerikanischen Spitzengolfer Patrick Reed und Jimmy Walker beendeten das Turnier auf den Plätzen 19 (209/-7) bzw. 33 (284/-4).

Rückblick Porsche European Open 2016

Porsche European Open
Der Franzose Alexander Levy siegt bei der zweiten Auflage der Porsche European Open in Bad Griesbach. Foto: Porsche

Fast 12.000 Zuschauer erlebten bei der Porsche European Open ein spannendes Finale. Von Anfang an führte der Franzose Alexander Levy, der am Schlusstag morgens mit vier Schlägen Vorsprung startete. Auf den letzten neun Löchern entwickelte sich aus der Aufholjagd von Martin KaymerFlorian Fritsch und Bernd Wiesberger sowie Michael Jonzon und Robert Karlsson, ein Zweikampf mit Ross Fisher (England), der zusammen mit Levy und dem Schweden Michael Jonzon im letzten Flight auf die Runde gegangen waren. Alexander Levy verlor mit einem Bogey auf der 18 seinen Vorsprung gegenüber Ross Fisher, der mit einem Par gleichzog. In einem über zwei Bahnen andauernden Stechen gelang dem Franzosen auf Loch 18 das entscheidende Birdie zu einem Start-Ziel-Sieg. Fisher musste sich mit dem Par begnügen. Beide hatten, bei dem aufgrund des starken Nebels auf 54 Loch verkürzten Turniers 194 Schläge (19) auf ihrer Scorekarte verzeichnet. „Das erste Turnier seit 2014, das ist Wahnsinn, und dann auch noch eines der prestigeträchtigsten Turniere auf der Tour“, strahlte der Franzose nach seinem Sieg. Auch am zweiten Tag macht der Nebel einen dicken Strich durch die Startliste. Erst ab 11.30 Uhr kann gestartet werden. Martin Kaymer holt zur großen Verfolgungsjagd aus und liegt nach 4 Birdies nach 5 Löchern nur noch 5 Schläge hinter dem führenden  Alexander Lewis. Aufgrund der späten Startzeiten wird das Turnier auf 54 Löcher reduziert. Nach dem ersten Tag führt der Franzose Alexander Levy mit 62 Schlägen. Mit nur einem Schlag mehr kam Bernd Wiesberger aus Österreich in das Clubhaus zurück. Er hat letztes Jahr schon sehr gut spielt auf diesem Platz gespielt. Bei der Schlussrunde kamen Fanbusse aus dem nahen Österreich, um ihn anzufeuern. Martin Kaymer, der am Montag nach Hazeltine, Minnesota zum Ryder Cup 2016 fliegt, liegt mit 67 Schlägen gleichauf mit dem Amateur Thomas Rosenmüller. 69 Schläge brauchte Marcel Siem. Das Wetter machte den Profis einen dicken Strick durch die Rechnung. Weder die Trainingsrunde noch das ProAm konnten vor dem Start der Porsche European Open in Bad Griesbach durchgeführt werden. Massive Regenfälle setzen den Platz unter Wasser. Pünktlich zum Turnierbeginn hat sich allerdings das Wetter gebessert.

Porsche European Open
Der Belgier Nicolas Colsaerts (rechts) gibt Porsche-Werksfahrer Patrick Pilot aus Frankreich Schwungtipis. © Porsche AG

Fünf Majorsieger und 15 aktuelle oder ehemalige Ryder Cup Spieler starten heute bei den Porsche European Open auf dem Beckerbauer Golf Course in Bad Griesbach. Die Zuschauer können sich vor allem auf Deutschlands Top-Golfer Martin Kaymer freuen, der eine Woche vor seinem Start beim Ryder Cup erstmals zum Turnier gekommen ist. Mit Martin Kaymer und dem Belgier Thomas Pieters treten u.a. Robert Karlsson (Schweden), Nicolas Colsaerts (Belgien), Ross Fisher (England), Jamie Donaldson (Wales) Peter Hanson (Schweden) an.

Dazu sind neben Kaymer vier weitere Major Sieger am Abschlag: der Südafrikaner Ernie Els (vier Siege), der Ire Padraig Harrington (drei Siege) außerdem der Koreaner Y.E.Yang und der Schotte Paul Lawrie.

