Neu ab 2019: Nur noch 24 Golfregeln

Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 planen die weltweit anerkannten obersten Regelhüter des Golfsports, der R&A und die USGA, weitreichende Veränderungen in den Golfregeln. Sie sollen das Golfspiel, bei gleichzeitiger Wahrung des Charakters, leichter verständlich, fairer und zukunftsfähiger machen.

Dazu haben die beiden Regelinstanzen einen umfassenden Überblick über ihre Initiative zur Modernisierung der Golfregeln vorgelegt. Kernstück: Aus gegenwärtig 34 Golfregeln werden 24. Eine vergleichbare umfassende Reorganisation der Regeln liegt über 30 Jahre zurück.

Alexander Klose, Vorstand Recht & Services beim Deutschen Golf Verband (DGV), begrüßt die Initiative ausdrücklich: „Es ist tatsächlich Zeit für eine grundlegende Regelrevision. Wenn Golf sich auch in Zukunft in einem sich immer schneller wandelnden Sport- und Freizeitmarkt als hochattraktive Sportart und Freizeitvergnügen präsentieren möchte, ist ein moderneres Regelwerk unabdingbar. Die jetzt veröffentlichten und beabsichtigten grundlegenden Anpassungen weisen den richtigen Weg, weil sie sowohl den Zugang zum Golfsport als auch die Ausübung des Golfsports selbst erheblich vereinfachen.“

Ballsuche
Ballsuchen: Nur noch drei Minuten. Foto: DGV/Kirmaier

Golfregeln 2019: Ballsuchen nur noch 3 Minuten

Mit der Reduzierung des Regeltextes um zehn Regeln von 34 auf 24 wird bereits ein klares Signal gesetzt. Eine Vielzahl inhaltlicher Änderungen soll die Freude am Golfspiel fördern, das Spiel schneller und die Regeln verständlicher machen. Neben vielen weiteren Anpassungen wird die Suchzeit für einen Ball von fünf auf drei Minuten verkürzt, die Empfehlung ausgesprochen, dass jeder Schlag nicht mehr als 40 Sekunden dauern und üblicherweise noch schneller ausgeführt werden soll sowie das Schlagen außerhalb der Reihenfolge im Zählspiel (Ready Golf) gefördert werden soll.

Die Fahne wird nach den Golfregeln 2019 nicht mehr bedient

Darüber hinaus wird eine alternative Form des Zählspiels angeboten, bei der durch die Spielleitung eine maximale Begrenzung für ein zu notierendes Ergebnis je Loch festgelegt werden kann. Ab 2019 muss auch die Fahne bei einem Schlag auf dem Grün nicht mehr bedient werden und das Fallenlassen des Balles (Droppen) muss nicht mehr aus Schulter- sondern kann aus beliebiger Höhe erfolgen. Es wird für Spielleitungen die Möglichkeit geschaffen, frei wählbare Flächen als Hindernisse mit roten Pfählen zu kennzeichnen.

Technik: Laser werden erlaubt

Viele Verhaltensweisen, die dem Charakter des Spiels nicht widersprechen, sind künftig straflos, so z. B. das versehentliche Bewegen eines Balls durch den Spieler bei der Suche, das versehentliche Treffen des Spielers, seiner Ausrüstung oder seines Caddies mit dem Ball oder das Bewegen oder Berühren von Gegenständen wie Blättern, Steinen und Stöcken im Hindernis mit der Hand oder dem Schläger. Auch Entfernungsmessgeräte sind ab 2019 grundsätzlich erlaubt, es sei denn, sie sind durch die Platzregel verboten (Umkehrung der aktuellen Regelung).

Foto: DGV

Regelbuch in Deutsch kommt

Von besonderer Bedeutung ist auch künftig der „Spirit of the Game“ (wahre Geist des Golfspiels). So werden Spielleitungen befugt sein, den hohen Anspruch, den der Golfsport an das Verhalten eines Spielers anlegt, durch einen eigenen Verhaltenskodex zu konkretisieren. „Golf als ein Sport, der draußen bei jedem Wetter und auf nicht standardisierten Spielfeldern in fast jeder Art von Landschaft gespielt wird, wird immer nach einem Regelkodex suchen, der die Balance aus Fairness und Einfachheit möglichst überzeugend darstellt. Dazu gibt es wahrscheinlich so viele verschiedene Ansichten, wie es Golfspieler gibt“, merkt Alexander Klose an. „Besonders zu begrüßen ist, dass R&A und USGA auch Schreibstil und technische Präsentation der Golfregeln ab 2019 grundlegend überarbeiten. Das Regelbuch wird sich künftig auf das konzentrieren, was der Spieler wissen muss. Dazu wird es eine besondere „Spielerausgabe“ der neuen Golfregeln ab 2019 geben.“

 

Quelle: DGV
Mehr unter: www.golf.de/regeln

Historischer Sieg für Leonie Harm

Das hat vor ihr noch nie jemand geschafft! Leonie Harm vom National Team Germany gewann als erste Deutsche den Titel der Ladies’ British Open Amateur Championship. Bei der 115. Auflage des prestigeträchtigen Turniers dominierte die Athletin des GC St. Leon-Rot sowohl ihre Halbfinalbegegnung als auch das Finale und erlebte damit einen perfekten Finaltag auf dem Links Course des Hillside GC in Southport, England.

