BMW International Open: Kaymer unter Druck – Pavan gewinnt

Andrea Pavan (273 Schläge, -15) heißt der Sieger der 31. BMW International Open. Der Italiener hatte an einem extrem umkämpften Finalsonntag im GC München Eichenried die besten Nerven und sicherte sich den Titel beim renommiertesten deutschen Golfturnier im achten Stechen der Turniergeschichte. Mit einem Birdie am zweiten Extra-Loch verwies er Fitzpatrick aus England auf den zweiten Platz. Martin Kaymer, der nach zwei Tagen in Führung gelegen hatte, kam auf den geteilten 16. Rang und verpasste den zweiten Sieg bei der BMW International Open nach 2008.

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BMW International Open 2018

Matt Wallace (278 Schläge, -10) hat nach einem packenden Golf-Krimi die 30. BMW International Open gewonnen und Lokalmatador Martin Kaymer (-9) in einem Herzschlag-Finale den zweiten Heimsieg verwehrt. Nach vier Tagen Golf der Extraklasse vor insgesamt 63.000 Zuschauern brachte ein Kaymer-Bogey am vorletzten Loch die Entscheidung.

Für den 28 Jahre alten Wallace ist es der erst dritte Sieg auf der European Tour und der bislang größte seiner Karriere, der ihm ein Preisgeld von 333.330 Euro einbrachte. Zuvor hatte die Nummer 91 der Weltrangliste in diesem Jahr die Indian Open sowie 2017 die Portugal Open gewonnen. Am Sonntag machte er mit fünf Birdies auf den zweiten neun Löchern die entscheidenden Schritte nach vorn.

„Ich kann es fast nicht glauben, aber die Trophäe ist echt schwer, das kann also kein Traum sein“, sagte Wallace, der gleich bei seiner Premiere die BMW International Open gewann: „Es ist großartig, hier in Deutschland zu gewinnen – bei einem von BMW fantastisch organisierten Turnier mit einem Spitzenfeld und Spielern wie Martin Kaymer. Ich möchte aber auch Thorbjørn zu seiner heutigen Runde beglückwünschen. Eine 61 ist fantastisch.“

An der 17 patzt Kaymer bei der BMW International Open 2018

Kaymer, der zusammen mit Kieffer und vier weiteren Spielern als Führender in die Schlussrunde gegangen war, hatte lange Zeit zumindest ein Stechen mit Wallace in Reichweite, bis ihm auf dem 17. Loch nach einem missglückten Annäherungsschlag sein zweites Bogey des Tages unterlief und damit der Rückstand wieder auf zwei Schläge anwuchs. Das Birdie auf dem 18. Grün brachte ihm so nur noch den geteilten zweiten Platz. Die beiden deutschen Lokalmatadore wurden am letzten Loch wie schon in den Tagen zuvor von den Zuschauern begeistert gefeiert.

„Das war ein Blackout zur falschen Zeit, das passiert ab und an im Sport. Für mich ist das natürlich ein bisschen bitter, weil es ausgerechnet hier in Deutschland passiert ist. Aber ich nehme auch viel Positives aus der Woche mit. Ich habe sehr gut gespielt, viele gute Putts gemacht und auch mental überzeugt“, sagte Kaymer. „Wir hatten alle ein super-schönes Wochenende. Es hat mega-viel Spaß gemacht, hier am Samstag und Sonntag zu spielen.“

Deutsche Spieler bei der 30. BMW International Open

Kieffer, der vor der Schlussrunde noch mit an der Spitze gelegen hatte, erwischte einen denkbar schlechten Auftakt mit einem Doppel-Bogey an Loch 1 und einem weiteren Bogey an Loch 3. „Das war natürlich ein fataler Start und hat den Rhythmus ein wenig kaputt gemacht. Ich wollte einfach perfekt spielen“, sagte Kieffer. „Mit Martin zu spielen, war wirklich cool und hat viel Spaß gemacht. Wir hatten beide einen super Support von den Zuschauern, auch nach schlechten Schlägen.“

Für die Runde des Turniers sorgte unterdessen Olesen. Bei seiner fantastischen 61 spielte er ein Eagle und neun Birdies, davon sieben auf den zweiten neun Löchern. In den vorherigen 29. Auflagen der BMW International Open hatten insgesamt acht Spieler eine Runde mit 62 Schlägen absolviert, zuletzt Rafa Echenique (ARG) in der Finalrunde 2009. Den Platzrekord im Gut Lärchenhof knackte Olesen aber nicht, den hält seit 2003 Fredrik Jacobsen (DEN) mit 60 Schlägen.