Proberunde und ProAm musste aufgrund des Regens entfallen

Dieses Jahr finden die Professionals ganz besondere Bedingungen vor, nachdem noch bis Montag heftige Regenfälle die Arbeit der Greenkeeper fast unmöglich machten. Um den Spielern einen optimalen Platz präsentieren zu können mussten die Verantwortlichen der European Tour die Entscheidung treffen das ProAm nicht auszutragen und auch keine Proberunden für die Spieler zu erlauben. Für Martin Kaymer ist das zwar eine besondere Situation aber nicht entscheidend.

“Während meiner Amateurzeit war fast das immer so. Auch wenn ich den Platz noch nicht kenne, haben wir den Vorteil, dass wir einen professionellen Caddie dabei haben, der den Platz vorher abgeht. Ich habe selbst mit ihm auch den Platz ablaufen, damit ich sehe, wo es lang geht. Ich weiß nur nicht, wie sich die einzelnen Löcher unter diesen Bedingungen spielen, aber am Ende ist es auch nur ein Golfplatz.“

Die Greenkeeper haben auf Hochtouren gearbeitet, um einen perfekten Platz zu präsentieren. Turnierdirektor Dominik Senn betonte auf der Pressekonferenz, „für unser hochkarätiges Spitzenfeld werden wir auf jeden Fall optimale Bedingungen schaffen.“

Weitere deutsche Spieler am Start bei der Porsche European Open

Österreichs Spitzenspieler Bernd Wiesberger freut sich auf das Turnier so nahe der Heimat. Nachdem er nach der Auftaktrunde im letzten Jahr in Führung lag, kamen sogar Sonderbusse aus seiner Heimat nach Bad Griesbach um ihren Golfhelden zu unterstützen. „Ich fühle mich sehr gut und hoffe meine derzeit sehr gute Form mit einem Topergebnis unter Beweis stellen zu können. Nach meinem zweiten Platz in den Niederlanden am liebsten noch besser.“ Mit Marcel Siem versucht ein weiterer Deutscher sich den Traditionspokal zu sichern. Siem feiert ebenfalls seine Premiere in Niederbayern. Die Deutschen Farben werden neben Kaymer und Siem durch Maximilian Kieffer (Düsseldorf), Florian Fritsch (Heidelberg) und Bernd Ritthammer (Nürnberg) vertreten, der gerade mit seinem ersten Sieg auf der Challenge Tour seine aufsteigende Form unter Beweis stellen konnte.

Porsche European Open
Gibt es für bei einem Hole-in-One: Porsche Panamera 4S © Porsche AG

Ein Highlight für die Spieler stellt sicher der diesjährige Hole-in-One-Preis des Titelpartners dar: Der erste Spieler, dem während der vier Turniertage an Loch 17 ein Ass gelingt, erhält als Preis den nagelneuen und erst vor kurzem vorgestellten Porsche Panamera 4S.

Gelungener Start des Mercedes-Benz After Work Golf Cup

Der Mercedes-Benz After Work Golf Cup (AWGC) startete am 24. April 2017 in eine neue Saison. Mit rund 3.000 Turnieren auf über 290 Golfanlagen ermöglicht der After Work Golf Cup 9‑Loch-Turniere für Amateurgolfer: deutschlandweit, saisonübergreifend und offen für alle Spielerinnen und Spieler. Die traditionelle Auftaktveranstaltung für Pressevertreter fand am 9. Mai in München statt.

After Work Turniere sind interessant für Berufstätige und vor allem Frauen

In der AWGC-Saison vom 24. April bis 22. September richtet sich das Angebot vor allem an berufstätige Golfer und an Spieler, die keine Zeit für tagesfüllende Golfturniere haben. Wochentags ab 17.00 Uhr kann so kompetitives Golf über neun Löcher gespielt werden. Die Turniere sind für die Handicap-Klassen 6 – 2 (von -54 bis -4,5) vorgabewirksam. Das besondere und auch verbindende Element des AWGC sind die verschiedenen Online-Ranglisten. Alle registrierten Teilnehmer können sich so die gesamte Saison über sportlich messen und darüber hinaus attraktive Preise gewinnen. Die Registrierung erfolgt über die Website der Serie unter http://www.awgc.de/. Zudem werden alle Golfer auf der Facebook-Seite www.facebook.com/MBAWGC über Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten.