Ein Sieg, zwei Einladungen

Nach dem Sieg zeigte sich Harm überwältigt von ihrem Erfolg: „Ich kann es noch gar nicht glauben, es fühlt sich irgendwie noch nicht echt an. Ich liebe es, wenn ich mich auf mein Spiel verlassen kann. Ich habe die ganze Woche gute Eisen gehauen, daher hatte ich viel Selbstvertrauen.“ In Verbindung mit dem Sieg beim wichtigsten Amateurturnier Europas für Damen erhielt die 20-Jährige aus Gerlinden bei Stuttgart Einladungen für die Women’s British Open und die Evian Championship 2018. Und auch für 2019 stehen schon jetzt zwei Turnier-Höhepunkte im Terminkalender der Spielerin aus dem Kader von Bundestrainer Stephan Morales: Sie wird bei den US Women’s Open und der Augusta National Women’s Amateur Championship starten.

Im Halbfinale dieser Lochspielmeisterschaft warf Harm die Kanadierin Jaclyn Lee mit 4&3 aus dem Turnier. Ihr letztes Match gegen Stephanie Lau aus den USA ging Harm ganz solide an. Nach neun Pars in Folge lag sie zwei Löcher vorn. Mit ihrem ersten Birdie baute die Deutsche auf Loch 10 die Führung auf drei Löcher aus. Vor zahlreichen Zuschauern kam Lau zwar immer wieder auf zwei Löcher heran, aber Harm hatte ihre Nerven im Griff und sicherte sich den Sieg auf dem 16. Grün mit 3&2.

OPEN.9 Golf: Umweltfreundliche Mehrweg-Becher

Open 9

Ein Golfclub im Münchner Norden macht ernst mit Umweltschutz. Das Restaurant BISTRO.9 der Münchner Golf- und Eventlocation OPEN.9 bietet ab sofort für alle, die sich auf die Golfrunde, auf das Übungsgelände oder beispielsweise mit auf die Fahrt ein Heißgetränk oder auch was Kühles mitnehmen wollen statt des Einweg-Pappbechers den wiederverwendbaren OPEN.9-To-Go Becher in einem Austauschsystem an.

Becher
Tolle Idee: Becher zum Mitnehmen und Austauschen. Foto: Open.9

Es ist zwar nur ein kleiner Beitrag der modernen Golfanlage zur Vermeidung des täglichen Müllwahnsinns aber vielleicht ein Beispiel für andere und Motivation zum Nachmachen. Obendrein sieht der silberne OPEN.9 Becher richtig gut aus und eignet sich hervorragend auch als Geschenk. Die erste Füllung ist jeweils gratis.

Jährlich 2,8 Milliarden Kaffeebecher

Nach einer Erhebung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) werden bundesweit jährlich zirka 2,8 Milliarden Coffee-To-Go-Becher verbraucht.  Das entspricht rund 320.000 Stück pro Stunde. Sie verursachen rund 40.000 Tonnen unnötigen Abfall und verbrauchen in der Herstellung riesige Mengen an Holz, Kunststoff, Wasser und Energie. Auch OPEN.9 möchte seine Kunden zu diesem Thema sensibilisieren und beispielhaft wenn auch in kleinen Mengen zur Eindämmung des Einweg-Papp-Bechers aufrufen.

Wer also mit gutem Beispiel vorangehen möchte, bestellt künftig sein To-Go-Getränk im wiederverwendbaren OPEN.9 To Go Becher, egal ob den heißen Latte Macchiato oder beispielsweise auch den kühlen Spritz To Go. isoliert, verschließbar und wesentlich auslaufsicherer als der Papp-Vorgänger ist der OPEN.9 To Go Becher ideal für das Getränk unterwegs. Beim nächsten Besuch in OPEN.9 einfach benutzten Becher abgeben und im Austausch einen sauberen Becher für ein neues Getränk erhalten. In den einmaligen Unkosten von 9 EUR pro Becher ist die erste Füllung bereits gratis enthalten. Wer den Becher als eigenen Becher für zuhause oder als Geschenk verwenden möchte, ist beim Kauf des Bechers auf einen Kaffee „To Stay“ im BISTRO.9 oder im Liegestuhl am OPEN.BEACH herzlich eingeladen.

http://open9.de

The Biltmore Miami: Historischer Golfplatzes wird renoviert

Biltmore Miami

Das Biltmore Hotel, historisches Wahrzeichen und 1926 im Herzen von Coral Gables erbaut, renoviert seinen 18-Loch-Golfplatz. Der Par-71-Platz aus der Designfeder von Donald Ross wird wieder auf die ursprüngliche Größe des 1925 eröffneten Platzes ausgeweitet. Das 2,5 Millionen-Dollar-Projekt beginnt am 5. Juli mit der Schließung des Golfplatzgeländes und wird voraussichtlich im Dezember 2018 wiedereröffnen.