Einen positiven Abschluss des Turniers hatte Nicolai von Dellingshausen. Er blieb am Sonntag drei Schläge unter Par und kam nach vier Runden mit dem gleichen Ergebnis als geteilter 18. ins Clubhaus. „Es war eine solide und zufriedenstellende Woche, auch abseits des Ergebnisses. Genau die Dinge, die ich mir vorgenommen hatte, habe ich auch umgesetzt“, sagte von Dellingshausen: „An den ersten Löchern hatte ich extrem viele Zuschauer, nachdem schon gestern viele Leute mitgelaufen waren. Das hat Spaß gemacht.“ Als vierter der 20 gestarteten Deutschen hatte Jonas Kölbing den Cut geschafft. Er beendete das Turnier auf der geteilten 59. Position (+4) – gemeinsam mit dem U.S. Open-Zweiten Tommy Fleetwood aus England.

 

Zahlen und Fakten zur 30. BMW International Open.

000.002 Videowände und 50 Bildschirme.
000.007 Hole-in-One Awards wurden in der Turniergeschichte gewonnen.
000.010 Leaderboards und 2 Hole-by-Hole Scoreboards.
000.053 Aussteller präsentieren ihre Produkte rund um den Golfsport.
000.065 BMW Shuttle Fahrzeuge sind im Einsatz.
000.150 km Leitungen für TV-Übertragung, Strom und Telefon.
000.200 TV-Experten sorgen für die TV-Übertragung.
000.250 Lkw werden entladen.
000.500 Freiwillige Helfer sind im Einsatz.
002.000 Tribünenplätze
003.500 Projektarbeitskräfte sorgen für einen reibungslosen Eventablauf.
005.000 Sandwiches werden verzehrt.
005.500 Parkplätze stehen zur Verfügung.
007.200 Golfbälle schlagen die Pros auf der Driving Range.
009.500 qm Zeltbauten für Gastronomie, Ausstellungs- und Arbeitsbereiche.
015.000 qm Ausstellungsgelände für Besucher.
020.000 Liter Wasser werden getrunken.
038.850 Golfschläge machen die Profis in 450 gespielten Turnierrunden.
230.000 Fahrkilometer des BMW Shuttle Service werden absolviert.

Text und Bilder: © BMW Golfsport

Porsche European Open: Jordan Smith gewinnt sein erstes Turnier

Porsche European Open

Die Porsche European Open 2017 bot  den 14.300 Zuschauern am Sonntag ein Finale, das an Spannung nicht mehr zu überbieten war.

Wie schon im Vorjahr musste das Turnier in einem Stechen entschieden werden und wieder war Vorjahressieger Alexander Lévy (Frankreich) dabei. Aber diesmal war sein Konkurrent, der Engländer Jordan Smith der Glücklichere. Er setzte sich mit einem Birdie gegen ein Par von Lévy am zweiten Extraloch durch.

Für den 24-Jährigen aus Bath war es der erste Sieg. „Ich bin überglücklich gleich in meiner ersten Saison auf der European Tour ein so prestigeträchtiges Turnier gewonnen zu haben und mich neben so vielen, berühmten Namen verewigen zu können“, bekannte ein überglücklicher Gewinner. Während der ganzen Woche strahlte er sehr großes Selbstvertrauen aus: Ich hatte heute nie das Gefühl nicht zu gewinnen“

Es war ein andauerndes Auf und Ab auf dem Leaderboard, bei dem Außenseiter mit arrivierten Spielern ständig die Positionen tauschten. Besonders Vorjahressieger Alexander Lévy setzte alles daran seinen Titel zu verteidigen. Aber nach den regulären 72 Löchern hatte er wie Smith 275 Schläge (-13) notiert. Fair erkannte er nach dem Stechen die Leistung seines Gegners an: „Es war einfach seine Woche und er hat letztlich den Sieg verdient!“ Mit einem Schlag ins Wasser am letzten Loch verspielte ein weiterer Außenseiter, Siddikur Rahman aus Bangladesch, den niemand auf der Rechnung hatte, alle Siegchancen. Er beendete das Turnier mit 277 Schlägen (-11) zusammen mit Johan Edfors (Schweden) auf dem geteilten Rang 3.

Von den fünf deutschen Spielern, die den Cut geschafft hatten, erzielten zwei eine Platzierung in den Top 20. Alexander Knappe (Paderborn) erzielte mit fünf unter Par das beste Tagesergebnis, lag am Ende mit 280 Schlägen (-8) auf Platz 12 und Sebastian Heisele (Dillingen) beendete das Turnier auf dem 17. (281/-5), Maximilian Kieffer (Düsseldorf) mit 286 Schlägen (-2) auf dem 48 und Marcel Siem (Ratingen), der in der dritten Runde an Loch 17 ein Hole-in- One erzielte und damit den Porsche mit nach Hause nahm, auf dem 59. Platz (289/+1), Hinrich Arkenau (Bremen) kam auf Rang 65 (291/+3).

Charl Schwartzel, Masters-Champion aus Südafrika, erreicht wie Knappe Platz 12. Die amerikanischen Spitzengolfer Patrick Reed und Jimmy Walker beendeten das Turnier auf den Plätzen 19 (209/-7) bzw. 33 (284/-4).