v.l.n.r.: Claudia Merzbach (Daimler), Tobias Arlt, Karolin Lampert, Marcel Siem (verdeckt), Konstantin Schad und

Preise im Wert von 250.000 erwarten die Teilnehmer

Als Jahreshauptpreis der Serie verlost Mercedes-Benz unter allen registrierten Golfern einen CLA Shooting Brake im Wert von rund 45.000 Euro. Zudem werden weitere Jahres-, Monats- und Wochenpreise vergeben. Erstmalig gibt es unter dem Motto She’s  Mercedes einen Sonderpreis nur für Spielerinnen. Insgesamt können Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro erspielt werden. Im Jahr 2017 rechnen die Veranstalter mit rund 30.000 Teilnehmern und ca. 75.000 gespielten Turnierrunden.

 „Der Mercedes-Benz After Work Golf Cup bietet Amateurgolfern eine besondere Möglichkeit, ihre Leidenschaft und Begeisterung für den Golfsport mit Turniergeist zu verbinden. Dieses Veranstaltungskonzept soll die Vereinbarkeit von Beruf und einem zeitintensiven Hobby wie Golf unterstützen. Das stetig wachsende Teilnehmerfeld und die hohe Anzahl beteiligter Golfanlagen in Deutschland wecken auch in anderen Ländern Interesse für das Turnierformat“, sagt Dr. Jens Thiemer, Vice President Marketing Mercedes-Benz Cars.

Am 9. Mai 2017 fand die zur Tradition gewordene Auftaktveranstaltung auf der Anlage des Golfpark München Aschheim statt. Die beiden Mercedes-Benz Markenbotschafter, Karolin Lampert und Marcel Siem, schlugen dabei genauso ab wie die beiden Athleten des Charity-Partners Stiftung Deutsche Sporthilfe, Tobias Arlt und Konstantin Schad. Als Beleg für das steigende internationale Interesse waren neben den deutschen Journalisten auch eine ganze Reihe ausländischer Medienvertreter vor Ort.

Alle Bilder dieses Beitrags: © Markus Gilliar www.ges-sportfoto.de
Quelle:Daimler Communications
 

Week Review #11: Knappe und Cejka in den Top 20

Hero Indian Open

Das war dieses Wochenende au den Profitouren los:

European Tour: Hero Indian Open

Die Herren schlugen in New Delhi zur Hero Indian Open ab. Maximilian Kieffer scheiterte am Cut. Alexander Knappe steigerte sich von Tag zu Tag und beendete das Turnier mit 291 Schlägen (75/74/72/70) auf dem geteilten 17. Platz. Für Marcel Siem reichte es mit 294 Schlägen (70/76/71/72) für den geteilten 29. Platz. Sieger ist der Inder S.S.P. Chawrasia.

PGA: Valspar Championship

Alex Cejka setzte sich in Palm Harbour, Florida bei der Valspar Championship mit einer Top-20 Platzierung durch. Beef war bei der Valspar Championship nicht spielberechtigt und versuchte sich dann in einem Zweit-Beruf als Kommentator bei Sky.Gewonnen hat die #valsparchamp der Kanadier Adam Jadwin.

 

Ladies European Tour: Spielfrei

Die Spielerinnen bereiten sich auf die World Ladies Championship vor, die nächsten Freitag in Mission Hills, China beginnt. Leticia Ras-Anderica, Olivia Cowan und Karlin Lambert treten an.

LPGA: Spielfrei

Auch die Damen auf der LPGA freuen sich über das spielfreie Wochenende. Am nächsten Donnerstag beginnt der Bank of Hope Founder Cup und die Woche darauf startet die Kia Classic. Sandra Gal nahm am Kia Classic Mediaday im Vorfeld des Turniers teil.