“Das Ziel der Golfplatzrestaurierung ist es, das von Donald Ross beabsichtigte Design zu einem authentischen Erlebnis für den anspruchsvollen Golfer von heute zu machen, während auch durchschnittliche Spieler diesen spektakulären Platz genießen können”, sagt Bob Coman, Director of Golf im Biltmore Hotel. Donald Ross entwarf neun Plätze, die sich heutzutage in den Top-100 der USA wiederfinden. Aktuell zeichnet Golfplatzarchitekt Brian Silva verantwortlich für die Arbeiten und ist sich der Tradition bewusst. Dabei werden neue Teeboxes, Fairways und Greens mit Bermdagras angelegt, neue Bunker gebaut, sowohl der Kurzspiel- als auch der Range-Bereich verbessert, ein herausforderndes Signature-Hole eingerichtet und die Gesamtlänge des Platzes auf über 6.400 Meter erweitert. Letzteres hebt den Kurs auf Meisterschaftsniveau.

 

Biltmore Golf
Der Platz von Donald Ross aus dem Jahr 1926 wird wieder in seinen Urzustand versetzt: Mehr Bunker, mehr Bewegung.
Foto: Biltmore

Mehr Bewegung für den Platz

“Der ursprüngliche Golfplatz-Routingplan von 1925 zeigt eine größere Anzahl von Bunkern, als es jetzt auf dem Platz gibt. Die zusätzlichen neuen Bunker sorgen für mehr Bewegung auf den Fairways. Dies hat großen Einfluss sowohl auf die Ästhetik als auch auf das strategische Spiel des Platzes“, sagt Kursarchitekt Brian Silva und fährt fort: “Versiertere Spieler können den riskanten Weg gehen, um die Distanz vom Abschlag zum Green zu verkürzen, was der ultimative Gradmesser für einen guten Golfplatz ist. Außerdem wird ein solcher Platz das Spielinteresse des versierten Spielers aufrechterhalten, während er für den gemächlichen Spieler dennoch völlig überschaubar ist.”

Heimat der Uni-Golferinnen

Der Biltmore Golfkurs ist derzeit Heimat der Frauen-Golfmannschaft der Universität Miamis und des NCAA Hurricane Invitational. Als Austragungsort der Junior Orange Bowl International Golf Championship seit 1961 ist der Platz zudem ein Stück Geschichte im Golfsport. Das Turnier legte den Grundstein für die professionellen Karrieren einiger der bekanntesten Golfgrößen, darunter Alexis Thompson, Ricky Fowler oder Tiger Woods. Seit Januar 2018 ist der Biltmore Golfkurs Hauptsitz der Jim McLean Golf-Schule und wird als möglicher Austragungsort für zukünftige PGA-Meisterschaftstouren gehandelt.

 The Biltmore befindet sich in Coral Gables, unweit vom Stadtzentrum von Miami und blickt seit seiner Eröffnung 1926 auf eine bewegte Geschichte zurück. 1996 zum National Historic Landmarks der USA ernannt, bietet das Resort 145 Zimmer und 130 Suiten, einen von Donald Ross entworfenen 18-Loch-, 71-Par-Championship-Golfplatz, den größten Hotelpool der Ostküste der USA, ein europäisches Spa sowie über zehn Tennisplätze und ein renommiertes Fitnesscenter. Kulinarisch ist das Hotel mit vier Restaurants, zwei Bars, einem Afternoon Tea Salon und einer eigenen „Kulinarischen Akademie“ perfekt aufgestellt. The Biltmore ist Mitglied bei „The Leading Hotels of the World”.

 www.biltmorehotel.com

10 Einschlaftipps: Warmes Bad statt kalte Dusche

Schäfchen zählen und heiße Milch: Wenn es um die gesunde Nachtruhe geht, hat jeder sein ganz eigenes Rezept. Am 21. Juni jährt sich bereits zum 19. Mal der Tag des Schlafes. Der gleichnamige Verein rief ihn im Jahr 2000 ins Leben, um der Bedeutung von erholsamer Nachtruhe größere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verleihen.

Der Wunsch nach einem entspannten Schlaferlebnis ist häufig auch einer der Beweggründe für die Buchung einer Wochenend-Reise. Auf solche Kurztrips spezialisiert hat sich weekend4two. Pünktlich zum Ehrentag des Schlafs hat das Unternehmen zehn nützliche Tipps zusammengestellt, mit denen sich die entspannte Nachtruhe besonders gut fördern lässt.

  1. Rituale pflegen:

Fast nichts mag guter Schlaf so wenig wie Unregelmäßigkeit. Wer nachts gerne sanft schlummert, achtet darauf, stets in etwa zur gleichen Zeit zu Bett zu gehen. Für die Wochenenden gilt das ebenso wie für den Kurzurlaub.