Rückblick Porsche European Open 2016

Porsche European Open
Der Franzose Alexander Levy siegt bei der zweiten Auflage der Porsche European Open in Bad Griesbach. Foto: Porsche

Fast 12.000 Zuschauer erlebten bei der Porsche European Open ein spannendes Finale. Von Anfang an führte der Franzose Alexander Levy, der am Schlusstag morgens mit vier Schlägen Vorsprung startete. Auf den letzten neun Löchern entwickelte sich aus der Aufholjagd von Martin KaymerFlorian Fritsch und Bernd Wiesberger sowie Michael Jonzon und Robert Karlsson, ein Zweikampf mit Ross Fisher (England), der zusammen mit Levy und dem Schweden Michael Jonzon im letzten Flight auf die Runde gegangen waren. Alexander Levy verlor mit einem Bogey auf der 18 seinen Vorsprung gegenüber Ross Fisher, der mit einem Par gleichzog. In einem über zwei Bahnen andauernden Stechen gelang dem Franzosen auf Loch 18 das entscheidende Birdie zu einem Start-Ziel-Sieg. Fisher musste sich mit dem Par begnügen. Beide hatten, bei dem aufgrund des starken Nebels auf 54 Loch verkürzten Turniers 194 Schläge (19) auf ihrer Scorekarte verzeichnet. „Das erste Turnier seit 2014, das ist Wahnsinn, und dann auch noch eines der prestigeträchtigsten Turniere auf der Tour“, strahlte der Franzose nach seinem Sieg. Auch am zweiten Tag macht der Nebel einen dicken Strich durch die Startliste. Erst ab 11.30 Uhr kann gestartet werden. Martin Kaymer holt zur großen Verfolgungsjagd aus und liegt nach 4 Birdies nach 5 Löchern nur noch 5 Schläge hinter dem führenden  Alexander Lewis. Aufgrund der späten Startzeiten wird das Turnier auf 54 Löcher reduziert. Nach dem ersten Tag führt der Franzose Alexander Levy mit 62 Schlägen. Mit nur einem Schlag mehr kam Bernd Wiesberger aus Österreich in das Clubhaus zurück. Er hat letztes Jahr schon sehr gut spielt auf diesem Platz gespielt. Bei der Schlussrunde kamen Fanbusse aus dem nahen Österreich, um ihn anzufeuern. Martin Kaymer, der am Montag nach Hazeltine, Minnesota zum Ryder Cup 2016 fliegt, liegt mit 67 Schlägen gleichauf mit dem Amateur Thomas Rosenmüller. 69 Schläge brauchte Marcel Siem. Das Wetter machte den Profis einen dicken Strick durch die Rechnung. Weder die Trainingsrunde noch das ProAm konnten vor dem Start der Porsche European Open in Bad Griesbach durchgeführt werden. Massive Regenfälle setzen den Platz unter Wasser. Pünktlich zum Turnierbeginn hat sich allerdings das Wetter gebessert.

Porsche European Open
Der Belgier Nicolas Colsaerts (rechts) gibt Porsche-Werksfahrer Patrick Pilot aus Frankreich Schwungtipis. © Porsche AG

Fünf Majorsieger und 15 aktuelle oder ehemalige Ryder Cup Spieler starten heute bei den Porsche European Open auf dem Beckerbauer Golf Course in Bad Griesbach. Die Zuschauer können sich vor allem auf Deutschlands Top-Golfer Martin Kaymer freuen, der eine Woche vor seinem Start beim Ryder Cup erstmals zum Turnier gekommen ist. Mit Martin Kaymer und dem Belgier Thomas Pieters treten u.a. Robert Karlsson (Schweden), Nicolas Colsaerts (Belgien), Ross Fisher (England), Jamie Donaldson (Wales) Peter Hanson (Schweden) an.

Dazu sind neben Kaymer vier weitere Major Sieger am Abschlag: der Südafrikaner Ernie Els (vier Siege), der Ire Padraig Harrington (drei Siege) außerdem der Koreaner Y.E.Yang und der Schotte Paul Lawrie.

Proberunde und ProAm musste aufgrund des Regens entfallen

Dieses Jahr finden die Professionals ganz besondere Bedingungen vor, nachdem noch bis Montag heftige Regenfälle die Arbeit der Greenkeeper fast unmöglich machten. Um den Spielern einen optimalen Platz präsentieren zu können mussten die Verantwortlichen der European Tour die Entscheidung treffen das ProAm nicht auszutragen und auch keine Proberunden für die Spieler zu erlauben. Für Martin Kaymer ist das zwar eine besondere Situation aber nicht entscheidend.