Countdown zur BMW International Open 2015

Martin Kaymer wird auch 2015 in München abschlagen
Martin Kaymer wird auch 2015 in München abschlagen

Im GC München Eichenried findet in der kommenden Woche (23. bis 28. Juni) die 27. Auflage des renommiertesten deutschen Profi-Golf-Turniers statt. Die BMW International Open ist in vielerlei Hinsicht eine Veranstaltung der Superlative. Das gilt sowohl für das erlesene Starterfeld als auch für die organisatorischen Eckdaten rund um das Traditionsturnier vor den Toren Münchens. Wir haben vor dem Start in die Turnierwoche einige interessante Fakten zusammengestellt.

Auf wen Sie achten sollten: Viele Stars, die am Wochenende noch das zweite Major-Turnier des Jahres, die U.S. Open, bestreiten, reisen im Anschluss direkt zur BMW International Open. Das gilt für die Lokalmatadore Martin Kaymer und Marcel Siem genauso wie für die Ryder-Cup-Helden Henrik Stenson (SWE) und Victor Dubuisson (FRA), den aktuellen Ryder-Cup-Kapitän Darren Clarke (NIR), „Spiderman“ Camilo Villegas (COL) oder den zweimaligen U.S. Open Sieger Retief Goosen (RSA). Ein Spieler fiebert der BMW International Open jedoch ganz besonders entgegen: Stephan Jäger. Der 26-Jährige ist ein „Kind Eichenrieds“ und nur einen Steinwurf vom Clubhaus entfernt groß geworden, ehe ihn sein Weg in die USA führte. Dort verbrachte er die vergangenen Jahre und feilte an seinem Spiel. Nun feiert er bei den U.S. Open in Chambers Bay seine Major-Premiere – und ist dort neben Kaymer und Siem der einzige deutsche Spieler im Feld. Danach wird Jäger versuchen, auch bei seinem Heimturnier in München für Furore zu sorgen. Kurios: Jäger wurde 1989 geboren – und im selben Jahr fand die BMW International Open zum ersten Mal statt.
Viel Raum für Freude am Golf: Auf dem Turniergelände bieten zum Teil aufwändig konstruierte Zeltbauten eine Gesamtfläche von 9.500 Quadratmetern für Gastronomie, Ausstellungsräume und Arbeitsbereiche. Die Public Area erstreckt sich insgesamt auf über 20.000 Quadratmeter und bietet nicht weniger als 60 Ausstellern Platz. Zum Vergleich: Bei der Turnierpremiere im Jahr 1989 waren für die Public Area lediglich 400 Quadratmeter vorgesehen. Insgesamt kommen 250 Lkw in der Zeit des Auf- und Abbaus zum Einsatz.
Pure „Manpower“: 3.500 Menschen sind im Rahmen der BMW International Open beschäftigt, davon sind 100 Security-Mitarbeiter, 200 Experten machen die TV-Übertragung möglich, 500 Techniker kümmern sich um den Auf- und Abbau und 250 Catering-Mitarbeiter sorgen für das leibliche Wohl von Fans und Gästen. Insgesamt 500 Volunteers helfen ehrenamtlich bei der Umsetzung der Veranstaltung.
Golfsport aus der ersten Reihe: Mehr als 3.000 Zuschauer verfolgen in der Turnierwoche das Geschehen von den eigens errichteten Tribünen. In der BMW Kunden Lounge lassen sich 2.000 Gäste vom Golfsport begeistern, im Fairway Club genießen 3.500 VIP-Gäste während der BMW International Open ein Golf-Erlebnis der Extraklasse.
Immer informiert: Nicht weniger als zehn Leaderboards und zwei Hole-by-Hole Scoreboards informieren die Zuschauer während des Turniers über den aktuellen Gesamtstand. Hinzu kommen zwei Videowalls und 50 Fernseher.
Daten-Autobahn: Für Strom, Telefon und die TV-Übertragung werden auf dem gesamten Turniergelände ca. 150 Kilometer Kabel verlegt. Im Jahr 1989 waren es noch lediglich 20 Kilometer.
Genuss-Erlebnis: Nicht nur der Sport, sondern auch das Catering ist bei der BMW International Open erstklassig. 5.000 Brezen, 3.000 Flaschen Sekt, 5.000 Sandwiches, 2.000 Flaschen Wein und 10.000 Liter Wasser werden im Verlauf der Turnierwoche verzehrt.