  1. Auf große Mengen Alkohol verzichten:

Alkohol hat auch beim Schlafen eine verführerische Wirkung. Zwar sind Wein und Spirituosen oft förderlich beim Wegdämmern. Tatsächlich behindern sie aber das gesunde Durchschlafen und setzen die Qualität der Nachtruhe deutlich herab.

  1. Hände weg vom Koffein:

Dass Koffein nicht gerade eine fördernde Wirkung auf den Schlaf hat, ist allgemein bekannt. Daher gilt: Finger weg von Kaffee und schwarzen Tees nach 15 Uhr. Wer dennoch abends nicht darauf verzichten kann, wählt lieber Kaffee mit Milch als einen starken Espresso.

  1. Nicht zu lang und nicht zu kurz:

Für den optimalen Effekt am nächsten Morgen darf die Gesamtschlafzeit weder zu kurz noch zu lange ausfallen. Experten raten zu einer Dauer von sechs bis acht Stunden je nach Typ und Alter. Je älter ein Mensch ist, desto weniger Nachtruhe braucht er.

  1. Entspanntes Bad vor dem Zubettgehen:

Eine kalte Dusche regt den Kreislauf an und ist daher vor der Bettgehzeit kein probates Mittel. Ein warmes Bad hat dagegen eine beruhigende Wirkung. Zu heiß darf das Bad jedoch auch nicht sein, sonst ist im Bett anschließend kräftiges Schwitzen angesagt.

  1. Die richtige Matratze für den richtigen Schlaf:

Leider gibt es keine Faustregel für das richtige Kissen und die richtige Matratze. Beides gehört auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt – daher ist eine professionelle Beratung wichtig. Ein zu großer Härtegrad der Liegefläche ist ebenso kontraproduktiv wie eine zu weiche Matratze.

  1. Dunkelheit ohne störende Lichtquelle:

Manchen ist es völlig egal – andere treibt schon eine kleine LED-Leuchte am TV-Gerät in den Wahnsinn. Störende Lichtquellen gilt es daher tunlichst zu vermeiden. Hotelgäste stellen beispielsweise ein Buch vor ein Lämpchen, das sich nicht abschalten lässt.

  1. Die perfekte Wohlfühltemperatur:

Neben der idealen Schlafdauer haben Spezialisten auch die beste Temperatur für eine gesunde Ruhe in der Nacht ermittelt. Wer zwischen 15 und 19 Grad schlummert, schläft am gesündesten.

  1. Rezepte gegen kalte Füße:

Kalte Füße erschweren das Einschlafen maßgeblich. Wer bereits vor dem Zubettgehen merkt, dass sie zu sprichwörtlichen Eisklumpen werden, verhindert diesen Effekt mit einem warmen Bad und frischen kuscheligen Socken.

  1. Frühzeitig abschalten vor dem Einschlafen:

Bis wenige Minuten vor dem Schlafen mit dem Smartphone zu daddeln, ist ein wahrer Schlafkiller. Dies führt oftmals dazu, dass die Gedanken auch noch während des Einschlafens zu sehr im Kopf herumkreisen. Lieber das Handy bereits eine halbe Stunde zuvor in den Flugmodus schalten – dann geht die Nacht erholsam los.

Falls es mit dem Einschlafen trotz aller Tipps und Tricks doch einfach mal partout nicht klappt, heißt es nach spätestens 30 Minuten Herumwälzen: raus aus den Federn. Betroffene notieren dann am besten ihre Gedanken auf einem Block, um den Kopf frei zu kriegen.

 

OPEN.9 Golf: Familientag mit vielen Specials

Open.9

Ein kunterbunter Tag für die ganze Familie, das ist der OPEN.FAMILY Tag am 23. Juni 2018 in OPEN.9 im Münchner Norden. Von 10 bis 16 Uhr ist beim offenen Aktionstag auf der modernen Golfanlage und Eventlocation OPEN.9 für jeden etwas dabei. Vom Golf ausprobieren, Golf-Fußball, Golf-Turnier mit Wunschflights, Attraktionen für Kids und die ganz Kleinen auf dem Übungsgelände, Gewinnspie, Burger-Buffet und allen Infos zum Sport- und Eventangebot in OPEN.9. Oder man chillt einfach am OPEN.BEACH im Liegestuhl mit einem kühlen Drink unter der Palme! Termin 23.06.18 fest im Kalender notieren und die ganze Familie und alle Freunde mitbringen.

Seele baumeln lassen am Sandstrand

DIe Fussball-WM läßt grüßen. Foto: FF

Der OPEN.BEACH, ein neu geschaffener Sandstrand zwischen Grün 9 und dem OPEN.HOUSE, lädt zum Verweilen und Chillen ein. Bei kühlen Drinks lässt es sich im Liegestuhl hervorragend dem Geschehen auf Übungsgelände und den hereinkommenden Golfern an Bahn 9 zusehen. Abends sind hier die besten Sonnenuntergänge zu genießen.