“Während meiner Amateurzeit war fast das immer so. Auch wenn ich den Platz noch nicht kenne, haben wir den Vorteil, dass wir einen professionellen Caddie dabei haben, der den Platz vorher abgeht. Ich habe selbst mit ihm auch den Platz ablaufen, damit ich sehe, wo es lang geht. Ich weiß nur nicht, wie sich die einzelnen Löcher unter diesen Bedingungen spielen, aber am Ende ist es auch nur ein Golfplatz.“

Die Greenkeeper haben auf Hochtouren gearbeitet, um einen perfekten Platz zu präsentieren. Turnierdirektor Dominik Senn betonte auf der Pressekonferenz, „für unser hochkarätiges Spitzenfeld werden wir auf jeden Fall optimale Bedingungen schaffen.“

Weitere deutsche Spieler am Start bei der Porsche European Open

Österreichs Spitzenspieler Bernd Wiesberger freut sich auf das Turnier so nahe der Heimat. Nachdem er nach der Auftaktrunde im letzten Jahr in Führung lag, kamen sogar Sonderbusse aus seiner Heimat nach Bad Griesbach um ihren Golfhelden zu unterstützen. „Ich fühle mich sehr gut und hoffe meine derzeit sehr gute Form mit einem Topergebnis unter Beweis stellen zu können. Nach meinem zweiten Platz in den Niederlanden am liebsten noch besser.“ Mit Marcel Siem versucht ein weiterer Deutscher sich den Traditionspokal zu sichern. Siem feiert ebenfalls seine Premiere in Niederbayern. Die Deutschen Farben werden neben Kaymer und Siem durch Maximilian Kieffer (Düsseldorf), Florian Fritsch (Heidelberg) und Bernd Ritthammer (Nürnberg) vertreten, der gerade mit seinem ersten Sieg auf der Challenge Tour seine aufsteigende Form unter Beweis stellen konnte.

Porsche European Open
Gibt es für bei einem Hole-in-One: Porsche Panamera 4S © Porsche AG

Ein Highlight für die Spieler stellt sicher der diesjährige Hole-in-One-Preis des Titelpartners dar: Der erste Spieler, dem während der vier Turniertage an Loch 17 ein Ass gelingt, erhält als Preis den nagelneuen und erst vor kurzem vorgestellten Porsche Panamera 4S.

Das Masters: facts und figures

Jedes Jahr findet im April das Masters statt. Es ist das erste Major der Herren in der Saison und der Hype um dieses Turnier ist unglaublich.

Austragungsort des Masters

Das Turnier wird im Augusta National Golf Club in Augusta, Georgia ausgetragen. Dies ist ein „strictly“ privater Club. Nur wer zum Who’sWho des amerikanischen Big Business gehört, darf in den elitären Club. Bis 2012 war unter den 300 Mitgliedern keine Frau, egal welche Führungsposition sie inne hatte. Da blieb auch mal eine CEO von Intel außen vor. Im August 2012 fielen dann mit Condoleezza Rice (ehemalige Außenministerin) und Marla Dawn (Vorstand einer Bank) die Schranken.

 

Zuschauer-Boom

Der kleine Ort Augusta wird jedes Jahr von den Zuschauern regelrecht überrannt. Anschließend ist dann wieder Ruhe in dem beschaulichen Örtchen. Dabei kommt man nur sehr schwer an die Karten: Die Karten für die Turniertage sind nur den sogenannten „Patrons“ vorbehalten. Patrons sind Familien, die schon seit vielen Jahren auf der begehrten Einladungsliste stehen.
Für alle nicht so privilegiert Geborenen gibt es die eigentlich hoffnungslose Chance der Verlosung. Bereits im Vorjahr muss man sich für die Verlosung online anmelden und dann nochmals zum Beginn der Verlosung

Wer beim Masters aufteet, hat es geschafft

Schon alleine beim Masters abzuschlagen, ist für die Profigolfer eine Auszeichnung. Wer darf denn eigentlich bei diesem Turnier an den Start? Einladungen erhalten alle bisherigen Gewinner des Turniers und der US Open,  British Open,  PGA Champions, die Goldmedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele (neu in 2017) und der aktuelle US Amateur Champion. Insgesamt gibt es 19 Kategorien, nach denen die Spieler ausgesucht werden.

1. Masters Tournament Champions (Lifetime)
2. US Open Champions (Honorary, non-competing after five years)
3. British Open Champions (Honorary, non-competing after five years)
4. PGA Champions (Honorary, non-competing after five years)
5. Winners of The Players Championship (Three years)
6. Current Olympic Gold Medalist (One year)
7. Current US Amateur Champion (7-A) (Honorary, non-competing after one year);
Runner-up (7-B) to the current US Amateur Champion
8. Current British Amateur Champion (Honorary, non-competing after one year)
9. Current Asia-Pacific Amateur Champion
10. Current Latin America Amateur Champion
11. Current US Mid-Amateur Champion
12. The first 12 players, including ties, in the previous year’s Masters Tournament
13. The first four players, including ties, in the previous year’s US Open
14. The first four players, including ties, in the previous year’s British Open
15. The first four players, including ties, in the previous year’s PGA Championship
16. Individual winners of PGA Tour events that award a full-point allocation for the season-ending Tour Championship, from previous Masters to current Masters
17. Those qualifying for the previous year’s season-ending Tour Championship
18. The 50 leaders on the Final Official World Golf Ranking for the previous calendar year
19. The 50 leaders on the Official World Golf Ranking published during the week prior to the current Masters Tournament

Week-Review #12: Arnold Palmer Invitational

PGA: Arnold Palmer Invitational, Orlando Florida

Martin Kaymer schlägt bei der Arnold Palmer Invitational ab. Es geht um eine Siegprämie von 8,7 Millionen im Bayhill Golf Course in Orlando Florida.

Nach der ersten Runde liegt Martin Kaymer mit 1+ auf dem geteilten 46. Platz. Zwei Schläge mehr hat Rickie Fowler in seinen speziell getunten Hightops und er liegt gemeinsam mit Rory McIlroy auf dem geteilten 58. Platz.

European Tour:

Die Herren haben dieses Wochenende spielfrei.

LPGA: Bank of Hope Founders Cup

Mit Spannung erwarten wir das Abschneiden von Caro Masson und Sandra Gal beim Bank of Hope Founders Cup in Phoenix, Arizona.

Nach der ersten Runde liegt Sandra Gal auf dem geteilten 11. Platz mit nur zwei Schlägen mehr als die Führende, Katie Burnett (64 Schläge).

Caro Masson liegt auf dem geteilten 32. Platz mit 68 Schlägen.

Ladies European Tour

Leticia Ras-Anderica
Leticia Ras-Anderica bei der Trainingsrunde in Mission Hills. © Trish Jones

Nach Mission Hills zu den World Ladies Championship sind Olivia Cowan und Leticia Ras-Anderica gereist.

Nach der ersten Runde liegt Olivia Cowan auf dem geteilten 46. Platz mit +1 und Leticia Ras-Anderica mit drei Schlägen mehr auf dem geteilten 75. Platz (76 Schläge).

Week-Review #10: Eagles und Birdies in Mexiko, Masson auf T21

Vom 2. bis 5. März 2017 fand in Mexiko die World Golf Championships-Mexico Championship statt. Es ging um die stattliche Summe von 9,75 Millionen. Mit am Start war auch Martin Kaymer.Gewonnen hat das Turnier Dustin Johnson, der sich gegen Tommy Fleetwood durchsetzte.

Martin Kaymer lag nach dem Cut ganz gut im Rennen, er war am dritten Tag unter den Top-10 zu finden. Er begann den zweiten Tag gleich mit einem Eagle auf der ersten Bahn.Vier Birdies (Bahn 10, 11, 12 und 16) machten die beiden Bogeys (Bahn 8 und 17) wieder wett. Mit einer 67er-Runde schaffte er locker den Cut. Am dritten Tag spielte er zwar auch vier Birdies, musste jedoch vier Bogys und sogar zwei Doppelbogeys hinnehmen. Am Ende des dritten Tages lag er auf dem geteilten 25. Platz. Auch am Finaltag begann Martin Kaymer mit einem Eagles an dem Par 4 der ersten Spielbahn. Trotz zwei Birdies bliebt es mit einem Bogey bei einer 68er-Runde, was ihm 280 Schläge und den geteilten 23. Platz einbrachte.

Was war sonst noch los?

European Tour

Maximilian Kiefer belegte bei der Tshwane Open in Pretoria den geteilten 18. Platz als bester Deutscher. Bernd Ritthammer kam auf Platz T22 und Alexander Knappe auf T45. Für Marcel Siem lief es gar nicht gut, er scheiterte am Cut.

LPGA

Die Spielerinnen auf der LPGA schlugen bei der HSBC WOMEN’S CHAMPIONS in Singapur ab. Siegerin ist Inbee Park (Korea), Brooke Henderson und Michelle Wie teilen sich den 4. Platz mit der Koreanerin Ha Na Jang. Caroline Masson wurde geteilte 21.

Michelle Wie (im weißen Kleid) bei der Opening-Party des Evian Masters 2014. © Trish Jones

Ladies European Tour

Die Ladies European Tour pausiert noch bis Mitte März.

Tiger Woods am Golf – Wochenrückblick #6

Omega Dubai Desert Classic

Bei der Herren der European Tour stand Dubai auf dem Programm. Klar, dass sich Tiger Woods die Chance in Dubai abzuschlagen nicht entgehen lies. Es ist immer noch für die europäische Tour spielberechtigt und trat nach Torrey Pines bei der Omega Dubai Desert Classic im Emirates GC an. Das Vergnügen war von kurzer Dauer, nach der ersten Runde mit 77 Schlägen machte sein Rücken nicht mehr mit.