OPEN.9 bietet Golf, Events & Lifestyle. Der 9 Loch Platz und das Übungsgelände, das mit dem Learningcenter, Titleist Fitting Center und pyhsioline@OPEN.9 Studio mittlerweile das größte Golf-Trainingszentrum im Münchner Norden ist, bietet Golfspaß für alle Altersgruppen, Spielstärken und jeden Geldbeutel. OPEN.9 hat sich als Eventlocation längst einen Namen gemacht wenn es um ein gelungenes Angebot für Firmen- und Privatveranstaltungen geht, manchmal auch ganz ohne Golf aber mit außergewöhnlichen Ideen, über die das charmante OPEN.9 Eventteam gerne informiert.

open9.de

 

Mit dem E-Bike zum Golfplatz

Katharina Böhm

Rund 2,8 Millionen Deutsche fahren, so der Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC), regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit – Tendenz steigend. Kein Wunder, denn wer hat schon Lust sich auf dem Weg zur Arbeit jeden Tag in den Pendler-Stau zu stellen, um anschließend stundenlang am Schreibtisch zu sitzen.

Und auch in der Freizeit erfreut sich das Rad großer Beliebtheit, sei es für eine Tour über Land, zum See oder zum Golfplatz. Gleichzeitig boomt in Deutschland der Verkauf von E-Bikes. Laut einer Statista-Umfrage aus dem Jahr 2017 unter Personen der deutschsprachigen Wohnbevölkerung zur Kaufabsicht von einem E-Bike in den nächsten zwei Jahren gaben rund 31 Prozent der Befragten an, dass sie sich wahrscheinlich ein E-Bike anschaffen werden. Im Jahr 2023 sollen weltweit mehr als 40 Millionen dieser Fahrräder abgesetzt werden.

Schneller mit dem E-Bike

Die Zahlen belegen: E-Bikes sind beliebt und erfreuen sich wachsender Absatzzahlen. Mit Hilfe der elektrischen Variante des Drahtesels ist es zum Beispiel möglich, Ziele schneller zu erreichen, da die durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit höher ist als bei einem herkömmlichen Fahrrad. Gleichzeitig ist weniger Kraftanstrengung nötig, so dass auch weitere Strecken ohne Probleme zurückgelegt werden können. Auf diese Art macht Bewegung an der frischen Luft Spaß und motiviert. Zudem werden Geldbeutel und Umwelt geschont.

Vor kruzem wurde das E-Bike „E-Voluzione“ aus dem Haus der prestigeträchtigen Designschmiede Pininfarina mit dem Red Dot-Award 2018 ausgezeichnet. Zuvor hat es – neben weiteren Preisen – den iF Design Award 2017, den German Design Award 2017 und 2018 sowie im Rahmen des Cyclingworld-Awards den Titel „E-Bike des Jahres“ per Publikumswahl erhalten. Damit baut das Pininfarina „E-Voluzione“ 2018 seine Stellung als meist prämiertes E-Bike der Welt weiter aus. Es gibt sie in sechs verschiedenen Farbvarianten, zum Beispiel in rot-schwarz, weiß-blau oder gelb-schwarz, und zwei Ausführungen; mit einer Shimano-Standard-Schaltung oder einer NuVinci-Premium-Schaltung.

Michel
Das Pininfarina „E-Voluzione“ steht für Wolfgang Michel, Geschäftsführer des Golfclubs München Eichenried, für höchsten Anspruch an Qualität und Ästhetik.
Foto: Frank Föhlinger

Leading Golfclubs sind Partner

Ansehen und erwerben kann man die E-Bikes über die Leading Golf Clubs of Germany, die als exklusiver Beratungs- und Vertriebspartner fungieren. Jeder teilnehmende Leading-Club erhält pro Saison drei E-Bikes von Pininfarina, eines zu Ausstellungszwecken und zwei zum Testen für Mitglieder, Gäste und weitere Interessenten. Die von den Clubs ernannten Markenbotschafter werden entsprechend geschult, um alle Fragen rund um die E-Bikes beantworten zu können.

Bei der Ende Mai erfolgten Übergabe erster E-Bikes an den Golfclub München Eichenried sagte Geschäftsführer Wolfgang Michel über die Kooperation: „Das Pininfarina „E-Voluzione“ steht für mich für höchsten Anspruch an Qualität und Ästhetik. Damit passt es hervorragend zu den Zielen der Leading Golf Clubs of Germany und zum Golfclub München Eichenried. Wir sind stolz, dieses High TechProdukt für Kunden auf den traumhaften Feldwegen rund um den Golfplatz erlebbar machen zu können.“ Auch einen prominenten Fürsprecher konnte für das E-Bike gewonnen werden: „Ich freue mich sehr, Botschafter der Pininfarina „E-Voluzione“  E-Bikes zu sein. E-Bike fahren liegt voll im Trend und es macht wirklich großen Spaß: Ich genieße gerne die Natur und bekomme jetzt noch viel mehr davon, da ich größere Strecken zurücklegen kann“, so Skisprung-Legende Dieter Thoma.

German Bays und Girls: Lindblad und Larcelet siegen

German Boys und Girls

Anfang Juni fand mit den 15. Allianz German Boys and Girls Open (GBGO) im Golf Club St. Leon-Rot eines der wichtigsten Turniere der europäischen Jugendgolfszene statt. Bei den Jungen setzte sich der Franzose Charles Larcelet durch. Den Titel bei den Mädchen sicherte sich Ingrid Lindblad aus Schweden.

Larcelet
Der Sieger Charles Larcelet (Frankreich) gewann am zweiten Extraloch nach Stechen gegen Fredrik Strandberg. Foto: DGV/stebl

Marcus Neumann, Vorstand Sport des Deutschen Golf Verbandes (DGV) zeigte sich begeistert von der Organisation des ausrichtenden Clubs. „Die 15. Allianz German Boys and Girls Open waren wieder einmal ein ganz besonderes Turnier. Nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für die zahlreichen Zuschauer. Der Stellenwert dieses Turniers ist mit dem eines Majors zu vergleichen. Es ist ein absolutes Highlight im deutschen und europäischen Wettspielkalender.“

Lindblad mit Start-Ziel-Sieg

Der Finaltag war erneut eine große Sache. Der Tag der offenen Tür beim Golf Club St. Leon-Rot sorgte in Verbindung mit dem Finale der GBGO bei tollem Wetter für großes Interesse, die Tribünen waren bis zum letzten Platz gefüllt. Bei den Mädchen schaffte Ingrid Lindblad mit drei 68er Runden einen Start-Ziel-Sieg mit insgesamt 204 Schlägen. Nach dem Sieges-Putt zu ihrem zweiten internationalen Titel jubelte die Schwedin überglücklich.

 „Auf der Backnine wurde ich richtig nervös als ich sah, dass Alessia Nobilio nur noch zwei Schläge hinter mir lag“, verriet die Siegerin erleichtert. „Da dachte ich, dass es Zeit für ein paar Birdies wird.“ Nobilio benötigte mit einer finalen 66 nur einen Zähler mehr (205), gefolgt von Emma Spitz aus Italien (207). Die beste Deutsche war Paula Kirner vom Kiawah GC Riedstadt, die mit einer fehlerfreien 67er Runde bei insgesamt acht unter Par (210) auf Rang fünf landete.

Fredrik Strandberg (Hamburger GC) führte lange Zeit das Feld der Jungen an, ehe er sich im Stechen dem Franzosen Charles Larcelet geschlagen geben musste. Foto: DGV/stebl

Bei den Jungen ging Fredrik Strandberg, der bis dahin die Führung zu keinem Zeitpunkt abgegeben hatte, mit drei Schlägen Vorsprung in den Finaltag und lag auch nach 16 Bahnen noch zwei Schläge vor den Verfolgern. Doch dann verließ den für den Hamburger GC spielenden Standberg seine Stärke auf den Grüns und er musste zwei Bogeys hinnehmen. Dadurch kam es zu einem Stechen mit drei Spielern. Chi Hin Lou Tan aus Hongkong hatte auf den Deutschen mit einer 67 sechs Zähler aufgeholt und auch der Franzose Charles Larcelet kam mit einer 69 auf den Gesamtscore von 207 (-9).

Sieger: Stolz auf diesem Platz zu spielen

Lobende Worte des Siegers: „Ich bin sehr stolz. Es war toll, auf diesem tollen Platz zu spielen. Als ich auf dem zweiten Extraloch sah, dass Fredriks Ball im Wasser landete, wollte ich meinen Ball nur sicher auf das Grün bringen, denn es war klar, dass es für ihn schwierig würde, sein Par zu halten. Nach seinem tollen Schlag an den Stock tat es mir leid für ihn, dass er den Putt danach nicht gemacht hat“, sagte Larcelet. Tim Tillmanns vom Kölner Golfclub landete nach einer 72er Finalrunde und insgesamt 209 Zählern (-7) auf dem geteilten siebten Rang, nur einen Schlag mehr benötigte Laurenz Schiergen vom Golfclub Hummelbachaue nach einer 69er Schlussrunde.

 

Caorle: Spannende Menschen treffen

Reisen sind spannend, wenn man sich ein wenig Zeit nimmt, einmal die Welt neben den für viele so wichtigen 18 Löchern zu betrachten. Man begegnet unterwegs den außergewöhnlichsten Menschen. So wie der 94jährigen Fischnetzknüpferin aus Caorle, dem Mann, der über sechs Jahre Ernest Hemingway in der Lagune von Caorle (Oberitalien) begleitete oder dem Auktionator der Flüsterversteigerung am hiesigen Fischmarkt. Geschichten von Menschen aus Caorle – kommen Sie mit auf eine Reise der Begegnungen.

Maria Pramparo – die Fischnetzknüpferin

Der Fischfang ist ihr Leben: Unglaubliche 71 Jahre sind es nun schon, dass Maria Fischernetze herstellt und repariert. 94 Jahre ist die kleine schmale Frau mit dem verschmitzten Lächeln inzwischen alt und noch immer ist sie Tag für Tag in ihrem Laden in einer Gewerbehalle am Rande von Caorle am Werk. Ob es Netze für den Fischfang auf hoher See sind, dreilagige Netze für Tintenfische und Kraken, die sogenannten „trimaglie“, oder „bartoele“, Netzfallen für die Aale aus der Lagune, oder gar Hängematten für den Garten – Maria kennt sich mit allem aus wie keine andere. Und um weiter so fit zu bleiben, fährt Maria zweimal pro Tag mit dem Rad zur Arbeit und nach Hause, denn das Mittagessen im Kreise der Familie lässt sie sich nicht entgehen.