Wenig Erfolg der deutschen Spieler bei der Omega Dubai Desert Classic

Auch für Dominik Fotos (77/ 77) und Marcel Siem (78 /76 ) war nach zwei Runden das Turnier vorbei, der Cut lag bei 145 Schlägen. Deshalb hies es auch  am Freitag Abend für Bernd Ritthammer mit 148 Schlägen (73/75) Koffer packen.Mit 293 Schlägen (72/73/76/72) kam Alexander Knappe auf den geteilten 65. Platz und kann sich über eine Siegprämie von 5.907 Euro freuen. Martin Kaymer startet mit 71 Schlägen gut, verbesserte sich an den nächsten beiden Tagen auf Runden mit 69 Schlägen und lies am letzten Tag mit 74 Schlägen leicht nach, was ihm den geteilten 24. Platz und die Siegprämie von 24. 490 Euro einbrachte.

Spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen Garcia und Stenson

Bester deutscher Spieler war Maximilian Kiefer (69/70/70/73) mit sechs unter Par und 282 Schlägen. 29.105 Euro Siegprämie und den geteilten 19. Platz sind das Ergebnis für den Düsseldorfer, der seit 2010 auf der Profitour ist.

Das Turnier gewonnen hat Sergio Garcia (65/67/68/69), der seinen Vorsprung von drei Schlägen vom ersten Tag bis in den Finaltag retten konnte. Verfolger Hendrik Stenson (68/68/67/69)  kam ihm zwar nahe, aber mit einer 69-er Runde am Sonntag blieb Sergio Garcia uneinholbar vorne.

 

Spielfrei bei den Damen auf beiden Touren

Die amerikanischen Damen hatten spielfrei nach der Pure Silk Bahamas LPGA Classic (19.-21.01) und die Damen auf der europäischen Tour beginnen ihre Saison erst am kommenden Wochenende mit der Oates Vic Open in Australien vom 9.-12. Februar. Noch eine Woche länger haben die Amerikanerinnen Pause, sie treten vom 16.-19.2 ebenfalls in Australien zur ISPS Handa Women‘ s Open an.

 

68 68 67 69

Nedbank Golf Challenge

#NGC2016

#NGC2016
Der Schwede Alex Noren gewinnt die Nedbank Golf Challenge im Gary Player CC am 13. November 2016 in Sun City, South Africa. (Photo by Stuart Franklin/Getty Images)

Das zweite Turnier der #finalseries hat der Schwede Alex Noren für sich entschieden. Vom 10. – 13. November fand die Nedbank Golf Challenge hostet by Gary Player auf dem Platz Gary Player Country Club in Sun City, Südafrika statt.

Dieses Mal waren auch Martin Kaymer und Henrik Stenson am Start, beide hatten die Turkish Airlines Open aus Sicherheitsgründen abgesagt. Martin Kaymer beendet das Turnier auf dem geteilten 44. Platz mit 295 Schlägen (81/75/69/70) und Marcel Siem ist ein Schlag (74/73/73/74) mit einer sehr beständigen Runde besser.

Mit diesem Sieg hat sich Alex Noren auf den dritten Platz im Rennen um das Race to Dubai vorgeschoben. Unverändert führt Henrik Stenson vor Danny Willett. Rory McIlroy, der auch bei diesem Turnier nicht antrat, verlor einen Platz und ist jetzt auf Rang 4 und Tyrrell Hatton auf Platz 5. Martin Kaymer liegt in der Rangliste auf Platz 11 – sehr unwahrscheinlich, dass er noch aktiv in der Spitze mitmischen wird.

Vor zwei Jahren bekam Luke Donald überraschenden Besuch auf dem Fairways.

Martin Kaymer ist beim Ryder Cup 2016 dabei


Soeben gab es Darren Clark bekannt: Gemeinsam mit Lee Westwood und dem Belgier Thomas Pieters ist Martin Kaymer im Team Europe des Ryder Cup 2016.
Eine verdiente Leistung, die sich Martin Kaymer hart erarbeitet hat. Mit einem geteilten sechsten Platz beim Turnier letztes Wochenende (Made in Denmark, 25.-28.8. in Farso, Dänemark) sowie dem geteilten 15. Platz bei Olympischen Spielen überzeugte der Mettmanner. Mit von der Partie ist auch der Turniersieger des Made in Denmark, Thomas Pieters. Dies war seine fünfte Top-4-Platzierung in diesem Jahr.