Renzo Dorigo – Fischflüsterei à la Caorle

Kein Mann lauter Worte: Renzo Dorigo. Foto: Comune di Caorle

Auf dem Fischmarkt von Caorle lebt bis heute die Tradition der „Flüsterversteigerung“. Renzo Dorigo, 60 Jahre, war 28 Jahre Fischversteigerer. Jeden Nachmittag versammeln sich Restaurantbesitzer und Händler am Fischmarkt um den Auktionator und flüstern ihm die Angebote für die fangfrische Ware direkt ins Ohr. Die hohe Kunst ist es, sich zu merken, wer welches Angebot abgegeben hat, wer noch einmal nachgelegt oder sich beim Flüstern womöglich einen üblen Scherz erlaubt hat. Denn in Renzos Laufbahn kam es durchaus vor, dass anstelle eines echten ein eher unmoralisches Angebots ans Ohr des Versteigerers drang. Doch Renzo ließ sich davon weder beeindrucken noch beirren – in solch einem Fall war Pokerface angesagt – und das beherrscht der smarte 60-Jährige bis heute perfekt.

Tarsillo Veronese – der Junge und Hemingway

Tasillo Veronese: Ging mit Hemingway zur Jagd. Foto: Comune di Caorle

Es war der 14. November 1948, als es dem damals 15-jährigen Tarsillo Veronese die Sprache verschlug. Er verdingte sich seinerzeit „Junge für alles“ in der Villa der Barone Franchetti in San Gaetano und war nun fortan dem berühmten Schriftsteller Ernest Hemingway zu Diensten. Wenn immer Hemingway, ein leidenschaftlicher Jäger, in den Jahren 1948 bis 1953 in sein geliebtes Caorle kam, dessen bezaubernder Umgebung er in seinem Werk „Über den Fluss und in die Wälder“ die Anfangs- und Schlussseiten seines Romans widmete.
Tarsillo half dem Schriftsteller nach der Jagd aus seinen langen Stiefeln und bereitete ihm ein Fußbad. Sie plauderten – Hemingway in perfektem Italienisch – über Gott und die Welt, nur seinen geliebten Whisky, den teilte der große Romancier mit dem Burschen nicht – mit nur 15 Jahren sicher auch besser so.

Luigino Marchesan – ein Leben im Casone

Seit 69 Jahren Fischer: Luigino Marchesan: Foto: Comune di Caorle

Der heute 77jährige Caorlotto Luigino Marchesan ist auf den Booten in der Lagune und auf dem Meer zuhause – und das seit seinem achten Lebensjahr. Gelernt hat er den Fischfang auf den traditionellen Fischerbooten, den Bragozzi, die seinerzeit noch als Segelboote unterwegs waren.
Luiginos Eltern besaßen ein Casone, eines jener typischen schilfbedeckten Fischerhäuser, die es noch heute in der Lagune von Caorle gibt. Hier führte die Familie im Sommer ein karges Leben. Nachts fuhren die Männer zum Fischen hinaus und wenn sie mt ihrem Fang zurückkehrten, gingen ihnen die Frauen zur Hand. Der lebende Fang wurde auf dem Fischmarkt verkauft. Während die Eltern dem Broterwerb nachgingen, blieben die Kinder bei den Großeltern. Wer jedoch keine Großeltern mehr hatte, verbrachte die Monate ebenfalls im Casone – so wie Luigino. Denn der Fischfang ging und geht in Caorle immer vor!

Fernando Bortolussi und die Anfänge des Tourismus

Der Hotelier und Besitzer eins der besten Fischrestaurants der Stadt lebt und arbeitet seit 1958 in und um Caorle. Er erinnert sich an die ersten Touristen aus Deutschland und Österreich, die meist in großen Autobussen über den Brenner kamen: „Einst waren den Touristen die vielen verschiedenen Meeresfrüchte und Muscheln oft unbekannt. Und so konnte es schon mal passieren, dass so manch einer die hiesigen Miesmuscheln nicht richtig zu knacken wusste. Heute lieben Einheimische wie Urlauber die Küche seines nach dem Vater benannten Ristorante Duilio. Und lassen sich von Fernando auch gerne einen leichten Weißwein aus der Region zu den Lagunenspezialitäten empfehlen – denn es muss ja nicht immer Chianti oder Valpolicella sein.