Rückblick Rio 2016

(V.l.n.r.:) Lydia Ko aus Neuseeland, silver medalist, Inbee Park of South Korea, gold medalist and Shanshan Feng of China with the bronze medal pose with medals at the Rio 2016 Olympic Games at the Olympic Golf Course on August 20, 2016 in Rio de Janeiro, Brazil. (Photo by SWarren Little/Getty/IGF)
(V.l.n.r.:) Lydia Ko aus Neuseeland mit Silber-Medaille, Gold für Inbee Park aus Südkorea und Shanshan Feng aus China mit ihrer Bronze-Medaille. © SWarren Little/Getty/IGF)

Das war er also der August 2016 – vor allem dominiert durch die Olympischen Spiele in Rio. Golf wurde seit 112 wieder olympisch und die männlichen Topspieler zickten rum ob sie nun nach Rio fahren oder nicht. Beim oder nicht blieb doch tatsächlich die männliche Weltspitze mit JasonDay, Jordan Spieth, und noch einige andere mehr fern. Bei den Damen entschuldigte sich mit dem Hinweis auf den Zika-Virus nur Lee-Ann Pace aus Südafrika.

Also die komplette weibliche Weltelite im Damengolf war am Start und fast erwartungsgemäß kam es zu einem starken Showdown zwischen Lydia Ko und Shanshan Feng. Immer wieder für eine Überraschung gut ist die amerikanische Spielerin Gerina Miller, die hart an der Spitze mitkämpfte und sogar in den Medaillenrängen war. Doch leider musste sie sich am letzten Tag mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. Unbestritten und mit großen Vorsprung setzte sich Inbee Park an der Spitze durch.

Das ist sie also: Die Goldmedaille im Golfsport:

Über den tollen Platz von Caro Mason und Sandra Gal haben wir uns ja schon ausgiebig gefreut. Ob das nun viele Deutsche vom Golfsport begeistern wird, bleibt sicherlich dahin gestellt. Aber Martin Kaymer hat auf alle Fälle für Golf bei Olympischen Spielen eine Lanze gebrochen. Der Profispieler aus Mettmann war das Olympia-Aushängeschild überhaupt. Er war und ist vom Olympischen Dorf vollkommen begeistert, wie er schon zu Anfang in einem Interview bekannt gab. Für ihn sind die Olympischen Spiele Golf „back to the roots“. Also Golfen um des Golfens Willen. Dass dabei die Unterkünfte nicht immer optimal sind, übersieht er geflissentlich. Im Interview sagt er dazu: “ Es ist alles da, manchmal sogar warmes Wasser.“ Nicht ganz so optimal sieht Gold-Medaillengewinner Florian Hambüchen die Unterbringung, er beklagte sich massiv über die hygienischen Umstände.
Ein Bild seiner Unterkünfte zeigt Bubba Watson auf seinem Instagram-Account:

Going to miss this place #TeamUSA

Ein von Bubba Watson (@bubbawatson) gepostetes Foto am


Bubba Watson zeigt uns auch, wie es im Verpflegungszelt zuging:

Village mates @sam_dorman1 & @davidboudia & @RickieFowler #TeamUSA

Ein von Bubba Watson (@bubbawatson) gepostetes Foto am

Dies tat der Begeisterung von Martin Kaymer keinen Abbruch und sein Facebook-Seite ist wie eine Werbebroschüre für die Olympischen Spiele. Voll mit Bildern und Emotionen, wie gut es ihm dort gefallen hat. Eine ganz neue Seite, die wir an dem sonst so (sch)nüchternen Martin Kaymer kennenlernen.


Aber auch die Frauen waren begeistert von der Gemeinschaft der Sportler, wie uns Anna Nordqvist mit ihrer Sammlung von Pins zeigt:

Mehr Infos:
Ergebnisliste Herren
Ergebnisliste Damen

Golf in Rio: Rückblick erster Tag

Der Brasilianer Adilson da Silva eröffnete um 7:30 Uhr Ortszeit das olympische Golfturnier (Foto: IGF Golf)
Der Brasilianer Adilson da Silva eröffnete um 7:30 Uhr Ortszeit das olympische Golfturnier (Foto: IGF Golf)

Die erste Golfrunde nach 112 Jahren Olympia-Abstinenz ist vorbei. Zum Auftakt schlug der Brasilianer Adilson da Silva den ersten Ball. Für Deutschland teen Alex Cejka und Martin Kaymer auf. Vor allem Martin Kaymer ist von den Olympischen Spielen und der Sportlergemeinschaft im Olympischen Dorf vollkommen begeistert. Für ihn ist das Golfspielen bei Olympia ein „Back to the roots“ wie er in einem Interview sagte. Es bleibt zu hoffen, dass sich seine Begeisterung auch auf sein Spiel überträgt.

Kaymer und Cejka nach den ersten 18 Löchern

Martin Kaymer: „Ich bin zufrieden, weil ich wirklich gut gespielt habe. Gerade die ersten 14 Löcher. An der 15 war es ein bisschen Pech, weil der Wind plötzlich aufgehört hat und dann lag ich mit einem 9er Eisen 20 Meter vor dem Grün, was sonst selten passiert. Aber das muss man dann einfach akzeptieren. An der 16 war es etwas schade, weil ich den Abschlag nicht dahin bekommen habe, wo ich ihn hin habe wollte und dann ein Bogey gespielt habe. Es war schwierig, die Bälle nah an die Fahne zu spielen und Putts zu machen, weil wir teilweise mit dem Wind putten mussten, was wir sonst nur von den British Open kennen. Aber ich habe viele gute Schläge gemacht und es war eine sehr solide Runde, für die erste Runde bei Olympia.“ Alex Cejka: „Ich bin sehr zufrieden. Es war heute schwer mit dem Wind. Ich habe heute gute Schläge gemacht und gerade das Finish mit Birdies 16, 17 und 18 war schon ein Bonus. Ich habe aggressiv gespielt, aber man muss natürlich wenn es 20 Kilometer pro Stunde bläst, ab und zu auch mit Köpfchen spielen. Aber ich glaube das Kurs-Management war sehr gut und ich bin sehr zufrieden. Es waren relativ viele Leute hier, das habe ich gar nicht so erwartet. Gerade auch das andere Athleten draußen waren, hat mich sehr gefreut.“

Livestream des ZDF

Ganze 112 Jahre kein Golf bei Olympia und dann gleich mit dem Sendungs-Einstieg in den Tag eine Schalte nach Barra da Tijuca. ZDF-Reporter Matthias Cammann fiel den Golffans durch seine detaillierten Erklärungen nicht auf die Nerven. Sie sind aber notwendig, weil bei Olympia zwangsläufig TV-Sportler zusehen, die sich mit Golf nicht bis kaum auskennen. Wahrlich: Ein gelungener Spagat. Die ZDF-Kollegen allerdings räumten in Folge anderen Randsportarten wie Badminton mehr Raum ein als Golf. Aber pfiffige Golfer können auf den exzellenten Live-Stream auf rio.zdf.de ausweichen und der Golfübertragung in voller Länge live am PC folgen.

Der Morgen am 1. Turniertag war zwar mit 19 Grad etwas kühl, aber windstill. Martin Kaymer, der zusammen mit US-Boy Bubba Watson und dem Inder Anirban Lahiri am Start war, schlug um 9.28 Uhr ab und bekam schon mehr der wärmenden Wintersonne von Rio mit. Sein Spiel erwärmte sich jedenfalls schnell. Kaymer begann mit Birdie, Bogey Birdie, Birdie. Kaymer verschlechterte sich schlußendlich auf zwei unter (11. Platz) und schuf sich damit immer noch eine ordentliche Startposition für Tag 2. Auch der zweite deutsche Olympiateilnehmer, Alex Cejka, ließ auch auf den schwereren zweiten Neun Federn und kam am Ende dennoch auf dn hervorragenden 3. Platz (-4).

Windspiele am Südatlantik

Allerdings kam im Laufe des Vormittags der Wind stärker auf, ein Umstand, der schon bei der Proberunde von den beiden deutschen Olympiastartern als problematisch eingestuft wurde. Der neue Platz aus der Designfeder des US-Amerikaners Gil Hanse besitzt kaum Büsche oder Bäume und ist als Insel im Südatlantik dem Wind vollkommen ausgeliefert. Als Alex Cejka am mittleren Vormittag dann auf die Runde ging, erwies sich der Wind als unberechenbar. Auffrischende Böen und völlige Windstille wechselten sich ab. Gegen Mittag dann erreichte der Wind Geschwindigkeiten über 40 Stundenkilometer.

Im Vergleich zu anderen internationalen Golf-Großereignissen war der Besuch der olympischen Golfwettbewerbe am ersten Tag eher mäßig, obwohl die Veranstalter „ausverkauft“ gemeldet haben. Zieht man Betreuer und Offizielle ab, bleiben einige tausend Golffans, die die Flights über die Spielbahnen begleiteten. Entsprechend dünn war dann auch der Beifall. Eine echte Stimmung, wie sie speziell von der Insel und den USA bekannt ist, kam nie auf.

Erstes Hole-in-One der Olympiageschichte

Etwas lauter wurde es, als der Engländer Justin Rose an der 4 ein Hole-in-One erzielte. Nachdem von den olympischen Golfturnieren in den Jahren 1900 und 1904 wenig Aufzeichnungen gibt, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit das erste Ass der olympischen Geschichte sein.

Die „Ureinwohner“ der Insel waren darüber allerdings alles andere als unglücklich. Wasserschweine, Schlangen, Vögel und Kaimane trollten sich zwar vor den Menschen, ließen sich abseits der Spielbahnen aber nicht aus ihrem gewohnten Lebensraum vergrämen.

Am Ende der ersten Golfrunde auf olympischem Geläuf lag der Australier Marcus Fraser (-8) in Front. Dahinter der frisch rasierte ehemalige Rauschebartträger Graeme Delaet (-5) aus Kanada und der coole Schwede Henrik Stenson (-5).