Fernando Bortolussi: Seit 60 Jahren im Tourismus tätig. Foto: Comune di Caorle

www.caorle.eu

Geburtstags-Sieg für Minjee Lee

Die australische Topspielerin Minjee Lee hat ihren 22. Geburtstag würdig gefeiert. Bei der LPGA Volvik Championship konnte sie einen 1-Schlag-Vorsprung ins Ziel retten. Damit rückte Lee um sieben Plätze in den Rolex World Rankings nach vorne. „Bisher habe ich das ganze Jahr recht gut und stabil gespielt,“ erzählte die 22-Jährige nach dem letzten Putt. Zweite wurde die Koreanerin In-Kyung Kim.

Caro Masson, die mit einer 66-Runde prächtig startete, kam auf den folgenden Runde mit 75, 76 und 73 Schlägen übers Mittelmaß nicht hinaus und wurde geteilte 68. Die weiteren deutschen Mädchen im Feld, Leticia Ras-Anderica und Sophia Popov, schafften den Cut nicht.

 

Foto: Ecco Golf

Was im Urlaub stört: Ein Flirt mit Folgen

Gute Laune, leckere Cocktails und knappe Badeoutfits: Gerade im Urlaub ist die Flirt-Versuchung groß. Egal, ob attraktiver Animateur am Hotelpool oder die nette Dame aus dem Zimmer nebenan: für 36 Prozent der Deutschen zählt Fremdflirten zu den größtmöglichen Fehltritten des Partners. Dabei sind die Geschlechter unterschiedlich streng: Während rund ein Drittel der Männer Fremdflirten als ein wesentliches No-Go im Urlaub ansieht, verurteilen 40 Prozent der deutschen Frauen dieses Verhalten.

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Für viele ist das Smartphone nicht nur im Alltag, sondern auch im Urlaub ein wichtiger Begleiter. Und das nicht selten zum Leidwesen des Partners: Mit 35 Prozent ist die ständige Nutzung das am zweithäufigsten genannte No-Go der Deutschen. Ein Anlass, Follower und Freunde nicht rund um die Uhr auf dem Laufenden zu halten oder sogar Digital-Detox in Erwägung zu ziehen? Besonders die Männer würden sich freuen.

Das Klischee des deutschen Urlaubers in Sandalen und weißen Tennissocken ist weitverbreitet. Knapp jeder vierte Deutsche (24 Prozent) zählt dieses Outfit zu den Top 3 Fehltritten, die der Partner sich leisten kann. Die Vorstellung einer Urlaubsbegleitung, die Liegen mit dem Handtuch reserviert, scheint hingegen weniger abschreckend: Nur 12 Prozent der Befragten geben es als entscheidendes No-Go an – der Rest profitiert vermutlich zu gerne vom Engagement des Partners in den frühen Morgenstunden.

Stimmungskiller Essverhalten

Ob Augen, die größer sind als der Mund oder ein unangetasteter Nachtisch: für 25 Prozent der Deutschen lauern besonders am Hotel-Buffet unverzeihliche Fehltritte. Bei zu voll geladenen Tellern sind sich Männer und Frauen einig: jeweils 10 Prozent zählen Essensberge zu den größten No-Gos. Uneinigkeit hingegen beim anderen Extrem: Während sich 17 Prozent der Männer besonders an einer Urlaubsbegleitung stören, die Kalorien zählt, sehen nur 7 Prozent der Frauen dies als großes Problem an.

Jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) findet es unverzeihlich, wenn der Partner kein Interesse an der Kultur des Urlaubslandes zeigt. Ob geizige Zurückhaltung beim Trinkgeld oder ewiges Kopfrechnen über der Cocktailkarte: Für 21 Prozent der Frauen und 18 Prozent der Männer fällt ein Partner, der während der schönsten Zeit des Jahres jeden Cent doppelt umdreht, besonders negativ ins Gewicht.

Alle Daten wurden, soweit nicht anders angegeben, von der Statista GmbH bereitgestellt. An der Befragung im April 2018 nahmen 1.024 Personen teil.

Eichenrieder Damen sind Bayerische Meisterinnen

Erstmals erspielte sich eine 1. Damen-Mannschaft aus dem GC München Eichenried den Bayerischen Mannschaftsmeister-Titel! Ein historischer Sieg gegen Top-Spielerinnen. Das Eichenrieder Damen-Team gewann die Gold-Medaille  2018 souverän im GC Gäuboden, dem alten Heimatclub ihres Coachs Sebastian Buhl – und zwar gegen die erfolgsverwöhnten Spitzenmannschaften des Münchener GC, des GC Am Reichswald und des GC Olching.

Das Format beim „Final Four“ war erstmals ein spannendes und kurzweiliges Shorttrack Matchplay: Gespielt wird nur über 9 Loch gegen ein Team, also „jeder gegen jeden“. Zu spielen waren jeweils vier Einzel und ein Vierer, insgesamt 27 Loch. Die Eichenriederinnen konnten sowohl gegen den GC Olching als auch gegen den Münchener GC und den GC am Reichswald gewinnen und waren somit am Ende mit 9 Punkten Erste! Gespielt haben: Nathalie Irlbacher, Chiara Horder, Isabel Jensch, Marion Thalmeir, Anna Michel und Captain Patricia Heinlein (Ersatz Clara Goetz).